AT14523U1 - Led-modul mit bestimmter emissionscharakteristik - Google Patents
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Abstract
Ein LED-Modul (1) zur Warenpräsentation, vorzugsweise zur Präsentation von Nahrungsmittelprodukten, weiter bevorzugt zur Präsentation von Fleisch- und Backwaren, mit: einer blauen LED (6), einer roten oder orangen LED (5), die auf einem Träger (3) angebracht ist, und einem Farbumwandlungsmittel (7) mit einem Hauptemissionspeak im Bereich von 530nm bis 550nm, und wobei das LED-Modul ein kontinuierliches Emissionsspektrum zwischen 380nm und 780nm liefert und das Emissionsspektrum des LED-Moduls seine maximale Intensität im Bereich von 610-670nm erreicht, und wobei die Halbwertsbreite des Emissionspeaks des Farbumwandlungsmittels bei 80-120nm liegt und die Halbwertsbreite des maximalen Intensitätspeaks des Emissionsspektrums des LED-Moduls bei 14-20nm, vorzugsweise bei 16-18nm liegt.
Description
Beschreibung
LED-MODUL MIT BESONDEREN EMISSIONSEIGENSCHAFTEN STAND DER TECHNIK
[0001] Die Erfindung betrifft ein LED-Modul, eine entsprechende so genannte LED Light Engine Anordnung sowie eine Warenauslageeinrichtung. In Geschäften, insbesondere in Lebensmittelgeschäften, wird häufig eine Weißlichtbeleuchtung mit einem hohen Anteil an rotem und/oder orangem Licht verwendet, um die Warenpräsentation zu verbessern. Insbesondere kann durch die Verwendung von Lichtquellen mit Weißlichtbeleuchtung mit einem roten und/oder orangen Farbton das Aussehen von Waren verbessert werden, die hauptsächlich rote und/oder orange Farbe(n) aufweisen, wie (frische) Fleisch-, Back-, Gemüse- und Obstprodukte. Ein Nachteil von bekannten und häufig eingesetzten Beleuchtungsanordnungen wie Gasentladungslampen (z.B. Leuchtstoffröhren) liegt jedoch in der schädlichen Wirkung auf die beleuchteten Produkte aufgrund des hohen UV- und IR-Anteils des emittierten Lichtes.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0002] Daher verbessert die vorliegende Erfindung die Warenpräsentation, insbesondere die Präsentation von Nahrungsmittelprodukten (z.B. Fleisch- oder Backprodukten) und verringert gleichzeitig deutlich (oder verhindert vollständig) eine Schädigung der Waren.
[0003] Erfindungsgemäß ist ein LED-Modul mit einer blauen (oder UV-) LED (als Würfel, Chip oder SMD (Surface Mounted Device1)) mit einer Verkapselung über dieser vorgesehen, die einen Phosphor oder eine Phosphormischung enthält. Der/die Phosphor(e) gibt/geben dem blauen Licht einen weitere(n) Anteil(e) von größerer/n Wellenlänge(n) zu, und es ist mindestens eine zusätzliche orange und/oder eine rote LED angeordnet, so dass von dem LED-Modul Weißlicht mit orangen und/oder roten Farbtönen emittiert wird. Das Spektrum des emittierten Lichts des LED-Moduls ist im sichtbaren Bereich kontinuierlich (380-780nm) und weist im orange-roten Bereich einen scharfen (zweiten) Peak von 610-670nm zusätzlich zu der Schwellregion im Bereich von ca. 500-600nm (grün-gelber Bereich) auf. Der Einsatz der blauen LED führt zu einem blauen Peak im Bereich von 430-470nm auf dem Spektrum. Das emittierte Weißlicht mit orange/roten Tönen zielt auf eine Farbe auf dem CIE (1964) Farbwertdiagramm mit Farbwertkoordinaten von x=0,3860, y=0,3270 und x=0,4875, y=0,4045 bei einer 5 SDCM (Standard Deviations of Color Matching) MacAdam Ellipse für die Beleuchtung von „Fleisch-“ bzw. „Back“-Produkten ab.
[0004] Im Allgemeinen wird ein Phosphor für die verschiedenen Anwendungen eingesetzt, indem eine blaue (oder UV) sowie eine zusätzliche orange (610-620) und/oder rote (640-670) LED verwendet wird. Eine Mehrfach-Phosphormischung (mit mindestens zwei Leuchtstoffen) kann aufgebracht werden, um auch in dem Weißlicht bestimmte Farbnuancen zu setzen. Damit kann das Spektrum speziell auf einen großen Anwendungsbereich abgestimmt werden. Es kann eine Fleischlampe mit einem Spektrum hergestellt werden, das einen relativ hohen tiefroten Anteil vorsieht (im Bereich von 640-670mn). Das emittierte Licht umfasst keinen UV-Anteil und nur einen sehr geringen IR-Anteil. Der weitragende rote Peak sorgt für eine optimale Wie-dergabe/Beleuchtung der „Fleisch“-Farben. Entsprechend wird die Präsentation von Fleisch-produkten/-waren verbessert und gleichzeitig bleibt die Qualität der Waren unverändert.
[0005] Erfindungsgemäß ist es möglich, eine bestimmte Farbeinstellung oder ein bestimmtes Spektrum in dem kürzeren rot/orangen (610-620) Wellenlängenbereich beispielsweise für die Beleuchtung von Backwaren, z.B. Brot, oder in dem gelborangen Bereich zur Beleuchtung von Käseprodukten zu erzeugen, was ebenfalls zu einer idealen Warenpräsentation beiträgt. Das 1 Vorrichtung zur Oberflächenmontage emittierte Weißlicht ist nicht darauf beschränkt, auf die genannte Farbe mit diesen Farbwertkoordinaten abzuzielen, indem ein Spektrum mit einem deutlichen orangen und/oder roten Peak und einem Schwellanteil in der grüngelben Region eingesetzt wird, sie könnte aber auch mit jeder Art von anderen Spektren erreicht werden.
[0006] Die Erfindung betrifft außerdem eine LED Light Engine Anordnung, die unter anderem ein erfindungsgemäßes LED-Modul und eine Einrichtung zur Auslage von Waren aufweist, welche unter anderem die vorgenannte Light Engine Anordnung umfasst. Weitere Merkmale, Vorteile und Eigenschaften der Erfindung werden nachstehend auf der Grundlage von Ausführungsformen und der Figuren der begleitenden Zeichnungen erläutert.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0007] Fig. 1 zeigt Spektren von erfindungsgemäßen „Fleischlampen“ mit einer geeigneten
Mischung aus Phosphoren und ein Spektrum eines warmweißen LED-Moduls aus dem Stand der Technik mit 2800K.
[0008] Fig. 2 zeigt Spektren von erfindungsgemäßen „Backwarenlampen“ mit einer geeigneten
Mischung aus Phosphoren und ein Spektrum eines warmweißen LED- Moduls aus dem Stand der Technik mit 2800K.
[0009] Fig. 3 zeigt die Farbwertkoordinaten des von einer erfindungsgemäßen „Fleischlampe“ emittierten Lichtes auf der UCS-Farbtafel CIE 1964.
[0010] Fig. 4 zeigt die Farbwertkoordinaten des von einer erfindungsgemäßen „Backwaren lampe“ emittierten Lichtes auf der UCS-Farbtafel CIE 1964.
[0011] Fig. 5 zeigt ein LED-Modul gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
[0012] Fig. 6 zeigt eine LED Light Engine Anordnung mit LED-Modul(en) gemäß einer Ausfüh rungsform der Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0013] Die Erfindung betrifft die Erzeugung eines anwendungsspezifischen rötlichen und/oder orangen Weißlichtes unter Einsatz von blauen (oder UV) LED in Verbindung mit rot/orangen LED und Farbumwandlungsmitteln (Phosphor, Leuchtstoff) für Anwendungen in Geschäften, z.B. in Lebensmittelläden, Bäckereien und Metzgereien.
[0014] Eine blaue LED mit einer Spitzenwellenlänge von ca. 420-460nm ist in ein Farbumwand-lungsmittel (Phosphor, Leuchtstoff mit abwärts gerichteter Umwandlung des blauen Lichtes) eingekapselt, um Weißlicht zu emittieren. Der Leuchtstoff wandelt einen Teil des von der LED emittierten Lichtes beispielsweise in gelbes und/oder grünes Licht um. Insbesondere kann zu diesem Zweck ein spezieller Phosphor mit einem asymmetrischen Peak mit ca. 540nm verwendet werden. Zusätzlich wird mindestens eine orange/rote LED (610-670nm) in die Anordnung eingebaut.
[0015] Als Farbumwandlungsmittel könnten für aus dem Stand der Technik bekannte LED anwendbare Phosphore eingesetzt werden. Ein oder mehrere Phosphore (Phosphormischungen) in organischen (z.B. Silikonharz(en)) oder anorganischen Matrizen (z.B. Keramikmaterialien) können auf die LED aufgebracht werden. Wahlweise könnten im Fall von unterschiedlichen LED verschiedene(r) Phosphor(e) oder Phosphormischungen verwendet werden, um eine spezielle Lichtfarbe/-tönung und Farbverteilung zu erzielen.
[0016] Das Farbumwandlungsmittel könnte direkt auf die LED z.B. als dünne Schicht aufgebracht oder in eine Verkapselung (oder ein Gussmaterial) eingebracht werden, wie z.B. in einen die LED bedeckenden Kugelkopf (z.B. kuppelförmige Verkapselung). Der Kugelkopf könnte die mindestens eine LED oder mehrere auf das LED-Modul aufgebrachte LED bedecken.
[0017] Die aufgebrachten LED könnten gleiche oder verschiedene Farben emittieren. Die aufgebrachte LED könnte gleiche oder unterschiedliche Spektren mit gleicher oder unterschiedli- eher Spitzenwellenlänge emittieren. Die LED könnten aus phosphorkonvertierten (z.B. Weißlicht emittierenden, phosphorkonvertierten LED) oder auch monochromatischen LED (z.B. monochromatischen roten LED) bestehen.
[0018] Der Vorteil insbesondere der Verwendung einer blauen und rot/orangen LED zur Betonung bestimmter Farben durch die fachmännische Auswahl von Leuchtstoff besteht darin, dass das Spektrum keinen schädlichen UV- oder IR-Anteil aufweist, der die Waren, insbesondere die Nahrungsmittel, beeinträchtigen könnte und dennoch zur idealen Warenpräsentation und Lagerung geeignet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anordnung beschränkt.
[0019] Auf diese Weise wird ein LED-Modul (oder eine LED Light Engine) für die Präsentation von Waren in einem Lebensmittelladen mit LED erzeugt, die einen hohen roten und/oder orangen Anteil aufweisen und deren Spektrum insbesondere auf ein ausgewähltes Produkt (oder ausgewählte Waren) abgestimmt ist.
[0020] Spektren von „Fleischlampen“ (LED-Module oder Light Engines) gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind in Figur 1 dargestellt. Die erzeugten Spektren sind im Bereich von 380 bis 780nm kontinuierlich mit einem deutlichen Peak im Bereich von 640-670nm. Im Falle der Beleuchtung von Fleischprodukten ist es erforderlich sicherzustellen, dass ein deutlicher scharfer Peak im roten Bereich mit langer Wellenlänge (z.B. bei 660nm) vorliegt. Eine „warmweiße“ Lichtquelle (im Handel erhältlich) mit einer korrelierten Farbtemperatur (COT) von 2800K für allgemeine Beleuchtungszwecke liefert einen ähnlich scharfen roten Peak, jedoch mit kürzerer Wellenlänge (630nm), wie in der dritten Kurve von Figur 1 angegeben. Die Werte der Halbwertsbreite (FWHM) der „Fleischlampen“-Spektren bei 660nm liegen normalerweise bei ca. 14-20nm, insbesondere bei ca. 16-18nm. Darüber hinaus weisen die Spektren einen asymmetrischen Schwellanteil im Bereich von 500-600nm auf, der seine höchste Intensität bei ca. 540nm erreicht. Dieser Anteil der Spektren ist grundsätzlich der Emissionspeak des aufgebrachten Phosphor (überlappend mit den blauen und roten Spektren der LED). Das Weißlichtquellenspektrum von 2800K aus dem Stand der Technik weist einen relativ symmetrischen Schwellanteil mit einem geringen Intensitätspeak bei ca. 560nm neben dem genannten scharfen roten Peak auf.
[0021] Das Verhältnis der höchsten Intensität des Schwellanteils (Phosphorpeak) zur Intensität des roten Peak beträgt 1:7-1:8, während im Fall der handelsüblichen Weißlichtquelle mit 2800K dieser Wert bei ca. 1:2 liegt. Dieses Verhältnis stellt sicher, dass die Fleischlampe Weißlicht mit einem deutlichen Rotanteil emittiert, der die Präsentation der Fleischprodukte verbessert. Der weiße Farbton ist genau auf das ausgewählte Produkt für Präsentationszwecke abgestimmt. Der dritte erkennbare Bereich der „Fleischlampen“-Spektren ist der blaue LED Peak mit einer Wellenlänge von ca. 445nm (er könnte im Bereich von 440-470nm liegen).
[0022] Die Werte des Farbwiedergabe-Index (CRI) der „Fleischlampen“ mit den in Figur 1 angegebenen Spektren liegen bei ca. 63, während die aus dem Stand der Technik bekannte Lichtquelle für allgemeine Beleuchtungszwecke einen Farbwiedergabe-Index (CRI) von 88 liefert. Er zeigt die unterschiedlichen Ziele von allgemeiner Beleuchtung und anwendungsspezifischer Beleuchtung. Im Falle von anwendungsspezifischer Beleuchtung wird der CRI vernachlässigt, allerdings spielt der richtige, auf das beleuchtete Objekt abgestimmte weiße Farbton die Hauptrolle.
[0023] In der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 wurde als Farbumwandlungsmittel Phosphor gewählt, um das blaue Licht der LED in eines mit größerer Wellenlänge umzuwandeln, das mit dem roten Peak der zusätzlichen LED kombiniert werden könnte, um den angestrebten Farbton zu erreichen. Der Emissionspeak des aufgebrachten, in dieser Ausführungsform dargestellten Leuchtstoffs liegt bei ca. 540nm und weist eine Halbwertsbreite (FWHM) von ca. 100nm (80-120nm) auf. Der Emissionspeak von 540nm ist asymmetrisch.
[0024] Aufzubringende Leuchtstoffe sind die aus dem Stand der Technik bekannten Leuchtstoffe, welche hauptsächlich im grünen und/oder gelben Bereich emittieren (diese könnten eine zusätzliche Emission im roten/orangen Bereich aufweisen). Ein Leuchtstoff mit den beschriebe nen Emissionseigenschaften könnte aus der Gruppe von Silikaten (Ca3Sc2Si30i2: Ce3+), Ortho-silikaten (BOSE), Aluminaten/Granaten (YAG: Ce3+, YGd)AG: Ce3+, LuAG: Ce3+), Oxiden (CaS-c02: Eu2+), SiALONen (α-SiALON: Eu2+, ß-SiALON: Eu2+), Nitriden (La3Si6Nn: Ce3+, CaAISiN3: Ce3+), Oxinitriden (SrSi2N202: Eu2+, Ca,Sr,Ba)Si2N202: Eu2+) ausgewählt sein. Der in der ersten und zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform aufgebrachte Leuchtstoff kann aus einem Granatstoff bestehen, der Yttrium und/oder Lutetium und/oder Gadolinium sowie weitere seltene Erdmetallionen als Dotierstoff(e) enthält und eine Teilchengröße von D50= 17-18 Mikrometer aufweisen kann.
[0025] Auf den Spektren der „Fleischlampen“ gibt es einen dritten Peak, nämlich den, der der blauen LED bei ca. 445nm entspricht. Die Mischung des blauen Peaks (440-470nm) mit dem scharfen roten Peak (640-670nm) und dem flachen grüngelben (Schwellanteil ca. 500-600nm bei einer Halbwertsbreite (FWHM) von 80-120nm) ergibt ein rötliches Weißlicht, dass das Aussehen der roten Farbtöne der Fleischprodukte insbesondere im Falle der Frischfleischwaren verbessert, während der CRI auf einem relativ geringen Wert von 63 gehalten wird.
[0026] In Figur 2 sind Spektren von „Backwarenlampen“ gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die erzeugten Spektren veranschaulichen kontinuierliche Spektren im Bereich von 380 bis 780nm mit einem deutlichen Peak bei ca. 610-620nm. Im Falle der Beleuchtung von Backwaren ist ein deutlicher scharfer Peak im roten kurzen Wellenlängenbereich oder im orangen Wellenlängenbereich von Vorteil. Eine handelsübliche „warmweiße“ Lichtquelle mit einer korrelierten Farbtemperatur (CCT) von 2800K für allgemeine Beleuchtungszwecke liefert einen Peak im roten Bereich bei ca. 630nm. Die Werte der Halbwertsbreite (FWHM) des rot/orangen Peaks (610-620nm) der Spektren der „Backwarenlampen“ liegen, ähnlich den handelsüblichen, normalerweise bei ca. 16-18nm.
[0027] Außerdem weisen die Spektren einen asymmetrischen Schwellanteil im Bereich von 500-600nm auf, der seine höchste Intensität bei ca. 540nm erreicht. Dieser Peak entspricht der Phosphoremission. Das aus dem Stand der Technik bekannte Weißlichtquellenspektrum von 2800K weist einen relativ symmetrischen Schwellanteil mit einem geringen Intensitätspeak bei ca. 560nm auf.
[0028] Das Verhältnis der höchsten Intensität des Schwellanteils zu der Intensität des orangen Peaks liegt bei 1:4-1:5, während dieser Wert im Falle der handelsüblichen Weißlichtquelle mit 2800K bei ca. 1:2 liegt. Dieses Verhältnis stellt sicher, dass die „Backwarenlampe“ Weißlicht mit einem deutlichen Orangeanteil emittiert, der die Präsentation der Backwaren verbessert. Der weiße Farbton ist genau auf das für Präsentationszwecke ausgewählte Produkt abgestimmt. Der dritte erkennbare Bereich der Spektren von „Backwarenlampen“ ist der blaue LED-Peak mit einer Peakwellenlänge bei ca. 450nm.
[0029] In der zweiten Ausführungsform gemäß Figur 2 ist der aufgebrachte Phosphor derselbe wie im Falle der ersten Ausführungsform. Der/die eingesetzte(n) Phosphor(e) kann/können aus der Gruppe von im Falle der ersten Ausführungsform genannten Phosphoren ausgewählt werden. Das Aufbringen von Phosphormischungen, z.B. einer Kombination von beliebigen aufgeführten Phosphoren, die zu ähnlichen Emissionseigenschaften im grüngelben Bereich führen, könnte in Betracht gezogen werden.
[0030] Die Mischung des blauen Peaks (440-470nm) mit dem scharfen orangen (610-620nm) und dem flachen grüngelblichen Peak (Schwellanteil, 500-600nm) ergibt ein Weißlicht mit einer hochorangen Tönung, die das Aussehen der orangen Farbtöne der Backwaren verbessert. Die CCT liegt bei ca. 87, was dem aus dem Stand der Technik bekannten Warmlicht entspricht, allerdings sind die Farbwertkoordinaten der angestrebten Farbe deutlich unterschiedlich (siehe Figur 4).
[0031] Vergleichbar mit der ersten und zweiten Ausführungsform kann zur Beleuchtung eines beliebigen ausgewählten Produktes, z.B. für Gemüse und Früchte mit roten, orangen oder gelblichen Farbtönen (Äpfel, Kirschen, Radieschen, Mangos, Orangen, Tomaten, Karotten etc.), ein Spektrum hergestellt werden.
[0032] Die Farbe der „Fleischlampen“ mit den Spektren gemäß Figur 1 könnte durch die in Figur 3 dargestellten Farbwertkoordinaten durch ein Kreuz bei x=0,3860, y=0,3270 beschrieben werden. Die Ellipse zeigt den Toleranzbereich der 5 SDCM.
[0033] Die Farbe der „Backwarenlampen“ mit den Spektren gemäß Figur 2 könnten durch die in Figur 4 dargestellten Farbwertkoordinaten durch ein Kreuz bei x=0,4875, y=0,4045 beschrieben werden. Die Ellipse zeigt den Toleranzbereich der 5 SDCM. Die aus dem Stand der Technik bekannte Weißlichtquelle mit 2800K liefert eine Farbe mit Farbwertkoordinaten von x=0,4696, y=0,4176, dargestellt durch das Rechteck.
[0034] Figur 5 zeigt ein LED-Modul 1 gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung mit zwei roten/orangen 5 und einer blauen LED 6. Die LED 5, 6 sind auf einem Träger 3 (z.B. Platine, Leiterplatte), vorzugsweise auf einem flachen Träger 3 durch Chipbefestigungsmittel (z.B. Löten, Kleben) angebracht.
[0035] Das/die LED-Modul(e) umfasst/en vorzugsweise mindestens eine blaue LED 5 und zwei rote LED 6 unter einem gemeinsamen Kugelkopf 7, um eine geeignete Farbeinstellung bereitzustellen.
[0036] Das LED-Modul ist vorzugsweise ein COB (Chip-On-Board) Modul. Die LED sind in Reihe geschaltet. Die LED können über Verbindungsdrähte und/oder über Lötschwellen mit den elektrischen Pfaden/Leitungspfaden 4 des Trägers 3 verbunden sein. Das Farbumwandlungs-mittel wird als eine transparente Verkapselung in Form eines Kugelkopfes 7 (halbkugelförmiges Element) auf die LED aufgebracht. Die LED 5, 6 könnten von einem gemeinsamen Kugelkopf 7 bedeckt sein oder sie könnten getrennt von einzelnen Kugelköpfen bedeckt sein. Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend genannte Form der Verkapselung beschränkt, sondern kann jede mögliche Form wie z.B. eine Rechteckform aufweisen.
[0037] Das Farbumwandlungsmittel weist eine Polymermatrix auf, z.B. ist ein Silikonharz oder eine Silikonharzmischung in den (oder jede Art von Farbumwandlungsmittel) eingebracht. Vorzugsweise können zusätzlich Streustoffe (z.B. Si02, Ti02, BaTi03, BaS04, Zr02, ZnO, Al203) und/oder Wirkstoffe zur Einstellung der rheologischen Eigenschaften der eingesetzten Farbum-wandlungsdispersion aufgebracht werden (z.B. Füllpartikel: Si02, Silikagel, Ti02, BaTi03, BaS04, Zr02, ZnO, Al203). Die transparente Verkapselung (Kugelkopf) enthält vorzugsweise 6-9 Gew.% Phosphor, weiter bevorzugt 7-8 Gew.% Phosphor.
[0038] Vorzugsweise kann die Oberseite des Trägers 8 mit einer hoch reflektierenden Überzugsschicht beschichtet sein, die nichtleitende, reflektierende Partikel aufweist, z.B. Ti02, BaS04, Zr02, BaTi03, Al203.
[0039] Vorzugsweise wird eine Löschdiode (z.B. ESD-Diode) auf den Träger 3 aufgebracht.
[0040] In Figur 6 ist eine erfindungsgemäße LED Light Engine Anordnung 9 dargestellt. Die LED Light Engine Anordnung 9 besteht vorzugsweise aus einer linearen LED Light Engine Anordnung. Die Light Engine Anordnung 9 umfasst vorzugsweise eine Abdeckung und/oder ein Gehäuse 10 sowie vorzugsweise in dieser eine Linse 11. Die Linse 11 könnte gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung in der Abdeckung/dem Gehäuse 10 aufgenommen sein. Die Light Engine Anordnung 9 umfasst (ein) LED- Modul(e) 1 gemäß der Erfindung mit bestimmten Farbeinstellungen, z.B. zur Beleuchtung von Waren wie Nahrungsmittelprodukten. Die LED-Module 1 sind vorzugsweise in dem Gehäuse 10, vorzugsweise auf dem Aluminiumprofil (nicht dargestellt) unter der Abdeckung 10/oder innerhalb des Gehäuses 10 angebracht.
[0041] Wie dargestellt, kann die Light Engine an einen Ballast beispielsweise durch zwei elektrische Leiterkabel 12 gebunden sein, um die Light Engine zu betätigen, obwohl die Light Engine gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung auch direkt an die Stromversorgung angeschlossen werden kann.
[0042] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird eine erfindungsgemäße LED-Light Engine Anordnung 9 mit einem erfindungsgemäßen LED-Modul 1 auf/in einer Einrichtung zur Auslage von Waren, beispielsweise Fleischprodukten, Backwaren, Früchten und Gemüse, angeordnet. Die Warenauslageeinrichtung kann beispielsweise aus einem Warenregal, einer Theke, einer Kühl- oder einer Gefriervitrine in einem Geschäft oder Markt, z.B. einem Lebensmittelmarkt, bestehen. Die Einrichtung weist mindestens die erfindungsgemäße LED Light Engine Anordnung 9 und einen Warenauslagebereich zur Präsentation und Auslage der Waren auf. BEZUGSZEICHENLISTE: 1 LED-Modul 2 Löschdiode 3 T räger 4 Elektrischer Pfad/Leitungspfad
5 Blaue LED
6 Rote LED 7 Farbumwandlungsmittel 8 Oberseite des Trägers 9 LED Light Engine Anordnung 10 Gehäuse/Abdeckung 11 Linse 12 Elektrisches Leiterkabel
Claims (16)
- Ansprüche 1. LED-Modul (1) zur Warenpräsentation, vorzugsweise zur Präsentation von Nahrungsmittelprodukten, weiter bevorzugt zur Präsentation von Fleisch- und Backwaren, mit: - einer blauen LED (6), - einer roten oder orangen LED (5), die auf einem Träger (3) angebracht ist, und - einem Farbumwandlungsmittel (7) mit einem Hauptemissionspeak im Bereich von 530nm bis 550nm, und wobei das LED-Modul ein kontinuierliches Emissionsspektrum zwischen 380nm und 780nm liefert und das Emissionsspektrum des LED-Moduls seine maximale Intensität im Bereich von 610-670nm erreicht, und wobei die Halbwertsbreite des Emissionspeaks des Farbumwand-lungsmittels bei 80-120nm liegt und die Halbwertsbreite des maximalen Intensitätspeaks des Emissionsspektrums des LED-Moduls bei 14-20nm, vorzugsweise bei 16-18nm liegt.
- 2. LED-Modul (1) zur Warenpräsentation, vorzugsweise zur Präsentation von Nahrungsmittelprodukten, weiter bevorzugt zur Präsentation von Fleisch- und Backwaren, mit: - einer blauen LED (6), - einer roten oder orangen LED (5), die auf einem Träger (3) angebracht ist, und - einem Farbumwandlungsmittel (7) mit einem Hauptemissionspeak im Bereich von 530nm bis 550nm, wobei die emittierte Farbe des LED-Moduls von den Farbwertkoordinaten von x=0,3860, y=0,3270 oder x=0,4875, y=0,4045 mit einer 5 SDCM MacAdam Ellipse beschrieben wird.
- 3. LED-Modul (1) gemäß Anspruch 1, wobei die emittierte Farbe des LED- Moduls (1) von den Farbwertkoordinaten von x=0,3860, y=0,3270 oder x=0,4875, y=0,4045 mit einer 5 SDCM MacAdam Ellipse beschrieben wird.
- 4. LED-Modul (1) gemäß Anspruch 1 bis 3, wobei das Verhältnis der höchsten Intensität des Emissionspeaks des Farbumwandlungsmittels zu dem maximalen Intensitätspeak des Emissionsspektrums des LED-Moduls im Bereich von 1:41:8 liegt.
- 5. LED-Modul (1) gemäß Anspruch 1 bis 4, wobei das auf die LED aufgebrachte Farbumwandlungsmittel aus der Gruppe von Granaten, Aluminaten, Silikaten, Orthosilikaten, Oxiden, SiALONen, Nitriden, Oxinitriden ausgewählt ist.
- 6. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das auf die LED aufgebrachte Farbumwandlungsmittel eine Granatstruktur mit Yttrium und/oder Lutetium und/oder Gadolinium und seltenen Erdmetallion(en) als Dotiermittel aufweist.
- 7. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das LED- Modul (1) mindestens eine blaue LED (6) und zwei rote und/oder orange LED (5) aufweist.
- 8. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das LED- Modul (1) mehrere blaue LED (6) sowie mehrere rote und/oder orange LED (5) aufweist.
- 9. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die blaue LED (6) ihren Emissionspeak im Bereich von 440-470nm hat.
- 10. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die rote LED (5) ihren Emissionspeak im Bereich von 640-670nm hat.
- 11. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die orange LED (5) ihren Emissionspeak im Bereich von 610-620nm hat.
- 12. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das LED-Modul (1) ein COB-Modul ist.
- 13. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die LED (5, 6) von einem gemeinsamen Kugelkopf oder einzelnen Kugelköpfen (7) bedeckt sind, der/die Far-bumwandlungsmittel enthält/enthalten.
- 14. LED-Modul (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kugelkopf/die Kugelköpfe (7) Füll- und/oder Streumittel enthält/enthalten.
- 15. LED Light Engine Anordnung (9), mit: - einem Gehäuse oder einer Abdeckung (10), - einer Linse (11), und - einem LED-Modul gemäß Anspruch 1, wobei das LED-Modul in dem Gehäuse (10) angeordnet ist.
- 16. Einrichtung zur Auslage von Waren, mit einem Auslagebereich und einer LED Light Engine Anordnung (9) gemäß Anspruch 14. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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