AT141655B - Überlagerungsempfänger. - Google Patents

Überlagerungsempfänger.

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AT141655B
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  Überlagerungsempfänger. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sieh   auf Überlagerungsempfängrr   und dient dem Zwecke, den sogenannten Spiegelbildempfang derartiger Empfänger zu verhüten. Handelt es sich darum, mittels eines Überlagerungsempfängers, vgl. Fig. 1, einen Wellenbereich zwischen den Frequenzen   M     r und M   zu überdecken und ist die Zwisehenfrequenzkaskade auf die Frequenz Z abgestimmt, so werden bei einer bestimmten Abstimmung des Überlagerungsoszillators zwei Frequenzen des Empfangswellenbereiches   empfangen #S und #E,   deren Abstand voneinander 2Z - das Doppelte der Zwischenfrequenz-ist. 



  Um nämlich aus der Empfangsfrequenz und der Überlagerungsfrequenz in dem Mischrohr die Zwischenfrequenz Z zu bilden, muss die Differenz zwischen   Überlagerungsfrequenz   und Empfangswelle gleich Z 
 EMI1.1 
 werden. Es ist daher im allgemeinen notwendig, zu verhindern, dass gleichzeitig die Sender   M, s   und   WE,   die   frequenzmässig   um   2 Z voneinander verschieden   sind, den Empfänger beeinflussen können. Im allgemeinen verwendet man dazu geeignete Vorselektionskreise. bei denen es wiederum Schwierigkeiten macht, dass dieselben zwar nur die eine Empfangswelle   #E oder #S hindurchlassen,   anderseits aber keine Beschneidung der hohen Frequenzen des Modulationsbandes derselben bewirken sollen. 



   Die Erfindung beschreibt eine einfache Art, durch geeignete Wahl der Zwischenfrequenz und ein einziges primitives Bandfilter die Erscheinung des Spiegelfrequenzempfanges zu vermeiden. Ist die Überlagerungsfrequenz grösser als der vierte Teil des zu empfangenden Frequenzbandes, so tritt, wenn die Frequenz   #E =     #Ü + Z   den gesamten zu empfangenden Bereich zwischen   #U und #O durchläuft,   die Spiegelfrequenz   o) s = Mr-Z   nur in der unteren Hälfte des Empfangsbererichs auf. Es lässt sich daher die Spiegelfrequenzerseheinung dadurch vermeiden, dass, wenn   ! l) Ein   die obere Hälfte des Empfangsbereichs eintritt, ein die untere Hälfte des Empfangsbereiches abdeckendes Bandfilter eingeschaltet wird.

   Dieses Bandfilter, das als konstantes Bandfilter ausgebildet ist, genügt, um für alle Fälle die unerwünschte Erscheinung des   Spiegelfrequenzempfanges   zu verhindern. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Es bedeuten   A   die Antenne, Ü den Überlagerer, M das Mischrohr, Z eine Zwischenfrequenzverstärkerstufe, G den zweiten Gleichrichter, L den Lautsprecher. Mit dem Abstimmkondensator C des Überlagerers Ü ist ein in den   Antennen-   kreis einschaltbarer Sperrkreis S mit Bandfiltercharakter derart verbunden, dass bei Überschreitung einer gewissen Kapazitätsgrösse, nämlich einer derartigen Kapazitätsgrösse des   Überlagerers.   wie es etwa dem Eintritt der Frequenz   ! l) B in   die zweite Hälfte des Empfangsbandes entspricht, derselbe durch Öffnen bzw. Schliessen der Kontakte   K,   K'in den Antennenkreis eingeschaltet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Überlagerungsempfänger, dadurch gekennzeichnet, dass   ein den unteren Teil des   Empfangs-   wcllenbereiches überdeckender Sperrkreis, vorzugsweise mit   Bandfiltercharakter,   bei einer bestimmten Abstimmungsweite der Abstimmorgane in einer dem Mischrohr vorausgehenden Stufe zwangsläufig vorgesehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Überlagerungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Betätigungsorgan der Abstimmittel zwangsläufig Kontakte zur Einschaltung des Bandfilters in einen der Eingangskreise des Empfängers vorgesehen sind.
    3. Überlagerungsempfänger nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Bandfilter etwa die untere Hälfte des Empfangsbereiches überdeekt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT141655D 1933-06-29 1934-06-19 Überlagerungsempfänger. AT141655B (de)

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