AT142590B - Rollschuh mit elastischer Sohlenplatte. - Google Patents

Rollschuh mit elastischer Sohlenplatte.

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AT142590B
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roller skate
sole plate
wheel
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Franz Unterladstaetter
Robert Huether
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Franz Unterladstaetter
Robert Huether
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollschuh mit elastischer Sohlenplatte. 



   Rollschuhe mit elastischer Sohlenplatte sind an sich schon bekannt. Von diesen unterscheidet sich vorliegende Erfindung dadurch, dass die elastische Sohlenplatte aus einem federnden Stahlband besteht, das die die Räder tragenden Teile des Rollschuhes, die die Festhaltevorrichtungen für den Schuh tragen, miteinander verbindet.

   Weiters unterscheidet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung dadurch von dem Bekannten, dass zur Verhinderung des Kippens als   Abstützvorrichtung   zwei an den
Radachsen befestigte, die Räder nach vorn bzw. nach   rückwärts   umgreifende Bügel Verwendung finden, wobei der dem Hinterrad zugeordnete Bügel als Bremsstück ausgebildet ist, und weiters dadurch, dass zwei zu beiden Seiten eines Laufringes angeordnete Scheiben mittels der Welle des Rades gegeneinander geschraubt werden können, wobei sie den Laufring zwischen sieh einklemmen und ihn so am Ausspringen verhindern. 
 EMI1.1 
 eine an sich wie bei Schlittschuhen bekannte Klemmvorrichtung h und das rückwärtige Fussstück f eine Klemmvorrichtung i. 



   Das Rad a bzw. b wiederum besteht aus folgenden Einzelteilen : Der Achse j, dem Konus k, dem Kugellager   !,   der Welle m, den Scheiben n, n und dem Laufring o. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt die Fig. 1 den Gegenstand der Erfindung in der Seitenansicht, Fig. 2 in der Draufsicht und Fig. 3 in der Vorderansicht. Fig. 4 zeigt das Rad a bzw. b in der Seitenansicht und Fig. 5 dieses im Querschnitt. 



   Wie schon erwähnt, sind durch das Stahlband g das vordere   Fussstüek   e und das   rückwärtige   
 EMI1.2 
 wegungen des Fusses bzw. den Wölbungen des Schuhes leicht an, wodurch die Beherrschung des Rollschuhes durch den Fahrer vergrössert wird. Ausserdem wird durch das Stahlband   g   ein Brechen der Verbindung zwischen Vorder-und Hinterteil des Rollschuhes vermieden. Das vordere   Fussstüek   e, das die Schuhsohle aufnimmt, dient als Träger der Klemmvorrichtung h und der Achse j des Vorderrades a. 
 EMI1.3 
 besitzen sie als technische Neuerung je zwei seitliche Scheiben n, n. Von diesen befindet sich je eine auf einer Seite des Laufringes o, der vorteilhaft aus Hartgummi hergestellt ist und zur Aufnahme der Scheiben n, n zwei entsprechende Ausnehmungen aufweist.

   Die Scheiben n, n können mittels der Welle m gegeneinander geschraubt werden, sie klemmen somit den Laufring o zwischen sich ein und verhindern hiedurch ein Ausspringen desselben.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rollschuh mit elastischer Sohlenplatte, dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem federnden Stahlband besteht, das die die Räder tragenden Teile des Rollschuhes, die die Festhaltevorrichtungen für den Schuh tragen, miteinander verbindet.
    2. Rollschuh mit AbstÜtzvorrichtung zur Verhinderung des Kippens und einer Bremsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass als Abstützvorrichtung zwei an den Radachsen befestigte, die Räder nach vorn bzw. nach rückwärts umgreifende Bügel (o und cl) Verwendung finden, wobei der dem Hinterrad zugeordnete Bügel als Bremsstüek ausgebildet ist.
    3. Rollschuh nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch zwei zu beiden Seiten des Laufringes angeordnete Scheiben (n), die mittels der Welle (in) des Rades gegeneinander geschraubt werden können, wobei sie den Laufring (o) zwischen sich einklemmen und ihn so am Ausspringen verhindern. EMI2.1
AT142590D 1934-02-01 1934-02-01 Rollschuh mit elastischer Sohlenplatte. AT142590B (de)

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