AT14419U2 - Schuhschmuck - Google Patents
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Abstract
Der Einsatz von variablen Schmuckstücken auf High Heels beruht auf dem Ansatz, dass mittels einer Halterung (a) eine feste Basis am Schuhstöckel (f) geschaffen wird, worauf die verschiedenen Schmuckstücke (e) gesteckt werden. Für den optimalen Halt am Schuhstöckel (f) sowie den ausreichenden Schutz vor Beschädigung sorgt eine elastische Einlage (b), welche unter die Schelle eingelegt wird, sofern diese nicht schon im Produktionsschritt an der Halterung befestigt wurde. Die Buchse (c) der Kupplungseinrichtung wird fix an der Halterung (a) und das Gegenkupplungsstück, der Stecker (d), direkt am Schmuckstück (e) montiert. Die Kupplungseinrichtung zwischen Halterung (a) und Schmuckstück (e) wird einheitlich ausgeführt. Jedes Schmuckstück (e) besitzt somit dieselbe Halterung (a), sodass lediglich eine einzige Halterung (a) pro Schuh (g) vorhanden sein muss, um die Schmuckstücke (e) variabel tragen zu können. Zur Abdeckung der unansehnlichen Bauelemente der Halterung wird eine Zierkluppe (h) über die Halterung (a) als auch über die Kupplungseinrichtung geführt.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schuhschmuck für den variablen Einsatz auf High Heels Beschreibung [0002] Die Idee hochwertigen Schmuck am Stöckel von High Heels zu tragen dürfte die Frauenwelt in naher Zukunft in Aufregung versetzen. Nie zuvor gab es eine vergleichsweise Art Schmuck zu tragen. Viele Frauen sind Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen sowie experimentierfreudig und besitzen somit das Fähigkeitsvermögen neue Trends zu setzen. Sowohl in der Ballsaison, auf dem Laufsteg, im neuesten James Bond Film oder auch als gewöhnliche Alltagsmode findet diese Art von Schmuck Anwendung. Dort wo Auffallen, Eleganz und Kreativität zu Vorschein kommen soll, wird diese Art von Schuhschmuck für Begeisterung sorgen und auf großes Interesse stoßen. Die Idee beruht auf dem Ansatz, dass mittels einer Halterung am Schuh eine feste Basis für den Schmuck geschaffen wird, wobei der Schmuck je nach Belieben durchgewechselt werden kann. Jedes Schmuckstück besitzt eine Kupplungseinrichtung, sodass lediglich eine einzige Basis (Halterung) pro Schuh vorhanden sein muss.
[0003] Die Erfindung von Schuhschmuck in dieser Form und Trageweise ist durch die einfache als auch zuverlässige Anwendbarkeit geprägt. Die Mindestabsatzhöhe ist durch das kleinste Schmuckstück vorgegeben und wird mit rund 3 bis 4 cm beziffert. In der vorliegenden Beschreibung erfolgt die Bezugsherstellung lediglich auf einen Schuh, jedoch wird davon ausgegangen, dass der Schmuck stets paarweise Anwendung findet. Wahlweise gibt es gleiche aber auch verschiedene Muster, Designs und Materialien für den linken und rechten Schuh.
[0004] Nachstehend werden Ausführungsformen der Erfindung beispielhaft anhand der Zeichnungen erläutert.
[0005] Es zeigt [0006] Fig. 1 teilweise einen Stöckelschuh (High Heels) mit Schmuckstück und der Kupp lungsvariante K1 sowie der Zierkluppe in Seitenansicht.
[0007] Fig. 2 zeigt den Stöckelschuh mit Halterung und Kupplungsvariante K1, jedoch ohne
Schmuckstück, von hinten gesehen.
[0008] Fig. 3 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K1 in Seiten ansicht.
[0009] Fig. 4 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K1 in Ansicht.
[0010] Fig. 5 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K1 in Drauf sicht.
[0011] Fig. 6 zeigt die Zierkluppe in Draufsicht.
[0012] Fig. 7 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und der Kupplungsvarian te K2 in Seitenansicht.
[0013] Fig. 8 zeigt den Stöckelschuh mit Halterung und Kupplungsvariante K2, jedoch ohne
Schmuckstück, von hinten gesehen.
[0014] Fig. 9 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K2 in Seiten ansicht.
[0015] Fig. 10 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K2 in Ansicht.
[0016] Fig. 11 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K2 in Drauf sicht.
[0017] Fig. 12 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und der Kupplungsvarian te K3 in Seitenansicht.
[0018] Fig. 13 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Halterung und Kupplungsvariante K3, jedoch ohne Schmuckstück, von hinten gesehen.
[0019] Fig. 14 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K3 in Seiten ansicht.
[0020] Fig. 15 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K3 in Ansicht.
[0021] Fig. 16 zeigt ein Schmuckstück mit dem Stecker der Kupplungsvariante K3 in Drauf sicht.
[0022] Fig. 17 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und integrierter Halterung sowie Karabinerkupplung in Seitenansicht.
[0023] Fig. 18 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und einer Einschrauböse als Halterung sowie Karabinerkupplung in Seitenansicht.
[0024] Fig. 19 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und integrierter Halterung sowie Karabinerkupplung in seitlicher Detailansicht.
[0025] Fig. 20 zeigt teilweise einen Stöckelschuh mit Schmuckstück und einer Einschrauböse als Halterung sowie Karabinerkupplung in seitlicher Detailansicht.
[0026] Angedacht ist eine feste Halterung (a) am Stöckel (f) eines Stöckelschuhs (g), welche z.B. über eine Schraubschelle, wie in Fig. 1 dargestellt, hergestellt werden kann. Die Schelle (a), beispielsweise, wird um den Stöckel (f) geführt und sorgt über den Anpressdruck für den perfekten Halt der vorgesehenen Konstruktion am Schuh (g). Direkt am Schellenrücken wird schon im Produktionsschritt die Buchse (c) für die Kupplungseinrichtung angebracht, an welcher letztlich das Schmuckstück (e) andockt. Diese Buchse kann in ihrer Neigung verändert werden. Durch die kompakte Ausführung von Schelle (a) und Buchse (c) wird der gesamte Schuhschmuck bzw. die Kombination aus Schuh und Schmuckstück eine überaus exquisite Gestalt annehmen. Zur Abdeckung der Bauelemente (a, b, c und d) kann wahlweise eine Zierkluppe (Abdeckung) (h) über die Halterung gesteckt werden. Federschlauchklemmen und auf-klebbare Halterungen werden als zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten geführt. Die aufklebba-ren Halterungen können sowohl mit einer Buchse (c) als auch mit einer Öse bestückt sein und sind nach dem Abziehen der Schutzfolie sowie dem Aufkleben auf den Schuh (g) bzw. den Schuhstöckel (f) einsatzbereit.
[0027] Eine weitere Möglichkeit für eine feste Halterung (a) kann in Form einer Sattelklemme (bzw. als Spannverschluss) hergestellt werden, welche direkt als ansehnliches Stück gefertigt wird. Im Produktionsschritt werden sowohl die Buchse (c) für die Kupplungseinrichtung als auch eine aus Kautschuk (Latex) bestehende Haftschicht (b) in Form eines Gummischlauches direkt an der Sattelklemme angebracht. Der Gummischlauch wird durch Anquetschen seine Form verändern und sich bestmöglich dem Querschnitt des Stöckels (f) anpassen. Durch diese Anwendung wird keine Zierkluppe (h) mehr erforderlich.
[0028] Um etwaige Beschädigungen am Stöckel (f) zu unterbinden und die erforderlichen Reibungskräfte für den idealen Halt zu aktivieren, wird unter die Schelle (a) ein, insbesondere dreieckförmiges Gummiband (b), oder zumindest eine elastische Einlage eingelegt. Die dreieckförmige Form des Gummibandes (b) beruht auf der Konizität des Schuhstöckels (f), welcher von oben nach unten hin zumeist stetig abnimmt. Das Gummiband (b) wird sich der Form des Stöckels (f) bestmöglich anpassen und für den Kräfteschluss zwischen Schuhstöckel (f) und Schelle (a) sorgen. Das Gummiband wird in verschiedenen Stärken und Formen zur Verfügung stehen.
[0029] Das Schmuckstück (e) selbst stellt das Hauptaugenmerk dar. Gekennzeichnet durch die fix am Schmuckstück befestigte Kupplungseinrichtung (Stecker) (d) bietet es die Möglichkeit zum raschen Wechsel (siehe Fig. 3, 4 und 5). So können mehrere Schmuckstücke (e) individuell zu Tragen kommen ohne dafür die Halterung (a) am Stöckel (f) wechseln zu müssen. Die Schmuckstücke (e) werden in allen möglichen Formen, Designs, Muster, Farbe, Größen sowie Materialien erhältlich sein. Von edelsteinbesetzten Schmuckstücken über Gold und Platin bis hin zu Glasoptiken wird alles möglich sein. Das Schmuckstück (e) wird hauptsächlich plattenförmig, als Scheibe, oder auch als räumlicher Schmuckkörper (3D- Objekt) ausgebildet sein.
Modifikationen wie z.B. das Einbinden von "Special Effects" durch elektrotechnische Unterstützung und vieles mehr sind im Rahmen der Erfindung ebenso in Betracht gezogen wie weitere kreative Ausführungsformen dieser Art von Schuhschmuck.
[0030] Die Kupplungseinrichtung, dargestellt in Fig. 1 (c und d), bietet die Möglichkeit das Schmuckstück (e) von der Halterung (a) zu entkoppeln und dennoch für den optimalen Halt während des Einsatzes zu sorgen. Die Kupplungseinrichtung K1 zeichnet sich durch eine Steckverbindung (c und d) aus, welche über eine Drehbewegung gesichert wird (eine Art Bajonettverschluss). Dieses einfache Kupplungssystem gewährt aufgrund der ausgebildeten Führungsschlitze sowie der eingebauten Feder, welche den Stecker stets belastet, idealen Schutz gegen Verdrehen und ermöglicht zugleich einen raschen Wechsel der Schmuckstücke (e) ohne zusätzliche Hilfsmittel. Zur Entriegelung wird auf die Stirnfläche des Schmuckstücks (e) gedrückt und dieses zugleich verdreht und anschließend aus der Buchse (c) gezogen (siehe Fig. 2).
[0031] Die Kupplungseinrichtung K2 (siehe Fig. 7, 8, 9, 10 und 11) beruht auf einer Steckverbindung mit zwei Verschlusssicherungen, wie diese aus der Elektrotechnik bereits bekannt sind. Dabei befinden sich oben als auch unten an der Buchse jeweils ein Hahn (n), welcher für die Verriegelung sorgen wird. Am Schmuckstück selbst befinden sich die Widerlager (o), die im Allgemeinen als Sägezahn ausgeführt sind. Um ein Verdrehen des Schmuckstücks (e) zu verhindern, wird die Kupplungseinrichtung als rechteckförmige Steckverbindung ausgebildet.
[0032] Die Kupplungseinrichtung K3 (Fig. 12, 13, 14, 15 und 16) zeichnet sich durch ein Zylin-dersystem aus, das durch den Einschub des Schmuckstücks (e) in die Buchse der Halterung (a) aktiviert wird. Die Zylinder sind als zwei unterschiedlich große Kolben (Quader) (r) ausgebildet, welche in Längsrichtung beweglich gelagert sind und sich gegenseitig auseinander spreizen. Diese bewegliche Lagerung lässt einen bedingten Längsverschub zu. Die beiden Kolben (r) stehen sich gegenüber, wobei der kleinere Kolben in den Größeren greifen kann. Als Voraussetzung hierfür gilt, dass die Kolben (r) innen hohl sind. Für den Spreizwiderstand wird eine Feder in den Hohlraum der beiden Kolben (r) eingebaut, welche diese gegen sich auseinander drückt. Die Feder sollte bei ausgefahrenen Kolben (r) immer noch den nötigen Widerstand aufbringen. Zum Entriegeln müssen die beiden Kolben (r) mittels Druckknöpfen (p) wieder zurückgedrückt werden, danach kann das Schmuckstück (e) nach hinten entfernt werden. Zur wirksamen Verriegelung besitzt die Buchse (c) die entsprechenden Widerlager um die ausgefahrenen Kolben (r) zu sichern. Diese können schlicht als Sägezahn ausgeführt sein. Die Abmessungen des Steckers (d) der Kupplungseinrichtung am Schmuckstück (e) belaufen sich derzeit auf 4 mal 7 mm, wobei die ausgefahrenen Kolben (r) im Mittel 3 mm nach oben als auch 3 mm nach unten in Anspruch nehmen. Die gesamte Kupplungseinrichtung, bestehend aus Buchse (c) und Stecker (d), nimmt rund 1 cm3 in Anspruch. Die genauen Abmessungen werden jedoch erst in weiteren Planungsschritten ausgearbeitet.
[0033] Kupplungseinrichtung K4 könnte einfach als eine USB oder Cinch-Steckverbindung ausgebildet sein. Bei der Cinchverbindung müssten mindestens zwei "Anschlüsse" vorhanden sein um das Moment um die Längsachse zu sperren und somit ein Verdrehen zu unterbinden. Wie bereits bei K2 wird eine zusätzliche Sicherung vorhanden sein.
[0034] Weitere Kupplungssysteme wie Klippverschlüsse, Karabiner und dergleichen sind im Rahmen der Erfindung ebenso in Betracht gezogen.
[0035] Zierkluppe/-spange/-tuch/-abdeckung (h) bietet die Möglichkeit die weniger ansehnlichen Bauelemente (a, b, c und d) der Halterung und der Kupplungseinrichtung elegant zu verdecken, sofern diese nicht als Oberflächenschmuck ausgeführt sind. Dabei wird vorläufig nur das Bauelement einer Zierkluppe (Abdeckung) (h) erwähnt. Eine mögliche Ausführungsform der Zierkluppe (h) ist innen mit einem schaumstoffartigen Material (1) ausgekleidet und wird mit einer Klappe (q) auf der Rückseite gesperrt (siehe Fig. 6).
[0036] Des Weiteren wird auch auf eine fix im Schuh (g) bzw. im Schuhstöckel (f) integrierte Halterung (i) eingegangen, dargestellt in Fig. 17 und 19. Dabei handelt es sich um eine Halte- rung, welche auf Knopfdruck aus dem Schuh (g) bzw. Schuhstöckel (f), nach dem Prinzip der Kugelschreiber- Verriegelungstechnik, ausgefahren werden kann. Am nun vorstehenden Ende der ausgefahrenen Halterung (i) befindet sich eine Öse, in welche das Schmuckstück (e) mittels Karabiner (k) eingehängt wird. Diese integrierte Halterung wird bereits vom interessierten Schuhhersteller in den Schuh (g) bzw. in den Schuhstöckel (f) eingebaut. Nach Gebrauch des Schmuckstückes (e) kann die Halterung (i) auf Knopfdruck wieder eingefahren werden, sodass äußerlich am Schuhstöckel (f) keine Auffälligkeiten zu sehen sind, da die Halterungskonstruktion mit einer der Stöckeloberfläche entsprechenden Blende versehen ist.
[0037] In Fig. 18 und 20 wird eine Halterung mittels Einschraubösen (j) vorgestellt. Dafür wird in den Schuhstöckel (f) eine Schrauböse eingedreht, an welche das Schmuckstück (e) mittels Karabiner (k) befestigt wird. Diese Variante bietet die Möglichkeit ein Schuhmodell rasch für das Tragen von Schuhschmuck einsatzfähig zu machen. Um ein Pendeln des Schmuckstücks (e) zu unterbinden, wird dieses am unteren Ende mit einem Fixierband (m) befestigt.
[0038] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung kann beispielsweise wie folgt beschrieben werden: [0039] Der Einsatz von variablen Schmuckstücken auf High Heels beruht auf dem Ansatz, dass mittels einer Halterung (a) eine feste Basis am Schuhstöckel (f) geschaffen wird, worauf die verschiedenen Schmuckstücke (e) gesteckt werden. Für den optimalen Halt am Schuhstöckel (f) sowie den ausreichenden Schutz vor Beschädigung sorgt eine elastische Einlage (b), welche unter die Schelle eingelegt wird, sofern diese nicht schon im Produktionsschritt an der Halterung befestigt wurde.
[0040] Die Buchse (c) der Kupplungseinrichtung wird fix an der Halterung (a) und das Gegenkupplungsstück, der Stecker (d), direkt am Schmuckstück (e) montiert. Die Kupplungseinrichtung zwischen Halterung (a) und Schmuckstück (e) wird einheitlich ausgeführt. Jedes Schmuckstück (e) besitzt somit dieselbe Halterung (a), sodass lediglich eine einzige Halterung (a) pro Schuh (g) vorhanden sein muss, um die Schmuckstücke (e) variabel tragen zu können. Zur Abdeckung der unansehnlichen Bauelemente der Halterung wird eine Zierkluppe (h) über die Halterung (a) als auch über die Kupplungseinrichtung geführt.
BEZUGSZEICHENLISTE a. ) Halterung (Schelle) b. ) Elastische (Gummi-) Einlage c. ) Kupplungs-Buchse d. ) Kupplungs-Stecker e. ) Schmuckstück f. ) Stöckel g. ) High Heels h. ) Zierkluppe (Abdeckung) i. ) Integrierte Halterung j. ) Einschrauböse k. ) Karabiner l. ) Elastisches (Dämm-) Material m. ) Fixierung n. ) Kupplungs-Hahn o. ) Gegenkupplungswiderlager (Sägezahn) p. ) Entkoppelungsdruckknopf q. ) Zierkluppenverschluss r. ) Bewegliche Kolben mit Feder
Claims (19)
- Ansprüche 1. Kombination aus Schuh (g) und mindestens einem Schmuckstück (e), gekennzeichnet durch einen Kupplungsteil (a und c), an dem ein Schmuckstück (e) über einen Gegenkupplungsteil (d) an einem Schuh, insbesondere am Absatz (f) eines Stöckelschuhs (g), festlegbar ist.
- 2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (a) als eine in ihrem Durchmesser veränderbare Schelle, als eine in ihrem Durchmesser veränderbare Federklemme, Sattelklemme, aufklebbare Halterung, Einschrauböse oder einer fix im Schuh integrierten Halterung ausgebildet ist.
- 3. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schelle als eine Schraubschelle ausgebildet ist.
- 4. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklemme als eine mindestens 2-drahtige Federschlauchklemme ausgeführt ist.
- 5. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelklemme (Spannverschluss) mit einer Schnellspannvorrichtung oder als schraubbare Klemme ausgebildet ist.
- 6. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aufklebbare Halterung auf einer Seite eine Klebefläche aufweist, welche vor Gebrauch mittels einer abziehbaren Folie geschützt ist, und in Gebrauchsstellung auf den Schuh bzw. Schuhstöckel geklebt wird.
- 7. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschrauböse als Ringschrauböse mit Gewinde ausgebildet ist, welche in Gebrauchsstellung auf der Rückseite des Stöckels angebracht wird.
- 8. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die fix im Schuh bzw. im Schuhstöckel integrierte Halterung nach dem Prinzip der Kugelschreiber-Verriegelungsmechanik auf Knopfdruck ausgefahren und wieder eingefahren wird.
- 9. Kombination nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination aus Schuh und Schmuckstück (e) über eine einheitliche Kupplungseinrichtung (c) und (d) bestehend aus einer Buchse (c), deren Neigung veränderbar und welche direkt an der vorgesehenen Halterung (a) montiert ist und einem Stecker (d), welcher direkt am Schmuckstück (e) montiert ist, verfügt, sodass ein Entkoppeln des Schmuckstücks (e) von der Halterung (a) und somit der variable Einsatz von Schmuckstücken (e) mit ein und derselben Halterung (a) möglich ist.
- 10. Kombination nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (c) und (d) als Steckverbindung oder Klippverschluss ausgeführt ist.
- 11. Kombination nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktion der Kupplungseinrichtung über Ösen als Halterung (i) und (j) sowie Karabiner (k) am Schmuckstück (e) hergestellt wird.
- 12. Kombination nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich zum Schutz der Stöckeloberfläche (f) sowie zur besseren Haftvermittlung zwischen dem Stöckel (f) und der Halterung (a) ein, insbesondere dreiecksförmiges, Gummiband (b) oder eine elastische Einlage befindet.
- 13. Kombination nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine in etwa der Halterungsbreite entsprechende Zierkluppe (Abdeckung) (h), wahlweise mit flexiblen Manschetten nach oben als auch nach unten, über die Halterung (a) geführt ist.
- 14. Kombination nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckstück (e) plattenförmig, z.B. als Scheibe, oder als räumlicher Schmuckkörper ausgebildet ist.
- 15. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung K1 als eine Art Bajonettverschluss mit Federspannung ausgeführt ist, welche durch Anpressen und Verdrehen des Schmuckstücks gegen die Buchse (c) in Gebrauchsstellung gebracht wird, und durch das System der Führungsschlitze und Feder einen stabilen aber auch rasch lösbaren Verschluss darstellt.
- 16. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung K2 auf einem Zylinderverschlusssystem beruht, wobei der Stecker am Schmuckstück (e) über zwei Kolben verfügt, welche sich gegenseitig über eine eingebaute Feder auseinander drücken und somit in der dafür vorgesehenen Widerlagerkonstruktion, der Buchse (c), den Verschluss aktivieren und erst durch Zusammendrücken der beiden Kolben wieder entriegelt wird.
- 17. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung K3 auf einer Steckverbindung mit Verschlusssicherung beruht, wobei an der Buchse jeweils oben und unten ein Hahn montiert ist, der in Gebrauchsstellung bei den beiden sägezahnartigen Widerlagern am Stecker des Schmuckstücks (e) einklinkt, was ein Verschieben des Schmuckstücks verhindert, und erst durch Betätigen der beiden Hähne wieder entriegelt wird.
- 18. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckstück (e) über eine der Größe nach austauschbare Spanneinrichtung in Form eines Gurtes verfügt, welcher um den Stöckel (f) geführt und über eine Drehvorrichtung oder mittels einer Schnalle gespannt wird.
- 19. Kombination nach einem der Ansprüche 1 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Spanngurt aus einem harten aber biegsamen oder einem elastischen Material besteht, welches wahlweise mit einer schonenden Einlage zwischen Gurt und Stöckel (f) bestückt ist. Hierzu 13 Blatt Zeichnungen
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