AT142631B - Totmanneinrichtung, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents

Totmanneinrichtung, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

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AT142631B
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Austria
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dead man
handwheel
electric vehicles
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universal joint
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Ernst Dr Ing Linsinger
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Siemens Schuckertwerke Wien
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Description


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  Totmanneinrichtung, insbesondere   Hir   elektrische Fahrzeuge. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf Sicherheitseinrichtungen für elektrische Fahrzeuge, sogenannte
Totmanneinrichtungen, bei denen vom Führer ein Bedienungsgriff dauernd oder periodisch betätigt werden muss, um ein Ansprechen von Bremseinrichtungen oder ein Abschalten der Stromzufuhr zu verhindern. Nach der Erfindung ist der Bedienungsgriff zum Unterschied von den bekannten Ausführungen als Handrad ausgebildet, das um seine Achse entweder in einer oder mehreren Radialebenen oder allseitig kippbar ist. Die Handradform gewährt eine grössere Griffsicherheit als die bekannte   Knopf-oder Glocken-   form des   Betätigungsorgans. Nach   der weiteren Erfindung ist das als Totmanngriff kippbare Handrad auch drehbar, um (etwa über ein Kreuzgelenk) andere Einrichtungen des Fahrzeuges, z. B. den Fahrschalter, zu betätigen.

   Diese Anordnung wird vorteilhaft insbesondere bei elektrischen Fahrzeugen mit Führersitz angewendet. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Das mit a bezeichnete Handrad, welches von den Federn f in einer bestimmten Ruhelage gehalten wird, ist um das Kreuzelenk c allseitig kippbar und betätigt bei Drehung die   Fahrschalterwelle   b. Auf einem   glockenförmigen   Fortsatz e der unteren Kreuzgelenkhälfte sind Schleifringe g und   h   isoliert angebracht, auf denen an einem nicht dargestellten Träger oder am Gehäuse 1 befestigte und an einen Ruhestromkreis angeschlossene Kontaktfedern   i   und k gleiten.

   Der Schleifring   7t   ist über die   Leitung t ? t mit am kippbaren Gelenkteil   befestigten Kontaktlamellen d leitend verbunden, die entweder kranzförmig angeordnet-oder zu einer zusammenhängenden Kontaktglocke vereinigt sein können. Bei Kippen des Handrades a um das Kreuzgelenk c wird von Kontaktlamellen d am Schleifring g der Ruhestromkreis geschlossen und dadurch die   Wirkung   von Sicherheitseinrichtungen aufgehoben. Der   Fahrschalter   kann unter ständiger Kipplage des Handrades durch dieses betätigt werden. Der Führer bedient daher sowohl den Fahrschalterantrieb als auch die Totmanneinrichtung mit einem Griff in bequemer Handlage. 



   Wenn der Führer z. B. infolge eines Unfalles das Handrad loslässt, wird es durch die Federn f in die ungekippte Ruhelage   zurückgeführt   und der Ruhestromkreis unterbrochen, wodurch Sicherheitseinrichtungen zum Ansprechen kommen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Totmanneinriehtung, insbesondere für elektrische Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Bedienungsgriff als gegen seine Achse kippbares Handrad ausgebildet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Totmanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad zugleich EMI1.1 drehbar ist.
    3. Totmanneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad allseitig kippbar ist.
    4. Totmanneinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad mit der durch seine Drehung zu betätigenden Einrichtung durch ein Kreuzgelenk verbunden ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT142631D 1934-10-05 1934-10-05 Totmanneinrichtung, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. AT142631B (de)

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AT142631D AT142631B (de) 1934-10-05 1934-10-05 Totmanneinrichtung, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

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