AT14496U1 - Holzleichtbauwand in Bauwerken, insbesondere in Wohn- und Fertigteilbauwerken - Google Patents

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AT14496U1
AT14496U1 ATGM8001/2015U AT80012015U AT14496U1 AT 14496 U1 AT14496 U1 AT 14496U1 AT 80012015 U AT80012015 U AT 80012015U AT 14496 U1 AT14496 U1 AT 14496U1
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ATGM8001/2015U
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Markus Ing Mag Zijerveld
Inge Margreiter
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Markus Ing Mag Zijerveld
Inge Margreiter
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Abstract

Tragende Holzleichtbauwand, verwendet in Bauwerken, insbesondere in Wohnbauten und Fertigteilbauwerken, die um eine massive Schicht, bestehend aus massereichen Materialien, wie zum Beispiel Ton, Kalk, Beton, Stein oder Ziegelsplitt erweitert ist. Die massive Schicht wird von der Erfüllung statischer Anforderungen weitgehend befreit, die statischen Aufgaben werden weitestgehend von der Holzleichtbaukonstruktion erfüllt. Die Wärmedämmschicht der erfindungsgemäßen Wand befindet sich außerhalb der massiven Schicht in Richtung Außenfassade; in Richtung Wohnraum soll die massive Schicht nicht bzw. möglichst gering isoliert sein. Durch die Einbringung dieser massiven Schicht wird die Holzleichtbauwand um Qualitäten der klassischen Massivbauweise, wie Wärmespeicherfähigkeit, Schutz vor sommerlicher Überhitzung, hoher Schallschutz sowie stabile und langlebige Abgrenzung des Wohnraumes nach außen erweitert, wodurch die Hauptdefizite von Holzwänden in Leichtbauweise beseitigt werden.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine tragende Holzleichtbauwand, verwendet in Bauwerken, insbesondere in Wohnbauten und Fertigteilbauwerken.
[0002] Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehen sich im Hausbau zwei grundlegend verschiedene Bauweisen gegenüber: [0003] Die meisten Häuser werden noch immer in der klassischen Massivbauweise gebaut. Der Grundbaustein dieser Bauweise, der Ziegel, hat sich über Jahrzehnte weiterentwickelt, es werden in diesem einen Baustein die unterschiedlichsten Aufgaben wie Statik, Schallschutz, Wärmedämmung und Wärmespeicherung sowie Beeinflussung des Raumklimas kombiniert.
[0004] Dem gegenüber steht die Leichtbauweise (im folgenden Holzleichtbauweise genannt), die in einzelnen technischen Eigenschaften der Massivbauweise überlegen ist. Moderne Holzleichtbauweisen haben sich sehr auf einzelne physikalische Eigenschaften wie den k-Wert oder die Raumfeuchte konzentriert und sind hier technologische Vorreiter. Darüber hinaus können die statischen Erfordernisse - im Gegensatz zur klassischen Massivbauweise - ohne den Einsatz von Stahl oder Beton erfüllt werden. Auch vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit gewinnt der Baustoff Holz zunehmend an Bedeutung.
[0005] Allerdings weist die Holzleichtbauweise gegenüber der Massivbauweise vor allem im Bereich der Wärmespeicherfähigkeit, des Schutzes vor sommerlicher Überhitzung sowie des Schallschutzes Defizite auf, die bis dato nicht zufriedenstellend gelöst werden konnten.
[0006] Die gegenständliche Erfindung soll nun diese Hauptdefizite der Holzleichtbauweise beseitigen.
[0007] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Holzleichtbauwand um eine massive Schicht, bestehend aus Materialien entsprechender Dichte wie zum Beispiel Ton, Kalk, Kies, Beton, Ziegelsplitt, oder anderen in der Massivbauweise verwendeten Materialien, erweitert wird.
[0008] Durch die Einbringung der massiven Schicht wird dem Wohnraum die notwendige Trägheit und Unabhängigkeit gegenüber der Umwelt verliehen. Es entsteht ein Wandaufbau, der den Holzleichtbau um Qualitäten der Massivbauweise wie Wärmespeicherfähigkeit, Schutz vor sommerlicher Überhitzung, hoher Schallschutz und stabile und langlebige Abgrenzung des Wohnraumes nach außen erweitert.
[0009] Die Erfindung zeichnet sich des Weiteren dadurch aus, dass die massive Schicht - im Gegensatz zur Massivbauweise - von ihren statischen Aufgaben ebenso wie von der Wärmedämmung befreit wird. Dadurch kann diese Schicht relativ kompakt ausfallen und ihre Kernkompetenz der Energiespeicherung und des Schallschutzes voll entfalten.
[0010] Die statischen Aufgaben übernimmt bei diesem Wandaufbau vor allem die Holzleichtbaukonstruktion; dies unterscheidet diese Erfindung von den meisten am Markt befindlichen Kombinationen aus Holz und massiven Baustoffen.
[0011] Beim erfindungsgemäßen Wandaufbau befindet sich die überwiegende Isolierung der Wand außerhalb der massiven Schicht in Richtung Außenfassade, in Richtung Wohnraum soll die massive Schicht nicht bzw. möglichst gering isoliert sein.
[0012] Ein Gebäude erhält durch den erfindungsgemäßen Wandaufbau den Charakter einer Massivbauweise, ohne auf die Vorteile und alle Weiterentwicklungen im Holzleichtbausektor verzichten zu müssen.
[0013] Der erfindungsgemäße Wandaufbau eignet sich hervorragend für eine industrielle Fertigung mit allen damit verbundenen Vorteilen in Bezug auf Kosteneffizienz, technische Genauigkeit oder terminliche Planbarkeit.
[0014] Es ist zweckmäßig, den üblicherweise für Isolierzwecke verwendeten Raum innerhalb der Konstruktion der Holzleichtbauwände für die Einbringung der massiven Schicht zu verwenden.
[0015] Die für die massive Schicht verwendeten Materialien können dabei lose oder in gebundener Form, zum Beispiel durch Zement, eingebracht werden.
[0016] Ein weiterer Vorteil der massiven Schicht ist der positive Einfluss auf die Dampfdiffusion einerseits und die Winddichtheit andererseits. Bei entsprechender Dimensionierung der massiven Schicht können die in der Holzleichtbauweise üblichen Dampfsperren und Winddichtungen entfallen.
[0017] Die massive Schicht stellt einen möglichen Ort für die Einbringung von Wandheizungen oder Kühlsystemen dar, wodurch eine aktive Beeinflussung des Raumklimas möglich wird.
[0018] Die massive Schicht kann des Weiteren verwendet werden, um dort die Installationen einzufräsen, wodurch eine eigene Installationsebene eingespart werden kann.
[0019] Die massive Schicht kann entweder bei der Herstellung der Holzkonstruktion in der Fabrik eingebracht oder aber auch auf der Baustelle eingegossen werden.
[0020] In den Zeichnungen sind zwei mögliche Ausführungsbeispiele zum Erfindungsgegenstand dargestellt: [0021] Ausführungsbeispiel (Figur) A, zeigt einen erfindungsgemäßen Wandaufbau, bei welchem der Raum innerhalb der Holzkonstruktion (Statik), 2, nur teilweise mit der massiven Schicht, 4, ausgefüllt ist; der verbleibende restliche Raum wird als Installationsebene, 3, verwendet.
[0022] Ausführungsbeispiel (Figur) B, zeigt einen erfindungsgemäßen Wandaufbau, bei welchem der Raum innerhalb der Holzkonstruktion (Statik), 2, zur Gänze mit der massiven Schicht, 4, ausgefüllt ist. Die Installationen, 3a, können dabei entweder in die massive Schicht oder in die für das unmittelbare Raumklima verantwortliche, an der Innenseite der erfindungsgemäßen Wand, aufgebrachten Putzschicht, 1, eingefräst werden.
[0023] Bei beiden Ausführungsbeispielen befindet sich die Wärmedämmschicht, 5, immer außerhalb der massiven Schicht in Richtung Außenfassade.

Claims (18)

  1. Ansprüche 1. Wandaufbau in Bauwerken, insbesondere in Wohnbauten und Fertigteilbauwerken, bestehend aus einer - die statischen Aufgaben weitgehend übernehmenden - tragenden Holzleichtbaukonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass diese Holzleichtbauwand (2) um eine massive Schicht (4), bestehend aus massereichen Materialien wie zum Beispiel Ton, Kalk, Beton, Stein oder Ziegelsplitt, erweitert wird, die Wärmedämmschicht (5) außerhalb der massiven Schicht in Richtung Außenfassade angebracht ist und die massive Schicht in Richtung Wohnraum nicht oder möglichst gering isoliert ist.
  2. 2. Wandaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den bei der herkömmlichen Holzleichtbauweise für Isolierzwecke verwendeten Raum innerhalb der tragenden Holzleichtbaukonstruktion die massive Schicht (4) eingebracht wird.
  3. 3. Wandaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich in dem Raum innerhalb der tragenden Holzleichtbaukonstruktion eine Installationsebene (3) befindet.
  4. 4. Wandaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebäudeinstallationen (3a) in die massive Schicht (4) oder in die Putzschicht (1) eingefräst werden.
  5. 5. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Materialien, wie sie in der Massivbauweise verwendet werden, besteht.
  6. 6. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Beton unterschiedlicher Qualitäten besteht.
  7. 7. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Kies, Split, Sand oder sonstigen Steinen beliebiger Korngröße besteht.
  8. 8. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Ton- oder Lehmmaterial jeglicher Zusammensetzung und Form besteht.
  9. 9. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus gebranntem Ziegelmaterial jeglicher Zusammensetzung und Form besteht.
  10. 10. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Sandstein oder aus Materialien, wie sie zur Erzeugung von Sandstein verwendet werden, besteht.
  11. 11. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Kalkstein oder Materialien, wie sie zur Erzeugung von Kalkstein verwendet werden, besteht.
  12. 12. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht (4) aus Lehmstein oder aus Materialien, wie sie zur Erzeugung von Lehmsteinen verwendet werden, besteht.
  13. 13. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die für die massive Schicht (4) verwendeten Materialien durch Zement oder andere Bindemittel gebunden werden.
  14. 14. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die für die massive Schicht (4) verwendeten Materialien unter Anwendung spezieller technischer Verfahren gebunden werden.
  15. 15. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in die massive Schicht eine Wandheizung oder eine Kühlung eingebaut ist.
  16. 16. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Wandaufbau weder eine Dampfsperre noch eine Windabdichtung angebracht ist.
  17. 17. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand samt der massiven Schicht (4) fabriksmäßig vorgefertigt wird.
  18. 18. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die massive Schicht auf der Baustelle eingebracht wird. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9313091U1 (de) * 1993-09-01 1993-12-02 Raschke, Klaus, 06846 Dessau Vorgefertigtes Verbundsystem für Außenwände von Gebäuden
DE20009917U1 (de) * 1999-08-18 2000-09-07 Österreichische Heraklith GmbH, Fürnitz Mantelbetonelement
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WO2002022975A1 (de) * 2000-09-14 2002-03-21 Adolf Jandl Gebäude

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