AT14670U1 - Nahrungsergänzung - Google Patents

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AT14670U1
AT14670U1 ATGM50061/2015U AT500612015U AT14670U1 AT 14670 U1 AT14670 U1 AT 14670U1 AT 500612015 U AT500612015 U AT 500612015U AT 14670 U1 AT14670 U1 AT 14670U1
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Bernd-Michael Dr Löffler
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Löffler Bernd Michael
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Abstract

Beschrieben wird ein Nahrungsergänzungsmittel, umfassend Kalzium, Magnesium und Bor, wobei Kalzium und Magnesium in Form von physiologisch verträglichen Salzen organischer Säuren mit einem oder mehreren Karbonsäureresten und/oder von Komplexen vorliegen sowie pharmazeutisch verträgliche Hilfsstoffe und/oder Trägerstoffe. Das beschriebene Nahrungsergänzungsmittel ist vorteilhaft für den Knochenstoffwechsel und kann zur Prophylaxe von Osteopenie oder Osteoporose verwendet werden. Außerdem beeinflusst das Nahrungsergänzungsmittel den Knochenaufbau.

Description

Beschreibung
NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nahrungsergänzungsmittel umfassend Kalzium,Magnesium und Bor.
[0002] Kalzium ist mengenmäßig der wichtigste Mineralstoff im Körper des Menschen. EinMann hat etwa ein Kilogramm, eine Frau rund 800 Gramm und ein Neugeborenes 30 Grammdavon im Körper. Fast alles, nämlich 99,5 Prozent, ist in Knochen und Zähnen als Kalziumpho¬sphat und Kalziumhydroxyapatit gebunden. Etwa 0,4 Prozent befinden sich in den Zellen. Kal¬zium-Ionen (Ca2+) sind an so wichtigen Funktionen wie der Muskelkontraktion, der elektrischenNervenleitung und der zellulären Signalvermittlung beteiligt. Nur 0,1 Prozent des Körper-Kalziums findet sich gelöst im Blutplasma. Und davon liegen wiederum nur 47 Prozent, also0,047 Prozent des Gesamtbestandes, in ionisierter Form als Ca2+ vor. Diese Menge entsprichtwiederum 1000 bis 1200 mg Kalzium. Das ist die Menge, die täglich (ohne große Belastungsan¬forderungen) mindestens zugeführt werden muss, um das System im Gleichgewicht zu halten.
[0003] Vergleicht man den Körperbestand an Magnesium mit dem von Kalzium, so ist der mitrund 24 Gramm sehr klein. Magnesium ist das 4. häufigste Mineral im Körper und das 2. häu¬figste in der Zelle. Etwa 65 Prozent davon befinden sich in einem teilweise mobilisierbarenSpeicher im Knochen. Magnesium ist ein typisches intrazelluläres Ion (Mg2+). Im Blut zirkuliertnur ein kleinerer Anteil des Magnesiums von circa 1 Prozent. Etwa 65 Prozent davon liegt alsMg2+-lon vor. Deshalb werden große Mengen Magnesium über die Niere filtriert. Weil Magnesi¬um eine so herausragende Bedeutung für das Leben besitzt, liegt die Rückresorptionsfähigkeitder Niere für Magnesium bei annähernd 100 Prozent. Im Falle eines Magnesium-Mangels istder Urin praktisch magnesiumfrei. Das kann unerfreuliche Konsequenzen haben: SchmerzhafteKalziumoxalat-Nierensteine. Die Bildung dieser Nierensteine hat also nicht nur etwas mit einerKalzium-Stoffwechselstörung zu tun, sondern vor allem mit Magnesium-Mangel. Deshalb lassensich Kalziumoxalat Steine in der Niere auch durch die Einnahme von Magnesium auflösen.
[0004] Um zum Beispiel den Bedarf von 350 mg Magnesium pro Tag mit der Ernährung zudecken, müsste man so viel essen: 1200 g Fleisch oder 1000 g Fisch oder 200 g Nüsse oder250 g Haferflocken oder 150 g Haferkeime oder 60 g Weizenkleie oder 75 g Sonnenblumenker¬ne oder 200 g Bohnen (getrocknet) oder 1200 g Gemüse oder 500 g Spinat. Dies ist mit einernormalen Ernährung nicht zu schaffen.
[0005] Um nun weiterhin den Bedarf von 1000 mg Kalzium mit der Ernährung zu decken, müss¬te man so viel essen: 1100 g Hüttenkäse oder 850 g Magermilch oder 750 g Joghurt oder 330 gMozzarella oder 110g Hartkäse oder 220 g Kerbel oder 330 g Sojabohnen oder 440 g Grünkohloder 440 g Gartenkresse oder 880 g Brokkoli, Mangold, Spinat oder Fenchel. Auch dies ist miteiner normalen Ernährung nicht zu schaffen.
[0006] Bereits die nominale Versorgung der Bevölkerung mit Kalzium und Magnesium reicht -selbst nach den offiziellen Zahlen der Bundesorganisationen - nicht aus. Berücksichtigt mandazu noch die Bioverfügbarkeit und die Versorgungsformen, dann ist die reale Versorgung derBevölkerung noch schlechter. Wie schlecht genau ist nicht bekannt, da diese Zahlen erstaunli¬cherweise erst gar nicht erhoben werden. Bekannt sind aber die Folgen dieser Mängel: Jedezweite Frau im Alter über 50 und jeder dritte Mann erkranken an Osteopenie oder Osteoporose.Das sind die Folgen einer dreißigjährigen Mangelversorgung mit Kalzium und Magnesium.
[0007] Bor ist ein Spurenelement und beteiligt sich neben Kalzium entscheidend an der Bio¬chemie des Knochens. Es verhindert Osteoporose. Die Verwendung von Bor in Nahrungser¬gänzungsmitteln in Europa und Deutschland ist schwierig, da die meisten Bor-Salze von der EUdafür nicht zugelassen sind.
[0008] In der DE 692 06 281 T2 wird ein Nahrungszusatz zur Verstärkung der Knochen undGelenke, insbesondere bei Trabrennpferden beschrieben. Der Nahrungszusatz besteht aus einer Mischung, die Kalzium und Silizium enthält. Kalzium und Silizium liegen dabei in der Formvon Dolomit und Kieselgur vor. Wegen der Anwesenheit von Dolomit ist in dieser Zusammen¬setzung auch Magnesium enthalten. Außerdem ist in dieser Zusammensetzung noch Bor ineiner Menge von 0,002 % zugegen, welches im Dolomit enthalten ist.
[0009] Dolomit und Kieselgur sind aber nur bedingt physiologisch verträglich, da diese nurschwer vom Körper resorbiert werden können. Dolomit ist ein Karbonatgestein, welches imKontakt mit der Magensäure zu einer Kohlendioxidentwicklung führt, die als unangenehm emp¬funden wird. Das beschriebene Nahrungsergänzungsmittel ist daher für die Anwendung amMenschen ungeeignet.
[0010] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Nachteile des Standes der Technikzu überwinden und ein Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung zu stellen, welche für denmenschlichen Körper gut resorbierbar ist.
[0011] Die Aufgabe wird durch ein Nahrungsergänzungsmittel gemäß dem Hauptanspruchgelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekenn¬zeichnet.
[0012] Gegenstand der Erfindung ist ein Nahrungsergänzungsmittel, umfassend Kalzium, Mag¬nesium und Bor, wobei Kalzium und Magnesium in Form von physiologisch verträglichen Sal¬zen organischer Säuren mit einem oder mehreren Karbonsäureresten und/oder von Komplexenvorliegen sowie pharmazeutisch verträgliche Hilfsstoffe und/oder Trägerstoffe.
[0013] Bevorzugt ist dabei ein Nahrungsergänzungsmittel, wobei die organischen Säuren aus¬gewählt sind aus, aus Essigsäure, Bernsteinsäure, Zitronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure,Fumarsäure, Malonsäure oder Maleinsäure oder deren Mischungen. Weitere verwendbareSäuren sind beispielweise in Fortschritte der Arzneimittelforschung, Bd. 10, Seiten 224-225,Birkhäuser Verlag, Basel und Stuttgart, 1966, und Journal of Pharmaceutical Sciences, Bd. 66,Seiten 1-5 (1977) beschrieben.
[0014] Ganz besonders bevorzugt ist ein Nahrungsergänzungsmittel, wobei Kalzium in Formvon Kalziumcitrat, Magnesium in Form eines Citratkomplexes und Bor in Form von Natriumboratvorliegt.
[0015] Insbesondere bevorzugt ist ein Nahrungsergänzungsmittel, wobei die Tagesdosis anKalzium 750 mg, die Tagesdosis an Magnesium 375 mg und die Tagesdosis an Bor 2 bis 3 mgbeträgt. Die Tagesdosis kann aber auch an die physiologischen Bedürfnisses des Verwendersdes Nahrungsergänzungsmittels angepasst werden. Die Einnahme der Tagesdosis sollte überden Tag verteilt erfolgen. Dabei kann die Einnahme vorzugsweise 2mal oder 3mal am Tagerfolgen.
[0016] Bevorzugt ist ferner ein Nahrungsergänzungsmittel, die in einer oral applizierbaren Formvorliegt. Dabei ist ganz besonders bevorzugt, dass die oral applizierbare Form eine Kapsel,eine Tablette oder ein Dragee ist.
[0017] Die vorliegende Erfindung offenbart ein Nahrungsergänzungsmittel, welches vorteilhaftfür den Knochenstoffwechsel ist. Das erfindungsgemäße Nahrungsergänzungsmittel kann zurProphylaxe von Osteopenie oder Osteoporose verwendet werden. Außerdem beeinflusst dasNahrungsergänzungsmittel den Knochenaufbau.
[0018] Überraschendenweise wurde gefunden, dass ein Massenverhältnis der Inhaltsstoffe desNahrungsergänzungsmittels von 2:1: 0,006 (Ca : Mg : B) besonders vorteilhaft ist. Das erfin¬dungsgemäße Nahrungsergänzungsmittel ist in der Lage, das physiologisch optimale Verhältnisvon Kalzium und Magnesium im Körper rasch wiederherzustellen.
[0019] Die Herstellung des erfindungsgemäßen Nahrungsergänzungsmittels folgt den allge¬meinen Grundsätzen zur Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen. Die Herstellung deserfindungsgemäßen Nahrungsergänzungsmittels ist an sich bekannt und in den dem Fachmannbekannten Handbüchern beschrieben, beispielsweise Hager’s Handbuch (5.) 2, 622-1045; Listet al., Arzneiformenlehre, Stuttgart: Wiss. Verlagsges. 1985; Sucker et al., Pharmazeutische
Technologie, Stuttgart: Thieme 1991; Ullmann’s Enzyklopädie (5.) A 19, 241-271; Voigt, Phar¬mazeutische Technologie, Berlin: Ullstein Mosby 1995.
[0020] Kapseln, welche die vorgesehenen Inhaltsstoffe enthalten, können beispielsweise her¬gestellt werden, indem man die vorgesehenen Inhaltsstoffe mit einem inerten Träger wie Cellu¬lose, Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylmethylcellulose, Milchzucker oder Sorbit mischtund in Gelatinekapseln einkapselt.
[0021] Entsprechende Tabletten können beispielsweise durch Mischen der vorgesehenenInhaltsstoffe mit bekannten Hilfsstoffen, beispielsweise inerten Verdünnungsmitteln wie Dextro¬se, Zucker, Sorbit, Mannit, Polyvinylpyrrolidon, Sprengmitteln wie Maisstärke oder Alginsäure,Bindemitteln wie Stärke oder Gelatine, Gleitmitteln wie Magnesiumstearat oder Talk und/oderMitteln zur Erzielung eines Depoteffektes wie Carboxylpolymethylen, Carboxylmethylcellulose,Celluloseacetatphthalat oder Polyvinylacetat, erhalten werden. Die Tabletten können auch ausmehreren Schichten bestehen.
[0022] Entsprechend können Dragees durch Überziehen von analog den Tabletten hergestell¬ten Kernen mit üblicherweise in Drageeüberzügen verwendeten Mitteln, beispielsweise Polyvi¬nylpyrrolidon oder Schellack, Gummiarabicum, Talk, Titandioxid oder Zucker, hergestellt wer¬den. Dabei kann auch die Drageehülle aus mehreren Schichten bestehen, wobei die oben beiden Tabletten erwähnten Hilfsstoffe verwendet werden können.
BEISPIEL
[0023] Herstellung eines Nahrungsergänzungsmittels in Form von Kapseln 2,566 kg Kalziumci¬trat, 897,97 g Magnesiumcitratkomplex (30 %) und 14,69 g Natriumborat werden eingewogen,in einem Kubusmischer 10 Minuten lang gemischt und dann in Hartgelatinekapseln aus Hydro¬xypropylmethylcellulose der Größe 00 abgefüllt, wobei das Füllgewicht 806,28 mg je Kapselbeträgt.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Nahrungsergänzungsmittel, umfassend Kalzium, Magnesium und Bor, wobei Kalzium undMagnesium in Form von physiologisch verträglichen Salzen organischer Säuren mit einemoder mehreren Karbonsäureresten und/oder von Komplexen vorliegen sowie pharmazeu¬tisch verträgliche Hilfsstoffe und/oder Trägerstoffe.
  2. 2. Nahrungsergänzungsmittel, gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die orga¬nischen Säuren ausgewählt sind aus, aus Essigsäure, Bernsteinsäure, Zitronensäure, Ap¬felsäure, Weinsäure, Fumarsäure, Malonsäure oder Maleinsäure oder deren Mischungen.
  3. 3. Nahrungsergänzungsmittel, gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass Kalzium in Form von Kalziumcitrat, Magnesium in Form eines Citrat¬komplexes und Bor in Form von Natriumborat vorliegt.
  4. 4. Nahrungsergänzungsmittel, gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass das Massenverhältnis der Inhaltsstoffe Kalzium, Magnesium und Bor2:1: 0,006 (Ca : Mg : B) beträgt.
  5. 5. Nahrungsergänzungsmittel, gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet das diese in einer oral applizierbaren Form vorliegt.
  6. 6. Nahrungsergänzungsmittel, gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet das die oralapplizierbare Form eine Kapsel, eine Tablette oder ein Dragee ist. Hierzu keine Zeichnungen
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Citations (4)

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EP0702954A2 (de) * 1994-09-26 1996-03-27 American Cyanamid Company Kalziumnahrungszusatz
WO1999026491A1 (en) * 1997-11-24 1999-06-03 Bristol-Myers Squibb Company Fortified confectionery delivery systems and methods of preparation thereof
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