AT144296B - Schleuderfederanordnung an Installationsdrehschaltern mit mindestens zwei Schleuderfedern. - Google Patents

Schleuderfederanordnung an Installationsdrehschaltern mit mindestens zwei Schleuderfedern.

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AT144296B
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Austria
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centrifugal
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spring
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installation rotary
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Ewald Pfarr
Nicolaus Rapp
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Aeg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sehleuderfederanordnung an   Installationsdrehsehaltern   mit mindestens zwei Schleuderfedern. 



   Die Anwendung mehrerer Schleuderfedern bei Installationsdrehschaltern zwecks günstigerer Belastung der einzelnen Federn ist an sich bekannt ist. Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Schleuderfederanordnung mit mindestens zwei Schleuderfedern, wobei die Schleuderfedern in Form von Verdrehungsfedern getrennt voneinander gelagert und so bemessen sind, dass beim Versagen einer Feder die restlichen für die Betätigung des Schalters ausreichen. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung wird eine   gleichmässige   Verteilung der Schleuderkraft auf den mit dem beweglichen Schleuderteil fest verbundenen Mitnehmer dadurch erreicht, dass die übereinander liegenden Federenden, im Grundriss betrachtet, symmetrisch zueinander und zu einer Symmetrieachse, die in der Ansiehtsebene liegt, angeordnet sind. 



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. stellt Fig. 1 eine Seitenansicht dar, wobei die Federkammern teilweise aufgebrochen sind. Fig. 2 gibt die Anordnung in der Draufsicht wieder. Fig. 3 endlieh zeigt eine etwas andere Anordnung der Federkammern in einer der Fig. 1 entsprechenden Seitenansicht. 



   Die fest mit der   Sehalterachse   a verbundenen Federkammern b,   bi   enthalten die Schleuderfedern e, c1, die mit ihren Schenkeln cl,   d   bzw. d1, d1 die   Anschläge f des   mit der Schaltwalze e fest verbundenen Mitnehmers g wie dargestellt, umgreifen. 



   Das Arbeiten der erfindungsgemässen Anordnung findet in bekannter nicht zum Erfindungsgegenstand gehöriger Weise etwa wie folgt statt : Bei Betätigung des Schalters wird die Achse a mittels eines nicht gezeichneten Griffes gedreht und nimmt dabei die beiden in der Drehrichtung vorn liegenden Federanfänge   d,     d, mittels Anschläge   der Federkammerwände mit, während die in der Drehrichtung hinten liegenden Federenden cl,   d, durch   die   Anschläge   f des Mitnehmers g festgehalten werden. Erst wenn die Vorspannung beider Federn ausreicht, um die Verrastungskräfte zu überwinden, die an der mit dem Mitnehmer g verbundenen Schaltwalze e angreifen, wird die Schaltwalze in die neue Schaltstellung geworfen. 



   Die einzelnen Federn sind zweckmässig in getrennten Federkammern untergebracht, damit sie sich nicht gegenseitig hemmen oder   beschädigen..   In der Ausführung nach Fig. 1 ist dies in der Weise erreicht, dass die beiden Federtöpfe   b, b !   mit nach unten gekehrter Öffnung aufeinander gesetzt sind. 



  Der Abschluss der unteren Kammer nach unten hin findet dann durch das Mittelteil des Mitnehmers   g   statt.   Selbstverständlich   können die Federtöpfe so aufeinander gesetzt sein, dass ihre Öffnungen nach oben weisen, dann muss   sinnentspreehend   der obere Federtopf auf geeignete Weise nach oben hin abgeschlossen werden. 



   Eine andere Ausbildung der Federkammern ist in Fig. 3 dargestellt. Hier sind die Federtöpfe b,   b !   mit den Öffnungen gegeneinander gekehrt. Der Innenraum ist dann durch eine lose um die Achse a drehbare Scheibe h in zwei getrennte Federkammern geteilt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schleuderfederanordnung an Installationsdrehschaltern mit mindestens zwei Schleuderfedern, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderfedern in Form von Verdrehungsfedern getrennt voneinander <Desc/Clms Page number 2> gelagert und derart bemessen sind, dass b-eim Versagen einer Feder die übrigen Federn für die Betätigung des Schalters ausreichen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine gleichmässige Verteilung der Schleuderkraft auf den mit dem beweglichen Schleuderteil fest verbundenen Mitnehmer dadurch erreicht wird, dass die übereinander liegenden Federenden, im Grundriss betrachtet, symmetrisch zueinander und zu einer Symmetrieachse, die in der Ansichtsebene liegt, angeordnet sind.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderfedern (c1, e10 in getrennten Federkammern untergebracht sind, derart, dass der Boden des zu jeder Feder gehörenden EMI2.1 EMI2.2
AT144296D 1934-12-17 Schleuderfederanordnung an Installationsdrehschaltern mit mindestens zwei Schleuderfedern. AT144296B (de)

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