AT14155U1 - System zur Montage einer Deckenanbauleuchte an einer Decke - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein System zur Montage einer Deckenanbauleuchte an einer Decke, aufweisend ein erstes Bauelement und ein zweites Bauelement, wobei ein erstes der beiden Bauelemente (1) ein Trägerelement für die Deckenanbauleuchte ist, das dafür vorgesehen ist, an der Decke befestigt zu werden und wobei das zweite der beiden Bauelemente (2) ein Geräteträger ist, der ein integrales Teil der Deckenanbauleuchte ist oder ein separates Teil, das dazu vorgesehen ist, mit der Deckenanbauleuchte verbunden zu werden, wobei das erste Bauelement (1) ein erstes Verbindungselement (4) aufweist und das zweite Bauelement (2) ein zweites Verbindungselement (5) aufweist und der Geräteträger durch eine Wechselwirkung zwischen dem ersten Verbindungselement (4) und dem zweiten Verbindungselement (5) an dem Trägerelement gehalten angeordnet ist, wobei die Wechselwirkung zwischen dem ersten Verbindungselement (4) und dem zweiten Verbindungselement (5) durch einen Formschluss gebildet ist.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein System zur Montage einer Deckenanbauleuchte an einer De¬cke.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist ein derartiges System bekannt, bei dem zur Montagezunächst eine Deckenwanne an der Decke befestigt wird; die Deckenwanne weist randseitigvier nach unten vorstehende Blechfedern auf. Die Leuchte an sich weist ein Rahmenelementauf und wird zur Montage so mit der Deckenwanne verbunden, dass sie mit dem Rahmenele¬ment kraftschlüssig die Blechfedern umgreift und so an der Deckenwanne gehalten ist.
[0003] Jüngere einschlägige Bestimmungen schreiben nunmehr vor, dass die Verbindung dazuausgelegt sein muss, das fünffache Gewicht der Leuchte zu halten. Dabei ist es nach wie vorerwünscht, dass die Leuchte, beispielsweise für eine Wartung, ohne Beschädigung wieder vonder Deckenwanne getrennt werden kann. Aufgrund der so geforderten Kraft der Blechfedern istfür die Montage und die Demontage nunmehr ein entsprechend hoher Kraftaufwand nötig.Hierdurch ist die Handhabung der Leuchte signifikant beeinträchtigt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein entsprechendes verbessertes System zurMontage einer Deckenanbauleuchte an einer Decke anzugeben; insbesondere soll das Systembei Einhaltung einer zuverlässigen Haltefunktion eine verbesserte Handhabung ermöglichen.
[0005] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit dem in dem unabhängigen Anspruchgenannten Gegenstand gelöst. Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den abhän¬gigen Ansprüchen angegeben.
[0006] Gemäß der Erfindung ist ein System zur Montage einer Deckenanbauleuchte an einerDecke vorgesehen, das ein erstes Bauelement und ein zweites Bauelement aufweist.
[0007] Dabei ist ein erstes der beiden Bauelemente ein Trägerelement für die Deckenanbau¬leuchte, das dafür vorgesehen ist, an der Decke befestigt zu werden und das zweite der beidenBauelemente ein Geräteträger ist, der ein integrales Teil der Deckenanbau leuchte ist oder einseparates Teil, das dazu vorgesehen ist, mit der Deckenanbau leuchte verbunden zu werden.Das erste Bauelement weist ein erstes Verbindungselement auf und das zweite Bauelement einzweites Verbindungselement, wobei der Geräteträger durch eine Wechselwirkung zwischendem ersten Verbindungselement und dem zweiten Verbindungselement an dem Trägerelementgehalten angeordnet ist. Die Wechselwirkung zwischen dem ersten Verbindungselement unddem zweiten Verbindungselement ist dabei durch einen Formschluss gebildet.
[0008] Dadurch, dass die Wechselwirkung nicht, wie beim Stand der Technik, durch einenKraftschluss, sondern durch einen Formschluss gebildet ist, lässt sich eine besonders zuverläs¬sige Halterung der Leuchte an dem Trägerelement erzielen, wobei ein einfaches Demontierender Leuchte durch ein Lösen des Formschlusses ermöglicht ist. Zum Lösen des entsprechen¬den Formschlusses ist grundsätzlich weniger Kraft erforderlich, als zum Lösen eines entspre¬chenden Kraftschlusses.
[0009] Vorzugsweise umfasst das erste Verbindungselement eine Drahtfeder und das zweiteVerbindungselement zumindest ein Kulissenführungselement zur Auslenkung der Drahtfeder,wobei der Formschluss zwischen der Drahtfeder und dem zumindest einen Kulissenführungs¬element gebildet ist. Hierdurch ist bei einfacher Gestaltungsmöglichkeit eine besonders zuver¬lässige Halterung der Leuchte und einfache Bedienung des Systems zur Montage und Demon¬tage der Leuchte ermöglicht.
[0010] Vorzugsweise ist die Drahtfeder unter Vorspannung an dem ersten Bauelement ange¬ordnet. Auf diese Weise ist ermöglicht, dass sich bei der Montage der Leuchte die Drahtfederselbstständig in die Formschluss-Stellung bewegt. Somit ist eine besonders einfache Montageder Leuchte ermöglicht.
[0011] Vorzugsweise umfasst das erste Bauelement ein, in einem Querschnitt U-förmigesBauteil mit zwei sich gegenüberliegenden Seitenwänden, wobei die Drahtfeder an einer ersten der beiden Seitenwände eingehängt ist und an der zweiten der beiden Seitenwände anliegendangeordnet ist. Hierdurch ist eine besonders einfache und dabei zuverlässige Gestaltung desSystems ermöglicht.
[0012] Vorzugsweise weist dabei die erste Seitenwand eine Durchführungsöffnung für dieDrahtfeder auf und/oder die zweite Seitenwand eine Durchführungsöffnung für die Drahtfeder.Hierdurch ist eine besonders zuverlässige und geeignete Anordnung der Drahtfeder an demersten Bauelement ermöglicht.
[0013] Vorzugsweise weist die Drahtfeder zwei Schenkel auf, die mit Bezug auf das im Quer¬schnitt U-förmige Bauteil sich längs außerhalb der ersten Seitenwand erstreckend angeordnetsind. Hierdurch lassen sich besonders geeignet wirkende Federkräfte der Drahtfeder erzielen.
[0014] Vorzugsweise umfasst die Drahtfeder ein Griffelement, das mit Bezug auf das im Quer¬schnitt U-förmige Bauteil sich außerhalb der zweiten Seitenwand erstreckend angeordnet ist.Durch das Griffelement lässt sich erzielen, dass die Drahtfeder zum Lösen des Kraftschlussesbesonders einfach bewegt werden kann.
[0015] Vorzugsweise ist dabei das System derart gestaltet, dass durch eine Bewegung desGriffelements die Drahtfeder derart verformt wird, dass hierdurch der Formschluss zwischen derDrahtfeder und dem zumindest einen Kulissenführungselement gelöst wird. Hierdurch ist einbesonders einfaches bzw. bedienungsfreundliches Lösen des Kraftschlusses und somit eineDemontage der Leuchte ermöglicht.
[0016] Vorzugsweise weist das zweite Bauelement Führungselemente zur Führung der Draht¬feder bei der Bewegung des Griffelements auf. Hierdurch ist eine besonders geführte Bewe¬gung der Drahtfeder bei der Demontage der Leuchte ermöglicht und somit eine besonderszuverlässige Funktionsweise des Systems.
[0017] Vorzugsweise ist das zumindest eine Kulissenführungselement durch eine etwa trapez¬förmige Lasche mit Rücksprüngen an der langen Grundseite der Trapezform gebildet. Hierdurchist eine besonders einfache und dabei zuverlässige Ausführung des Kulissenführungselementsermöglicht.
[0018] Vorzugsweise weist das zweite Verbindungselement außerdem wenigstens ein weiteresKulissenführungselement auf, das analog zu dem zuerst genannten Kulissenführungselementgestaltet ist, wobei der Formschluss zwischen der Drahtfeder einerseits und dem Kulissenfüh¬rungselement und dem weiteren Kulissenführungselement andererseits gebildet ist. Hierdurchist eine besonders stabile zweiseitige Halterung der Leuchte an dem Trägerelement ermöglicht.
[0019] Vorzugsweise umfasst das zweite Bauelement ein, in einem Querschnitt U-förmigesBauteil mit zwei U-Schenkeln, wobei das Kulissenführungselement und das weitere Kulissen¬führungselement an den beiden U-Schenkeln gebildet sind. Hierdurch ist eine besonders stabileHalterung der Leuchte und sichere Funktionsweise des Systems ermöglicht.
[0020] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und mit Bezug aufdie Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: [0021] Fig. 1 eine perspektivische Skizze mit Randbereichen eines Trägerelements und eines
Geräteträgers gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei die bei¬den Teile nicht miteinander verbunden dargestellt sind, [0022] Fig. 2 eine weitere entsprechende perspektivische Skizze, bei der die beiden genann¬ ten Bauelemente weiter einander angenähert dargestellt sind, [0023] Fig. 3 eine entsprechende perspektivische Skizze, die die beiden genannten Bauele¬ mente wie vorgesehen miteinander verbunden zeigt, wobei das Trägerelementtransparent skizziert ist und [0024] Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Skizze, wobei jedoch die Drahtfeder derart ver¬ formt ist, dass der Formschluss, über den die Leuchte am Trägerelement gehal¬ten ist, gelöst ist, so dass die Leuchte demontiert werden kann.
[0025] Ein erfindungsgemäßes System eignet sich zur Montage einer Deckenanbauleuchte aneiner Decke. Das System umfasst ein erstes Bauelement 1, das in Fig. 1 teilweise skizziert istund das beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel durch ein Trägerelement 1 für die Deckenan¬bauleuchte gegeben ist. Das Trägerelement 1 ist dafür vorgesehen, an der Decke befestigt zuwerden und die Deckenanbauleuchte an der Decke tragend zu halten. Zur Befestigung an derDecke weist das Trägerelement 1 vorzugsweise Löcher 19 auf, die für eine Durchführung ent¬sprechender (in den Figuren nicht gezeigter) Verbindungselemente zum Verbinden des Trä¬gerelements 1 mit der Decke, beispielsweise in Form von Schrauben, vorgesehen sind.
[0026] Weiterhin umfasst das System ein zweites Bauelement 2, das beim hier gezeigten Bei¬spiel durch einen Geräteträger 2 gegeben ist. Bei dem zweiten Bauelement 2 kann es sichallgemein um ein integrales Teil der Deckenanbauleuchte handeln, beispielsweise um ein De¬ckenelement der Deckenanbauleuchte oder aber um ein separates Teil, das dazu vorgesehenist, mit der Deckenanbauleuchte verbunden zu werden.
[0027] Eine (in den Figuren nicht gezeigte) Lichtquelle der Deckenanbauleuchte ist an demzweiten Bauelement bzw. an dem Geräteträger 2 gehalten angeordnet.
[0028] In Fig. 1 ist der Geräteträger 2 von dem Trägerelement 1 separiert gezeigt. In Fig. 3 istder Geräteträger 2 wie zum Halten der Deckenanbauleuchte vorgesehen mit dem Trägerele¬ment 1 verbunden gezeigt, wobei das Trägerelement 1 transparent skizziert ist, so dass einge¬schlossene Strukturen bzw. Elemente zu erkennen sind. Fig. 2 zeigt eine Zwischenstellung, inder die beiden Bauelemente 1,2 weiter einander angenähert sind als in der Darstellung der Fig.1, jedoch noch nicht wie vorgesehen miteinander verbunden sind.
[0029] Das Trägerelement 1 weist ein erstes Verbindungselement 4 auf, im gezeigten Ausfüh¬rungsbeispiel in Form einer Drahtfeder 4 und der Geräteträger 2 weist ein zweites Verbin¬dungselement 5 auf, hier in Form zumindest eines Kulissenführungselements 5 zur Auslenkungder Drahtfeder 4. Die Gestaltung des Systems ist dabei derart, dass der Geräteträger 2 durcheine Wechselwirkung zwischen dem ersten Verbindungselement bzw. der Drahtfeder 4 unddem zweiten Verbindungselement bzw. dem zumindest einen Kulissenführungselement 5 andem Trägerelement 1 gehalten angeordnet ist, insbesondere reversibel lösbar an dem Trä¬gerelement 1 gehalten angeordnet ist. Dabei ist das System derart gestaltet, das diese Wech¬selwirkung durch einen Formschluss gebildet ist.
[0030] Zum Demontieren der Deckenanbau leuchte von dem Trägerelement 1 kann der Form¬schluss durch eine Bewegung der Drahtfeder 4 gelöst werden, wie im Folgenden noch nähererläutert wird.
[0031] Das Kulissenführungselement 5 ist vorzugsweise durch eine etwa trapezförmige Laschegebildet, die an der langen Grundseite bzw. Basis der Trapezform Rücksprünge 51 aufweist.Die Lasche verjüngt sich nach oben hin beidseitig, sie weist also nach oben konvergenteSchenkel auf.
[0032] Im verbundenen Zustand greift zur Bildung des Formschlusses die Drahtfeder 4 in diesebeiden Rücksprünge 51 ein bzw. untergreift diese beiden Rücksprünge 51. Wie in Fig. 3 bei¬spielhaft gezeigt, weist im gezeigten Beispiel das zweite Verbindungselement außerdem einweiteres Kulissenführungselement 5' auf, das analog zu dem zuerst genannten Kulissenfüh¬rungselement 5 gestaltet ist, also ebenfalls entsprechende Rücksprünge 51' aufweist, wobei derFormschluss zwischen der Drahtfeder 4 einerseits und dem Kulissenführungselement 5 unddem weiteren Kulissenführungselement 5' andererseits gebildet ist. Hierdurch ist eine beson¬ders zuverlässige Halterung der Deckenanbau leuchte an dem Trägerelement 1 ermöglicht.
[0033] Für ein gewaltsames Lösen der Verbindung durch ein Ziehen an der Deckenanbau¬leuchte nach senkrecht unten wäre aufgrund der beschriebenen Verbindung eine Kraft erforder¬lich, mit der die Drahtfeder 4 entsprechend abgeschert werden würde.
[0034] Das Trägerelement 1 weist im gezeigten Beispiel ein, in einem Querschnitt U-förmigesBauteil 15 auf, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet. Somit weist das Bauteil 15 zwei sich gegenüberliegende Seitenwände 11,12 auf. Die beiden Seitenwände 11,12 sind vorzugsweiseparallel zueinander gestaltet. Die beiden Seitenwände 11, 12 sind vorzugsweise über eineGrundplatte 151 miteinander verbunden, die dafür vorgesehen ist, zur Befestigung an der De¬cke parallel zu Letzterer angeordnet zu werden. Die oben genannten Löcher 19 sind vorzugs¬weise in dieser Grundplatte 151 ausgebildet. Die Seitenwände 11 sind vorzugsweise vertikalausgerichtet gestaltet. Vorzugsweise ist das Bauteil 15 insgesamt wannenförmig, so dass esbeispielsweise vier Seitenwände aufweist.
[0035] Die Drahtfeder 4 ist an einer ersten der beiden Seitenwände 11 eingehängt und an derzweiten der beiden Seitenwände 12 anliegend angeordnet. Vorzugsweise ist die Drahtfeder 4unter Vorspannung an dem Trägerelement 1 gehalten angeordnet, insbesondere so, dass dieDrahtfeder 4 aufgrund der Vorspannung gegen die zweite Seitenwand 12 drückt.
[0036] Eine besonders gute Führung der Drahtfeder 4 ist ermöglicht, wenn die erste Seiten¬wand 11 eine Durchführungsöffnung 13 für die Drahtfeder 4 aufweist und/oder die zweite Sei¬tenwand 12 eine Durchführungsöffnung 14 für die Drahtfeder 4 aufweist. Die Durchführungsöff¬nung 13 der ersten Seitenwand 11 ist vorzugsweise in der Form eines waagrechten Schlitzesausgebildet, wobei die Drahtfeder 4 mit zwei Stellen diesen Schlitz durchsetzt. Analoges gilt fürdie Durchführungsöffnung 14 der zweiten Seitenwand 12.
[0037] Die erste Seitenwand 11 weist vorzugsweise außerdem zwei Löcher bzw. Ausnehmun¬gen 16, 17 auf, in welche die Drahtfeder 4 mit ihren beiden Endbereichen 45, 46 eingreifendeingehängt ist.
[0038] Die Drahtfeder 4 umfasst weiterhin vorzugsweise zwei Schenkel 41, 42, die mit Bezugauf das im Querschnitt U-förmige Bauteil 15 sich längs außerhalb der ersten Seitenwand 11erstreckend angeordnet sind. Die beiden Schenkel 41, 42 können jeweils etwa trapezförmiggestaltet sein. Insbesondere erstreckt sich ein erster der beiden Schenkel 41 zwischen derersten der beiden Ausnehmungen 16 einerseits und der schlitzförmigen Durchführungsöffnung13 der ersten Seitenwand 11 andererseits und der zweite der beiden Schenkel 42 erstreckt sichzwischen der zweiten der beiden Ausnehmungen 17 einerseits und der schlitzförmigen Durch¬führungsöffnung 13 der ersten Seitenwand 11 andererseits. Hierdurch ist eine besonders ge¬eignete Aufhängung bzw. Lagerung der Drahtfeder 4 an dem Trägerelement 1 gebildet.
[0039] Weiterhin vorzugsweise umfasst die Drahtfeder 4 ein Griffelement 43, das mit Bezug aufdas im Querschnitt U-förmige Bauteil 15 sich außerhalb der zweiten Seitenwand 12 erstreckendangeordnet ist. Vorzugsweise ist die Drahtfeder 4 so geformt, dass das Griffelement 43 auf¬grund der Vorspannung von außen gegen die zweite Seitenwand 12 drückend angeordnet ist.Vorzugsweise weist das Griffelement 43 hierzu zwei überstehende Seitenschenkel 431, 432auf, die sich mit Bezug auf die beiden seitlichen Enden der schlitzförmigen Durchführungsöff¬nung 14 der zweiten Seitenwand 12 über Letztere hinaus erstrecken und auf diese Weise ent¬sprechend gegen die Seitenwand 12 drücken. Das Griffelement 43 kann insgesamt so geformtsein, dass es eine Trapezform festlegt, wobei die kürzere Grundseite parallel zur zweiten Sei¬tenwand 12 ausgebildet ist und dabei von Letzterer fortweist, während durch die beiden Seiten¬schenkel 431,432 die längere Grundseite bzw. Basis der Trapezform festgelegt ist.
[0040] Vorzugsweise ist das Griffelement 43 über zwei in erster Näherung parallele Quer¬schenkel 47, 48, die sich zwischen den beiden Seitenwänden 11,12 erstrecken, mit den zweiSchenkeln 41, 42 verbunden. Die Querschenkel 47, 48 erstrecken sich dabei vorzugsweiserechtwinklig zu den beiden Seitenwänden 11, 12.
[0041] Die Gestaltung ist dabei derart, dass durch ein Ziehen des Griffelements 43 in einerRichtung von der zweiten Seitenwand 43 fort, wie in Fig. 3 durch einen Pfeil P angedeutet, alsodurch ein bei montiertem Trägerelement 1 waagrechtes bzw. deckenparalleles Ziehen, dieDrahtfeder 4 so verformt werden kann, dass die beiden Querschenkel 47, 48 in erster Näherungentlang ihren Längsachsen bewegt werden, also in einer Richtung quer zu den beiden Seiten¬wänden 11, 12. Die Gestaltung ist weiterhin so, dass nach einem anschließenden Lösen desGriffelements 43 die Drahtfeder 43 aufgrund ihrer Vorspannung wieder von selbst ihre ur¬ sprüngliche, für die tragende Verbindung vorgesehene Position einnimmt, in der das Griffele¬ment 43 wie beschrieben gegen die zweite Seitenwand 12 drückt.
[0042] In Fig. 4 ist eine Situation skizziert, in der das Griffelement 43 durch das genannte Zie¬hen entgegen seiner Vorspannung ausgelenkt ist.
[0043] Zwischen dem Griffelement 43 und den beiden Querschenkeln 47, 48 weist die Drahtfe¬der 4 zwei zueinander gewandte Einbuchtungen 471,481 auf, die zur Bildung des Formschlus¬ses die Rücksprünge 51 untergreifen, wenn der Geräteträger 2 wie vorgesehen an dem Trä¬gerelement 1 gehalten angeordnet ist. Dabei ist die Gestaltung weiterhin so, dass durch dasgenannte Ziehen des Griffelements 43 diese beiden Einbuchtungen 471,481 mit Bezug auf diezweite Seitenwand 12 zum Lösen des Formschlusses nach außen verlagert werden. Insbeson¬dere kann vorgesehen sein, dass am Ende der Zieh-Bewegung die Drahtfeder 4 so weit bewegtbzw. entgegen ihrer Vorspannung ausgelenkt ist, dass die beiden Querschenkel 47, 48 dieDurchführungsöffnung 14 der zweiten Seitenwand 12 durchsetzten und sich die Einbuchtungen471, 481 außerhalb dieser Durchführungsöffnung 14 erstrecken. Dementsprechend weisen diebeiden Querschenkel 47, 48 vorzugsweise einen gegenseitigen Abstand auf, der größer ist, alsdie lange Grundseite der Trapezform, die durch die Lasche des Kulissenführungselements 5gebildet ist.
[0044] Zwischen den beiden Schenkeln 41,42 der Drahtfeder 4 und den beiden Querschenkeln47, 48 weist die Drahtfeder 4 vorzugsweise zwei weitere Einbuchtungen 472, 482 auf, die ana¬log zu den beiden zuerst genannten Einbuchtungen 471,481 gebildet sind und die dafür vorge¬sehen sind, mit dem weiteren Kulissenführungselement 5' entsprechend zusammen zu wirken.Die beiden Schenkel 41, 42 der Drahtfeder 4 ermöglichen bei der Zieh-Bewegung vorteilhaft,dass diese beiden weiteren Einbuchtungen 472, 482 zum Lösen des Formschlusses in Rich¬tung auf die zweite Seitenwand 12 zu bewegt werden und so die Rücksprünge 51' des weiterenKulissenführungselements 5' freigeben.
[0045] Das System ist dementsprechend vorzugsweise derart gestaltet, dass durch das Ziehendes Griffelements 43 die Drahtfeder 4 so verformt wird, dass hierdurch der Formschluss zwi¬schen der Drahtfeder 4 und dem zumindest einen Kulissenführungselement 5, 5' gelöst wird.
[0046] Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Geräteträger 2 Führungselemente 22 zurFührung der Drahtfeder 4, insbesondere der beiden Querschenkel 47, 48 bei der Bewegungbzw. beim Ziehen des Griffelements 43 auf. Die Führungselemente 22 können vorteilhaft au¬ßerdem als Anschlagelemente gestaltet sein, die eine Endposition der Zieh-Bewegung festle¬gen, beispielsweise durch Anschlag der zwei weiteren Einbuchtungen 472, 482, wie beispielhaftin Fig. 4 angedeutet.
[0047] Vorzugsweise weist der Geräteträger 2 ein, in einem Querschnitt U-förmiges Bauteil 25mit zwei U-Schenkeln auf, wobei das Kulissenführungselement 5 und das weitere Kulissenfüh¬rungselement 5' an den beiden U-Schenkeln gebildet sind. Dieses Bauteil 25 ist beispielsweisewannenförmig. Vorzugsweise ist die Gestaltung so, dass das U- förmige Bauteil 25 des Geräte¬trägers 2 mit seinen beiden U-Schenkeln zwischen die beiden Seitenwände 11, 12 des U-förmigen Bauteils 15 des Trägerelements 1 greift, wenn der Geräteträger 2 wie vorgesehen mitdem Trägerelement 1 verbunden ist. Hierdurch ist eine besonders zuverlässige bzw. stabileAnordnung der Drahtfeder 4 relativ zu dem Kulissenführungselement 5 und dem weiteren Kulis¬senführungselement 5' ermöglicht.
[0048] Die Führungselemente 22 können vorteilhaft - wie beispielsweise aus Fig. 3 hervorgeht -durch Ausstanzungen der Bodenwand des Bauteils 25 zwischen den beiden Kulissenführungs¬elementen 5, 5' gebildet sein.
[0049] Durch die Trapezform des Kulissenführungselements 5 lässt sich erzielen, dass dieDeckenanbauleuchte zum Verbinden mit dem Trägerelement 1 einfach senkrecht von untennach oben bewegt werden kann, so dass die beiden Einbuchtungen 471, 481 an den beidenSchenkeln der trapezförmigen Lasche des Kulissenführungselements 5 entlang gleiten undhierdurch auseinandergedrückt bzw. gespreizt werden, bis sie schließlich aufgrund der Feder¬ kraft unter die beiden Rücksprünge 51 greifen bzw. einschnappen. Hierdurch ist ermöglicht,dass sich die Deckenanbauleuchte ohne Werkzeug montieren lässt.
[0050] Zum Lösen der Deckanbauleuchte bzw. zur Demontage kann das Griffelement 43 wiebeschrieben gezogen werden, wodurch der Formschluss gelöst wird und die Deckenanbau¬leuchte von dem Trägerelement 1 entfernt bzw. abgenommen werden kann.
[0051] Zur Sicherung kann weiterhin vorgesehen sein, dass ein weiteres Halteelement, vor¬zugsweise in Form wenigstens einer Spiralfeder 6, zwischen dem Trägerelement 1 und demGeräteträger 2 angeordnet ist, das dazu ausgelegt ist, die Deckenanbauleuchte an dem Trä¬gerelement 1 zu halten, wenn der Formschluss gelöst ist.
[0052] Im beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Drahtfeder 4 an dem Trägerelement 2angeordnet und das Kulissenführungselement 5 an dem Geräteträger 2. Alternativ kann dieGestaltung in analoger Weise andersherum gewählt sein, so dass also die Drahtfeder 4 an demGeräteträger 2 angeordnet ist und das Kulissenführungselement 5 an dem Trägerelement 1.
[0053] Wie beispielsweise aus Fig. 2 andeutungsweise hervorgeht, ist beim gezeigten Ausfüh¬rungsbeispiel das Trägerelement 1 insgesamt länglich, wobei die Drahtfeder 4 an einem Endbe¬reich des Trägerelements 1 angeordnet ist. Selbstverständlich kann an dem gegenüberliegen¬den Endbereich des Trägerelements 1 in analoger Weise eine weitere, zu der beschriebenenVerbindung analog gestaltete Verbindung vorgesehen sein bzw. insgesamt mehrere entspre¬chende Verbindungen entlang der Längsachse des Trägerelements 1. Hierdurch lässt sich dieStabilität und Sicherheit der Halterung der Deckenanbau leuchte an dem Trägerelement 1 wei¬tergehend erhöhen.
[0054] Mit dem erfindungsgemäßen System ist ein besonders einfaches und dabei sicheresMontieren der Deckenanbauleuchte an dem Trägerelement 1 und Demontieren von dem Trä¬gerelement 1 ermöglicht. Dabei erlaubt das System eine vergleichsweise einfache und raum¬sparende Ausgestaltung.
Claims (12)
- Ansprüche 1. System zur Montage einer Deckenanbauleuchte an einer Decke, aufweisend - ein erstes Bauelement (1) und - ein zweites Bauelement (2), wobei ein erstes der beiden Bauelemente (1) ein Trägerelement für die Deckenanbau¬leuchte ist, das dafür vorgesehen ist, an der Decke befestigt zu werden, undwobei das zweite der beiden Bauelemente (2) ein Geräteträger ist, der ein integrales Teilder Deckenanbauleuchte ist oder ein separates Teil, das dazu vorgesehen ist, mit der De¬ckenanbauleuchte verbunden zu werden, wobei das erste Bauelement (1) ein erstes Ver¬bindungselement (4) aufweist und das zweite Bauelement (2) ein zweites Verbindungsele¬ment (5) aufweist und der Geräteträger durch eine Wechselwirkung zwischen dem erstenVerbindungselement (4) und dem zweiten Verbindungselement (5) an dem Trägerelementgehalten angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselwirkung zwischen dem ersten Verbindungselement (4) und dem zweitenVerbindungselement (5) durch einen Formschluss gebildet ist.
- 2. System nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement eine Drahtfeder (4) umfasst und das zweite Verbin¬dungselement zumindest ein Kulissenführungselement (5, 5') zur Auslenkung der Drahtfe¬der (4) und der Formschluss zwischen der Drahtfeder (4) und dem zumindest einen Kulis¬senführungselement (5, 5') gebildet ist.
- 3. System nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtfeder (4) unter Vorspannung an dem ersten Bauelement (1) angeordnet ist.
- 4. System nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauelement (1) ein, in einem Querschnitt U-förmiges Bauteil (15) mit zweisich gegenüberliegenden Seitenwänden (11, 12) umfasst, wobei die Drahtfeder (4) an ei¬ner ersten der beiden Seitenwände (11) eingehängt ist und an der zweiten der beiden Sei¬tenwände (12) anliegend angeordnet ist.
- 5. System nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seitenwand (11) eine Durchführungsöffnung (13) für die Drahtfeder (4) auf¬weist und/oder die zweite Seitenwand (12) eine Durchführungsöffnung (14) für die Drahtfe¬der (4) aufweist.
- 6. System nach Anspruch 4 oder 5,dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtfeder (4) zwei Schenkel (41, 42) aufweist, die mit Bezug auf das im Quer¬schnitt U-förmige Bauteil (15) sich längs außerhalb der ersten Seitenwand (11) erstreckendangeordnet sind.
- 7. System nach einem der Ansprüche 4 bis 6,dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtfeder (4) ein Griffelement (43) umfasst, das mit Bezug auf das im Quer¬schnitt U-förmige Bauteil (15) sich außerhalb der zweiten Seitenwand (12) erstreckend an¬geordnet ist.
- 8. System nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Bewegung des Griffelements (43) die Drahtfeder (4) derart verformt wird,dass hierdurch der Formschluss zwischen der Drahtfeder (4) und dem zumindest einen Ku¬lissenführungselement (5) gelöst wird.
- 9. System nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Bauelement (2) Führungselemente (22) zur Führung der Drahtfeder (4) beider Bewegung des Griffelements (43) aufweist.
- 10. System nach einem der Ansprüche 2 bis 9,dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Kulissenführungselement (5) durch eine etwa trapezförmige La¬sche mit Rücksprüngen (51) an der langen Grundseite der Trapezform gebildet ist.
- 11. System nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungselement außerdem wenigstens ein weiteres Kulissenfüh¬rungselement (5') aufweist, das analog zu dem zuerst genannten Kulissenführungselement (5) gestaltet ist, wobei der Formschluss zwischen der Drahtfeder (4) einerseits und demKulissenführungselement (5) und dem weiteren Kulissenführungselement (5') andererseitsgebildet ist.
- 12. System nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Bauelement (2) ein, in einem Querschnitt U-förmiges Bauteil (25) mit zweiU-Schenkeln umfasst, wobei das Kulissenführungselement (5) und das weitere Kulissen¬führungselement (5') an den beiden U-Schenkeln gebildet sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Patent Citations (3)
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