AT14585U1 - Mobiles Brandmeldesystem - Google Patents
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Abstract
Brandmeldesystem (1) zur Brandfrüherkennung, bestehend aus zumindest einem Brandmelder (2) und einer Brandmeldezentrale (3), wobei der zumindest eine Brandmelder (2) über ein erstes Netzwerk (4) mit der Brandmeldezentrale (3) verbunden ist und das Brandmeldesystem (1) portabel und zur temporären Überwachung eines festgelegten Bereichs ausgebildet ist.
Description
Beschreibung
MOBILES BRANDMELDESYSTEM
[0001] Die Erfindung betrifft ein Brandmeldesystem zur Brandfrüherkennung, bestehend auszumindest einem Brandmelder und einer Brandmeldezentrale, wobei der zumindest eineBrandmelder über ein erstes Netzwerk mit der Brandmeldezentrale verbunden ist.
[0002] Das Patent EP 0 803 850 B1 offenbart eine Brandmeldeanlage, bei der die Brandmeldermit einer Brandmeldezentrale wahlweise über einen drahtgebundenen oder einen drahtlosenKanal verbunden sind, wobei im letzteren Fall den betreffenden Brandmeldern an die Brand¬meldezentrale angeschlossene Relaismittel zum Empfang der Meldersignale zu deren Einspei¬sung in die Brandmeldezentrale zugeordnet sind. Jedem Relaismittel sind eine Mehrzahl vonBrandmeldern zugeordnet, wobei die Brandmelder innerhalb des zu übenwachenden Raumesangeordnet sind und das Relaismittel außerhalb von diesem angeordnet ist. Durch die wahlwei¬se drahtgebundene oder drahtlose Verbindung zwischen den Brandmeldern und der Brandmel¬dezentrale wird ein hoher Grad an Flexibilität bei gleichzeitiger hoher Datenübertragungssicher¬heit und hohem Anwendernutzen gewährleistet.
[0003] Nachteilig an diesem Brandmeldesystems ist, dass sich der hohe Grad an Flexibilität nurauf die Anpassung des Brandmeldesystems an bauliche Gegebenheiten und Anforderungenbezieht.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Brandmeldesystem so auszubilden, dassunabhängig von räumlichen Gegebenheiten in Risikozonen mit erhöhter Brandgefahr zielgerich¬tet der Schutz gegen Brandentstehung erhöht werden kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabenstellung dadurch gelöst, dass das Brandmelde¬system portabel und zur temporären Überwachung eines festgelegten Bereichs ausgebildet ist.Hierdurch wird der Vorteil erhalten, dass das Brandmeldesystem durch die flexible Ausgestal¬tung mit geringem Aufwand installiert werden kann und dadurch besonders dazu geeignet istBereiche mit erhöhtem Brandrisiko temporär auf Brandentstehung zu überwachen. Weiters istdurch die portable Ausführung des Brandmeldesystems ein schneller An- und Abtransport zumund vom Einsatzort gewährleistet. Das mobile Brandmeldesystem ist insbesondere vorteilhaftbei Einsatzorten, bei denen eine fixe Installation einer Brandmeldeanlage nicht möglich oderunwirtschaftlich ist. Das Brandmeldesystem kann aber auch parallel zu einer fix installiertenBrandmeldeanlage installiert werden. Vor allem vorteilhaft erweist sich dies bei erhöhtem tem¬porären Brandrisiko in Bereichen, die schlecht oder unzureichend von der fix installiertenBrandmeldeanlage überwacht werden und eine temporäre Veränderung des fix installiertenSystems aufwendig und kostenintensiv ist. In diesem Fall kann mittels des erfindungsgemäßeBrandmeldesystems ein zusätzlicher Schutz sichergestellt werden. Je früher ein Brandherddetektiert wird, desto rascher können Schutzmaßnahmen eingeleitet werden, was zu einerMinimierung des Risikos von Personen- und Sachschäden und zur Verringerung des Versiche¬rungsrisikos führt.
[0006] Als besonders vorteilhaft erweist sich die Installation der Anlage vor allem bei: [0007] · Bau- und Umbauarbeiten an Objekten, insbesondere bei Objekten, bei denen noch keine fixe Brandmeldeanlage installiert ist und bedingt durch Heißarbeiten eine er¬höhtes Brandrisiko besteht; [0008] · temporär aufgestellten Containerdörfern und Baucontainern; [0009] · Veranstaltungen in temporär errichteten Objekten, zum Beispiel Zelte, ohne Brand¬ meldeanlage; [0010] · Messen und Ausstellungen, insbesondere zur Überwachung von temporären Einbau¬ ten wie Kojen und Verkaufsständen; [0011] · Versuchen im Maschinenbau, in der Elektrotechnik oder in der Chemie; [0012] · der temporären Lagerung von unwiederbringlichen Sachwerten.
[0013] Vorteilhaft ist die Brandmeldezentrale je nach Einsatzland mit einem länderspezifischenBedienteil ausgestattet, um ausgebildeten und trainierten Personen des jeweiligen Landes, zumBeispiel Feuerwehrleuten, die Bedienung und Handhabung des Brandmeldesystems zu erleich¬tern.
[0014] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Brandmeldesystemswerden im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
[0015] Figur 1 zeigt ein Brandmeldesystem während der Überwachung am Einsatzort.
[0016] Figur 2 zeigt das Brandmeldesystem gemäß Figur 1 während des An-/ Abtransports zum/vom Einsatzort.
[0017] Figur 1 zeigt ein Brandmeldesystem 1 während der Überwachung am Einsatzort, beste¬hend aus einer Brandmeldezentrale 3 und zwei Brandmeldern 2, wobei in dem ausgeführtenBeispiel zur Überwachung eines festgelegten Bereichs mit erhöhtem Brandrisiko nur einBrandmelder 2 benötigt wird. Der zweite Brandmelder 2 ist in ausgeschaltetem Zustand ineinem Aufnahmemittel 15 verwahrt, das durch einen Rollwagen gebildet ist.
[0018] Der festgelegte Bereich ist der Bereich am Einsatzort, der durch zumindest einenBrandmelder 2 auf Brandentstehung überwacht wird, wobei der festgelegte Bereich zumindesteinen Raum umfasst. In diesem Zusammenhang wird als Raum auch ein temporär errichtetesObjekt, wie zum Beispiel ein Zelt oder ein Container, oder ein sonstiges in irgendeiner Formnach oben geschlossenes Bauwerk, wie zum Beispiel ein Carport, gesehen.
[0019] Der Brandmelder 2 weist einen Funksockel 5 und die Brandmeldezentrale 3 einen Funk¬koppler 6 auf. Mittels des Funksockels 5 ist jeder im Einsatz befindliche Brandmelder 2 über einerstes Netzwerk 4, das als Funknetzwerk ausgebildet ist, mit dem Funkkoppler 6 verbunden.Vorteilhaft werden der im Einsatz befindliche Brandmelder 2 und der im Einsatz befindlicheFunksockel 5 jeweils mit zumindest einer Batterie mit Strom versorgt.
[0020] Weiters ist die Brandmeldezentrale 3 über ein Kommunikationsmittel 7 über ein zweitesNetzwerk 8 mit einer externen Brandmeldeüberwachungszentrale 9 verbunden, wodurch eineumgehende Alarmierung dritter, insbesondere der Feuerwehr, sichergestellt ist. In vorteilhafterAusführung ist als Kommunikationsmittel 7 ein GSM Wählgerät vorgesehen, wodurch auch inentlegenen Einsatzgebieten schnell und einfach ein Notruf abgesetzt werden kann.
[0021] Bevorzugt wird die Brandmeldezentral 3 über das Stromnetz mittels eines Netzteils mitStrom versorgt, wobei zum Schutz gegen Stromausfälle die Brandmeldezentrale 3 zusätzlichmit einer Batterie ausgestattet ist. Die Batterie gewährleistet einen sicheren Betrieb von bei¬spielsweise mindestens 72h.
[0022] Zur Alarmierung von Personen, die sich in der direkten Umgebung zum Brandherdbefinden, weist die Brandmeldezentrale 3 eine akustische Alarmeinheit 10 auf, die als Sireneausgeführt sein kann. Außerdem ist die Brandmeldezentrale 3 mit einer visuellen Alarmeinheit11 ausgestattet, zum Beispiel einem signalfarbenen Blinklicht, vorteilhafterweise einem rotenBlinklicht. Weiters ist die Brandmeldezentrale 3 mit einem Druckknopfmelder 12 ausgestattet,wodurch auch bei nicht Anschlägen der Brandmelder 2 bei einem Brand manuell ein Alarmausgelöst werden kann.
[0023] Der sich im Einsatz befindliche Rauchmelder 2 ist mittels eines Aufhängernittels 13 überdem brandgefährdeten Bereich angebracht. Aufhängernittel 13 sind vorteilhaft aus feuerfestemMaterial, wie zum Beispiel: Metallketten, Karabiner, Metallhacken oder Metallseilen, ausgeführt.Das Aufhängemittel 13 ermöglicht eine variabel Positionierung des Brandmelders 2 in dem zuschützenden Bereich, insbesondere ist es so ausgebildet, dass der Abstand zwischen derDecke eines Raums und dem Brandmelder 2 einstellbar ist. Somit kann der Brandmelder 2auch unabhängig von der Geometrie des zu übenwachenden Bereiches auf einer gewähltenHöhe über einer brandgefährlichen Zone angebracht werden. Vor allem bei Dachschrägen oderRäumen, deren Decke nicht horizontal verläuft, ist ein Anbringen des Brandmelders 2 beab- standet zu der Decke wichtig, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sich sogenannte Wärme¬polster bilden, welche das Eindringen von Rauch in die Rauchkammer des Brandmelders 2behindern könnten. Weiters ist bei der Positionierung eines Rauchmelders 2 darauf zu achten,dass der Abstand zwischen dem Rauchmelder 2 und Wänden, Ecken, Deckenleuchten, Balkenoder Unterzügen mindestens 0,4 Meter beträgt, um ein schnelles Ansprechen des Brandmel¬ders 2 im Brandfall sicherzustellen.
[0024] Als weiters sehr vorteilhaft erweist sich in diesem Zusammenhang das Anbringen einesStaublechs 14 an den Brandmeldern 2, bzw. den Funksockeln 5. Das Staublech 14 ist so aus¬gebildet, dass aufsteigender Rauch und aufsteigende Hitze gesammelt und um den Brandmel¬der 2 konzentriert werden, um ein frühes Erkennen eines Brands zu ermöglichen.
[0025] Bevorzugt wird die Brandmeldezentrale 3 von einem portablen Aufnahmemittel 15 auf¬genommen, dass vorteilhaft als zumindest ein robustes, staubfestes und wasserfestes Gehäuseausgeführt ist. In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist das Aufnahmemittel 15 aus Leicht¬metall, insbesondere Aluminium, gefertigt. In dem Aufnahmemittel 15 ist im unteren Teil einverschließbarer Stauraum vorgesehen, in dem ein ausgeschalteter sich nicht im Einsatz befind¬licher Brandmelder 2 mit verbautem Funksockel 5 und Staublech 14 aufgenommen ist.
[0026] An dem Aufnahmemittel 15 sind Räder 16 angebracht, die vorteilhaft als sternförmigeTreppenräder ausgeführt sind. Hierdurch lassen sich Treppen mit wesentlich weniger Kraftauf¬wand als mit herkömmlichen Rädern 16 übenwinden. Weiters sind Schiebemittel 17 an demAufnahmemittel 15 angebracht. Als Schiebemittel 17 werden in diesem Zusammenhang vorallem verschiedene Arten von Griffen gesehen, die bevorzugt so an das Aufnahmemittel 15angebracht sind, dass das Aufnahmemittel 15 mit den darin aufgenommenen Komponentenvon einer Person zu handhaben ist.
[0027] Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante kann der Brandmelder 2 und der Funkso¬ckel 5 auch in einem Gehäuse vorgesehen sein.
[0028] Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Aufnahmemittel 15 so ausgebildet,dass ein Rahmen die Aufnahme für zumindest ein Gehäuse bildet, wobei das Gehäuse ausAluminium oder Kunststoff gefertigt ist. Der Rahmen bildet weiters die Aufnahme für die Brand¬meldezentrale 3, wobei der Rahmen als Schweißkonstruktion aus Metall realisiert ist.
[0029] Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Aufnahmemittel 15 als Rahmenausgebildet, insbesondere als Metallrahmen.
[0030] Figur 2 zeigt das Brandmeldesystem 1 gemäß Figur 1 während des An- und Abtrans¬ports zum und vom Einsatzort. Das Aufnahmemittel 15 dient während des An- und Abtransportszum und vom Einsatzort als Aufnahme für die gesamte Brandmeldezentrale 3, wobei währenddes Transports alle Brandmelder 2 in dem verschließbaren Stauraum des Aufnahmemittels 15verstaut sind. Somit bildet das gesamte Brandmeldesystem 1 während des Transportes einekompakte portable Einheit.
[0031] Die in Figur 1 dargestellte Ausführungsform versteht sich sinngemäß auch für Ausfüh¬rungsformen des Brandmeldesystem 1 mit einer größeren Anzahl an Brandmeldern 2. Je nachAnforderungen und Einsatzgebiet können mehrere Brandmelder 2 gleichzeitig im Einsatz ste¬hen. Zur Bestimmung der Anzahl der nötigen Brandmelder 2 wird vor Installation des Brand¬meldesystems 1 der Bereich am Einsatzort festgelegt, der übenwacht werden muss. Vorteilhaftwird der Bereich und die Anzahl der für die Überwachung des Bereichs benötigten Brandmelder2 von einem Fachmann festgelegt.
[0032] Es kann erwähnt werden, dass das Brandmeldesystem 1 zertifizierte Komponentenverwendet und somit insgesamt zertifiziert beziehungsweise behördlich zugelassen ist. Daserste Netzwerk 4 und das zweite Netzwerk 8 sind für sicherheitsrelevante Datenübertragungenzugelassene Funknetzwerke, die eine sichere und zuverlässige Datenübertragung garantieren.
Claims (9)
- Ansprüche 1. Brandmeldesystem (1) zur Brandfrüherkennung, bestehend aus zumindest einem Brand¬melder (2) und einer Brandmeldezentrale (3), wobei der zumindest eine Brandmelder (2)über ein erstes Netzwerk (4) mit der Brandmeldezentrale (3) verbunden ist und wobei dasBrandmeldesystem (3) portabel und zur temporären Überwachung eines festgelegten Be¬reichs ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Brandmelder (2) ein Staublech (14) aufweist, wobei das Staublech (14) aufsteigenden Rauch und/oderaufsteigende Hitze um den Brandmelder (2) konzentriert, und dass ein Aufnahmemittel (15)als Teil des Brandmeldesystems (1) zur Aufnahme des restlichen vorhandenen Teils desBrandmeldesystems (1) während des Transports zwischen den temporären Einsatzortenausgebildet ist, welches Aufnahmemittel (15) Räder (16) aufweist.
- 2. Brandmeldesystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Netz¬werk (4) drahtlos ausgebildet ist, wobei der zumindest eine Brandmelder (2) einen Funkso¬ckel (5) aufweist und die Brandmeldezentrale (3) einen Funkkoppler (6) aufweist.
- 3. Brandmeldesystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,dass die Brandmeldezentrale (3) ein Kommunikationsmittel (7) aufweist, wobei das Kom¬munikationsmittel (7) über ein zweites Netzwerk (8) mit einer externen Brandmeldeüberwa¬chungszentrale (9) verbunden ist.
- 4. Brandmeldesystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass die Brandmeldezentrale (3) zumindest eine akustische Alarmeinheit (10) und/oder ei¬ne visuelle Alarmeinheit (11) aufweist.
- 5. Brandmeldesystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass die Brandmeldezentrale (3) einen Druckknopfmelder (12) aufweist.
- 6. Brandmeldesystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,dass der zumindest eine Brandmelder (2) ein Aufhängemittel (13) aufweist, wobei das Auf¬hängemittel (13) zur temporären Anbringung des zumindest einen Brandmelders (2) in demzu überwachenden Bereich ausgebildet ist.
- 7. Aufnahmemittel (15) für ein Brandmeldesystem (1) gemäß den Ansprüchen 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmemittel (15) die Aufnahme für das gesamteBrandmeldesystem (1) während des Transports zwischen den temporären Einsatzortenbildet, wobei das Aufnahmemittel (15) so ausgebildet ist, dass es portabel ist.
- 8. Aufnahmemittel (15) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmemit¬tel (15) Räder (16) und Schiebemittel (17) aufweist.
- 9. Aufnahmemittel (15) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf¬nahmemittel (15) robust, wasserfest und/oder staubgeschützt ausgebildet ist, um dieBrandmeldezentrale (3) aufzunehmen und zu schützen. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATGM50111/2015U AT14585U1 (de) | 2015-06-10 | 2015-06-10 | Mobiles Brandmeldesystem |
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Applications Claiming Priority (1)
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| ATGM50111/2015U AT14585U1 (de) | 2015-06-10 | 2015-06-10 | Mobiles Brandmeldesystem |
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| AT14585U1 true AT14585U1 (de) | 2016-02-15 |
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ID=55272891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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2015
- 2015-06-10 AT ATGM50111/2015U patent/AT14585U1/de not_active IP Right Cessation
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2016
- 2016-05-12 DE DE202016102550.8U patent/DE202016102550U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
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| DE202016102550U1 (de) | 2016-06-07 |
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