AT14293U1 - Set mit Elektromotor für Fahrräder - Google Patents

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AT14293U1
AT14293U1 ATGM50078/2014U AT500782014U AT14293U1 AT 14293 U1 AT14293 U1 AT 14293U1 AT 500782014 U AT500782014 U AT 500782014U AT 14293 U1 AT14293 U1 AT 14293U1
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Kraut Daniel
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00—Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40—Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/55—Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at crank shafts parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Set (1) zur Befestigung an einem Fahrrad. Um ein einfaches Nach- und Umrüsten handelsüblicher Fahrräder mit einem Motor zu ermöglichen, umfasst das Set (1) a) einen am Fahrrad befestigbaren Träger (2), b) einen am Träger (2) lösbar anbringbaren Block (3) mit einem Motor (4), c) zumindest ein Koppelungsmittel (5), mit dem bei Anbringung des Blockes (3) der Motor (4) mit einem Antrieb des Fahrrads verbindbar ist, um das Fahrrad elektrisch anzutreiben.

Description

Beschreibung
SET MIT ELEKTROMOTOR FÜR FAHRRÄDER
[0001] Die Erfindung betrifft ein Set zur Befestigung an einem Fahrrad.
[0002] In den letzten Jahren haben Elektrofahrräder mit einem Elektromotor zur Unterstützungdes Antriebs bzw. Fahrens einen großen Aufschwung erlebt und erfreuen sich zunehmenderPopularität. Für Interessierte bietet der Markt eine Vielzahl von verschiedenen Modellen, dievon diversen Herstellern produziert werden. Die Elektrofahrräder sind mit einem dauerhaftverbauten Motor ausgestattet, der nicht ohne Weiteres entfernt werden kann, ohne die Funkti¬onstüchtigkeit des Fahrrads zu gefährden. Daraus resultiert, dass der relativ schwere Motorauch dann Teil des Fahrrads und somit mit diesem zu bewegen ist, wenn der Motor an sich garnicht benötigt wird oder für bestimmte Fahrradtouren unerwünscht ist.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Set anzugeben, mit dem übliche Fahrräder ohneelektrischen Antrieb zu einem Fahrrad mit motorischem Antrieb nachgerüstet werden können,wobei der Motor nach der Nachrüstung bei Bedarf auch rasch entfernbar ist, sodass eine Um¬rüstung auf ein motorfreies Fahrrad möglich ist.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Set zur Befestigung an einem Fahrrad, umfassend [0005] a) einen am Fahrrad befestigbaren Träger, [0006] b) einen am Träger lösbar anbringbaren Block mit einem Motor, [0007] c) zumindest ein Koppelungsmittel, mit dem bei Anbringung des Blockes der Motor mit einem Antrieb des Fahrrads verbindbar ist, um das Fahrrad elektrisch anzutreiben.
[0008] Mit einem erfindungsgemäßen Set können auf einfache Weise handelsübliche Fahrrädernachgerüstet und zu einem Fahrrad mit unterstützendem motorischem Antrieb umgebaut wer¬den. Hierfür ist ein Träger vorgesehen, der an einem Fahrrad dauerhaft fixiert wird.
[0009] Der Träger ist so ausgebildet, dass an diesem ein den Motor umfassender Block lösbaranbringbar ist. Dadurch ist es möglich, den Block mit dem Motor beispielsweise aufzusteckenoder aufzuschieben und damit das Fahrrad rasch zu einem Fahrrad mit motorischer Antriebshil¬fe zu modifizieren. Um den Antrieb sicherzustellen, weist das Set darüber hinaus zumindest einKoppelungsmittel auf, damit bei Anbringung des Blockes eine Interaktion zwischen dem Motorund dem Antrieb des Fahrrads möglich ist. In der Regel handelt es sich hierbei um eine Kette,die mit einem Zahnrad des motorischen Antriebs und einem Kettenblatt des Fahrrads intera¬giert. Durch diese einfache Ausbildung kann eine Nachrüstung eines handelsüblichen Fahrradsin kurzer Zeit erfolgen. Ist der Träger einmal befestigt, ist es weiter auch möglich, innerhalbweniger Minuten den Motor vom Träger zu lösen oder an diesem anzubringen und somit wech¬selweise ein Fahrrad ohne oder mit motorischer Antriebshilfe zur Verfügung zu haben.
[0010] Bevorzugt ist es, dass der Träger zumindest eine Aufnahme aufweist und der Block zurformschlüssigen Anbringung mit einem zur Aufnahme korrespondierenden Bereich ausgebildetist. Eine korrespondierende Ausbildung von Träger und Block zur Herstellung eines Form¬schlusses bei Anbringung des Blockes erlaubt das gewünscht schnelle Umrüsten in kurzer Zeit.
[0011] Für eine formschlüssige Befestigung kann insbesondere vorgesehen sein, dass derBlock in eine Aufnahme des Trägers einschiebbar ist. Je nach Anordnung des Trägers an ei¬nem Fahrrad kann in diesem Fall auch ein Sicherungselement vorgesehen sein, mit welchemder Block in der eingeschobenen Position am Träger fixierbar ist, beispielsweise ein Siche¬rungsstift, der den Block am Träger arretiert.
[0012] Vorgesehen sein kann auch, dass der Träger an einer Unterseite eine Aufnahme für denBlock aufweist und der Block an einer Oberseite zur formschlüssigen Anbringung korrespondie¬rend ausgebildet ist. Dies erlaubt es, den Träger an einem Rahmen des Fahrrads zu befestigenund den Block samt Motor an der Unterseite des Trägers beispielsweise durch Einschieben zu befestigen, sodass der Block samt Motor unterhalb des Rahmens und somit an einer günstigenPosition beim Betrieb des Fahrrads liegt.
[0013] Mit Vorteil ist vorgesehen, dass der Träger an der Unterseite zumindest eine Nut, bevor¬zugt mehrere Nuten, aufweist, in welche korrespondierende Vorsprünge an der Oberseite desBlockes eingreifen. Hierbei kann insbesondere vorgesehen sein, dass der Träger länglich aus¬gebildet ist und die zumindest eine Nut entlang einer Längsachse des Trägers verläuft. DieVorsprünge sind hierbei im Querschnitt vorzugsweise schwalbenschwanzförmig ausgebildet.Mit einer Ausbildung einer Nut oder mehrerer Nuten am Träger und einer korrespondierendenAusbildung mit Vorsprüngen an der Oberseite des Blockes wird eine passgenaue und form¬schlüssige Anbringung des Blockes durch bloßes Einschieben erreicht. Der Block mit demMotor lässt sich dann innerhalb weniger Sekunden am Träger in exakter Positionierung anbrin¬gen. Ferner ist auch aufgrund der Verbindung über längliche Nuten und Vorsprünge eine stabileFixierung des Blockes gegeben, was beim Betrieb des Fahrrads wichtig ist, da der Block mitdem Motor nicht wackelt, sondern stets in Position bleibt. Insbesondere wenn der Träger aneinem Fahrrad schräg angeordnet ist, sodass der Block mit dem Motor nach unten einschiebbarist, kann auch auf jegliches Sicherungsmittel zur Arretierung des Blockes verzichtet werden.Das Gewicht des Blockes, insbesondere dessen Motors, ist aufgrund der wirkenden Schwer¬kraft dann ausreichend, um den Block sicher in Position zu halten. Ist der Block mit dem Motorzu entfernen, braucht bloß eine elektrische Verbindung zu einem am Fahrrad angeordnetenAkkumulator getrennt zu werden, was in der Regel das Lösen einer Steckverbindung bedeutet,und anschließend kann der Block vom Träger abgezogen werden. Somit ist eine Umrüstunginnerhalb von wenigen Sekunden möglich.
[0014] Es kann vorgesehen sein, dass der Träger ein Basiselement zur Anbringung des Blo¬ckes und mit dem Basiselement verbundene und von diesem aufragende Seitenelemente mitÖffnungen zur Befestigung des Trägers an einem Tretlager eines Fahrrads sowie optional einsich vom Basiselement und/oder den Seitenelementen nach oben erstreckendes Befestigungs¬element zur Fixierung des Trägers an einem Fahrradrahmen aufweist. Durch die aufragendenSeitenelemente mit den Öffnungen lässt sich der Träger am Tretlager fixieren. Das in der Regellänglich ausgebildete Basiselement für die Aufnahme des Blockes wird mit dem Rahmen ver¬bunden. Hierfür kann beispielsweise ein sich vom Basiselement und/oder den Seitenelementennach oben erstreckendes Befestigungsmittel wie eine Schelle vorgesehen sein.
[0015] Entsprechend den vorstehend dargelegten Vorteilen ist ein Fahrrad mit einer Wahlmög¬lichkeit für einen Antrieb mit einem erfindungsgemäßen Set ausgestattet. Hierbei ist es beson¬ders günstig, wenn der Block durch Schwerkraft am oder im Träger gehalten und entgegen derSchwerkraft aus oder von diesem lösbar ist. Es ist dann auf einfache Weise möglich, das Fahr¬rad je nach Bedarf von motorunterstütztem auf nicht motorunterstützen Betrieb umzustellen.
[0016] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus dem nach¬folgend dargestellten Ausführungsbeispiel. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug ge¬nommen wird, zeigen: [0017] Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Sets; [0018] Fig. 2 einen Teil eines Trägers; [0019] Fig. 3 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sets; [0020] Fig. 4 eine rückseitige Ansicht eines erfindungsgemäßen Sets.
[0021] In Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Sets 1 gezeigt. DasSet 1 umfasst einen Träger 2 sowie einen Block 3, der einen Motor 4, üblicherweise einenElektromotor, umfasst. Der Träger 2 und der Block 3 samt Motor 4 sind gesonderte Einheiten,die bei Bedarf miteinander lösbar gekoppelt werden.
[0022] Der Träger 2 ist mit einem länglichen Basiselement 24 sowie Seitenelementen 25 aus¬gebildet, die sich vom Basiselement 24 nach oben hin erstrecken. An einem Ende der Seiten¬elemente 25 weisen diese Öffnungen 26 auf. Die Öffnungen 26 sind so ausgebildet, dass die beiden Seitenelemente 25 zusammen mit einer Hülse 28 an einem Tretlager eines Fahrradsbefestigt werden können. Hierfür ist eines der Seitenelemente 25 zunächst mit dem Basisele¬ment 24 noch nicht fix verbunden, während das andere Seitenelement 25 mit dem Basisele¬ment 24 bereits vor Befestigung am Tretlager verbunden sein kann, beispielsweise durch eineSchraubverbindung, aber auch eine stoffschlüssige Verbindung. Da eine Befestigung des Trä¬gers 2 an einem Tretlager alleine noch nicht für eine drehfesten Fixierung des Trägers 2 aus¬reicht, ist darüber hinaus ein Befestigungselement 27 vorgesehen, das sich vom Träger 2 nachoben erstreckt und im Ausführungsbeispiel als Rahmenblech mit Ösen ausgebildet ist, durchwelche ein Klettverschluss führbar ist. In anderen Ausführungsvarianten ist anstelle des Rah¬menblechs mit Klettverschluss eine Schelle vorgesehen. Ist der Träger 2 an einem Fahrrad zubefestigen, werden zunächst die Seitenelemente 25 an einem Tretlager fixiert und anschließenddas freie Seitenelement 25 mit dem Basiselement 24 verbunden. Anschließend erfolgt über dasBefestigungselement 27 eine Fixierung des Trägers 2 auch an einem Fahrradrahmen. Übli¬cherweise befindet sich der Träger 2 dann in einer Position, wie diese bezogen auf eine Stand¬ebene des Fahrrads in Fig. 3 ersichtlich ist. Der Träger 2 ist somit schräg nach unten an einerUnterseite des Fahrradrahmens sowie am Tretlager fixiert.
[0023] Der Träger 2 weist des Weiteren gemäß Fig. 2 an einer Unterseite 22 eine Aufnahme 21auf, welche den Block 3 samt Motor 4 aufnimmt, wie dies in Fig. 3 und 4 ersichtlich ist.
[0024] Der Block 3 ist in einfacher Weise aus Seitenblechen 34 sowie einem an der Oberseite32 vorliegenden Schlitten 35 gebildet und nimmt den Motor 4 samt notwendiger Zusatzausstat¬tung wie einen Controller 36 auf. An einem der Seitenbleche 34 sind Distanzstücke 37 sowieeine Ritzelabdeckung 38 vorgesehen. Im befestigten Zustand ist zwischen dem Seitenblech 34und der Ritzelabdeckung 38 ein in Fig. 2 angedeutetes Koppelungsmittel 5 wie eine Kette an¬geordnet, mit welcher im Einsatz über den Motor 4 ein Kettenblatt des Fahrrads antreibbar ist.
[0025] An der Oberseite 32 des Blockes 3 ist ein Bereich 31 vorgesehen, der korrespondierendzu einer Unterseite 22 des Trägers 2 ausgebildet ist. Im Ausführungsbeispiel liegen an derUnterseite 22 des Trägers 2 zwei längliche Nuten 23 vor, in welche korrespondierende Vor¬sprünge 33 des Schlittens 35 des Blockes 3 formschlüssig eingreifen. Damit ist es auf einfacheWeise möglich, wie in Fig. 3 ersichtlich, den Block 3 samt Motor 4 in den an einem Fahrradbefestigten Träger 2 einzuschieben und nach Verbindung des angedeuteten Koppelungsmittels5 mit einem Kettenblatt das Fahrrad durch einen Elektromotor unterstützt zu betreiben. Wird derMotor 4 nicht benötigt, wird einfach der Block 3 vom Träger 2 gezogen. Das Fahrrad ist dannabgesehen von der Befestigung des Trägers 2 und einem zusätzlichen Kettenblatt im Original¬zustand.
[0026] Wenngleich der Block 3 wie im Ausführungsbeispiel vorteilhafterweise so ausgebildet ist,dass der Motor 4 umhüllt und damit geschützt ist, sind auch einfachere Ausbildungen des Blo¬ckes 3 möglich. In einer besonders leichtgewichtigen Variante kann der Block 3 bloß aus einerPlatte mit Vorsprüngen 33 bestehen, an deren Unterseite der Motor 4 befestigt ist.
[0027] Ein erfindungsgemäßes Set 1 erlaubt es auf einfache und rasche Weise, handelsüblicheFahrräder mit einem Elektromotor auszustatten, und zwar zusätzlich mit dem Vorteil, dass derrelativ schwere Motor 4 mit wenigen Handgriffen entfernt werden kann, wenn das Fahrrad ohneUnterstützung mit einem Elektromotor betrieben bzw. gefahren werden soll.

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Set (1) zur Befestigung an einem Fahrrad, umfassend a) einen am Fahrrad befestigbaren Träger (2), b) einen am Träger (2) lösbar anbringbaren Block (3) mit einem Motor (4), c) zumindest ein Koppelungsmittel (5), mit dem bei Anbringung des Blockes (3) der Motor (4) mit einem Antrieb des Fahrrads verbindbar ist, um das Fahrrad elektrisch anzutrei¬ben.
  2. 2. Set (1) nach Anspruch 1, wobei der Träger (2) zumindest eine Aufnahme (21) aufweist undder Block (3) zur formschlüssigen Anbringung mit einem zur Aufnahme (21) korrespondie¬renden Bereich (31) ausgebildet ist.
  3. 3. Set (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Block (3) zur formschlüssigen Befestigung ineine Aufnahme (21) des Trägers (2) einschiebbar ist.
  4. 4. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Träger (2) an einer Unterseite (22)eine Aufnahme für den Block (3) aufweist und der Block (3) an einer Oberseite (32) zurformschlüssigen Anbringung korrespondierend ausgebildet ist.
  5. 5. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Träger (2) an der Unterseite (22)zumindest eine Nut (23), bevorzugt mehrere Nuten (23), aufweist, in welche korrespondie¬rende Vorsprünge (33) an der Oberseite des Blockes (3) eingreifen,
  6. 6. Set (1) nach Anspruch 5, wobei der Träger (2) länglich ausgebildet ist und die zumindesteine Nut (23) entlang einer Längsachse des Trägers (2) verläuft.
  7. 7. Set (1) nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Vorsprünge (33) im Querschnitt schwalben¬schwanzförmig ausgebildet sind.
  8. 8. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Träger (2) ein Basiselement (24) zurAnbringung des Blockes (3) und mit dem Basiselement (24) verbundene und von diesemaufragende Seitenelemente (25) mit Öffnungen (26) zur Befestigung des Trägers (2) an ei¬nem Tretlager eines Fahrrads sowie optional ein sich vom Basiselement (24) und/oder denSeitenelementen (25) nach oben erstreckendes Befestigungselement (27) zur Fixierungdes Trägers (2) an einem Fahrradrahmen aufweist.
  9. 9. Fahrrad mit einem Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATGM50078/2014U 2014-01-13 2014-01-13 Set mit Elektromotor für Fahrräder AT14293U1 (de)

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Citations (4)

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