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Gliedhalter.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gliedhalter, der einerseits die Erektion des schlaffen Gliedes fördert und anderseits als Stütze für das schlaff oder erschlaffte Glied dient.
Die bisher bekannten Apparate dieser Art weisen den Nachteil auf, dass sie sehr kompliziert ausgeführt sind und bei der Benutzung einen unangenehmen Druck auf das zu stützende Glied ausüben.
Es sind beispielsweise Gliedhalter bekannt, die aus einem elastischen Ring und Stützpolstern bestehen, welch letztere sich an den unteren Rand der Eichel anlegen und so die Stützung bewirken sollen. Dieselben bewirken aber keine sichere Führung und wirken ausserdem schmerzhaft. Ferner ist bei keiner der bekannten Vorrichtungen die Verbindung des an der Gliedwurzel und des an der Glans anliegenden Teiles so ausgebildet, dass bei Erschlaffung des Gliedes eine wirkungsvolle Längenkorrektur bewirkt wird, während nach Erreichung der Erektion eine sichere Stützung, ohne dass gleichzeitig noch ein Druck sich bemerkbar macht, erzielt wird. Die bekannten Zwischenglieder sind entweder überhaupt starr oder weisen schmerzhaft wirkende Druckfedern auf, oder besitzen nicht die genügende Stabilität.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Apparate ist, dass der vordere Stützteil nicht entsprechend der Form des Penis im erigierten Zustande geneigt ist. Es sind wohl Apparate bekannt, bei denen der vordere Teil etwas geneigt ist, aber nur der Neigung des Penis im nichterigierten Zustand entsprechend. Da die Neigung des Gliedes bei der Erektion aber viel stärker ist als beim erschlafften Penis, wirken diese Vorrichtungen ebenfalls schmerzhaft. Ferner besitzen die bekannten Gliedhalter keinen dünnen Überzug für die Schienen, der das Glied vor Verletzungen schützt und anderseits zum Zwecke der Reinigung leicht entfernt werden kann.
Diese Nachteile werden bei einem Gliedhalter erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass dieser aus zwei schräg gegeneinander angeordneten Gummiringen besteht, die durch eine bzw. mehrere in der Längsrichtung veränderliche zweiteilige Schienen verbunden sind, wobei die beiden Teile der Schienen durch eine auswechselbare Zugfeder miteinander schlittenförmig in Verbindung stehen. Gemäss der
Erfindung ist das Ende der Schiene entsprechend der Form des Penis im erigierten Zustand geneigt.
Erfindungsgemäss wird als Zugfeder ein Gummiring od. dgl. verwendet. Gemäss der Erfindung ist die Schiene mit einem dünnen, abnehmbaren Überzug (Gummi od. dgl.) versehen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
1 und 5 sind die beiden Gummiringe, die Ansätze 6 besitzen, in deren Öffnungen die Enden der Schiene ragen. Die Schiene besteht aus zwei Teilen 2 und 3, die ineinander schlittenförmig verschiebbar sind und die Befestigungseinrichtungen zur Aufnahme der Zugfeder, im vorliegenden Fall des Gummiringes 4, der die Funktion einer Zugfeder erfüllt, besitzen.
Der Ring 1 weist längs seines Umfanges verschiedene Stärken auf, u. zw. ist er an der der Schiene nächst gelegenen Stellen am stärksten und nimmt dann beiderseits nach oben stark ab. Dadurch wird einerseits eine grosse Stabilität des Ringes und damit des ganzen Apparates und anderseits durch die geringe obere Stärke ein leichtes Anpassen an die jeweilige Grössenänderung des Gliedes erzielt.
Der Apparat wird derart verwendet, dass der Ring 1 auf der Peniswurzel aufgeschoben wird, während der Ring 5 in der Furche unterhalb der Glans des Penis aufgelegt wird. Die Schiene 2, 3 liegt dann am unteren Penis an. Durch den Ring 1 wird eine leichte Einschnürung und damit eine Blutstauung an den Schwellkörpern erzeugt und so nach Anlegen des Apparates auf den schlaffen Penis nach kürzester
Zeit eine eregierende Wirkung ausgeübt.
Die beiden Teile der Schiene gleiten schlittenartig ineinander und durch den Gummiring 4, der in hakenförmigen Ausbuchtungen 7, 7'der Schienenteile 3 eingesetzt ist, wird die Längenkorrektur
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bewirkt, u. zw. derart, dass bei vollkommen schlaffen Glied die grösste Spannung wirksam ist und dieselbe mit zunehmender Erektion in demselben Masse abnimmt. Das obere Ende der Schiene ist entsprechend der Form des Penis im erigierten Zustand nahe der Penisglans nach oben geneigt, so dass die Schiene eine anpassende Unterlage für den Penis bildet.
Durch die aus zwei Teilen bestehende Schiene ist ausserdem eine leichte Zerlegung des Apparates zwecks Reinigung und auch eine einfache Zusammenstellung derselben durchführbar. Dagegen ist ein Herausfallen oder Herausgleiten eines der Schienenteile aus dem andern infolge der besonderen Ausbildung der hakenförmigen Ausbuchtungen 7, 7'ausgeschlossen.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung erzeugt auch bei längeren Benutzen keinerlei Beschwerden und hindert infolge der Flexibilität den Benutzer weder beim Sitzen, Gehen oder einer andern Be- schäftigung.
Die Schiene kann auch mit einem feinen, kondomartigen Überzug aus Gummi od. dgl. ausgestattet sein, um ein Klemmen der Haut des Gliedes auszuschliessen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gliedhalter, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus zwei schräg gegeneinander angeordneten Gummiringen (1, 5) besteht, die durch eine bzw. mehrere in der Längsrichtung veränderlichen zwei- teiligen Schienen verbunden sind, wobei die beiden Teile (2,.'}) der Schienen durch eine auswechselbare Zugfeder miteinander schlittenförmig in Verbindung stehen.
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Link holder.
The subject of the invention is a limb holder which, on the one hand, promotes the erection of the limp limb and, on the other hand, serves as a support for the limp or slackened limb.
The previously known apparatus of this type have the disadvantage that they are very complicated and, when in use, exert uncomfortable pressure on the limb to be supported.
For example, limb holders are known which consist of an elastic ring and support pads, which the latter are intended to apply to the lower edge of the glans and thus provide support. But they do not lead to reliable guidance and are also painful. Furthermore, in none of the known devices is the connection of the part resting on the limb root and the part resting on the glans such that an effective length correction is effected when the limb slackens, while after an erection is achieved, a secure support is provided without any pressure at the same time noticeable, is achieved. The known intermediate links are either rigid at all or have pressure springs that act painfully, or they do not have sufficient stability.
Another disadvantage of the known apparatus is that the front support part is not inclined in accordance with the shape of the penis in the erect state. Apparatuses are known in which the front part is slightly inclined, but only in accordance with the inclination of the penis in the non-erect state. However, since the inclination of the member is much stronger during erection than when the penis is flaccid, these devices are also painful. Furthermore, the known link holders do not have a thin cover for the splints, which protects the link from injury and, on the other hand, can easily be removed for cleaning purposes.
These disadvantages are avoided with a link holder according to the invention in that it consists of two rubber rings arranged at an angle against one another, which are connected by one or more longitudinally variable two-part rails, the two parts of the rails being connected to one another in the form of a slide by an exchangeable tension spring . According to the
According to the invention, the end of the splint is inclined in accordance with the shape of the penis in the erect state.
According to the invention, a rubber ring or the like is used as the tension spring. According to the invention, the rail is provided with a thin, removable cover (rubber or the like).
The subject matter of the invention is illustrated in the drawing using an exemplary embodiment.
1 and 5 are the two rubber rings that have lugs 6, in the openings of which the ends of the rail protrude. The rail consists of two parts 2 and 3 which can be slid into one another and which have fastening devices for receiving the tension spring, in the present case the rubber ring 4, which fulfills the function of a tension spring.
The ring 1 has different thicknesses along its circumference, u. it is strongest at the points closest to the rail and then decreases sharply on both sides upwards. As a result, on the one hand, great stability of the ring and thus of the entire apparatus and, on the other hand, due to the low upper thickness, easy adaptation to the respective change in size of the limb is achieved.
The device is used in such a way that the ring 1 is pushed onto the base of the penis, while the ring 5 is placed in the groove below the glans of the penis. The splint 2, 3 then rests on the lower penis. The ring 1 creates a slight constriction and thus a congestion of blood on the erectile tissue and so after applying the device to the flaccid penis after the shortest
Time exerted an arousing effect.
The two parts of the rail slide into one another like sledges and the length correction is made through the rubber ring 4, which is inserted into hook-shaped bulges 7, 7 'of the rail parts 3
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causes u. in such a way that the greatest tension is effective when the limb is completely flaccid and it decreases to the same extent with increasing erection. The upper end of the splint is inclined upwards in accordance with the shape of the penis in the erect state near the glans of the penis, so that the splint forms an adaptable base for the penis.
The rail, which consists of two parts, also makes it easy to dismantle the apparatus for the purpose of cleaning and also to assemble it easily. On the other hand, one of the rail parts cannot fall out or slide out of the other due to the special design of the hook-shaped bulges 7, 7 ′.
The device according to the invention does not cause any discomfort even when used for a long time and, due to its flexibility, does not prevent the user from sitting, walking or doing any other activity.
The splint can also be equipped with a fine, condom-like covering made of rubber or the like in order to prevent the skin of the limb from jamming.
PATENT CLAIMS:
1. Link holder, characterized in that it consists of two rubber rings (1, 5) arranged obliquely against one another, which are connected by one or more two-part rails which can be changed in the longitudinal direction, the two parts (2,. '}) the rails are connected to one another in the form of a sled by an exchangeable tension spring.