<Desc/Clms Page number 1>
Beregnungsvorrichtung für Kulturen.
Es sind Beregnungsvorrichtungen für Kulturen allgemein bekannt, bei denen das von Standrohr abzweigende, gegen die Mündung seitlich abgebogene Strahlrohr infolge der vom austretenden Wasserstrahl hervorgerufenen Reaktionswirkung entgegengesetzt zur Strahlriehtung um die Achse des lotrechten Standrohres kreist. Eine solche Vorrichtung ist auf der Zeichnung in Fig. 1 in Draufsicht und in Fig. 2 im Schnitt dargestellt, wobei mit A das Strahlrohr, mit B die Stopfbüchse, mit C das Standrohr und mit D ein Sicherungsring bezeichnet ist ; die Fig. 3 zeigt in Draufsicht die Richtung des Strahles und jene der Drehbewegung und Fig. 4 zeigt den eigentlichen Erfindungsgegenstand, d. i. die eigenartige Form des Mündungsquerschnittes des Strahlrohres.
Zu erwähnen ist auch, dass an sich Regner nicht mehr neu sind, bei denen der Mündungsquerschnitt des Strahlrohres nicht kreisrund, sondern ein entweder sich unsymmetrisch verengender ist oder einen ganz flachen Spalt bildet.
Die Erfindung besteht nun darin, dass bei einem Regner der eingangs angegebenen Art die Mündung des Strahlrohres einen tropfenförmigen, d. i. einen von kreisrund allmählich bis zu einem dünnen Spalt sich verengenden Querschnitt besitzt (Fig. 4), wobei die Lage des Mündungsquerschnittes eine derartige ist, dass seine grösste Weite beim Umlauf Kreise mit grösserem Durchmesser beschreibt als jene der kleinsten Weite. Nach Angabe des Erfinders soll damit erreicht werden, dass vom Standrohr weg nach aussen hin die ausgeschleuderte Wassermenge im selben Verhältnis zunimmt wie der Umfang der von den einzelnen Querschnittspunkten der Strahlrohrmündung beschriebenen Kreise und dass hiedurch die beregnete Fläche grösser sein soll als bei einem Strahlrohr mit kreisrundem Querschnitt, ohne dass die Reichweite des Strahles verkürzt wird.
Dieser Umstand soll sich dadurch erklären, dass die grösseren Tropfen mit der grössten Wassermenge weit hinausgeschleudert werden und die äussere grösste Fläche beregnen, wohingegen die kleineren und kleinsten Tropfen mit der kleinsten Wassermenge, die aus dem engsten Spaltteil austreten, durch den Widerstand der Luft ganz zerstäubt werden, demnach auch früher zu Boden fallen und die innere, dem Standrohr näher liegende Bodenfläche bewässern. Sohin soll durch den Erfindungsgegenstand gegenüber kreisrundem Mündungsquers"hnitt des Strahlrohres eine grössere Wurfweite und eine gleichmässigere Verteilung der Wassermenge erzielt werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Irrigation device for cultures.
There are sprinkling devices for crops generally known, in which the branch pipe from the standpipe, laterally bent towards the mouth, as a result of the reaction effect caused by the exiting water jet circles around the axis of the vertical standpipe opposite to the jet direction. Such a device is shown in the drawing in FIG. 1 in plan view and in FIG. 2 in section, with A denotes the jet pipe, B denotes the stuffing box, C denotes the standpipe and D denotes a locking ring; Fig. 3 shows in plan view the direction of the jet and that of the rotary movement and Fig. 4 shows the actual subject of the invention, i.e. i. the peculiar shape of the mouth cross-section of the jet pipe.
It should also be mentioned that sprinklers in themselves are no longer new in which the mouth cross-section of the jet pipe is not circular, but either narrows asymmetrically or forms a very flat gap.
The invention consists in that in a sprinkler of the type specified at the beginning, the mouth of the jet pipe has a drop-shaped, i.e. i. has a cross-section gradually narrowing from circular to a thin gap (Fig. 4), the position of the mouth cross-section being such that its greatest width describes circles with a larger diameter than that of the smallest width. According to the inventor, this is intended to ensure that the amount of water ejected outwards away from the standpipe increases in the same proportion as the circumference of the circles described by the individual cross-sectional points of the nozzle mouth and that the irrigated area should be larger than with a nozzle with a circular nozzle Cross-section without reducing the range of the beam.
This circumstance is supposed to be explained by the fact that the larger drops with the largest amount of water are thrown far out and irrigate the outer largest area, whereas the smaller and smallest drops with the smallest amount of water that emerge from the narrowest part of the gap are completely atomized by the resistance of the air will fall to the ground earlier and water the inner floor area closer to the standpipe. The object of the invention is therefore intended to achieve a greater throw and a more even distribution of the amount of water compared to the circular cross-section of the mouth of the jet pipe.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.