AT147068B - Indirekt geheizte Kathode. - Google Patents
Indirekt geheizte Kathode.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Indirekt geheizte Kathode. Die Erfindung bezieht sich auf eine indirekt geheizte Kathode für Braunsche Röhren. Bei einer Braunschen Röhre liegt insofern ein anderes technisches Problem vor wie bei einer Verstärkerröhre, als es bei einer Braunschen Röhre nicht nur wie bei einer Verstärkerröhre auf einen möglichst grossen Emissionsstrom ankommt, sondern vielmehr darauf, dass die von der Kathode emittierten Elektronen in Form eines möglichst engen Büschels die Anodenblende passieren, also in den hinter der Anode liegenden Raum, in welchem sich die Ablenkplatten u. dgl. befinden, eintreten. Diejenigen von der Kathode emittierten Elektronen, welche nicht durch die Anodenblende hindurchtreten, tragen nur zur Temperaturerhöhung der Anode bei und sind daher möglichst zu vermeiden. Bei Braunschen Röhren, welche als Empfänger oder als Sender für die Zwecke des Fernsehens verwendet werden sollen, muss ausserdem das von der Kathode emittierte Elektronenstrahlbüschel noch durch einen sogenannten Wehnelt-Zylinder oder ein ähnliches Steuerorgan beeinflusst werden können. Aus diesen Gründen ist die bisher bekannte Formgebung für indirekt geheizte Kathoden für Braunsehe Röhren, bei welcher die Kathode derart ausgebildet war, dass sie nach allen Seiten, vorzugsweise in der Richtung senkrecht zur Röhrenachse, emittierte, ausserordentlich ungünstig. Der Emissionsstrom geht nämlich zum grössten Teil auf die Anode und tritt nur zu einem kleinen Teil durch die Anodenblende hindurch. Zur Vermeidung des damit verbundenen Nachteiles der schädlichen Erhitzung der Anode soll bei einer indirekt geheizten Kathode-d. h. bei einer Kathode, bei welcher der Träger für die emittierende Substanz an allen Punkten dasselbe Potential besitzt-gemäss der Erfindung nur eine ebene der Anode EMI1.1 Substanz tragen. Bei Braunsehen Röhren für die Zwecke des Fernsehens tritt bei der gemäss der Erfindung vorgeschlagene Form der indirekt geheizten Kathode noch ein weiterer Vorteil auf, der darin besteht, dass die zur Beeinflussung der Emissionsstromstärke notwendige, an den Wehnelt-Zylinder oder das Steuerorgan anzulegende Spannung (Modulationsspannung) unter sonst gleichen Verhältnissen geringer ausfällt. Eine Reihe von Ausführungsformen gemäss der Erfindung werden im folgenden beschrieben und sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. In Fig. 1 bedeutet 10 den Heizfaden der indirekt geheizten Kathode, 11 ein senkrecht zur Röhrenachse, die durch die Linie A, B angedeutet ist, liegendes Blech. Dieses trägt auf seiner oberen, der Anode zugewendeten Seite die emittierende Substanz K. Das Blech 11, welches vorzugsweise kreisförmige Gestalt besitzen soll, kann auf dem Heizfaden 10 durch Hartlötung befestigt werden oder mit ihm in dem Punkte P gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Blechstreifens 0 zusammengeschweisst sein. In Fig. 2 besitzen die Zeichen 10, A, B, K dieselbe Bedeutung wie in Fig. 1. Der Träger 12 für die emittierende Substanz erstreckt sich ebenfalls im wesentlichen senkrecht zur Röhrenachse A, Bund ist an seiner der Anode zugewendeten Seite mit der emittierenden Substanz K versehen. Der Körper 12 besitzt an der der Anode abgewendeten Seite einen Fortsatz 13, welcher entweder mit dem Heizfaden 10 zusammengeschweisst ist oder auf den Heizfaden 10 lediglich aufgeklemmt wird. Der durch die Heizwicklung indirekt geheizte Körper 11 in Fig. 1, 12 in Fig. 2, 14 in Fig. 3 und 4 soll vorzugsweise aus Nickel oder einer magnetische Schirmwirkung besitzenden Eisenchromlegierung bestehen, um bei nicht bifilarer Anordnung des Heizfadens das magnetische Feld des Heizstromes und <Desc/Clms Page number 2> bei bifilarer Heizwicklung das Bestfeld des Heizstromes von dem Entladungsraum Kathode-Anode möglichst abzuhalten. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Indirekt geheizte Kathode für Braunsche Röhren, die aus einem ebenen, senkrecht zur Röhrenachse liegenden, die emittierende Substanz tragenden Metallplättchen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Plättchen (11 in Fig.1 bzw.12 in Fig. 2) an einen Heizdraht (10) befestigt ist, der im wesentlichen aus zwei untereinander parallel und parallel zur Röhrenachse in geringem Abstand voneinander verlaufenden Teilen besteht.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht (10) an der der Anode abgewandten Seite des Plättchens (11) zwischen dem Kathodenplättchen (11) und einem weiteren parallel dazu angeordneten Plättchen (0) durch Punktschweissung befestigt ist (Fig. 1).3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht in einem Fortsatz (1. 3) des Plättchens (12), welcher auf der der Anode abgewandten Seite des Plättchens (12) liegt, festgeklemmt ist (Fig. 2). EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
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1934
- 1934-04-30 AT AT147068D patent/AT147068B/de active
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