AT142366B - Rückgekoppelter Empfänger. - Google Patents

Rückgekoppelter Empfänger.

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AT142366B
AT142366B AT142366DA AT142366B AT 142366 B AT142366 B AT 142366B AT 142366D A AT142366D A AT 142366DA AT 142366 B AT142366 B AT 142366B
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Telefunken Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  RückgekoppelterEmpfänger. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein   rüekgekoppelter   Empfänger und dient dem Zwecke, konstante Rückkopplung über den gesamten Einstellungsbereieh zu bewerkstelligen. 



   Erfindungsgemäss bedient man sieh zu diesem Zwecke des an sich bekannten ÜberlagerungsEmpfangsverfahrens, indem man die zu empfangenden Schwingungen mittels einer vorzugsweise selbst schwingenden Mischröhre in eine Zwischenfrequenz   überführt.   Der Ausgangskreis der Mischröhre ist direkt (ohne Anwendung weiterer Verstärkerröhren) mit dem Eingangskreis des zweiten Gleichrichterrohres gekoppelt, wobei Rüekkopplungsmittel zur   Entdämpfung   der auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Kopplungskreise vorgesehen sind. 



     Zwee, kmässigerweise   wird die Entdämpfung der Zwischenfrequenzkreise in der Weise bewerkstelligt, dass das zweite Gleichrichterrohr als rückgekoppeltes   Gleichriehterrohr   ausgebildet ist. Es kann jedoch auch das Mischrohr gleichzeitig zur Entdämpfung des   Zwischenfrequenzkopplungskreises   verwendet werden, wozu sich vornehmlich die sogenannten Hexodenröhren eignen. 



   In Fig. 1 ist ein Empfänger gemäss der Erfindung dargestellt. Es bedeutet A die Antenne, E den 
 EMI1.1 
 sprechend abgestimmten   Oszillatorkreises   0 im Stromkreis des zweiten Gitters ausgebildet ist. Mit dem Ausgangskreis des Mischrohres M ist der Eingangskreis Z des zweiten Gleichrichterrohres G gekoppelt. Der Eingangskreis Z desselben ist auf die Zwischenfrequenz abgestimmt. Der Ausgangskreis des Gleichrichterrohres ist mittels der Spule R auf den Zwisehenfrequenzkreis Z rückgekoppelt. Die nieder- 
 EMI1.2 
 liegen. 



   In gleicher Weise, wie es   möglich   ist, den zweiten Gleichrichter als rückgekoppelte Röhre auszubilden und ihn auf den vorangehenden, auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Eingangskreis einwirken zu lassen, ist es auch möglich, besonders wenn die neuerdings bekanntgewordenen Hexoden Anwendung finden, den abgestimmten Zwisehenfrequenzkreis durch das vorangehende Hexodenmischrohr zu entdämpfen. Fig. 2 zeigt eine derartige Schaltung. 



   In Fig. 2 ist in dem Antennenkreis als schwingendes Mischrohr   M   eine Hexode vorgesehen (eine mit vier Steuergittern ausgestattete Verstärkerröhre), Von diesen vier Steuergitter dient das erste, der Kathode benachbarte Steuergitter zur   Zuführung   der aufgenommenen Antennenströme. Das zweite Gitter ist ein auf konstantem Potential gehaltenes Schirmgitter. Das dritte Gitter enthält in seinem Aussenstromkreis einen auf die Uberlagerungsfrequenz abgestimmten Schwingungskreis 0, während das vierte Gitter gleichzeitig die Dämpfungsreduktion des Oszillatorkreises 0 sowie die   Entdämpfuns ;   der   Zwisehenfrequenzkopplungskreise   Z, Z'bewirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Rückgekoppelter   Empfänger, dadurch   gekennzeichnet,   dass derselbe als   Überlagerungsempfänger   ausgebildet ist, zwischen dem Misehrohr und dem zweiten   Gleichrichter   keine weiteren Verstärker angeordnet sind und die   Rückkopplungsmittel   auf die auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Selektionskreise einwirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Rückgekoppelter Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Gleichrichterrohr vorzugsweise als Audion, als den Zwischenfrequenzkopplungskreis entdämpfender Gleichrichter ausgebildet ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 rohr eine schwingende Hexode (Verstärkerröhre mit vier Steuergittern) verwendet ist, die zugleich als die Zwisehenfrequenzkopplungskreise entdämpfendes Rohr ausgebildet ist. EMI2.2
AT142366D 1933-05-23 1934-03-28 Rückgekoppelter Empfänger. AT142366B (de)

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