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Lagerung für eine durch die hohle Treibsehraubenwelle feuernde Luftfahrzeug-Sehusswaffe.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung für eine durch die hohle Treibschraubenwelle feuernde Luftfahrzeug-Schusswaffe, deren Lauf im Lagergehäuse der Schraubenwelle nächst deren Hinterende mittels einer eigenen Einsatzbüchse gelagert ist. Die Treibschraubenwelle, die beispielsweise über ein Zahngetriebe von der Motorwelle angetrieben wird, ist hiebei gegenüber der Kurbelwelle des Motors versetzt.
Bei Schusswaffen der genannten Art ist es bekannt, die Waffe nur in ihrem hinteren Teil zu lagern und das vordere Ende des Laufes freischwebend ohne jede Berührung mit der Treibschraubenhohlwelle oder ihrem Lagergestell durch das Innere der Treibschraubenwelle hindurchzuführen. Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, dass der Lauf ungenügend geführt und unterstützt ist und infolgedessen die Zielsicherheit beeinträchtigt wird.
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mit Gleitsitz eigens zu lagern. Hiebei wird der Lauf auf seinem ganzen Umfang von dem Gleitsitz dicht umschlossen. Diese Einrichtung hat den Nachteil, dass bei der Erwärmung und Dehnung des Geschütz- laufes, die während des Schiessens eintritt, Klemmungen und Pressungen erfolgen.
Das wesentliche Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass der Lauf in einer Einsatzbüchse von einer dessen Wärmedehnung beim Feuern Rechnung tragenden lichten Weite aufgelagert ist, wobei der Zutritt des Wellenlagerschmiermittels in den so gebildeten Spielraum durch eine zwischen Wellenende und Einsatzbüchse vorgesehene Abdichtung verhindert ist. Zur Abdichtung ist ein in oder um das Wellenhinterende dicht greifender Verlängerungsstutzen der Einsatzbüchse vorgesehen, und eine
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von solchem Steigungssinn versehen, dass das Schmiermittel in den Rillen gegen deren Eintrittsseite hin zurückgefördert wird. Am Verlängerungsstutzen nächst dem Wellenende ist eine innenseitige Umfangsrinne zur Aufnahme des zurückgeförderten Schmiermittels vorgesehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 schematisch teils in Ansicht, teils im Schnitt die Gesamtlagerung einer Luftfahrzeug-Schusswaffe, während Fig. 2 im vergrösserten Massstab herausgezeichnet die Lagerung des Laufes in dem Lagergehäuse der hohlen Treibschraubenwelle darstellt.
Der Motor kann in beliebiger Weise ausgebildet sein, z. B. können die Zylinder in zwei geradlinig angeordneten Reihen liegen, die V-förmig gegeneinander geneigt sind und von demselben Gehäuse a getragen werden. Der Motor ist mit einem Untersetzungsgetriebe versehen, das beispielsweise Zahnräder mit geraden Zähnen aufweist. Das Untersetzungsgetriebe verbindet die Kurbelwelle des Motors mit einer Treibschraubenwelle b, deren gedachte Verlängerung nach hinten zwischen den Zylinderreihen des Motors hindurchgeht. Die Treibsehraubenwelle ist mit einer axialen Bohrung versehen, so dass jene in bekannter Weise eine Art von Hülse bildet.
In Fig. 1 ist die hülsenförmige Treibschraubenwelle b strichpunktiert dargestellt, während Fig. 2 den hinteren Teil derselben im Schnitt veranschaulicht. Die an der Treibschraubenwelle b befestigten Treibschraubenflügel sind in Fig. 1 nicht dargestellt, jedoch zeigt diese Figur einen am vorderen Ende der Welle b angeordneten und zur Befestigung der Treibschraubennabe dienenden Flansch. Die Welle b ist in einem Gehäuse d gelagert, das mit dem Gehäuse a verbunden ist. Durch das Innere der Welle b ist der Lauf c einer Schusswaffe axial in bekannter Weise hindurchgeführt.
Das hintere Ende der Schusswaffe wird von einem Halter k getragen, der beispielsweise mit dem Motor fest verbunden ist.
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so grosse lichte Weite auf, dass sich die beim Schiessen auftretenden Wärmedehnungen des Laufes frei auswirken können. Das Lager für den Lauf c besteht aus der Einsatzbüehse e, die in das Gehäuse d eingesetzt ist und eine so grosse lichte Weite aufweist, dass zwischen dem Lauf c und der Einsatzbüchse e ein genügend grosser Spielraum t verbleibt,
Wegen des Spielraumes t zwischen dem Lauf c und der Einsatzbüehse e muss dafür gesorgt werden.
dass das Öl oder sonstige Schmiermittel, welches die Schmierung der Treibschraubenwelle b in ihrem ebenfalls im Gehäuse d vorgesehenen Lager sowie die Schmierung des Untersetzungsgetriebes bewirkt, nicht durch den Spielraum t ins Freie austreten kann. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäss zwischen Wellenende und Einsatzbüchse eine Abdichtung vorgesehen.
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Endes der Hohlwelle b vorhanden ist, zu dem Lauf c gelangen kann, sind auf der Aussenwandung des Verlängerungsstutzens g oder auf der Innenwandung A des Hohlwellenendes-vorzugsweise aber auf der Aussenwand des Stutzens g-in an sich bekannter Weise Schraubengangförderrinnen i vorgesehen.
Der Steigungssinn der Rinnen i ist derart gewählt, dass sie bei der normalen Drehrichtung der Treibschraubenwelle b dasjenige Öl, welches in den Spielraum zwischen den Teilen g und h eindringt, in Rich-
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des Verlängerungsstutzens y. u. zw. in der Nähe seiner Ansatzstelle an der Einsatzbüchse e. vorgesehen ist.
Das Öl fliesst dann durch eine Auslassöffnung ab.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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deren Lauf im Lagergehäuse der Sehraubenwelle nächst deren Hinterende mittels einer eigenen Einsatz- büehse gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lauf (e) in einer Einsatzbüchse (e) von einer dessen Wärmedehnung beim Feuern Rechnung tragenden lichten Weite aufgelagert ist. wobei der Zutritt des Wellenlagerschmiermittels in den so gebildeten Spielraum (f) durch eine zwischen Wellenende und Einsatzbüehse vorgesehene Abdichtung verhindert ist.
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