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lage gedreht wird. Es sind bereits Steckvorrichtungen bekannt, bei denen eine die Einstecköffnungen der Steckbuchsen abdeckende Isolierplatte mit Bohrungen versehen ist, die durch Drehen der Platte mittels des Steckers mit den Einstecköffnungen der Steckbuchsen in Übereinstimmung gebracht werden.
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in dieser gesichert wird. Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sieh der Steckdosenabsehluss nach der weiteren Erfindung dadurch, dass die drehbare Abdeckplatte über der Stirnfläche des Dosengehäuses, also ausserhalb desselben, angeordnet ist. Dadurch wird die Bauhöhe der Dose kleiner, was insbesondere bei Verwendung der Dose ober Putz wünschenswert ist ; auch wird die Bauart der Dose einfacher.
Ferner wird durch die Anordnung der Abdeckplatte über dem Dosendeckel die Dose bei
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der Dose aufliegt.
Fig. 8 stellt eine Ausführungsform im Schnitt und Fig. 9 die Ansieht hiezu dar, bei der die Steckdose 2 im Innern einen Isoliersockel 20 mit den übliehen Kontaktfederbuchsen 21 sowie den Anschluss- klemmen trägt. Gegenüber den Metallbuchsen 21 befinden sich die Bohrungen 22 im Isolierstoff der Steckdose, welche aber durch einen plattenförmigen Körper 23 aus Isolierstoff abgedeckt sind, der 11111 eine Schraube 25 drehbar angeordnet ist. Im unbenutzten Zustand der Steckdose stellt man die Scheibe 23, wie in Fig. 9 dargestellt, derart, dass die Bohrungen 24 der Scheibe um einen Winkel von 90 gegenüber den Dosenbohrungen 22 verschoben sind. Dadurch ist eine Berührung oder ein Einführen des Steckers ausgeschlossen.
Erst durch Drehen der Platte 2. 3, bis sich die Löcher 22 und 24 decken, wird die Dose fähig zur Stromentnahme. um die Drehung und die damit verbundene Absperrung zwangläufig zu gestalten, kann man beispielsweise Federkraft benutzen, wie dies in Fig. 10 und Eig. 11 dargestellt ist.
Hier ist genau dieselbe Anordnung wie in Fig. 8 und Fig. 9, nur trägt die Scheibe 2. 3 Nasen 27, welche in Aussparungen 28 des Dosenunterteiles 2 eingreifen, wodurch nur mehr ein begrenztes Drehen um 90
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bis sich die Bohrungen 22 und 24 decken, erst dann ist ein vollkommenes Einführen des Steckers und eine Stromentnahme aus der Steckdose möglich, Zieht man nach Gebrauch den Stecker ab. so schnellt die Feder 26 mit der Scheibe 23 in die Ruhelage zurück und schliesst so die Dose vollkommen. Die platten-
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halb der Dose, versenkt und drehbar angeordnet,-wodurch ein dichtes Anliegen auf der glatten Stirnfläche der Dose 2, somit ein vollkommen staub-und feuehtigkeitsdichter Abschluss und ausserdem eine geringe Bauhöhe der Dose erzielt wird, was wünschenswert ist.
Die Rückführfeder 26 "in Fig-. 10
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im Dosengehäuse 2, anderseits an der Abdeckplatte 23 befestigt, vorzugsweise eingepresst. Die Spiralfeder 26 selbst liegt ausserhalb der Dose 2, in einer Ausnehmung zwischen der Dose 2 und der Isolierplatte 23 und liegt somit ausserhalb der spannungsführenden Teile, völlig von diesen getrennt und isoliert, wodurch sie sich ebenfalls von den eingangs erwähnten bisher bekannten Vorrichtungen unterscheidet ;
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geschaltet. Die Scheibe 23 kann hier auch aus durchsichtigem oder durchscheinendem Isolierstoff bestehen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 10 und Fig. 11 sind selbstverständlich verschiedene Verschluss- möglichkeiten gegeben, insbesondere kann durch Absperrung der Scheibe 33 auch Stromentnahme durch Unbefugte einfach und zweckmässig verhindert werden.
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