AT145460B - Lautsprecher. - Google Patents

Lautsprecher.

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AT145460B
AT145460B AT145460DA AT145460B AT 145460 B AT145460 B AT 145460B AT 145460D A AT145460D A AT 145460DA AT 145460 B AT145460 B AT 145460B
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AT
Austria
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loudspeaker according
box
damping element
membrane
damping
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Inventor
Ernst Kuhnert
Original Assignee
Ernst Kuhnert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lautsprecher. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Lautsprecher, dessen Membran mit lotrechter Schwingungachse in den Kasten eingebaut ist und ihre   Schallsehwingungen   durch eine im wesentlichen ringförmige Öffnung der Kastendecke abstrahlt. Das Hauptmerkmal der Erfindung besteht nun in einem der Membranform angepassten, oberhalb der Membran angeordneten, z. B. trickterförmigen Dämpfungsorgan, dessen Abstand von der Membran   zwecks Veränderung   der Lautstärke regelbar ist. 



   Weitere Kennzeichen der Erfindung beziehen sich auf verschiedene Ausbildungen der für die Dämpferverstellung verwendeten Einrichtungen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, u. zw. 
 EMI1.1 
   führungsmögliehkeiten   für die Verstelleinrichtung des Dämpfungsorgans ebenfalls im Querschnitt durch den Lautsprecher wiedergeben. Fig. 4 stellt einen Lautsprecher dar, der nach Art einer Ampel aufzuhängen ist. 



   In Fig.   l   bezeichnet 1 den Kasten, in welchem der eigentliche, im wesentlichen aus einer Membran 2, einem   Schirm : 1 und   dem Magnetsystem   4   bestehende Lautspreeher so eingebaut ist, dass die Sehwingungsachse der Membran 2 lotrecht liegt. Die Membran strahlt daher ihre Schallschwingungen nach oben ab. 



  Diese treten durch eine in der Kastendecke 1a vorgesehene, im wesentlichen ringförmige Öffnung 5 (aus Fig. 3 sieht man, dass diese Öffnung durch Stege 5" unterteilt sein kann) nach allen Richtungen gleichmässig aus, so dass der Lautsprecher von allen Seiten gleich gut hörbar ist. 



   Der Kasten selbst besteht dabei im wesentlichen aus einem   zylindrischen   oder polygonalen Mantel mit einem   kegelstumpfförmigen Aufsatz,   der die Schalldurchtrittsöffnung aufweist und oben durch einen vorzugsweise ebenen Deekel abgeschlossen ist. 



   Gemäss der Erfindung ist nun ein der   Membranform angepasstes,   z. B.   trichterförmiges   Dämpfungsorgan 6 aus Holz, Metall,   Kunstmasse   od. dgl. vorgesehen, dessen Abstand von der Membran 2 zwecks Veränderung der Lautstärke z. B. auf die unten beschriebene Weise regelbar ist. Wie aus Fig. l deutlich erkennbar ist, liegt die   ringförmige Öffnung J   so, dass die zwischen der Membran 2 und dem Dämpfungorgan 6 austretenden Töne möglichst ungehindert durchtreten können. 



   Die Höhenverstellung des Dämpfungsorgans 6   erfolgt gemäss   den Fig. 1 und 2 durch eine von aussen mittels des Drehknopfes 7 verschwenkbare Kurbelscheibe 8, deren Zapfen 9 in ein am Dämpfer 6 angeordnetes Lager   eingreift. Um   dabei eine Verschiebung in der Achsrichtung der Membran 2 zu ge- 
 EMI1.2 
 einer feststehenden Brücke 12, anderseits an ebenfalls geschlizen Lappen   1. 3   des Dämpfers 6 angelenkt sind. 



   Gemäss Fig. 3 erfolgt die Verstellung des Dämpfers 6 auch durch Verschrauben der   Tragspindel15   desselben in der   Kastendecke 1" mittels   des Drehknopfes 16. Es wäre aber auch möglich, die Spindel 15 im Dämpfer 6 zu verschrauben. In diesem Falle müsste die mit einem Drehknopf versehene Spindel unverschiebbar gelagert und der Dämpfer 6 durch geeignete Mittel an einer Mitdrehung gehindert sein. 



    (In der Zeichnung nicht dargestellt. )  
Gleichzeitig mit der Verstellung des Dämpfers 6 kann auch gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung eine in der Kastendecke ausgebildete Öffnung mehr oder   minder   freigegeben werden. 



  Zu diesem Zwecke ist z. B. wie Fig. 2 zeigt, ein abhebbarer Deckel 1" vorgesehen, welcher mittels Stege (Bügel) 20 mit dem Dämpfer 6 verbunden ist. Der   Deckel 1'kans   dabei mit einem   ringförmigen   Fort- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 (Ausnehmungen) 22 aufweist. 



   Wie die Zeichnung erkennen lässt, wird der die Membran 2 und den Dämpfer 6 samt seiner Verstelleinrichtung aufnehmende Raum nach dem unteren, vorzugsweise die elektrischen Teile des Empfangsgerätes (durch die strichpunktierte Linie 40 angedeutet) enthaltenden Kastenteil durch eine schalldichte (sehallabsorbierende) Wand   41   abgeschirmt, was eine nicht unwesentliche Erhöhung der Lautstärke und insbesondere der Lautreinheit mit sich bringt. 



   Der Lautsprecher gemäss der Erfindung kann ausser als Tischapparat auch mit besonderem Vorteil so ausgebildet werden, dass er gemäss Fig. 4 nach Art einer Ampel   aufzuhängen   ist. Auch hier wirkt sich die allseitig   gleichmässige   Tonabstrahlung sehr günstig aus. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lautsprecher, dessen Membran mit lotrechter Schwingungsachse in den Kasten eingebaut ist und ihre Schallschwingungen durch eine im wesentlichen ringförmige Öffnung der Kastendecke abstrahlt, gekennzeichnet durch ein der Membranform angepasstes, oberhalb der Membran angeordnetes, z. B. trichterförmiges Dämpfungsorgan, dessen Abstand von der Membran zwecks Veränderung der Lautstärke regelbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Dämpfungs- organs durch einen von aussen betätigbaren Kurbeltrieb erfolgt und die Verschiebung in der Membranachse durch eine Schere gewährleistet wird, die einen Endes an einer feststehenden Brücke und andern Endes am Dämpfungsorgan angelenkt ist.
    3. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Dämpfungorgans durch Verschrauben einer Tragspindel desselben erfolgt.
    4. Lautsprecher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Verstellung des Dämpfungsorgans auch eine in der Kastendecke vorgesehene Öffnung mehr oder minder freigegeben wird.
    5. Lautsprecher nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein mit dem Dämpfungsorgan in Verbindung stehendes, durch die Deckenöffnung ragendes, oben abgeschlossenes Hohlprisma (Hohlzylinder), dessen Mantel mit Schalldurchtrittsöffnungen versehen ist, die beim Verstellen des Dämpfungsorgans mehr oder minder durch die Kastendeeke freigegeben werden.
    6. Kasten für einen Lautsprecher nach Anspruch 1 mit einem zylindrischen oder polygonalen Mantel, gekennzeichnet durch einen kegelstumpfförmigen Aufsatz, welcher die ringförmige Durchtritts- öffnung für den aus dem Ringspalt zwischen Membran und Dämpfungsorgan austretenden Schall aufweist.
AT145460D 1935-05-20 1935-05-20 Lautsprecher. AT145460B (de)

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AT145460T 1935-05-20

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AT145460B true AT145460B (de) 1936-04-25

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ID=3643628

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AT145460D AT145460B (de) 1935-05-20 1935-05-20 Lautsprecher.

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AT (1) AT145460B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907535C (de) * 1937-03-19 1954-03-25 Erich Thienhaus Dr Ing Lautsprecher mit einer in unmittelbarer, durch die Amplituden der Membran bedingter Naehe der Membranflaeche angebrachten Daempfungsvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907535C (de) * 1937-03-19 1954-03-25 Erich Thienhaus Dr Ing Lautsprecher mit einer in unmittelbarer, durch die Amplituden der Membran bedingter Naehe der Membranflaeche angebrachten Daempfungsvorrichtung

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