AT14606U1 - Arretiereinstellvorrichtung - Google Patents

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AT14606U1
AT14606U1 ATGM9001/2013U AT90012013U AT14606U1 AT 14606 U1 AT14606 U1 AT 14606U1 AT 90012013 U AT90012013 U AT 90012013U AT 14606 U1 AT14606 U1 AT 14606U1
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ATGM9001/2013U
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Quint Crispin
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Leupold & Stevens Inc
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Abstract

Eine Arretiereinstellvorrichtung (100) zur Änderung einer einstellbaren Konfiguration einer Vorrichtung, wie eines Zielfernrohrs (138), arretiert in einer Ausgangsposition, um eine zweckdienliche Rückmeldung hinsichtlich einer Einstellposition der einstellbaren Konfiguration vorzusehen. Die Vorrichtung enthält eine Führung (202), die sich um eine Achse (124) erstreckt, und einen Knopf (174), der zur Drehung um die Achse befestigt werden kann. Die Führung (202) umfasst eine Aussparung (206) und eine Gleitfläche (204), die dimensioniert ist, um eine Führungsnase (198) verschiebbar aufzunehmen. Die Führungsnase (198) ist so vorgespannt, dass sie zumindest einen Abschnitt der Führungsnase (198) in die Aussparung (206) zwingt, wenn der Knopf (174) in eine arretierte Position gedreht ist, sodass eine unbeabsichtigte Drehung des Knopfes (174) aus der arretierten Position verhindert wird. Ein Druckknopf (194), der vom Knopf (174) getragen ist, kann eingedrückt werden, um die Führungsnase (198) aus der Aussparung (206) zu zwingen, und dadurch zuzulassen, dass der Knopf (174) manuell aus der arretierten Position gedreht wird.

Description

Beschreibung
ARRETIEREINSTELLVORRICHTUNGTECHNISCHES GEBIET
[0001] Das Gebiet der vorliegenden Offenbarung bezieht sich allgemein auf sich drehendeEinstellmechanismen und insbesondere auf Arretiereinstellknöpfe zur Betätigung optischer oderelektrischer Elemente, wie etwa einen Höheneinstellknopf für eine Zielvorrichtung, wie etwa einZielfernrohr, ein Teleskop, eine andere optische Zielvorrichtung.
ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
[0002] Zielvorrichtungen, wie etwa Zielfernrohre, wurden seit langem in Verbindung mit Waffenund Feuerwaffen, wie etwa Gewehren, Handfeuerwaffen und Armbrüsten, verwendet, um eseinem Schützen zu ermöglichen, exakt auf ein ausgewähltes Ziel zu zielen. Da Geschoß- undPfeilflugbahn, Windbedingungen und Abstand zum Ziel abhängig von den Schießbedingungenvariieren können, stellen hochwertige Zielvorrichtungen in der Regel eine Kompensation für dieVariation bei diesen Bedingungen bereit, indem sie es einem Schützen ermöglichen, stufenwei¬se Einstellungen der optischen Merkmale oder der Zielausrichtung der Zielvorrichtung bezogenauf die Waffenoberfläche, auf der sie befestigt ist, vorzunehmen. Diese Einstellungen sind alsHöhen- und Seiteneinstellungen bekannt und werden in der Regel durch die seitliche Bewe¬gung eines Einstellglieds, wie etwa ein Absehen, erreicht, das innerhalb des Zielfernrohrs liegt,wie in der US- Patentschrift Nr. 3,058,391 von Leupold gezeigt, oder die Bewegung einer odermehrerer Linsen innerhalb eines Gehäuses des Zielfernrohrs, wie in den US-Patentschriften Nr.3,297,389 und 4,408,842 von Gibson und US-Patentschrift Nr. 7,827,723 von Zaderey et al.gezeigt.
[0003] Der Schütze nimmt in der Regel solche Einstellungen unter Verwendung von drehbarenEinstellknöpfen vor, um das einstellbare Glied der Zielvorrichtung zu betätigen. Drehbare Knöp¬fe können auch verwendet werden, um andere Merkmale von Zielfernrohren, Ferngläsern,Spektiven oder anderen geeigneten optischen Vorrichtungen, wie etwa Parallaxen, Fokus,Beleuchtungshelligkeit oder andere geeignete Merkmale, anzupassen. Zwar werden die dreh¬baren Knöpfe in Bezug auf die Verwendung mit Zielvorrichtungen beschrieben, die drehbareKnöpfe können aber auch verwendet werden, um einen einstellbaren Teil anderer Vorrichtun¬gen einzustellen, und kann Lautstärkeregelungsknöpfe, Kanalwahlknöpfe, Funksenderwahl¬knöpfe und andere geeignete Knöpfe enthalten.
[0004] Automatische Arretiervorrichtungen mit drehbaren Einstellknöpfen sind bekannt. ZumBeispiel beschreibt US- Patentanmeldung. Nr. 12/938,981, eingereicht am 3. Nov. 2010 und alsUS 2011/0100152 A1 veröffentlicht, das hier durch Bezugnahme aufgenommen ist, eine auto¬matische Arretiereinstellvorrichtung. Die Arretiervorrichtung enthält einen drehbaren Knopf mitzwei Druckknöpfen auf gegenüberliegenden Seiten des Knopfs, die zusammengepresst werdenmüssen, um den Knopf für die Drehung zu entriegeln und dadurch eine gewünschte Einstellungermöglichen. Wenn die Druckknöpfe freigegeben werden, ist der Knopf augenblicklich an seineraktuellen Drehposition arretiert. Ein Nachteil dieser Einstellvorrichtung ist ihre relative Komplexi¬tät und die sich daraus ergebenden Herstellungskosten. Der Pressdruck, der erforderlich ist, umden Knopf für die Drehung zu entsperren, kann es auch schwieriger machen, während desZielvorgangs drehend mehrere Feineinstellungen auszuführen, wenn eine unbeabsichtigteDrehung des Knopfs von geringerem Belang ist.
[0005] Der vorliegende Erfinder hat daher einen Bedarf für einen verbesserten Arretiereinstell¬mechanismus zur Verhinderung einer unbeabsichtigten Einstellung einer optischen oder elektri¬schen Konfiguration einer Vorrichtung erkannt.
KURZDARSTELLUNG
[0006] Es wird eine Apparatur für eine Arretiereinstellvorrichtung offenbart, die verwendet wer¬den kann, um eine einstellbare Konfiguration eines Zielfernrohrs oder einer anderen Vorrichtungzu ändern. Die Arretiereinstellvorrichtung arretiert automatisch in einer Grundposition oderAusgangsposition, um eine zweckdienliche Rückmeldung hinsichtlich einer Einstellposition dereinstellbaren Konfiguration vorzusehen. Wenn sie sich in der Grundposition befindet, kann eineRaste automatisch eingreifen, um eine Drehung der Arretiereinstellvorrichtung bezogen auf dasZielfernrohr oder eine andere Vorrichtung zu verhindern. Eine manuell betätigbare Entriegelungkann verwendet werden, um die Raste zu lösen, damit der Knopf aus der Grundposition in eineEinstellposition gedreht werden kann, wobei der Knopf zur Einstellung der Konfiguration desZielfernrohrs oder einer anderen Vorrichtung um eine Drehachse drehbar ist.
[0007] Gemäß einer Ausführungsform enthält die Arretiereinstellvorrichtung eine Führung miteinem gekrümmten Gleitflächenabschnitt, der sich um die Drehachse erstreckt, und eine Aus¬sparung, die in einem ersten Ende des gekrümmten Gleitflächenabschnitts ausgebildet ist undsich, bezogen auf die Achse, in einer radialen Richtung erstreckt. Die Vorrichtung enthält fernereinen Knopf, der zur Drehung um die Achse über der Führung befestigt werden kann, wenn dieEinstellvorrichtung auf dem Zielfernrohr oder einer anderen Ziel Vorrichtung angebracht ist. DerKnopf trägt eine Führungsnase, die sich innerhalb des Knopfs nach innen in Richtung der Ziel¬vorrichtung erstreckt und die verschiebbar in der Führung aufgenommen ist. Die Führungsnaseist in radialer Richtung bezogen auf den Knopf derart gespannt, dass sie mindestens einenAbschnitt der Führungsnase in die Aussparung zwingt, wenn der Knopf in eine arretierte Positi¬on gedreht wird, bei der die Führungsnase mit der Aussparung ausgerichtet ist und dadurch dieDrehung des Knopfs verhindert. Die Vorrichtung enthält ferner einen Druckknopf, der von demKnopf zur Drehung damit getragen wird, wobei der Druckknopf funktionell mit der Führungsnaseassoziiert ist und manuell gedrückt werden kann, um die Führungsnase aus der Aussparung zuzwingen und die Drehung des Knopfs um die Achse zu ermöglichen.
[0008] In einer anderen Ausführungsform kann die Vorrichtung einen zweiten gekrümmtenGleitflächenabschnitt enthalten, der sich um die Achse erstreckt und mit der ersten gekrümmtenGleitfläche mittels eines Übergangsstücks der Führung, wie z. B. einer Rampe, verbunden ist.Die Führung kann ferner ein zweites Ende auf der zweiten gekrümmten Gleitfläche enthalten,das einen Anschlag definiert, der die Führungsnase blockiert und die Drehung des Knopfs überdas zweite Ende hinaus begrenzt. In solchen Ausführungsformen kann die Führungsnase ent¬lang der Führung gleiten und sich mittels des Übergangsstücks zwischen der gekrümmtenGleitfläche und der zweiten gekrümmten Gleitfläche bewegen.
[0009] In einigen Ausführungsformen kann die Vorrichtung eine Anzeigeeinheit enthalten, diean die Führungsnase gekoppelt ist und auf einer Oberfläche des Knopfs sichtbar ist, und einSpannelement, das funktionell mit der Führungsnase und der Anzeigeeinheit assoziiert ist, umdie Bewegung der Anzeigeeinheit zu erzwingen. Die Anzeigeeinheit kann derart gestaltet sein,dass sie sich zwischen einer ersten Position, wenn die Führungsnase mit der Aussparungausgerichtet ist, einer zweiten Position, wenn die Führungsnase entlang der gekrümmten Gleit¬fläche weg von der Aussparung angeordnet ist, und einer dritten Position, wenn die Führungs¬nase entlang der zweiten gekrümmten Gleitfläche angeordnet ist, bewegt.
[0010] Weitere Aspekte und Vorteile gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibungbevorzugter Ausführungsformen hervor, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnun¬gen erfolgt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0011] Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Arretiereinstellvorrichtung gemäß einer
Ausführungsform; [0012] Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1, aufge¬ nommen entlang Linie 2-2; [0013] Fig. 3 ist eine Explosionsansicht der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1; [0014] Fig. 4 ist eine Draufsicht eines Führungsrings der Arretiereinstellvorrichtung aus
Fig. 1; [0015] Fig. 5 ist eine Explosionsansicht des Führungsrings, einer Führungsnase und eines
Druckknopfs der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1; [0016] Fig. 6A ist eine perspektivische Ansicht der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1, wenn sich die Arretiereinstellvorrichtung in einer arretierten Position befindet; [0017] Fig. 6B ist eine perspektivische Ansicht der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1 in einer entriegelten Position und in einer ersten Drehung um eine Drehachse; [0018] Fig. 6C ist eine perspektivische Ansicht der Arretiereinstellvorrichtung aus Fig. 1 in einer entriegelten Position und in einer zweiten Drehung um eine Drehachse;und [0019] Fig. 7 ist eine Explosionsansicht einer Arretiereinstellvorrichtung gemäß einer anderen
Ausführungsform.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0020] Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschreibt dieser Abschnitt besondere Ausfüh¬rungsformen und deren ausführliche Konstruktion und Bedienung. In der gesamten Spezifikati¬on bedeutet der Bezug auf "eine Ausführungsform" oder "einige Ausführungsformen", dass einbesonders beschriebenes Merkmal, eine solche Struktur oder ein solches Kennzeichen in min¬destens einer Ausführungsform enthalten sein kann. Somit bezieht sich das Erscheinen derAusdrücke "in einer Ausführungsform" oder "in einigen Ausführungsformen" an verschiedenenStellen in dieser gesamten Spezifikation nicht zwangsläufig auf die gleiche Ausführungsform.Außerdem können die beschriebenen Merkmale, Strukturen und Kennzeichen auf jede geeig¬nete Weise in einer oder mehreren Ausführungsformen kombiniert werden. Angesichts derhierin beschriebenen Offenbarung werden Fachleute auf dem Gebiet erkennen, dass die ver¬schiedenen Ausführungsformen ohne ein oder mehrere der spezifischen Details oder mit ande¬ren Verfahren, Komponenten, Materialien oder dergleichen umgesetzt werden können. In eini¬gen Fällen werden gut bekannte Strukturen, Materialien oder Vorgänge nicht gezeigt oder nichtausführlich beschrieben, um eine Verdunkelung der Aspekte der Ausführungsformen zu ver¬meiden.
[0021] Fig. 1-5, 6A, 6B und 6C illustrieren verschiedene ausführliche Ansichten einer Arretier¬einstellvorrichtung 100, die verwendet werden kann, um eine einstellbare Konfiguration einesZielfernrohr 138 oder einer anderen Zielvorrichtung zu ändern und die automatisch in einerAusgangsposition oder "Grund"-Position arretiert, um eine zweckdienliche Rückmeldung hin¬sichtlich einer Einstellposition der einstellbaren Konfiguration gemäß einer Ausführungsformvorzusehen. Mit Bezug auf Fig. 1-2 enthält Arretiereinstellvorrichtung 100 einen Knopf 174, andem Einstellungen durch Drehen von Knopf 174 um eine Drehachse 124 vorgenommen werdenkönnen, die sich vom Zielfernrohr 138 nach außen erstreckt. Knopf 174 enthält einen drückba¬ren Druckknopf 194, der funktionell an eine Anzeigeeinheit 196 (die in einem Schlitz 244 ruht)und eine interne Führungsnase 198 gekoppelt ist (Fig. 2). Wenn sich die Arretiereinstellvorrich¬tung 100 in einer arretierten Position befindet, können sich Druckknopf 194, Anzeigeeinheit 196und Führungsnase 198 in einer ersten Position befinden, in der Druckknopf 194 von Knopf 174nach außen vorspringt und sich Anzeigeeinheit 196, bezogen auf die Achse 124, radial er¬streckt. Knopf 174 wird entriegelt, indem Druckknopf 194 gedrückt wird, wodurch Druckknopf194 und Anzeigeeinheit 196 in eine zweite Position übergehen, die anzeigt, dass Knopf 174entriegelt ist und manuell um Achse 124 gedreht werden kann.
[0022] Im Folgenden werden weitere Aspekte dieser und anderer Ausführungsformen derArretiereinstellvorrichtung 100 ausführlich beschrieben. In der folgenden Beschreibung derFiguren und allen beispielhaften Ausführungsformen kann auf die Verwendung der hierin offen¬barten Arretiereinstellvorrichtung Bezug genommen werden, um ein einstellbares Glied einer
Zielvorrichtung auf einer Waffe oder Feuerwaffe zu betätigen, wie etwa um Höhen- und Seiten¬einstellungen vorzunehmen. Es sollte sich verstehen, dass sich alle diese Referenzen nur aufeine künftige Verwendung einer solchen Arretiereinstellvorrichtung beziehen und nicht als be¬schränkend anzusehen sind. Andere Verwendungen für Arretiereinstellvorrichtungen mit denhierin beschriebenen Kennzeichen und Merkmalen sind möglich, einschließlich der Verwen¬dung in anderen mechanischen oder elektrischen Vorrichtungen zur Vornahme von Einstellun¬gen, wie etwa einer Lautstärke-, Kanal- oder Senderkonfiguration, oder anderen geeignetenmechanischen, elektrischen, optischen oder elektronischen Einstellungen. Weitere andereVerwendungen, die hierin nicht spezifisch beschrieben werden, können möglich sein. Zudemerfolgt die folgende Beschreibung zwar unter Bezugnahme auf eine einzige Arretiereinstellvor¬richtung, das Zielfernrohr oder eine andere Vorrichtung können jedoch mehrere solche Arretier¬einstellvorrichtungen enthalten.
[0023] Mit Bezug auf Fig. 1-3 wird Arretiereinstellvorrichtung 100 auf einem Hauptrohr 102 vonZielfernrohr 138 befestigt. In Hauptrohr 102 können mindestens ein einstellbares Element, wieetwa ein Absehen, eine Linseneinheit oder andere optische oder elektrische Elemente, in einerim Wesentlichen senkrechten Richtung bezogen auf die Rohr-Längsachse 104 beweglich be¬festigt werden. Hauptrohr 102 enthält ferner einen Sitz 106, der eine Bohrung 108 aufweist, diedimensioniert ist, um Arretiereinstellvorrichtung 100 aufzunehmen. Bohrung 108 kann Gewinde110 enthalten, die auf einer Innenwand oder Schulter der Bohrung 108 ausgebildet sind, die mitentsprechenden Gewinden 112 auf einem Haltering 114 oder einer anderen Struktur der Arre¬tiereinstellvorrichtung 100 zusammenpassen können, wie etwa einer Spindel 116, um die Arre¬tiereinstellvorrichtung 100 an dem Hauptrohr 102 zu befestigen, wenn Arretiereinstellvorrichtung100 angebracht wird. Bohrung 108 enthält ferner einen Schlitz oder eine Öffnung 118, die aneiner Basis 120 ausgebildet und dimensioniert ist, um einen Gewindebolzen 122 über ein Ende126 von Bolzen 122 aufzunehmen. Bolzen 122 enthält die Gewinde 128, die dimensioniert sind,um mit Innengewinden 130 auf einer Innenbohrung 132 der Spindel 116 derart ineinanderzu¬greifen, dass Bolzen 122 schraubbar mit der Spindel 116 gekoppelt werden kann.
[0024] Bolzen 122 erstreckt sich in das Hauptrohr 102 und wird daran gehindert, sich um Achse124 zu drehen, so dass die Drehung von Spindel 116 (in die Kolben 122 geschraubt ist) in dielineare Bewegung von Bolzen 122 entlang Achse 124 übersetzt wird, wodurch eine Position desEinstellelements innerhalb des Hauptrohrs 102 eingestellt wird. Diese Anordnung ist einfacheine Konfiguration für einen Einstellkern und es sollte sich verstehen, dass es viele anderemögliche Konfigurationen für Hauptrohr 102 und für die oben beschriebenen zugehörigen Struk¬turen gibt, wie etwa die Zielfernrohre, die in den US-Patentschriften Nr. 6,279,259, 6,351,907,6,519,890 und 6,691,447 beschrieben werden. In anderen Ausführungsformen kann der Ein¬stellkern verschiedene mechanische Anordnungen zum Bewirken einer mechanischen, elektri¬schen und/oder optischen Einstellung aufweisen.
[0025] Spindel 116 enthält einen unteren Basisabschnitt 134 und einen oberen Halsabschnitt136, der bevorzugt einen kleineren Durchmesser aufweist als der unter Basisabschnitt 134.Haltering 114 umgibt Spindel 116 und hält Spindel 116 gegen den Sitz 106 von Zielfernrohr138. Haltering 114 enthält Außengewinde 112, die dimensioniert sind, um in die Gewinde 110auf Bohrung 108 einzugreifen. Daher wird Spindel 116 gegen Hauptrohr 102 eingefangen undkann sich um Achse 124 drehen, wird aber durch Haltering 114, der in Bohrung 108 des Haupt¬rohrs 102 geschraubt ist, daran gehindert, sich entlang der Achse 124 zu bewegen. Haltering114 enthält ein Paar von Sackbohrungen 142, die dimensioniert sind, um für einen Hacken¬schlüssel zum Einschrauben und Befestigen von Haltering 114 auf Spindel 116 oder in Bohrung108 oder beides zu passen.
[0026] In einigen Ausführungsformen kann auf die Außengewinde 112 verzichtet werden undHaltering 114 kann stattdessen, z. B. durch einen Presssitz oder eine Schweißnaht, oder durcheinen anderen Befestigungsmechanismus, wie etwa eine Bajonettfassung, an Bohrung 108befestigt werden. In der illustrierten Ausführungsform ist eine Dichtungsscheibe 144 zwischendem unteren Basisabschnitt 134 von Spindel 116 und Basis 120 von Sitz 106 eingepasst. Dich¬tungsscheibe 144 kann aus jedem geeigneten verschleißfesten Material, wie etwa Nylon, Poly- tetrafluorethylen (PTFE)-Polymer (z. B. Teflon®) oder einem anderen geeigneten Materialhergestellt werden.
[0027] Arretiereinstellvorrichtung 100 kann einen Klickmechanismus 146 enthalten, um taktileund/oder hörbare Rückmeldung für den Anwender vorzusehen, wenn Knopf 174 der Arretier¬einstellvorrichtung 100 gedreht wird. Klickmechanismus 146 enthält einen Klickring 148, derzwischen einer Schulter 150 des unteren Basisabschnitts 134 von Spindel 116 und Haltering114 angeordnet ist. Klickring 148 enthält eine gerillte Oberfläche 152, die gegenüber Spindel116 liegt. Die gerillte Oberfläche 152 enthält regelmäßig beabstandete Merkmale, die bevorzugtProfile oder eine Reihe von gleichmäßig beabstandeten vertikalen Rillen oder Graten enthalten.Andere Eingriffsmerkmale können eine Reihe von Rastungen, Einkerbungen, Öffnungen oderandere geeignete Merkmale enthalten. Klickmechanismus 146 enthält ferner einen Klickstift 154mit einer rampenförmigen Oberfläche 156, die konfiguriert ist, um in die regelmäßig beabstan¬deten Merkmale der gerillten Oberfläche 152 einzugreifen. Klickstift 154 ist in einer Bohrung158 in Spindel 116 untergebracht, die eine dem offenen Ende gegenüberliegende gerillte Ober¬fläche 152 aufweist. Eine Feder 160 oder ein anderes Spannelement zwingt den Klickstift 154dazu, sich von innerhalb der Bohrung 158 nach außen zu erstrecken und in die gerillte Oberflä¬che 152 des Klickrings 148 einzugreifen. Im Betrieb bringt die Drehbewegung von Knopf 174um Achse 124 den Klickstift 154 dazu, sich aus dem Kontakt mit einer Rille und in eine benach¬barte Rille zu bewegen, wodurch er ein Klicken erzeugt, das entweder hörbar oder taktil oderbeides ist. Jedes Klicken kann mit einem Einstellungsbetrag übereinstimmen, um den Anwen¬der auf den Umfang einer vorgenommenen Einstellung aufmerksam zu machen. Der Klickme¬chanismus 146 klickt solange weiter wie Knopf 174 gedreht wird.
[0028] In einigen Ausführungsformen kann Arretiereinstellvorrichtung 100 Dichtungsvorrichtun¬gen und andere Merkmale enthalten, um das Eindringen von Fremdmaterialien, wie z. B. Staub,Schmutz oder anderer Kontaminanten, zu minimieren, um dabei zu helfen, Rost, Abnutzungoder andere Schäden an den Komponenten der Arretiereinstellvorrichtung 100 zu verhindern.Die Dichtungen können hermetische Dichtungen sein und das Innere von Zielfernrohr 138 kannmit einem Trockengas, wie etwa Stickstoff oder Argon, gefüllt sein, um dabei zu helfen, Be¬schlagen zu verhindern, dass ansonsten durch die Kondensation von Wasserdampf auf Ober¬flächen von Linsen und anderen optischen Elementen innerhalb des Zielfernrohrs 138 hervor¬gerufen werden kann. Zum Beispiel kann Arretiereinstellvorrichtung 100 in einigen Ausfüh¬rungsformen ein Kontaminantendichtungspaar 162, 164 enthalten, das zwischen Haltering 114und Spindel 116 eingepasst ist, um alle Öffnungen oder Lücken zwischen den beiden Kompo¬nenten abzudichten. Die Kontaminantendichtungen 162, 164 sind bevorzugt O-Ringe, die ausGummi oder einem anderen elastomeren Material ausgebildet sind, sie können aber aus jedemanderen geeigneten Dichtungsmaterial, wie etwa Kunststoff, Nylon oder PTFE-Polymeren (z. B.Teflon®) ausgebildet sein.
[0029] Arretiereinstellvorrichtung 100 enthält ferner einen Führungsring 168, der entlang einesgetreppten Abschnitts 170 eines oberen halsförmigen Abschnitts 172 von Haltering 114 befes¬tigt ist. Führungsring 168 ist bevorzugt derart im Presssitz um Haltering 114 angebracht, dass erbündig gegen den getreppten Abschnitt 170 und den oberen halsförmigen Abschnitt 172 an¬liegt. In einigen Ausführungsformen kann Führungsring 168 an Haltering 114 geschweißt, ge¬schraubt oder mit einem Klebstoff angeklebt sein. In anderen Ausführungsformen kann Füh¬rungsring 168 in Haltering 114 oder Hauptrohr 102 integriert oder mit diesen ausgebildet sein.Besondere Aspekte und Merkmale von Führungsring 168 werden unten unter Bezugnahme aufFig. 4 und 5 ausführlicher beschrieben.
[0030] Arretiereinstellvorrichtung 100 enthält Knopf 174, der über Führungsring 168 und Spin¬del 116 zur Drehung um Achse 124 befestigt werden kann, wenn die Arretiereinstellvorrichtung100 auf Zielfernrohr 138 angebracht ist. Knopf 174 enthält eine Haltekappe 176 und eine Skala178. Haltekappe 176 enthält eine zylinderförmige Greifoberfläche 180, die gekerbt, geriffelt,gerändelt oder auf andere Weise strukturiert sein kann, um für den Anwender eine griffsympa¬thische Oberfläche vorzusehen, wenn er Knopf 174 manuell dreht. Skala 178 kann mit einerFeineinteilung geliefert werden, die aus parallelen Längsaufdrucken 182 bestehen, die um den
Umfang von Skala 178 beabstandet sind, um Feineinstellungen zu erleichtern. Haltekappe 176und Skala 178 können als einstückiges Teil hergestellt werden oder können aus zwei getrenn¬ten Komponenten ausgebildet werden, die, z. B. über zusammenpassende Gewinde, miteinan¬der gekoppelt werden.
[0031] Knopf 174 enthält eine Gewindebohrung 184, die dimensioniert ist, um eine Stellschrau¬be 186 aufzunehmen. Es sollte sich verstehen, dass jede Anzahl von Bohrungen mit einerentsprechenden Anzahl von Stellschrauben auf Knopf 174 vorgesehen werden kann. Stell¬schraube 186 koppelt Knopf 174 starr an einen Kragen 188, der im Presssitz auf dem oberenHalsabschnitt 136 von Spindel 116 angeordnet ist, so dass sich Knopf 174 und Spindel 116 alsEinheit zusammen drehen. In anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) kann auf Kragen 188verzichtet werden und Knopf 174 kann durch Stellschrauben 186 oder auf andere Art direkt anSpindel 116 gekoppelt sein. Ein Werkzeug, wie etwa ein Innensechskantschlüssel, kann ver¬wendet werden, um die Stellschraube 186 derart festzustellen, dass die Stellschraube 186gegen Kragen 188 anliegt. Entsprechend kann das Werkzeug verwendet werden, um die Stell¬schraube 186 so zu lockern, dass Knopf 174 und/oder Skala 178 relativ zur Spindel 116 umAchse 124 gedreht oder entfernt und nach Wunsch durch einen anderen Knopf 174 ersetztwerden können. In anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) ist Knopf 174 an Spindel 116 aufeine Weise gekoppelt oder lösbar gekoppelt, bei der keine Stellschrauben 186 verwendet wer¬den. Die Kombination von Kragen 188 und Stellschrauben 186 in Verbindung mit einem ge¬flanschten Abschnitt 190 auf Kragen 188 hilft dabei, zu verhindern, dass Knopf 174 in eineRichtung entlang Achse 124 hochgeschoben wird.
[0032] Knopf 174 kann einen Druckknopf 194 und eine Anzeigeeinheit 196 zur Drehung damittragen. Druckknopf 194 ist funktionell mit einer Führungsnase 198 assoziiert und kann manuellgedrückt werden, um die Führungsnase 198 aus einer arretierten Position zu zwingen und esdadurch Knopf 174 zu ermöglichen, manuell um Achse 124 weg von der arretierten Positiongedreht zu werden. Die Querschnittsansicht in Fig. 2 illustriert die Position der Führungsnase198 nachdem Knopf 174 einmal um Achse 124 gedreht wurde. Weitere ausführliche Aspekte,die mit der Bedienung von Knopf 174, Druckknopf 194, Anzeigeeinheit 196 und Führungsnase198 assoziiert sind, werden unten unter Bezugnahme auf Fig. 5, 6A, 6B und 6C besprochen.
[0033] Fig. 4 illustriert eine Draufsicht von Führungsring 168 und Fig. 5 illustriert eine Explosi¬onsansicht von Führungsring 168, Druckknopf 194 und Führungsnase 198. Mit Bezug auf Fig. 4und 5 enthält Führungsring 168 eine Führung 202 mit einer gekrümmten Gleitfläche 204, diesich um Achse 124 (Fig. 2) erstreckt, und eine Aussparung 206, die in einem ersten Ende 208der gekrümmten Gleitfläche 204 ausgebildet ist und sich in einer radialen Richtung bezogen aufAchse 124 erstreckt. Führung 202 kann eine zweite gekrümmte Gleitfläche 210 enthalten, diesich ebenfalls um Achse 124 erstreckt und die mit der gekrümmten Gleitfläche 204 mittels einesÜbergangsstücks 212 der Führung 202 verknüpft oder verbunden ist. In der illustrierten Ausfüh¬rungsform weist das Übergangsstück 212 die Form einer linearen Rampe zwischen einemzweiten Ende 238 der ersten gekrümmten Gleitfläche 204 gegenüber dem ersten Ende 208,und einem ersten Ende 240 der zweiten gekrümmten Gleitfläche 210 auf. In anderen Ausfüh¬rungsformen (nicht gezeigt) kann Übergangsstück 212 eine andere Form aufweisen. Die zweitegekrümmte Gleitfläche 212 enthält ein zweites Ende 214 gegenüber dem ersten Ende 240. Inanderen Ausführungsformen kann Führung 202 eine Spirale um Achse 124 ausbilden, wobeidie gekrümmte Gleitfläche 204 an einer ersten radialen Position von Achse 124 angeordnet istund die zweite gekrümmte Gleitfläche 210 an einer zweiten radialen Position von Achse 124angeordnet ist. Das zweite Ende 214 definiert einen Anschlag 216, der die Drehung von Knopf174 begrenzt, wie unten weiter beschrieben wird.
[0034] In den illustrierten Ausführungsformen liegen die gekrümmten Gleitflächen 204, 210jeweils gegenüber Achse 124 (Fig. 2). In anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) könnendie gekrümmten Gleitflächen 204, 210 der Achse 124 nicht gegenüberliegen. In einigen Ausfüh¬rungsformen können die gekrümmten Gleitflächen Schienen, Spuren oder andere Strukturenenthalten, die eine Lager- und Führungsfläche für die Führungsnase 198 oder eine andere"Folge"- Vorrichtung vorsehen können.
[0035] Es sollte sich verstehen, dass in anderen Ausführungsformen nach Wunsch jede Anzahlvon gekrümmten Gleitflächen an die Führung 202 angefügt werden können, um einen größerenoder geringeren Umdrehungsgrad von Knopf 174, wie etwa drei, vier oder fünf Umdrehungen,zu ermöglichen. In solchen Ausführungsformen kann Anschlag 216 an einem Ende auf derletzten der gekrümmten Gleitflächen gegenüber dem ersten Ende 208 auf Führung 202 definiertsein.
[0036] Wir beziehen uns jetzt auf Fig. 5, worin Knopf 174 Druckknopf 194 und die Führungsna¬se 198 zur Drehung damit trägt, wobei sich die Führungsnase 198 innerhalb von Knopf 174nach innen in Richtung Zielfernrohr 138 erstreckt. Die Führungsnase 198 enthält einen röhren¬förmigen oberen Abschnitt 218, der sich von einer oberen Oberfläche 220 eines im Wesentli¬chen planaren Körpers 222 erstreckt, und ein benastes Ende 224, das sich von einer gegen¬überliegenden unteren Oberfläche 226 von Körper 222 erstreckt. Die Führungsnase 198 wirdmittels des benasten Endes 224 von Führung 202 verschiebbar aufgenommen, wenn die Arre¬tiereinstellvorrichtung 100 auf dem Zielfernrohr 138 angebracht ist. Die Führungsnase 198 istderart konfiguriert, dass sie sich als Reaktion auf die Drehung von Knopf 174 entlang von Füh¬rung 202 bewegt, indem sie sich gegen die gekrümmte Gleitfläche 204 und die zweite ge¬krümmte Gleitfläche 210 bewegt.
[0037] In einigen Ausführungsformen kann Führungsnase 198 über den röhrenförmigen Ab¬schnitt 218 von Führungsnase 198 starr an Druckknopf 194 befestigt oder an diesen gekoppeltsein. Der röhrenförmige Abschnitt 218 kann in eine Öffnung 228 auf Druckknopf 194 mit Ab¬messungen, die dem röhrenförmige Abschnitt 218 entsprechen, eingefügt und darin befestigtwerden, z. B. durch Presssitz oder die Verwendung eines Klebstoffs. Alternativ können sowohlder röhrenförmige Abschnitt 218 als auch die Öffnung 228 mit Gewinden versehen sein, sodass Führungsnase 198 schraubbar mit Druckknopf 194 gekoppelt ist. In anderen Ausführungs¬formen können Führungsnase 198 und Druckknopf 194 stattdessen als einstückiges Teil aus¬gebildet sein.
[0038] Druckknopf 194 kann ein Paar von Öffnungen 230 enthalten, die dimensioniert sind, ummit einem Paar von Spannelementen 232, wie z. B. Federn, zu interagieren. Spannelemente232 spannen den Druckknopf 194 und die Führungsnase 198 in einer radialen Richtung bezo¬gen auf Knopf 174, um eine Bewegung von Führungsnase 198 zu erzwingen, wenn Knopf 174gedreht wird. In einigen Ausführungsformen kann Druckknopf 194 ferner Anzeigeeinheit 196,angeordnet auf einer oberen Oberfläche 234 von Druckknopf 194, enthalten. Bevorzugt weistAnzeigeeinheit 196 einen länglichen, rechteckig geformten Körper 236 auf und ist als einstücki¬ges Teil mit Druckknopf 194 ausgebildet. In anderen Ausführungsformen kann Anzeigeeinheit196 eine andere Form aufweisen und kann als getrennte Komponente davon ausgebildet seinund danach an Druckknopf 194 befestigt werden. Weitere Details, die sich auf Anzeigeeinheit196 beziehen, werden unten mit Bezug auf Fig. 6A, 6B und 6C besprochen.
[0039] Die folgende Beschreibung illustriert einen beispielhaften Vorgang für die Interaktionzwischen Druckknopf 194, Führungsnase 198 und Führung 202, neben anderen Komponentenvon Arretiereinstellvorrichtung 100. Wenn sich Arretiereinstellvorrichtung 100 in einer arretiertenPosition befindet, ist Führungsnase 198 mit Aussparung 206 ausgerichtet und darin aufgenom¬men, wodurch Knopf 174 gehalten und die unbeabsichtigte Drehung von Knopf 174 bezogenauf das Zielfernrohr 138 verhindert wird. In dieser Position zwingen die Spannelemente 232mindestens einen Abschnitt von Führungsnase 198, wie z. B. das benaste Ende 224 in dieAussparung 206.
[0040] Um Knopf 174 zu entriegeln, wird Druckknopf 194 nach innen in Richtung Achse 124gedrückt, um die Führungsnase 198 aus Aussparung 206 und auf die gekrümmte Gleitfläche204 nach dem ersten Ende 208 zu zwingen. Aus dieser Position kann Knopf 174 manuell umAchse 124 weg von der arretierten Position gedreht werden. Da Knopf 174 gedreht wird (d. h.,da der Anwender eine gewünschte Einstellung vornimmt), bewegt sich Führungsnase 198 wegvom ersten Ende 208 und entlang der gekrümmten Gleitfläche 204. Sobald Knopf 174 eineDrehung um Achse 124 beendet hat, geht Führungsnase 198 automatisch auf das rampenför¬ mige Übergangsstück 212 über und läuft auf der zweiten gekrümmten Fläche 210 weiter, umeine zweite Drehung von Knopf 174 aufzunehmen. Abhängig von der Form des Übergangs¬stücks 212, kann der Anwender einen kleinen Stopp, einen Stoß oder eine andere taktile Emp¬findung wahrnehmen oder nicht wahrnehmen, wenn die Führungsnase 198 von der erstengekrümmten Fläche 204 auf die zweite gekrümmte Fläche 210 übergeht. Der Anwender kannden Knopf 174 weiter drehen, bis Führungsnase 198 entlang dem zweiten Ende 214 der zwei¬ten gekrümmten Fläche 210 auf den Anschlag 216 trifft. An diesem Punkt hindert Anschlag 216die Führungsnase 198 daran, sich über das zweite Ende 214 hinaus zu bewegen, wodurch ereine weitere Drehung von Knopf 174 in diese Richtung begrenzt. Knopf 174 kann weiterhin ineine entgegen gesetzte Richtung gedreht werden, zur weiteren Feineinstellung und/oder umKnopf 174 auf seine Grundposition zurückzustellen, wo er automatisch einrastet.
[0041] Die Figuren illustrieren zwar, dass Führung 202 etwas weniger als zwei volle Drehungenum Achse 124 vorsieht, aber eine einfache alternative Konzeption von Führung 202 kann zweioder mehr Drehungen aufnehmen. Zum Beispiel kann Führung 202 ein zweites Übergangs¬stück (ähnlich dem rampenförmigen Übergangsstück 212) auf dem zweiten Ende 214 enthalten,das mit einer dritten gekrümmten Fläche verbunden ist, die sich um Achse 124 erstreckt. An¬schlag 216 kann entlang der dritten gekrümmten Fläche an einer Position angeordnet werden,die zwei volle Drehungen von Knopf 174 definiert. Sobald Führungsnase 198 das zweite Ende214 erreicht, bewegt sich in einer solchen Konfiguration Führungsnase 198 auf das zweiteÜbergangsstück und läuft entlang der dritten gekrümmten Fläche weiter bis sie Anschlag 216erreicht. In einigen Ausführungsformen kann sich die dritte gekrümmte Gleitfläche (nicht ge¬zeigt) vollständig um Achse 124 erstrecken, um eine zusätzliche Drehung von Knopf 174 vorzu¬sehen.
[0042] In einigen Ausführungsformen kann Übergangsstück 212 stattdessen ein getrepptesÜbergangsstück sein. In solchen Ausführungsformen kann Druckknopf 194 ferner derart ge¬drückt werden, dass er Führungsnase 198 aus Aussparung 206 zwingt, wenn Druckknopf 194zum ersten Mal gedrückt wird, und, sobald Knopf 174 eine Drehung um Achse 124 gemachthat, kann Druckknopf 194 weiter gedrückt werden, um die Führungsnase 198 über das getrepp¬te Übergangsstück und auf die zweite gekrümmte Gleitfläche 210 zu zwingen entsprechendkann Druckknopf 194 derart zurückziehbar sein, z. B. unter Verwendung der Spannelemente232, dass sich Druckknopf 194 automatisch zurückzieht, wenn Führungsnase 198 von derzweiten gekrümmten Gleitfläche 210 über das getreppte Übergangsstück und zurück auf diegekrümmte Gleitfläche 204 übergeht.
[0043] Führungsring 168, Druckknopf 194 und Führungsnase 198 sind bevorzugt aus einemstarren, haltbaren und verschleißfesten Material, wie etwa Nylon, PTFE-Polymeren (z. B. Tef¬lon®), Stahl, Aluminium oder einem anderen geeigneten Material hergestellt oder damit be¬schichtet, um Verschleiß aufgrund von Reibung entgegenzuwirken, da die Führungsnase 198entlang oder innerhalb von Führungsring 168 gleitet. In anderen Ausführungsformen kannDruckknopf 194 aus einem Material gefertigt werden und Führungsnase 198 kann aus einemanderen Material gefertigt werden. Da Druckknopf 194 zum Beispiel nicht so viel Verschleißaufgrund von Reibung erfahren wird wie Führungsnase 198, kann Druckknopf 194 aus eloxier¬tem Aluminium oder einem anderen Material hergestellt werden, um einen Ausgleich zwischenKomponentengewicht, Verschleißfestigkeit und Festigkeit vorzusehen. Da das Gleiten vonFührungsnase 198 auf oder entlang des Führungsrings 168 die Führungsnase 198 andererseitsmit der Zeit abnutzen wird, kann Führungsnase 198 aus einem anderen Material, wie etwaEdelstahl für Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit, gefertigt oder damitbeschichtet werden.
[0044] Fig. 6A, 6B und 6C illustrieren beispielhafte Ausführungsformen von Knopf 174, derDruckknopf 194 mit Anzeigeeinheit 196 trägt, um anzuzeigen, ob sich Knopf 174 in einer arre¬tierten Position befindet und auch um die Anzahl an Drehungen von Knopf 174 anzuzeigen. Nurdurch Betrachten der relativen Positionen von Anzeigeeinheit 196 und Druckknopf 194 ist derAnwender schnell in der Lage, den Status von Knopf 174 zu bestimmen (d. h., ob er arretiert istund/oder die Anzahl von Drehungen um Achse 124). Knopf 174 enthält eine zentrale Vertiefung 200 und einen Schlitz 244, der sich in einer radialen Richtung bezogen auf Achse 124 erstreckt.Schlitz 244 weist eine derartige Größe auf und ist derart dimensioniert, dass er Anzeigeeinheit196 verschiebbar aufnimmt, so dass mindestens ein Abschnitt von Anzeigeeinheit 196 auf eineroberen Oberfläche 246 von Knopf 174 sichtbar ist. Knopf 174 enthält ferner eine Öffnung 248auf Greifoberfläche 180, die eine derartige Größe aufweist und derart dimensioniert ist, dass sieDruckknopf 194 verschiebbar aufnimmt.
[0045] In einem beispielhaften Vorgang, wenn sich Knopf 174 in einer arretierten Position be¬findet (während der Führungsnase 198 mit Aussparung 206 ausgerichtet ist), können sichDruckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 in einer ersten Position befinden, wie in Fig. 6A illus¬triert. In dieser ersten Position erstreckt sich Druckknopf 194 von der Greifoberfläche 180 nachaußen und Anzeigeeinheit 196 befindet sich in einem, bezogen auf die zentrale Vertiefung 200,zurückgezogenen Zustand.
[0046] Um Knopf 174 zu entriegeln, kann der Anwender Druckknopf 194 nach innen in Rich¬tung Knopf 174 drücken, bis er, bezogen auf die Greif Oberfläche 180, im Wesentlichen bündiganliegt. Das nach Drücken von Druckknopf 194 zieht die Spannelemente 232 zusammen undzwingt die Führungsnase 198 aus der Ausrichtung mit Aussparung 206 und auf die gekrümmteGleitfläche 204, wie bereits beschrieben. Das Drücken von Druckknopf 194 und Führungsnase198 zwingt seinerseits Anzeigeeinheit 196 dazu, sich von der ersten Position in eine zweitePosition zu bewegen, wobei sich Anzeigeeinheit 196 in Richtung der zentralen Vertiefung 200bewegt, bis sie, bezogen auf die zentrale Vertiefung 200, im Wesentlichen bündig anliegt, wie inFig. 6B illustriert. Diese zweite Position zeigt an, dass Knopf 174 entriegelt ist und manuell umAchse 124 gedreht werden kann. Da Knopf 174 gedreht wird, gleitet Führungsnase 198 auf derersten gekrümmten Gleitfläche 204 und Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 bleiben indieser zweiten Position, während sich Führungsnase 198 auf der ersten gekrümmten Gleitflä¬che 204 befindet (d. h. während der gesamten ersten Einstellungsdrehung).
[0047] Während der zweiten Drehung von Knopf 174, geht Führungsnase 198 mittels Über¬gangsstück 212 von der gekrümmten Gleitfläche 204 auf die zweite gekrümmte Gleitfläche 210über, wie bereits beschrieben. Da Führungsnase 198 mit Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit196 gekoppelt ist, zieht Führungsnase 198 Druckknopf 194 in Richtung Achse 124 nach innen,was gleichzeitig Anzeigeeinheit 196 in die zentrale Vertiefung 200 auf Knopf 174 zieht. DieSpannelemente 232 werden in dieser dritten Position weiter kontrahiert. Diese dritte Positionzeigt an, dass Knopf 174 entriegelt ist und sich in einer zweiten Drehung um Achse 124 befin¬det. Wenn Knopf 174 gedreht wird, bleiben Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 in dieserdritten Position, während sich Führungsnase 198 auf der zweiten gekrümmten Gleitfläche 210befindet (d. h. während der gesamten zweiten Einstellungsdrehung).
[0048] Das Umkehren der Drehung von Knopf 174 an jedem beliebigen Punkt führt dazu, dassdie gleichen Funktionen in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden. Wenn Knopf 174 zumBeispiel von der dritten Position in die zweite Position zurückkehrt (d. h., wenn Führungsnase198 von der zweiten gekrümmten Gleitfläche 210 auf die erste gekrümmte Gleitfläche 204übergeht), ziehen sich Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 auf ihre im Wesentlichen bündi¬gen Positionen zurück, wie vorher mit Bezug auf die zweite Position beschrieben. Die Spann¬elemente 232 dehnen sich ebenfalls, um dabei zu helfen, Druckknopf 194, Anzeigeeinheit 196und Führungsnase 198 zurück in diese zweiten Positionen zu zwingen. Wenn Knopf 174 inseine arretierte Position zurückgebracht wird, wird Führungsnase 198 durch die Spannelemente232 in Aussparung 206 gezwungen, um Knopf 174 automatisch zu arretieren, und Druckknopf194 und Anzeigeeinheit 196 werden in ihre arretierten Positionen entspannt, wobei sich Druck¬knopf 194 von der Greifoberfläche 180 nach außen erstreckt und sich Anzeigenase 196 ineinem aus der zentralen Vertiefung 200 zurückgezogenen Zustand befindet.
[0049] In einigen Ausführungsformen, in denen die Arretiereinstellvorrichtung 100 derart konfi¬guriert ist, dass sie mehr als zwei Drehungen von Knopf 174 ermöglicht, kann Anzeigeeinheit196 weiter in die zentrale Vertiefung 200 gezwungen werden und Druckknopf 194 kann, aufähnliche Weise wie oben beschrieben, weiter in Öffnung 248 gezwungen werden, um anzuzei¬ gen, dass sich Knopf 174 in einer dritten Drehung um Achse 124 befindet. In anderen Ausfüh¬rungsformen kann Knopf 174 eine andere Skala oder eine andere Markierung nahe oder nebender Anzeigeeinheit 196 enthalten, wie etwa ein Zahlenband mit Positionsmarkierungen von 0, 1und 2, um zusätzliche visuelle Rückmeldung für den Anwender bezüglich der Position vonKnopf 174 vorzusehen. Wenn sich Knopf 174 zum Beispiel in einer arretierten Position befindet,kann Anzeigeeinheit 196 mit der Markierung 0 ausgerichtet sein. Wenn Knopf 174 entriegelt ist,und sich in seiner ersten oder zweiten Drehung befindet, kann Anzeigeeinheit 196 mit der Mar¬kierung 1 bzw. 2 ausgerichtet sein.
[0050] In einer alternativen Ausführungsform kann die Anordnung von Druckknopf 194, Anzei¬geeinheit 196 und Führungsnase 198 verschieden sein. Zum Beispiel kann Druckknopf 194stattdessen auf der oberen Oberfläche 246 angeordnet sein und bezogen auf das Zielfernrohr138 in einer Aufwärts-/Abwärtsrichtung bewegbar sein (z. B. entlang einer Achse, die zu Achse124 parallel ist). Anzeigeeinheit 196 kann entlang von Greifoberfläche 180 angeordnet und anFührungsnase 198 und Druckknopf 194 derart gekoppelt sein, dass sie auf ähnliche Weise wievorher beschrieben bewegbar ist, um anzuzeigen, ob sich Knopf 174 in einer arretierten Positi¬on befindet und/oder um die Anzahl von Drehungen von Knopf 174 anzuzeigen. Zudem kannFührungsnase 198 auf einem Ende von Druckknopf 194 angeordnet und ebenfalls in einerAufwärts-/Abwärtsrichtung bewegbar sein. In einer solchen Konfiguration können die Spann¬elemente 232 angeordnet sein, um sich stattdessen entlang der Aufwärts-/Abwärtsachse zuerstrecken, um Führungsnase 198 zu spannen. Druckknopf 194, Anzeigeeinheit 196 und Füh¬rungsnase 198 können auf ähnliche Weise wie vorher beschrieben angeordnet sein und sichzwischen der ersten, zweiten und dritten Position bewegen.
[0051] In einer anderen Ausführungsform kann der Knopf 174 stattdessen den Führungsring168 (und die Führung 202) tragen, anstatt den Führungsring 168 auf dem Zielfernrohr 138aufliegen zu lassen. Die Führungsnase 198 kann unabhängig auf dem Zielfernrohr 138 auflie¬gen und drehbar befestigt werden, um zu verhindern, dass sich die Führungsnase 198 um dieAchse 124 dreht. In einer solchen Konfiguration, wenn der Knopf 174 auf dem Zielfernrohr 138befestigt ist, wird die Führungsnase 198 verschiebbar in der Führung 202 aufgenommen. ImBetrieb, wenn der Knopf 174 gedreht wird, bewegt oder manövriert sich die Führung 202 um dieFührungsnase 198 herum.
[0052] In einer solchen Ausführungsform ist die Führungsnase 198 bezogen auf die Drehachse124 befestigt, ist aber ansonsten in einer Aufwärts-/Abwärtsrichtung bezogen auf das Zielfern¬rohr 138 bewegbar. Der Druckknopf 194 kann einen Keilbolzen enthalten oder mit diesemZusammenwirken, der konfiguriert ist, um gegen einen Abschnitt der Führungsnase 198 zudrücken, um die Führungsnase 198 in Aufwärts-/Abwärtsrichtung zu bewegen. Auf diese Weise,wenn der Druckknopf 194 nach innen gedrückt oder anderweitig betätigt wird, bewegt der Keil¬bolzen die Führungsnase 198 nach oben, um sich aus der Aussparung 206 zu lösen und denKnopf 174 zu entriegeln. Wenn Knopf 174 gedreht wird, dann gleitet die Führungsnase 198, aufähnliche Weise wie vorher in anderen Ausführungsformen beschrieben, in die Führung 202.
[0053] In einer anderen Ausführungsform kann der Führungsring 168 komplett entfernt werdenund die Führung 202 kann stattdessen an einen inneren Abschnitt von Knopf 174 angeformtwerden. Der Knopf 174 und die Führung 202 können auf dem Zielfernrohr 138 befestigt werdenund die fixierte Führungsnase 198 kann, auf ähnliche Weise wie vorher definiert, in die Führung202 gleiten.
[0054] In weiteren Ausführungsformen können die gekrümmten Gleitflächen 204, 210 auf ver¬schiedenen Ebenen des Führungsrings 168 in Verbindung miteinander angeordnet werden.Zum Beispiel kann die gekrümmte Gleitfläche 204 proximal zum Knopf 174 angeordnet werdenund die zweite gekrümmte Gleitfläche 210 kann proximal zum Zielfernrohr 138 angeordnetwerden, so dass sich Führung 202 spiralförmig in Richtung Zielfernrohr 138 von der gekrümm¬ten Gleitfläche 204 zur zweiten gekrümmten Gleitfläche 210 nach unten bewegt. Führungsring168 kann einen erhöhten Sockelabschnitt oberhalb der gekrümmten Gleitflächen 204, 210enthalten und einen Schlitz oder eine Öffnung aufweisen, der/die dimensioniert ist, um die Führungsnase 198 aufzunehmen. Wenn Führungsnase 198 in dem Schlitz angeordnet ist,befindet sich die Arretiereinstellvorrichtung 100 in einer arretierten Position (ähnlich der, in derFührungsnase 198 mit Aussparung 206 ausgerichtet war). Der erhöhte Sockelabschnitt kanneinen nach unten geneigten, rampenförmigen Abschnitt enthalten, der mit der gekrümmtenGleitfläche 204 verbunden ist, um die Bewegung von Führungsnase 198 aus dem erhöhtenSockelabschnitt zur Führung 202 vorzusehen.
[0055] In einem beispielhaften Betrieb kontrahiert das Drücken von Druckknopf 194 das Span¬nelement 232 und zwingt Führungsnase 198 aus dem Schlitz in dem erhöhten Sockelabschnitt,den rampenförmigen hinunter und auf die gekrümmte Gleitfläche 204. Wenn Knopf 174 über dieerste Drehung um Achse 124 hinaus gedreht wird, geht Führungsnase 198 auf die zweite ge¬krümmte Gleitfläche 210 über und zieht Druckknopf 194 nach innen, wodurch gleichzeitig An¬zeigeeinheit 196 entlang Greifoberfläche 180 gezogen wird und die Spannelemente 232 weiterzurückzieht. Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 bleiben in dieser Position, während sichFührungsnase 198 auf der zweiten gekrümmten Gleitfläche 210 befindet.
[0056] Das Umkehren der Drehung von Knopf 174 an jedem beliebigen Punkt führt dazu, dassdie gleichen Funktionen in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden. Wenn Führungsnase198 zum Beispiel von der zweiten gekrümmten Gleitfläche 210 zurück auf die erste gekrümmteGleitfläche 204 übergeht, können sich Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 in ihre im We¬sentlichen bündigen Positionen zurückziehen und die Spannelemente 232 können sich aus¬dehnen, um dabei zu helfen, Druckknopf 194, Anzeigeeinheit 196 und Führungsnase 198 zu¬rück in diese Positionen zu zwingen. Wenn Knopf 174 in seine arretierte Position zurückgedrehtwird, bewegt sich die Führungsnase 198 den rampenförmigen Abschnitt hinauf und wird danndurch die Spannelemente 232 in den Schlitz in dem erhöhten Sockelabschnitt zurückgezwun¬gen, um Knopf 174 automatisch zu arretieren. Ähnlich wie in den vorher beschriebenen Ausfüh¬rungsformen kehren Druckknopf 194 und Anzeigeeinheit 196 dann auf ihre arretierten Positio¬nen zurück. Andere Ausführungsformen und Anordnungen für Druckknopf 194, Anzeigeeinheit196 und Führungsnase 198 können möglich sein.
[0057] Fig. 7 illustriert eine andere Ausführungsform der Arretiereinstellvorrichtung 100, wobeiFührungsring 168 nur eine gekrümmte Gleitfläche 204 enthält, um eine einzige Drehung vonKnopf 174 um Achse 124 vorzusehen. Führungsring 168 enthält Aussparung 206 und Anschlag216, die beide entlang der gekrümmten Gleitfläche 204 angeordnet sind. Führungsring 168kann auf ähnliche Weise wie vorher beschrieben an Spindel 116 befestigt sein und Knopf 174kann ähnliche Komponenten enthalten, wie in anderen Ausführungsformen beschrieben, ein¬schließlich Druckknopf 194, der funktionell mit der Führungsnase assoziiert ist (nicht gezeigt). Ineinigen Ausführungsformen kann Druckknopf 194 keine getrennte Anzeigeeinheit 196 enthal¬ten. Stattdessen kann Druckknopf 194 eine ähnliche Anzeigefunktion ausüben.
[0058] Wenn sich Knopf 174 zum Beispiel in einer arretierten Position befindet, ist die Füh¬rungsnase in Aussparung 206 ausgerichtet und Druckknopf 194 erstreckt sich, bezogen auf dieGreif Oberfläche 180, von Knopf 174 nach außen. Dieser ausgefahrene Zustand von Druck¬knopf 194 zeigt an, dass sich Knopf 174 in einer arretierten Position befindet und nicht gedrehtwerden kann. Das Drücken von Druckknopf 194 nach innen zwingt die Führungsnase aus derAussparung 206 und auf die gekrümmte Gleitfläche 204 zur Drehung darauf. Knopf 174 kannnun manuell um Achse 124 gedreht werden, um gewünschte Einstellungen vorzunehmen. Dergedrückte Zustand von Druckknopf 194 zeigt dem Anwender an, dass Knopf 174 entriegelt istund frei um Achse 124 gedreht werden kann. Auf ähnliche Weise wie vorher beschrieben, führtdie Umkehrung der Drehung von Knopf 174 zu den gleichen Funktionen, die in umgekehrterReihenfolge auszuführen sind. Knopf 174 arretiert automatisch und Druckknopf 194 erstrecktsich automatisch von der Greifoberfläche 180, wenn die Führungsnase zurück in Aussparung206 gezwungen wird.
[0059] Für Fachleute auf dem Gebiet wird es offensichtlich sein, dass viele Änderungen an denDetails der oben beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne dieder Erfindung zugrundeliegenden Prinzipien zu verlassen. Der Schutzbereich der vorliegendenErfindung sollte daher nur durch die folgenden Ansprüche beschränkt werden.

Claims (22)

  1. Ansprüche 1. Arretiereinstellvorrichtung (100) zur Einstellung einer Konfiguration eines Zielfernrohrs(138) oder einer anderen Zielvorrichtung mit einem Knopf (174), der zur Drehung um eineDrehachse (124) befestigbar ist, wenn die Einstellvorrichtung auf der Zielvorrichtung ange¬bracht ist, gekennzeichnet durch: eine Führung (202) mit einer Gleitfläche (204), die sich um die Drehachse (124) erstreckt,und mit einer Aussparung (206), die in der Gleitfläche (204) ausgebildet ist;eine Führungsnase (198), die verschiebbar in der Führung (202) aufgenommen ist, wenndie Einstellvorrichtung (100) an der Zielvorrichtung angebracht ist, wobei entweder die Füh¬rungsnase (198) oder die Führung (202) von dem Knopf (174) und drehbar damit getragenwird, und die andere von der Führungsnase (198) und der Führung (202) auf der Zielvor¬richtung zum Aufliegen kommt und in Bezug auf die Drehachse (124) gesperrt ist, wobeidie Führungsnase (198) relativ zum Knopf (174) beweglich ist und gegen die Gleitfläche(204) vorgespannt ist, wobei sich zumindest ein Abschnitt der Führungsnase (198) zurAussparung (206) bewegt, wenn der Knopf (174) in eine arretierte Position gedreht wird, inder die Führungsnase (198) mit der Aussparung (206) ausgerichtet ist; undeinen Druckknopf (194), der vom Knopf (174) getragen wird und damit drehbar ist, wobeider Druckknopf (194) mit der Führungsnase (198) funktionell assoziiert ist und relativ zumKnopf (174) damit beweglich ist, wenn der Druckknopf manuell gedrückt wird und die Füh¬rungsnase (198) aus der Aussparung (206) zwingt, wobei der Knopf (174) bei gedrücktemDruckknopf (194) aus der arretierbaren Position drehbar ist.
  2. 2. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieFührung (202) eine zweite Gleitfläche (210) enthält, die sich um die Achse (124) erstrecktund mit der Gleitfläche (204) über ein Übergangsstück (212) verbunden ist, wobei die Füh¬rungsnase (198) bei Drehung des Knopfes (174) entlang der zweiten Gleitfläche (210) unddes Übergangsstücks (212) beweglich ist.
  3. 3. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diezweite Gleitfläche (210) einen Anschlag (216) enthält, der die Führungsnase (198) blo¬ckiert.
  4. 4. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eineAnzeigeeinheit (196), die vom Knopf (174) getragen wird und relativ zum Knopf (174) be¬weglich ist, enthält, wobei die Anzeigeeinheit (196) auf einer Oberfläche (246) des Knopfes(174) sichtbar ist, wobei die Anzeigeeinheit (196) in einer ersten Position ist, wenn die Füh¬rungsnase (198) mit der Aussparung (206) ausgerichtet ist, und in einer zweiten Positionist, wenn die Führungsnase (198) sich entlang der Gleitfläche (204) entfernt von der Aus¬sparung (206) befindet.
  5. 5. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieAnzeigeeinheit (196) mit der Führungsnase (198) gekoppelt ist und die Arretiereinstellvor¬richtung (100) ferner ein Spannelement (232) umfasst, das funktionell mit der Führungsna¬se (198) und der Anzeigeeinheit (196) assoziiert ist, wobei das Spannelement (232) beiDrehung des Knopfes (174) die Anzeigeeinheit (196) von der zweiten Position zur erstenPosition bewegt.
  6. 6. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dasssie enthält: eine Anzeigeeinheit (196), die mit der Führungsnase (198) gekoppelt ist und an einer Ober¬fläche (246) des Knopfes (174) sichtbar ist; und ein Spannelement (232), das funktionell mit der Führungsnase (198) und der Anzeigeein¬heit (196) assoziiert ist, wobei die Anzeigeeinheit (196) in einer ersten Position ist, wenndie Führungsnase (198) mit der Aussparung (206) ausgerichtet ist, in einer zweiten Positi¬on ist, wenn die Führungsnase (198) entlang der Gleitfläche entfernt von der Aussparung(206) positioniert ist, und in einer dritten Position ist, wenn die Führungsnase (198) entlang der zweiten Gleitfläche (210) positioniert ist, und wobei das Spannelement (232) bei Dre¬hung des Knopfes (174) die Anzeigeeinheit (196) von der dritten Position zur zweiten Posi¬tion und von der zweiten Position zur ersten Position bewegt.
  7. 7. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Führungsnase (198) vom Knopf (174) zur Drehung damit getragen wird,und dass die Führungsnase (198) sich innerhalb des Knopfes (174) nach innen in Richtungder Zielvorrichtung erstreckt.
  8. 8. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn¬zeichnet, dass sich bei Drücken des Druckknopfes (194) ein radialer Abstand von der Füh¬rungsnase (198) zur Drehachse (124) verändert.
  9. 9. Arretiereinstellvorrichtung (100) zur Einstellung einer Konfiguration eines Zielfernrohrs(138) oder einer anderen Zielvorrichtung mit einem Knopf (174) mit einer Drehachse (124),um welche sich der Knopf (174) dreht, wenn die Einstellvorrichtung an der Zielvorrichtungangebracht ist, gekennzeichnet durch: eine Raste (198), die in einer arretierten Position automatisch in den Knopf (174) eingreift;und einen Entriegelungsmechanismus (194), der vom Knopf (174) getragen ist und damit dreh¬bar ist, wobei der Entriegelungsmechanismus (194) wahlweise die Raste (198) löst unddas Drehen des Knopfes (174) von der arretierten Position in eine Einstellposition zulässt.
  10. 10. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eineFührung (202) mit einer Gleitfläche (204), die sich um die Drehachse (124) erstreckt, undeiner Ausnehmung (206), die in der Gleitfläche (204) ausgebildet ist, enthält.
  11. 11. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dieFührung (202) eine zweite Gleitfläche (210) enthält, die sich um die Achse (124) erstrecktund mit der Gleitfläche (204) über ein Übergangsstück (212) verbunden ist, wobei die zwei¬te Gleitfläche (210) einen Anschlag (216) hat, der den Knopf (174) blockiert.
  12. 12. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 3 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dassdie Führung (202) spiralförmig ist und die Gleitfläche (204) an einer ersten radialen Positi¬on von der Drehachse (124) ist, und dass die zweite Gleitfläche (210) an einer zweiten ra¬dialen Position von der Drehachse (124) ist.
  13. 13. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,dass die Raste eine Führungsnase (198) enthält, die vom Knopf (174) zur Drehung damitum die Drehachse (124) getragen ist, wobei die Führungsnase (198) verschiebbar in derFührung (202) aufgenommen ist, wenn die Einstellvorrichtung (100) an der Zielvorrichtungangebracht ist, und dass zumindest ein Abschnitt der Führungsnase (198) automatisch indie Aussparung (206) eingreift, wenn der Knopf (174) in der arretierten Position ist.
  14. 14. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekenn¬zeichnet, dass sie eine Anzeigeeinheit (196), die vom Knopf (174) getragen ist und an ei¬ner Oberfläche (246) des Knopfes (174) sichtbar ist, enthält, wobei die Anzeigeeinheit(196) sich in einer ersten Position befindet, wenn der Knopf (174) in der arretierten Positionist, und sich in einer zweiten Position befindet, wenn der Knopf (174) in der Einstellpositionist.
  15. 15. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 4 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dassdie Anzeigeeinheit (196) verschiebbar in einem Schlitz (244) aufgenommen ist, der an derOberfläche des Knopfes (174) angeordnet ist.
  16. 16. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dasssich die Aussparung (206) in einer radialen Richtung relativ zur Achse (124) erstreckt, unddass die Führungsnase (198) in radialer Richtung vorgespannt ist.
  17. 17. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie einSpannelement (232) enthält, das funktional mit der Raste und der Anzeigeeinheit (196) as¬soziiert ist, wobei das Spannelement (232) die Anzeigeeinheit (196) in eine erste Positionbewegt, wenn die Raste in Eingriff ist, und sich der Knopf (174) in der arretierten Positionbefindet, und in eine zweite Position bewegt, wenn die Raste gelöst ist und der Knopf (174)sich in der Einstellposition befindet.
  18. 18. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dassdie Zielvorrichtung ein Gehäuse (102) aufweist, und die Einstellvorrichtung (100) umfasst: eine Spindel (116), die am Gehäuse (102) zur Drehung um die Achse (124) montiert ist;und einen Gewindebolzen (122), der sich im Gehäuse (102) der Zielvorrichtung erstreckt undschraubbar mit der Spindel (116) gekoppelt ist, wobei eine Drehung der Spindel (116) umdie Achse (124) eine Bewegung des Gewindebolzens (122) entlang der Achse (124) her¬vorruft.
  19. 19. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 18, wobei die Führung (202) entlang einesim Wesentlichen kreisförmigen Führungsrings (168) ausgebildet ist.
  20. 20. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass sieeinen Haltering (114), der die Spindel (116) umgibt und die Spindel (116) am Gehäuse(102) sichert, enthält, wobei der Führungsring (168) im Presssitz auf dem Haltering (114)angebracht ist.
  21. 21. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekenn¬zeichnet, dass der Knopf (174) eine Skala mit beabstandeten Zeichen an einem Umfangdes Knopfes (174) zur Erleichterung der Feineinstellung aufweist.
  22. 22. Arretiereinstellvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 21, wobei die Arretierpo¬sition einer Ausgangsposition der einstellbaren Konfiguration entspricht. Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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