AT14247U1 - Vorrichtung zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen, beispielsweise von Büchern und dergleichen, aufweisend einen im Wesentlichen aus einem leichtgewichtigen Material wie Karton oder Kunststoff bestehenden Behälter (2) zur Aufnahme von zu transportierenden Gegenständen und ein mit dem Behälter (2) über flexible Laschen (5) des Behälters (2) lösbar verbundenes Basiselement (3), mit welchem die Vorrichtung (1) stabil auf einem flachen Untergrund (6) positionierbar ist, wobei das Basiselement (3) zumindest eine Seitenkante (4) aufweist, um welche die Vorrichtung (1) kippbar ist, sowie zumindest ein Roll- oder Gleitelement. Um eine stabile Aufstellung der Vorrichtung (1) beispielsweise auf einem Messestand zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Roll- oder Gleitelement derart mit dem Behälter (2) verbunden ist, dass das Roll- oder Gleitelement vom Untergrund (6) beabstandet ist, wenn die Vorrichtung (1) über das Basiselement (3) stabil auf dem Untergrund (6) positioniert ist, und ein Kippen der Vorrichtung (1) um die Seitenkante (4) bewirkt, dass das Roll- oder Gleitelement den Untergrund (6) kontaktiert, um die Vorrichtung (1) in einer gekippten Position mittels des Roll- oder Gleitelementes über den Untergrund (6) bewegen zu können. Weiter betrifft die Erfindung eine Verwendung einer derartigen Vorrichtung (1).
Description
Beschreibung
VORRICHTUNG ZUM TRANSPORT UND ZUR PRÄSENTATION VON GEGENSTÄNDEN
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport und zur Präsentation von Gegen¬ständen, beispielsweise von Büchern und dergleichen, aufweisend einen im Wesentlichen auseinem leichtgewichtigen Material wie Karton oder Kunststoff bestehenden Behälter zur Aufnah¬me von zu transportierenden Gegenständen und ein mit dem Behälter über flexible Laschendes Behälters lösbar verbundenes Basiselement, mit welchem die Vorrichtung stabil auf einemflachen Untergrund positionierbar ist, wobei das Basiselement zumindest eine Seitenkanteaufweist, um welche die Vorrichtung kippbar ist, sowie zumindest ein Roll- oder Gleitelement.
[0002] Weiter betrifft die Erfindung eine Verwendung einer derartigen Vorrichtung.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Vorrichtungen zum Transport und zurPräsentation von Gegenständen bekannt geworden. Insbesondere ist aus der EP 2 036 801 A2eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt geworden, wobei ein besonders leichter,stabiler und rollbarer Behälter dadurch erreicht wird, dass Laschen eines aus einem dünnwan¬digen Material bestehenden Behälters in Öffnungen eines Basiselementes eingefädelt undumgeklappt werden, wobei die Laschen gleichzeitig einen Boden des Behälters bilden. Um denBehälter stabil aufzustellen, weist dieser zwei an einer Unterseite des Basiselementes befestig¬te Rollen auf, wobei den Rollen gegenüberliegend ein Abstützelement vorgesehen ist. Dadurchist es möglich, dass der Behälter in einer aufrechten Position steht, einerseits auf den Rollenund andererseits am Abstützelement. Durch Kippen um eine Achse der Rollen kann der Behäl¬ter mittels der Rollen bewegt werden.
[0004] Nachteilig bei diesem Behälter ist, dass insbesondere wenn ein Schwerpunkt einerBeladung eines Behälters an einem oberen Ende des Behälters liegt, der Behälter leicht uner¬wünscht kippen und Umfallen kann. Unter anderem zu Präsentationszwecken ist jedoch einhoher Schwerpunkt häufig wünschenswert, beispielsweise um zu präsentierende Produkte aneinem oberen Ende des Behälters auszustellen, weswegen der Bedarf nach stabileren derarti¬gen Behältern besteht.
[0005] Hier setzt die Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangsgenannten Art anzugeben, welche eine verbesserte Standfestigkeit aufweist und dennocheinfach in einen rollbaren Zustand gebracht werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, beiwelcher das Roll- oder Gleitelement derart mit dem Behälter verbunden ist, dass das Roll- oderGleitelement vom Untergrund beabstandet ist, wenn die Vorrichtung über das Basiselementstabil auf dem Untergrund positioniert ist, und ein Kippen der Vorrichtung um die Seitenkantebewirkt, dass das Roll- oder Gleitelement den Untergrund kontaktiert, um die Vorrichtung ineiner gekippten Position mittels des Roll- oder Gleitelementes über den Untergrund bewegen zukönnen. Dadurch ist über das Basiselement, welches an Kontaktflächen mit dem Untergrundkeine bodenseitigen Roll- oder Gleitelemente aufweist, ein stabiler Stand der Vorrichtung ge¬währleistet, während diese dennoch auf einfache Weise in einen rollbaren Zustand gebrachtwerden kann, indem die Vorrichtung um eine Seitenkante des Basiselementes gekippt wird.Vorzugsweise wird dies erreicht, indem das Roll- oder Gleitelement mit einem entsprechendenAbstand zu einer Unterkante des Basiselementes außenseitig am Behälter angeordnet ist.Dabei kann das Roll- oder Gleitelement mittelbar oder unmittelbar mit dem Behälter verbundensein.
[0007] Um die Vorrichtung auf besonders einfache Weise von einer stabilen Position in einerollbare Position zu bringen, ist es günstig, wenn die Vorrichtung derart ausgebildet ist, dassdas Roll- oder Gleitelement den Untergrund kontaktiert, wenn der Behälter um weniger als 20°,vorzugsweise weniger als 10°, insbesondere Γ bis 7°, gekippt wird. Dies kann auf einfacheWeise erreicht werden, indem das als Rolle ausgebildete Roll- oder Gleitelement derart zumBasiselement beabstandet ist, dass eine gedachte Verbindungslinie zwischen einer Außenseite des Roll- oder Gleitelementes und der Seitenkante mit einer Bodenseite des Basiselementeseinen entsprechenden Winkel von beispielsweise weniger als 20° einschließt.
[0008] E in Risiko, dass die Vorrichtung unbeabsichtigt umfällt, kann reduziert werden, indemdas Roll- oder Gleitelement zumindest eine um eine Achse drehbare Rolle umfasst, wobei dieAchse vom Behälter beabstandet ist. Dadurch wird die Vorrichtung durch die Rolle stabilisiert,wenn der Behälter beispielsweise aufgrund von Seitenkräften unbeabsichtigt um die Seitenkan¬te kippt. Hierzu ist die Rolle in der Regel seitlich vom Behälter beabstandet. Üblicherweise istdie Achse der Rolle parallel zur Seitenkante, um welche die Vorrichtung kippbar ist.
[0009] Um eine stabile Bauweise der Vorrichtung zu erreichen, hat es sich als günstig erwie¬sen, wenn das Basiselement Öffnungen aufweist, wobei zumindest ein Teil der Laschen zuerstvon oben durch eine der Öffnungen und dann von unten durch eine andere der Öffnungengeführt und anschließend etwa waagerecht angelegt ist. Dadurch wird über das Basiselementein stabiler Aufbau des Behälters sowie ein stabiler Boden erreicht. Weiter ermöglicht dies einebesonders stabile Fixierung des Behälters am Basiselement. Üblicherweise sind die Laschenbodenseitige Teile von Behälterwänden des Behälters.
[0010] Für eine einfache und kostengünstige Herstellung bei gleichzeitig hoher Stabilität hat essich bewährt, dass das Basiselement zwei vorzugsweise parallele Seitenteile umfasst, welchedurch Stäbe verbunden sind, wobei die Stäbe die Öffnungen definieren und/oder mitdefinieren.Dadurch können mehrere gleichartige Teile als Stäbe und Seitenteile eingesetzt werden, so-dass aufgrund einer hohen Anzahl gleichartiger Teile eine Herstellung mit geringen Kostenmöglich ist.
[0011] In der Regel sind die Stäbe rechtwinkelig zu den Seitenteilen angeordnet, sodass inmehrere Richtungen eine hohe Stabilität erreicht ist.
[0012] Grundsätzlich kann das Basiselement aus jedem geeigneten Material bestehen. Füreine einfache Herstellung sowie ein geringes Gewicht hat sich jedoch eine Herstellung desBasiselementes aus Metall bewährt. Insbesondere hat es sich als günstig erwiesen, dass dasBasiselement Seitenteile aus Metall, mit Vorteil einem Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium,aufweist, welche das Roll- oder Gleitelement tragen. Dadurch wird das stabile Seitenteil gleich¬zeitig zur Befestigung des Behälters und zur Lagerung der Roll- oder Gleitelemente eingesetzt,wodurch eine zusätzliche Konstruktion, beispielsweise am Behälter selbst, vermieden werdenkann.
[0013] Für eine besonders stabile Konstruktion hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass zweiSeitenteile vorgesehen sind, wobei an jedem Seitenteil eine Rolle beabstandet vom Behältergelagert ist. Bei dieser Konstruktion überragt das Basiselement den Behälter in einem Grundrissbzw. in einer Draufsicht an jener Seite, an welcher die Rollen angeordnet sind. Dadurch werdeneine hohe Stabilität sowie ein sehr einfacher Aufbau erreicht.
[0014] Die Vorrichtung kann besonders leichtgewichtig und dennoch mit hoher Belastbarkeitausgebildet sein, wenn der Behälter aus einem Hohlkammerkunststoffmaterial ausgebildet ist.Hohlkammerkunststoffmaterialien weisen in der Regel eine Hohlkammerkonstruktion mit zweietwa parallelen Kunststoffplatten auf, welche durch Hohlkammern beabstandet sind. Dabeikann die Hohlkammerkonstruktion beispielsweise als Waben- oder Stegkonstruktion ausgebil¬det sein.
[0015] Für einen Einsatz der Vorrichtung zur Präsentation von Gegenständen beispielsweiseauf einer Messe hat es sich in Bezug auf Belastbarkeit sowie Gewicht der Vorrichtung als be¬sonders günstig erwiesen, dass das Hohlkammerkunststoffmaterial ein Flächengewicht vonweniger als 3000 g/m2, vorzugsweise weniger als 1500 g/m2, insbesondere weniger als 900g/m2, aufweist.
[0016] Die Vorteile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung können besonders gut umgesetztwerden, wenn diese zum Transport von Gegenständen wie Büchern verwendet wird. Beispiels¬weise können Bücher mit der Vorrichtung zu einem Messestand transportiert und dort in der
Vorrichtung präsentiert werden. Aufgrund der stabilen Bauweise ist auch eine Positionierungder Bücher an einem oberen Ende der Vorrichtung unproblematisch, da ein unerwünschtesKippen um die Rollenachse aufgrund der vom Boden beabstandeten Rollen in der Aufstellposi¬tion im Gegensatz zur eingangs genannten Vorrichtung des Standes der Technik vermieden ist.
[0017] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich anhand desnachfolgend dargestellten Ausführungsbeispiels. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezuggenommen wird, zeigen: [0018] Fig. 1 einen Querschnitt durch einen unteren Bereich einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung; [0019] Fig. 2 und 3 ein Basiselement einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
[0020] Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen unteren Bereich einer erfindungsgemäßenVorrichtung 1. Wie dargestellt umfasst die Vorrichtung 1 einen Behälter 2 mit Behälterwänden10, welche an einem unteren Ende faltbare Laschen 5 aufweisen, mit welchen der Behälter 2mit einem Basiselement 3 verbunden ist. Das Basiselement 3 umfasst zwei aus Aluminiumbestehende Seitenteile 9, welche durch Stäbe 12 verbunden sind. Die Laschen 5 werden dabeidurch Öffnungen 11 zwischen den Stäben 12 gefädelt und um die Stäbe 12 gefaltet, sodasseine stabile Verbindung des Behälters 2 mit dem Basiselement 3 gegeben ist. Gleichzeitig wirddadurch ein innenseitiger Boden des Behälters 2 gebildet, sodass bei Befüllung des Behälters 2die Laschen 5 stabil am Basiselement 3 fixiert sind. Um mit der Vorrichtung 1 auch eine Präsen¬tation von im Behälter 2 befindlichen Gegenständen zu ermöglichen, ist der Behälter 2 mitVorteil derart ausgebildet, dass im Behälter 2 befindliche Gegenstände zumindest in einerPosition des Behälters 2 gut sichtbar sind. Beispielsweise kann dies durch eine öffenbare kopf¬seitige Klappe des Behälters 2 erfolgen, sodass im Behälter 2 befindliche Gegenstände wiebeispielsweise Bücher gut erkennbar sind. Dadurch ist es für eine Präsentation auf einem Mes¬sestand ausreichend, wenn die Vorrichtung 1 zum Messestand bewegt und die kopfseitigeKlappe geöffnet wird. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Gegenstände derart im Behälter2 angeordnet werden können, dass diese aus dem Behälter 2 ragen. Dadurch entfällt ein Be¬darf nach zusätzlichen Aufstellorten wie Präsentationstischen.
[0021] Wie dargestellt weist das Basiselement 3 im Wesentlichen in einer Ebene liegendebodenseitige Kontaktflächen 13 für eine stabile Positionierung des Basiselementes 3 auf einemebenen Untergrund 6 auf. Weiter sind als Rollen 7 ausgebildete Roll- oder Gleitelemente vorge¬sehen, welche um Achsen 8 drehbar in den Seitenteilen 9 gelagert sind. Dabei sind die Rollen 7seitlich vom Behälter 2 beabstandet, um ein stabiles Aufstellen des Behälters 2 zu ermöglichen.Ferner sind die Rollen 7 vertikal von den Kontaktflächen 13 des Basiselementes 3 beabstandet,sodass die Rollen 7 vom Untergrund 6 beabstandet sind, wenn die Vorrichtung 1 über die Kon¬taktflächen 13 des Basiselementes 3 stabil auf einem Untergrund 6 aufgestellt ist. Um die Vor¬richtung 1 über den Untergrund 6 zu rollen, wird die Vorrichtung 1 um eine Seitenkante 4 desBasiselementes 3 gekippt, sodass die Rollen 7 in Kontakt mit dem Untergrund 6 kommen. Einegedachte Linie zwischen der Seitenkante 4 und einer Außenseite der Rolle 7 definiert dabeieinen Winkel a, um welchen die Vorrichtung 1 gekippt werden muss, sodass die Vorrichtung 1mittels der Rollen 7 bewegt werden kann.
[0022] Fig. 2 und 3 zeigen ein Basiselement 3 der Vorrichtung 1 gemäß Fig. 1 ohne Behälter 2.Dabei zeigen Fig. 2 das Basiselement 3 in einer Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt durch dasBasiselement 3 entlang der Linie lll-lll in Fig. 2. Wie ersichtlich sind Öffnungen 11 zwischen densenkrecht zu den Seitenteilen 9 angeordneten Stäben 12 vorgesehen, um die Laschen 5 desBehälters 2 aufnehmen zu können.
[0023] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 ermöglicht einen Transport sowie eine Präsenta¬tion von Gegenständen, wobei ein einfacher Aufbau aufgrund der Konstruktion erreicht wird, beiwelcher der Behälter 2 über Laschen 5 in Behälterwänden 10 mit dem Basiselement 3 verbun¬den ist. Weiter wird ein stabiler Stand durch ebene bodenseitige Kontaktflächen 13 des Basise¬lementes 3 erreicht, sodass ein unerwünschtes Umfallen verhindert ist.
[0024] Darüber hinaus kann die Vorrichtung 1 einfach in einen bewegbaren Zustand gekipptwerden, indem die Vorrichtung 1 um eine Seitenkante 4 des Basiselementes 3 gekippt wird,wodurch die Rollen 7 in Kontakt mit dem Boden kommen. Hierzu kann der Behälter in einemoberen Bereich einen beispielsweise als Öffnung in einer Behälterwand ausgebildeten Griffaufweisen. Dadurch ist auch ein einfacher Wechsel von der Aufstellposition in eine Rollpositionmöglich.
Claims (10)
- Ansprüche 1. Vorrichtung (1) zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen, beispielsweisevon Büchern und dergleichen, aufweisend einen im Wesentlichen aus einem leichtgewich¬tigen Material wie Karton oder Kunststoff bestehenden Behälter (2) zur Aufnahme von zutransportierenden Gegenständen und ein mit dem Behälter (2) über flexible Laschen (5)des Behälters (2) lösbar verbundenes Basiselement (3), mit welchem die Vorrichtung (1)stabil auf einem flachen Untergrund (6) positionierbar ist, wobei das Basiselement (3) zu¬mindest eine Seitenkante (4) aufweist, um welche die Vorrichtung (1) kippbar ist, sowiezumindest ein Roll- oder Gleitelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Roll- oderGleitelement derart mit dem Behälter (2) verbunden ist, dass das Roll- oder Gleitelementvom Untergrund (6) beabstandet ist, wenn die Vorrichtung (1) über das Basiselement (3)stabil auf dem Untergrund (6) positioniert ist, und ein Kippen der Vorrichtung (1) um dieSeitenkante (4) bewirkt, dass das Roll- oder Gleitelement den Untergrund (6) kontaktiert,um die Vorrichtung (1) in einer gekippten Position mittels des Roll- oder Gleitelementesüber den Untergrund (6) bewegen zu können.
- 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1)derart ausgebildet ist, dass das Roll- oder Gleitelement den Untergrund (6) kontaktiert,wenn der Behälter (2) um weniger als 20°, vorzugsweise weniger als 10°, insbesondere 1°bis 7°, gekippt wird.
- 3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Roll- oderGleitelement zumindest eine um eine Achse (8) drehbare Rolle (7) umfasst, wobei die Ach¬se (8) vom Behälter (2) beabstandet ist.
- 4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisele¬ment (3) Öffnungen (11) aufweist, wobei zumindest ein Teil der Laschen (5) zuerst vonoben durch eine der Öffnungen (11) und dann von unten durch eine andere der Öffnungen (11) geführt und anschließend etwa waagerecht angelegt ist.
- 5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (3)zwei vorzugsweise parallele Seitenteile (9) umfasst, welche durch Stäbe (12) verbundensind, wobei die Stäbe (12) die Öffnungen (11) definieren und/oder mitdefinieren.
- 6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dasBasiselement (3) Seitenteile (9) aus Metall, mit Vorteil einem Leichtmetall, vorzugsweiseAluminium, aufWeist, welche das Roll- oder Gleitelement tragen.
- 7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seitenteile (9)vorgesehen sind, wobei an jedem Seitenteil (9) eine Rolle (7) beabstandet vom Behälter (2) gelagert ist.
- 8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass derBehälter (2) aus einem Hohlkammerkunststoffmaterial ausgebildet ist.
- 9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlkammerkunst¬stoffmaterial ein Flächengewicht von weniger als 3000 g/m2, vorzugsweise weniger als1500 g/m2, insbesondere weniger als 900 g/m2, aufweist.
- 10. Verwendung einer Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zum Transport vonGegenständen wie Büchern. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50093/2014U AT14247U1 (de) | 2014-06-20 | 2014-06-20 | Vorrichtung zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ATGM50093/2014U AT14247U1 (de) | 2014-06-20 | 2014-06-20 | Vorrichtung zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14247U1 true AT14247U1 (de) | 2015-07-15 |
Family
ID=53547649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50093/2014U AT14247U1 (de) | 2014-06-20 | 2014-06-20 | Vorrichtung zum Transport und zur Präsentation von Gegenständen |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14247U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5628523A (en) * | 1995-01-30 | 1997-05-13 | Arrow Art Finishers, Inc. | Transportable display stand |
| DE202008008970U1 (de) * | 2008-07-04 | 2008-08-28 | Silentnight Houben Gmbh | Vorrichtung zum Transportieren eines Gegenstandes |
| EP2036801A2 (de) * | 2007-09-12 | 2009-03-18 | Bergfreund Handels-GmbH | Verpackung |
| US20130049333A1 (en) * | 2011-08-25 | 2013-02-28 | Cheng-Chiang Yang | Foldable handcart |
-
2014
- 2014-06-20 AT ATGM50093/2014U patent/AT14247U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
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