AT146975B - Gasschutzmaske. - Google Patents
Gasschutzmaske.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Gassehutzmaske. Bei der Herstellung von Gasschutzmasken wird besonderer Wert darauf gelegt, dass der zum Atmen schädliche Raum, sogenannte Totraum, zwischen Gesichtsfläche und Maskenwandung nach Möglichkeit klein ist. Dies wurde bisher nur teilweise dadurch erreicht, dass der Nasenteil des l\1askenschnittes in Augenhöhe in der Längsrichtung des Gesichtes durch Ausschneiden eines Teilstückes verkürzt wurde, wodurch Stirn-und Nasenteil miteinander einen stumpfen Winkel einschliessen, der dem natürlichen Verlauf des Nasenrückens entspricht. Insbesondere ist es bekannt, bei der Nasenwurzel einen Ausschnitt anzuordnen und dessen Ränder durch Nähen, Kleben od. dgl. zu verbinden. Auch hiedurch wurde aber der seitlich der Nase um Augen und Wangen verbleibende Totraum der Maske nicht verkleinert. Gemäss der Erfindung wird auch dies dadurch erzielt, dass die beiden quer zur Längsrichtung des Gesichtes verlaufenden Ränder des zur Kürzung des Nasenteiles erforderlichen Ausschnittes biconvex geformt sind und nach ihrer durch Nähen, Kleben od. dgl. erfolgenden Verbindung eine sattelartige Wölbung bilden, durch welche die Maske die Nase unmittelbar umgibt und der schädliche Totraum fast gänzlich beseitigt wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zur dauernden Erhaltung der gewölbten Nasenform die Gasschutzmaske derart ausgebildet, dass der an den sattelartig gewölbten Nasenteil der Maske anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig ausgebildetes Mundstück die Form eines mit der Spitze nach oben weisenden Eies aufweist, so dass die sattelartige Nasenform unmittelbar durch das Mundstück erhalten wird. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 den Schnitt der Maske, Fig. 2 die Maske in Seitenansicht und Fig. 3 das eiförmige Mundstück. Der Schnitt der Gassehutzmaske weist eine kreisbogenförmige Stirnkante und im Nasenteil einen Ausschnitt auf, dessen quer zur Längsrichtung des Gesichtes verlaufende Ränder b, b1 biconvex geformt sind. Infolge der kreisbogenförmigen Stirnkanten liegt die Gasschutzmaske auch oberhalb der Stirnknochen an der flachen Stirn dicht auf und gewährleistet dadurch eine gute und sichere Abdichtung. Durch Verbinden der biconvexen Ränder b, b1 des Nasenteiles erhält letzterer eine quer über den Nasenrücken verlaufende Wölbung, durch welche die Nase seitlich vollkommen eingeschlossen wird und die Maskenwand unmittelbar auf den Wangen zu liegen kommt. Es wird dadurch nicht nur der bei bestehenden Gasschutzmasken vorhandene Totraum fast zur Gänze beseitigt, sondern auch eine annähernd parallele Einstellung der Augengläser zu den Augen erreicht, so dass das Blickfeld für das Auge vollkommenfreiliegt. Ausserdem ist der an den sattelartigen Nasenteil anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig gestaltetes Mundstück eiförmig ausgebildet und so angeordnet, dass er mit der Spitze nach oben weist. Das eiförmige Mundstück gewährleistet auch bei Gebrauch der Gassehutzmaske eine dauernde Erhaltung der Nasenform. Die das Kinnstückbildenden Lappen sind an den miteinander zu verbindenden Rändern a, a1 schwach gekrümmt, so dass bei ihrer Verbindung durch Nähen, Kleben od. dgl. eine nach hinten zu schwach eingeholte Kinnform entsteht, durch welche der Dichtrahmen am Unterkinn c nur an seiner Verbindungsstelle mit dem Rahmenkörper an der Maske anliegt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gasschutzmaske mit einem durch einen Ausschnitt bei der Nasenwurzel in Augenhöhe verkürzten, im Winkel vortretenden Nasenteil, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden quer zur Längs- <Desc/Clms Page number 2> richtung des Gesichtes verlaufenden Ränder des zur Kürzung des Nasenteiles erforderlichen Ausschnittes biconvex geformt sind und nach ihrer in bekannter Weise durch Nähen, Kleben od. dgl. erfolgenden Verbindung eine sattelartige Wölbung bilden, durch welche die Maske die Nase unmittelbar umgibt und der schädliche Totraum fast gänzlich beseitigt wird.2. Gassehutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an den sattelartig gewölbten Nasenteil der Maske anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig ausgebildetes Mundstück die Form eines mit der Spitze nach oben weisenden Eies aufweist, so dass die sattelartige Nasenform unmittelbar durch das Mundstück erhalten wird. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
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1935
- 1935-03-12 AT AT146975D patent/AT146975B/de active
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