AT144821B - Friction wheel lighter. - Google Patents

Friction wheel lighter.

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AT144821B
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AT
Austria
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friction wheel
wick
spring
lighter
driver
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German (de)
Inventor
Josef Edenburg
Original Assignee
Josef Edenburg
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  

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   Es gibt bereits Reibradfeuerzeuge, denen der Gedanke zugrunde liegt, beim blossen Herausziehen eines   Doehtträgers   aus dem Feuerzeuggehäuse den Docht dadurch zu entzünden. Es haften diesen Konstruktionen Mängel an, die es bisher verhinderten, dass sie praktische Bedeutung erlangen konnten. 



  Bei den meisten dieser Feuerzeuge muss durch schnelles Herausreissen eines stabartig geformten Dochtträgers die Zündung herbeigeführt werden, was zur Folge hat, dass die Zündfunken zu spät kommen, um denDochtwirksam zu treffen, oder dass durch die ruckartig   schnelle Bewegung der zufällig entzündete Docht   wieder   verlöscht.   Die Verbindung von Dochtstab zum Reibrad oder Mitnehmer wird durch Zahnstangen oder Hebel, die miteinander unmittelbar in Verbindung stehen,   durchgeführt,   welche Mechanismen so viele Mängel aufweisen, dass sich derartige durch Herausziehen des Dochtstabes selbsttätig entzündende Feuerzeuge praktisch nicht durchsetzen konnten.

   Der   Dochtträger   ist meistens nur als Stab od. dgl. ausgeführt, dessen Docht erst in einen Benzinbehälter tauchen muss, um die nötige Benzinmenge anzusaugen und dessen Flamme aus diesem Grunde nur eine kurze Dauer hat. 



   Zur Vermeidung dieser Mängel wird der   Dochtträger   in gleichfalls an sich bekannter Weise selbst als Benzinbehälter ausgebildet. Die Erfindung betrifft nun ein Feuerzeug, bei dem sich durch Herausziehen des Benzinbehälters dessen Docht selbsttätig sicher entzündet. Das Herausziehen hängt hiebei nicht von einer besonderen Geschwindigkeit ab und kann ganz langsam geschehen. Es bedarf hiezu einer ganz geringen Kraftaufwendung, wodurch vermieden wird, dass der entzündete Docht durch die bei einer besonderen Kraftanstrengung herbeigeführten ruckartig schnellen Bewegung wieder verlöscht. Durch Einschieben des Benzinbehälters in die äussere Hülse   des Feuerzeuges verlöscht die Flamme,   und das Feuerzeug ist für die nächste Zündung gebrauchsfertig.

   Die angeführte Wirkung wird durch folgende Konstruktion erreicht, die in der Zeichnung in den Fig. 1 und 2 in zwei senkrecht zueinander geführten Schnitten dargestellt ist ; Fig. 3 zeigt die Mitnehmereinrichtung in vergrössertem Massstabe. 



   In einer das Feuerzeuggehäuse bildenden Aussenhülse 1 befindet sich ein Blechstück 2, das als Träger des   Zündmechanismus   dient, in die Aussenhülse leicht eingeschoben und durch Schrauben oder Stifte gehalten werden kann. In dem Blechstück 2 ist ein Bolzen 3 gelagert, der auch durch die Bohrungen des Reibrades 15 und der Mitnehmerfeder   4   sowie durch einen mit dieser verbundenen Teil 5 hindurchgeführt ist und für diese Teile die gemeinsame Drehachse bildet. Die Verbindung von Mitnehmerfeder 4 und Reibrad 15 erfolgt durch die bekannte Klauenkupplung. Der Teil 5 ist so geformt, dass er einen über seinen Halbmesser hinausreichenden Teil in Form einer Nocke 6 aufweist. In einem durch Ausfräsen entstandenen Schlitz 11 des Teiles 5 ist an diesem ein Spannhebel 7 durch einen Bolzen 8 drehbar angelenkt. 



  Die Spannfeder 9 hängt mit ihrem einen Ende an einem Bolzen   10   in dem Schlitz 11. Mit ihrem zweiten Ende ist die Spannfeder 9 durch einen Bolzen 12 mit dem   Blechstück   2 verbunden. Durch Einschieben des   Benzinbehälters   13 in die Hülse 1 wird der an seinem Ende hakenförmige Spannhebel 7 zwangläufig mitgenommen. Durch die Verbindung des Spannhebels 7 mit dem Teil 5 wird dadurch auch eine Drehung des Teiles 5 in dem Sinne bewirkt, dass sich die bei 10 angehängte Feder 9 spannt.

   Der Einhängepunkt 10 der Feder 9 ist so angeordnet, dass, wenn der Benzinbehälter in die   Aussenhülse 1 ganz hineingedrückt   wird, durch die Drehung des Teiles 5 der Punkte sich so weit über den Totpunkt (der gegeben ist durch die   Anordnung der Aufhängepunkte der Feder   9 zum Drehpunkt des Mitnehmerteils 5) dreht, dass er ohne Anstoss von selbst nicht mehr durch die Kraft der Feder 9   zurückgeschnellt   werden kann. Durch die beschriebene Drehung des Teiles 5 wird seine Nocke 6 in eine längs der Schmalseite des Benzinbehälters 

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 in diesen eingearbeitete Vertiefung 14 hineingedreht. Der   Zündmechanismus   ist jetzt in gespanntem Zustande. 



   Durch Herausziehen des   Benzinbehälters   13 stosst das obere Ende der an seiner Schmalseite angebrachten Vertiefung auf die Nocke 6. Durch die schiefen Ebenen der sich zueinander bewegenden Teile wird erreicht, dass durch einen ganz schwachen Zug am Benzinbehälter 13 eine kleine Drehung des Teiles 5 bewirkt wird, die genügt, um den Bolzen 10 mit der angehängten Spannfeder 9 über den genannten Totpunkt so weit   zurückzudrehen,   dass dadurch die Kraft der Feder 9 frei wird. Die Feder 9 schnellt dadurch in ihre entspannte Lage und nimmt dabei durch die Mitnehmerfeder   4   auch das Reibrad 15 mit.

   Dadurch wird ein von nicht dargestellten Zündstein abgerissener, genügend kräftiger Zündfunken auf den vorbei-   geführten   Docht des Benzinbehälters geworfen und der Docht sicher zur Entzündung gebracht. Die Anordnung des Reibrades 15 zum Zündstein ist die allgemein übliche. Die Kraft, um den   Zündmechanismus   in Tätigkeit zu setzen, ist sehr gering. Das den gesamten   Zündmechanismus   tragende   Blechstück   2 kann auch so ausgeführt sein, dass es durch eine seitliche Öffnung der Aussenhülse 1 um die Achse 16 herausschwenkbar ist. Der Benzinbehälter 13 ist als   Watte- und Dochtträger   ausgebildet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Reibradfeuerzeug, bei dem der Docht des Brennstoffbehälters durch dessen Herausziehen aus dem Feuerzeuggehäuse selbsttätig   entzündet   wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Reibradmitnehmer   (4)   verbundener und mit diesem um die   Reibradachse   (3) drehbarer Teil   (5)   zwei Bolzen (8,      trägt, von denen der eine   (10)   durch eine Zugfeder-   (9) und   einen Bolzen   (12)   mit einem in das Feuer-   zeuggehäuse   eingesetzten Blechstück   (2)   verbunden ist, während an den andern Bolzen   (8)   der Spannhebel   ('7)   angelenkt ist, der sich mit seinem hakenförmigen Ende in der Ruhelage (bei gespannter Feder)

     an dem Benzinbehälter (13) abstützt.  



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   There are already friction wheel lighters which are based on the idea of igniting the wick by simply pulling a doeth carrier out of the lighter housing. There are flaws in these constructions that have hitherto prevented them from attaining practical significance.



  Most of these lighters have to be ignited by quickly tearing out a rod-like shaped wick carrier, with the result that the ignition sparks come too late to hit the wick effectively, or that the jerky quick movement extinguishes the wick that accidentally ignites. The connection of the wick rod to the friction wheel or driver is carried out by toothed racks or levers that are directly connected to each other, which mechanisms have so many defects that such lighters, which ignite automatically by pulling out the wick rod, could practically not prevail.

   The wick carrier is mostly only designed as a rod or the like, the wick of which must first be immersed in a gasoline container in order to suck in the necessary amount of gasoline and whose flame therefore has only a short duration.



   To avoid these deficiencies, the wick carrier itself is designed as a gasoline container in a manner which is also known per se. The invention now relates to a lighter in which the wick automatically ignites automatically by pulling out the fuel container. The withdrawal does not depend on a particular speed and can be very slow. A very small amount of force is required for this, which prevents the inflamed wick from being extinguished again by the sudden, rapid movement caused by a particular force exertion. By pushing the fuel tank into the outer sleeve of the lighter, the flame is extinguished and the lighter is ready for the next ignition.

   The cited effect is achieved by the following construction, which is shown in the drawing in FIGS. 1 and 2 in two sections perpendicular to one another; Fig. 3 shows the driver device on an enlarged scale.



   In an outer sleeve 1 forming the lighter housing there is a piece of sheet metal 2 which serves as a support for the ignition mechanism, can be easily pushed into the outer sleeve and held in place by screws or pins. In the sheet metal piece 2, a bolt 3 is mounted, which is also passed through the bores of the friction wheel 15 and the driver spring 4 and through a part 5 connected to this and forms the common axis of rotation for these parts. The connection of the driver spring 4 and the friction wheel 15 is made by the known dog clutch. The part 5 is shaped in such a way that it has a part in the form of a cam 6 which extends beyond its radius. In a slot 11 of the part 5 that has been milled out, a clamping lever 7 is rotatably articulated on this by a bolt 8.



  One end of the tension spring 9 hangs from a bolt 10 in the slot 11. The tension spring 9 is connected to the sheet metal piece 2 by a bolt 12 at its second end. By pushing the fuel tank 13 into the sleeve 1, the clamping lever 7, which is hooked at its end, is inevitably taken along. The connection of the tensioning lever 7 to the part 5 also causes the part 5 to rotate in the sense that the spring 9 attached at 10 is tensioned.

   The suspension point 10 of the spring 9 is arranged in such a way that when the petrol container is pushed all the way into the outer sleeve 1, the rotation of the part 5 causes the points to be so far above dead center (which is given by the arrangement of the suspension points of the spring 9 to The pivot point of the driver part 5) rotates so that it can no longer be snapped back by the force of the spring 9 by itself without impact. As a result of the described rotation of the part 5, its cam 6 is in a along the narrow side of the fuel tank

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 rotated into this incorporated recess 14. The ignition mechanism is now under tension.



   By pulling out the petrol container 13, the upper end of the recess attached to its narrow side hits the cam 6. The inclined planes of the parts moving towards one another ensure that a very slight pull on the petrol container 13 causes a small rotation of part 5 which is sufficient to turn the bolt 10 with the attached tension spring 9 back beyond the dead center mentioned so far that the force of the spring 9 is released. The spring 9 thereby snaps into its relaxed position and thereby also takes the friction wheel 15 with it through the driver spring 4.

   As a result, a sufficiently powerful ignition spark, torn off by a flint (not shown), is thrown onto the wick of the fuel tank that is passed by and the wick is safely ignited. The arrangement of the friction wheel 15 to the flint is the usual one. The force to activate the ignition mechanism is very small. The sheet metal piece 2 carrying the entire ignition mechanism can also be designed so that it can be pivoted out about the axis 16 through a lateral opening in the outer sleeve 1. The fuel tank 13 is designed as a wadding and wick carrier.



   PATENT CLAIMS:
1. Friction wheel lighter, in which the wick of the fuel container is automatically ignited by pulling it out of the lighter housing, characterized in that a part (5) connected to the friction wheel driver (4) and rotatable with it about the friction wheel axis (3) has two bolts (8 , of which one (10) is connected by a tension spring (9) and a bolt (12) to a piece of sheet metal (2) inserted into the lighter housing, while the tensioning lever (' 7) is hinged, which is with its hook-shaped end in the rest position (with the spring tensioned)

     supported on the fuel tank (13).

 

Claims (1)

2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in bekannter Weise als Dochtund Watteträger ausgebildete Benzinbehälter (13) längs seiner Schmalseite eine für den Eintritt einer EMI2.1 EMI2.2 2. Lighter according to claim 1, characterized in that the petrol container (13), which is designed in a known manner as a wick and cotton wool carrier, has a narrow side along its narrow side for the entry of a EMI2.1 EMI2.2
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