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Rotierende Zahnbürste.
Die Eriindung betrifft eine rotierende Zahnbürste mit elektrischem oder anderem Antrieb. bei der die Bewegungsübertragung zwischen Motorwelle und eigentlicher Bürste durch ein Zahnradgetriebe erfolgt. Die Erfindung kann auch bei ähnlichen Vorrichtungen verwirklicht werden. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil. dass ihr Getriebe und die andern im Kopfe untergebra-hten Einrichtungen ziemlich umständlich sind. Dank der Erfindung wurde es möglich, Vorrichtungen zu schaffen, deren Kopfteil aus der denkbar kleinsten Anzahl von übersichtliell angeordneten und leicht auseinandernehmbaren Bestandteilen besteht und die deshalb billig bei der Ans. haffung und verlässlich im Betriebe sind.
Im wesentlichen besteht die erfindungsgemässe Vorrichtung darin, dass ihr Kopf ausschliesslich das getriebene Zahnrad, einen entweder dieses Zahnrad oder die Kopfwandung einerseits und die eigent- liche Bürste anderseits verbindenden Bolzen, die Bürste und gegebenenfalls eine zwischen dem Zahnrad
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Bürstenrücken mit Ausnehmungen kann auch irgendeine andere Ausbildung vorgesehen sein. Der Schraubenschlüssel kann bei entsprechender Ausgestaltung auch zur Öffnung der Schrauben herangezogen werden, mit denen vorhandene Sehmierlöcher verschlossen sind. Zur Ermoglichung des Wasser- abflusses sind im Kopfe Spulkanäle und-öffnungen vorgesehen. Fig. 2 zeigt die Öffnung 18 im Kopfe 4'.
Mit 19 ist der Kabelanschluss (Fig. 1) bezeichnet. Bei Verwendung elektrischen Antriebes ist für unbedingte Isolierung der leitenden Teile zu sorgen. Die Antriebswelle kann geteilt ausgeführt und durch eine Kupplung aus nichtleitendem Material verbunden sein. Ist eine andere Kraftquelle, wie z. B. ein Wassermotor, vorgesehen, so erfolgt der Anschluss an der gleichen Stelle wie der Kabelanschluss.
Die Bürste ist in jedem Falle auswechselbar. Die schadhafte Bürste wird unter Benutzung des in Fig. 4 gezeigten Schlüssels vom Bolzen abgeschraubt und durch eine neue Bürste ersetzt. Zum Zwecke der Reinigung oder der Ausbesserung der Vorrichtung wird die Hülle in ihre Teile zerlegt. Ist der Triebling mit der Antriebswelle fest verbunden, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, so ist der Schaft. 3 so weit zu halten, dass er über den Triebling hinweggezogen werden kann. Bei der Ausbildung gemäss Fig. 2, bei der die Welle 12 und der Trebling 5'getrennt angeordnet sind, kann der Schaft enger gehalten sein, weil bei dieser Ausbildung der abzuziehende Schaft bloss über die engere Welle zu ziehen ist.
Da der HÜllenteil 2 auch zusammen mit der zugehörigen Bürste gegen einen andern gleichartigen Teil ausgetauscht werden kann, so ist es möglich, dass mehrere Familienmitglieder. von denen jedes den Teil 2 für sich besitzt, einen und denselben Motor (Teil 1) verwenden können.
Es empfiehlt s eh, die Bürsten derart anzuordnen, dass deren Achsen im spitzen Winkel zur Antriebswelle stehen. Bei dieser Anordnung erweisen sich als Zahnbürsten ausgebildete Vorrichtungen als besonders gut verwendbar.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung kann ebenso wie für Zahmreinigungszwecke zur Massage des Zahnfleisches und anderer Körperteile, zur Handpflege (Polieren) und zu ändern Zwecken verwendet werden. Der rotierende Körper hat den jeweiligen Verwendungszwecken entsprechend angepasst zu sein.
Für manche Zwecke empfiehlt es sich, die Ausbildung der Vorrichtung derart vorzusehen, dass die Rotation in beiden Richtungen erfolgen kann.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Rotierende Zahnbürste mit elektrischem oder anderm Antrieb und Zahnradgetriebe u. dgl.
Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Kopf ausschliesslich das getriebene Zahnrad, einen entweder dieses Zahnrad oder die Kopfwandung und die eigentliche Bürste verbindenden Bolzen, die Bürste und gegebenenfalls eine zwischen dem Zahnrad und dem Bürstenrüeken angeordnete Deckplatte oder bei Vorhandensein mehrerer Bürsten das entsprechende Vielfache dieser, bzw. einzelner dieser Stücke enthält.
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Rotating toothbrush.
The invention relates to a rotating toothbrush with an electric or other drive. in which the transmission of movement between the motor shaft and the actual brush takes place via a gear drive. The invention can also be implemented in similar devices. The known devices of this type have the disadvantage. that their gears and the other devices housed in their heads are rather cumbersome. Thanks to the invention, it became possible to create devices whose head part consists of the smallest possible number of clearly arranged and easily dismantled components and which are therefore cheap in the Ans. are reliable and reliable in the company.
Essentially, the device according to the invention consists in that its head consists exclusively of the driven gear, a bolt connecting either this gear or the head wall on the one hand and the actual brush on the other hand, the brush and possibly one between the gear
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Brush backs with recesses can also be of any other design. With an appropriate configuration, the wrench can also be used to open the screws with which existing Sehmier holes are closed. To enable the water to drain off, spool channels and openings are provided in the head. Fig. 2 shows the opening 18 in the head 4 '.
The cable connection (Fig. 1) is designated by 19. When using an electric drive, it is essential to insulate the conductive parts. The drive shaft can be divided and connected by a coupling made of non-conductive material. Is another source of power, such as B. a water motor is provided, the connection is made at the same point as the cable connection.
The brush is always replaceable. The defective brush is unscrewed from the bolt using the key shown in FIG. 4 and replaced with a new brush. For the purpose of cleaning or repairing the device, the casing is dismantled into its parts. If the pinion is firmly connected to the drive shaft, as shown in FIG. 1, the shaft is. 3 to be held so far that it can be pulled over the pinion. In the embodiment according to FIG. 2, in which the shaft 12 and the treble 5 ′ are arranged separately, the shaft can be kept narrower because in this embodiment the shaft to be pulled off only has to be pulled over the narrower shaft.
Since the cover part 2 can also be exchanged together with the associated brush for another part of the same type, it is possible that several family members. each of which has part 2 for itself, can use one and the same motor (part 1).
It is recommended to arrange the brushes in such a way that their axes are at an acute angle to the drive shaft. With this arrangement, devices designed as toothbrushes prove to be particularly useful.
The device according to the invention can be used as well as for tame cleaning purposes for massaging the gums and other body parts, for hand care (polishing) and for other purposes. The rotating body has to be adapted to the respective purpose.
For some purposes it is advisable to design the device in such a way that the rotation can take place in both directions.
PATENT CLAIMS: l. Rotating toothbrush with electric or other drive and gear transmission u. like
Devices, characterized in that their head consists exclusively of the driven gear, a bolt connecting either this gear or the head wall and the actual brush, the brush and, if applicable, a cover plate arranged between the gear and the back of the brush or, if several brushes are present, the corresponding multiple of these, or some of these pieces.
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