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Puderdose mit Glühlampe.
Die Erfindung betrifft eine Puderdose mit Glühlampe, um den in der Puderdose enthaltenen Spiegel beleuchten und so die Puderdose auch im Finstprn benützen zu können. Gemäss der Erfindung besitzt die zweckmässig kästchenförmig ausgebildete Dose an einer Kante einen die Glühbirne aufnehmenden in an sich bekannter Weise drehbaren Reflektor, der in zwei ungefähr um 1800 verdrehten Stellungen mit einer Sperrnase des aufklappbaren Deckels in dessen Verschlussstellung zusammenwirkt. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die verschlossene Dose auch als gewöhnliche Taschenlampe zu verwenden. Der Reflektor ist zweckmässig nach einer Seite hin verlängert und als Behälter zur Aufnahme eines Lippenstiftes od. dgl. ausgebildet.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt im Schaubild die Puderdose mit aufgeklapptem Deckel und herausgeklapptem Puderbehälter, Fig. 2 eine Draufsicht im Schnitt, während Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt zeigt.
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit.
Die kästchenförmige Dose 1 besitzt an der einen Längsseite den aufklappbaren Deckel 2 mit
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die Trockenelemente 5 und 6 untergebracht, welche durch den leitenden vom Gehäuse isolierten Bügel 7 miteinander auf Spannung verbunden sind. Die eine Kante der Dose ist röhrenförmig eingerollt, so dass ein Gehäuse 8 für die Aufnahme des drehbaren Reflektors 9 geschaffen wird. Im Reflektor 9 ist der Sockel M einer GlÜhlampe 11 eingesetzt, welcher Sockel beim Einschieben in den Reflektor 9 mit diesem in Eingriff kommt. Ein randrierter Knopf 12 des Sockels ermöglicht ein bequemes Drehen des Reflektors samt der Glühlampe. Die Verlängerung 13 des Reflektors dient zur Aufnahme eines röhrenförmigen Behälters 14, der zur Aufnahme eines Lippenstiftes od. dgl. dient.
Der Behälter 14 trägt gleichfalls einen randrierten Knopf 15, um einerseits den drehbaren Reflektor im Zusammenwirken mit dem Knopf 12 bequem drehen, anderseits den Behälter mit den Lippenstift herausziehen zu können. Der Sockel 10 der Lampe besteht aus einem isolierenden Teil 16, z. B. aus Holz, und einem mit dem einen Pol der Glühlampe in Verbindung stehenden Kontaktstück 17, welches in der Einschaltstellung mit dem Polstück 18 des einen Trockenelementes zusammenwirkt, während der zweite Pol der Trockenbatterie über den Bügel 7 mit dem entgegengesetzten Pol der andern Trockenbatterie 5 verbunden ist, dessen den Elementbecher bildender Pol mit dem metallenen Gehäuseteil 8 den Massenschluss bildet.
Am Deckel 2 der Dose 1 ist eine Doppel-
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des drehbaren Reflektors zusammenwirkt und in einer andern Verschlussstellung mit der Kante 22 in die Einkerbung 23 der Nase 19 eingreift und so den Deckel geschlossen hält, wobei der Reflektor nach aussen offen ist und die Verwendung der Puderdose als gewöhnliche Taschenlampe gestattet. Der Kontakt 17 ist hiebei so lang bemessen, dass die Lampe in den beiden Gebrauchsstellungen Strom erhält, während in den übrigen Lagen der Pol 18 der Batterie auf dem isolierenden Holzsockel16 aufruht, wie namentlich aus Fig. 4 zu ersehen ist. Die Drehung des drehbaren Reflektors wird durch eine Nase 24 begrenzt.
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