AT146975B - Gasschutzmaske. - Google Patents

Gasschutzmaske.

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AT146975B
AT146975B AT146975DA AT146975B AT 146975 B AT146975 B AT 146975B AT 146975D A AT146975D A AT 146975DA AT 146975 B AT146975 B AT 146975B
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cutout
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Inventor
Richard Jacobson
Original Assignee
Richard Jacobson
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Description


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  Gassehutzmaske. 



   Bei der Herstellung von   Gasschutzmasken   wird besonderer Wert darauf gelegt, dass der zum Atmen schädliche Raum, sogenannte Totraum, zwischen Gesichtsfläche und Maskenwandung nach Möglichkeit klein ist. Dies wurde bisher nur teilweise dadurch erreicht, dass der Nasenteil des   l\1askenschnittes   in Augenhöhe in der Längsrichtung des Gesichtes durch Ausschneiden eines   Teilstückes     verkürzt   wurde, wodurch Stirn-und Nasenteil miteinander einen stumpfen Winkel einschliessen, der dem natürlichen Verlauf des Nasenrückens entspricht. Insbesondere ist es bekannt, bei der Nasenwurzel einen Ausschnitt anzuordnen und dessen Ränder durch Nähen, Kleben od. dgl. zu verbinden. Auch hiedurch wurde aber der seitlich der Nase um Augen und Wangen verbleibende Totraum der Maske nicht verkleinert. 



   Gemäss der Erfindung wird auch dies dadurch erzielt, dass die beiden quer zur Längsrichtung des Gesichtes verlaufenden Ränder des zur Kürzung des Nasenteiles erforderlichen Ausschnittes biconvex geformt sind und nach ihrer durch Nähen, Kleben od. dgl. erfolgenden Verbindung eine sattelartige Wölbung bilden, durch welche die Maske die Nase unmittelbar umgibt und der schädliche Totraum fast gänzlich beseitigt wird. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zur dauernden Erhaltung der gewölbten Nasenform die   Gasschutzmaske   derart ausgebildet, dass der an den sattelartig gewölbten Nasenteil der Maske anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig ausgebildetes Mundstück die Form eines mit der Spitze nach oben weisenden Eies aufweist, so dass die sattelartige Nasenform unmittelbar durch das Mundstück erhalten wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 den Schnitt der Maske, Fig. 2 die Maske in Seitenansicht und Fig. 3 das eiförmige   Mundstück.   



   Der Schnitt der Gassehutzmaske weist eine kreisbogenförmige Stirnkante und im Nasenteil einen Ausschnitt auf, dessen quer zur Längsrichtung des Gesichtes verlaufende Ränder b,   b1   biconvex geformt sind. Infolge der kreisbogenförmigen Stirnkanten liegt die   Gasschutzmaske   auch oberhalb der Stirnknochen an der flachen Stirn dicht auf und gewährleistet dadurch eine gute und sichere Abdichtung. 



  Durch Verbinden der biconvexen Ränder b,   b1   des Nasenteiles erhält letzterer eine quer über den Nasenrücken verlaufende Wölbung, durch welche die Nase seitlich vollkommen eingeschlossen wird und die   Maskenwand   unmittelbar auf den Wangen zu liegen kommt. Es wird dadurch nicht nur der bei bestehenden Gasschutzmasken vorhandene Totraum fast zur Gänze beseitigt, sondern auch eine annähernd parallele Einstellung der Augengläser zu den Augen erreicht, so dass das Blickfeld für das Auge vollkommenfreiliegt. 



   Ausserdem ist der an den sattelartigen Nasenteil anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig gestaltetes Mundstück eiförmig ausgebildet und so angeordnet, dass er mit der Spitze nach oben weist. 



  Das eiförmige Mundstück gewährleistet auch bei Gebrauch der   Gassehutzmaske   eine dauernde Erhaltung der Nasenform. Die das   Kinnstückbildenden   Lappen sind an den miteinander zu verbindenden Rändern a,   a1 schwach gekrümmt,   so dass bei ihrer Verbindung durch Nähen, Kleben od. dgl. eine nach hinten zu schwach eingeholte Kinnform entsteht, durch welche der Dichtrahmen am Unterkinn c nur an seiner Verbindungsstelle mit dem Rahmenkörper an der Maske anliegt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gasschutzmaske mit einem durch einen Ausschnitt bei der Nasenwurzel in Augenhöhe verkürzten, im Winkel vortretenden Nasenteil, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden quer zur Längs- <Desc/Clms Page number 2> richtung des Gesichtes verlaufenden Ränder des zur Kürzung des Nasenteiles erforderlichen Ausschnittes biconvex geformt sind und nach ihrer in bekannter Weise durch Nähen, Kleben od. dgl. erfolgenden Verbindung eine sattelartige Wölbung bilden, durch welche die Maske die Nase unmittelbar umgibt und der schädliche Totraum fast gänzlich beseitigt wird.
    2. Gassehutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der an den sattelartig gewölbten Nasenteil der Maske anschliessende Ausschnitt für ein eiförmig ausgebildetes Mundstück die Form eines mit der Spitze nach oben weisenden Eies aufweist, so dass die sattelartige Nasenform unmittelbar durch das Mundstück erhalten wird. EMI2.1
AT146975D 1935-03-12 1935-03-12 Gasschutzmaske. AT146975B (de)

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