AT147260B - Geschoß mit Führungsband. - Google Patents

Geschoß mit Führungsband.

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Friedrich Moro
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  Geschoss mit Führungsband. 



   Nebst am Geschoss fest angebrachten   Führungsbändern   und Zentrierbändern sind auch federnde Führungsbänder bekannt, die in eine Nut des Geschosses eingelegt werden können und infolge des beim Schusse auftretenden Gasdruckes den Zwischenraum zwischen Rohrinnenwand und Geschoss abdichten. 



   Diese letzteren   Führungsbänder   haben insbesondere bei Wurfminen den Vorteil, dass sie beim Einwerfen des Geschosses in das Minenwerferrohr die Luft leicht entweichen lassen, so dass das Geschoss so rach niedersinkt, dass der Zündstift zur Wirkung kommt. In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, das Geschoss mit einem festen Führungsband zu versehen, das so gut abdichtet, dass das Geschoss im Rohr kolbenartig dichtend gleitet. 



   Um solche Geschosse jedoch fallweise auch durch Einwerfen in das Rohr zum Abschuss zu bringen, sieht die Erfindung ein Mittel zum leichten Entfernen des Führungsbandes vor und besteht darin, dass an einer Stelle des Geschossumfanges eine die Führungsbandnut kreuzende Nut vorgesehen ist. die bis an den Grund der Führungsbandnut reicht. Durch Einsetzen eines Meissels in diese Nut kann mit einem einzigen Schlag das Führungsband durchtrennt und aus seiner Nut gehoben werden. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in den Fig. 1 und 2 in Längsschnitten dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt ein   Geschoss a,   in dessen Zentrierzylinder e glatte Nuten   bl > b2   und   bg   eingestochen sind. Senkrecht zu diesen Nuten verläuft eine Nut d. Ihre Länge ist derart bemessen, dass nur die zwei 
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 oder des Geschützrohres e, so dass beim Gleiten des Geschosses im Rohr die Luft zwischen den Zentrierringen und dem Rohr schnell entweichen kann. Der zwischen den Zentrierringen des Geschosses und der Innenwand des Rohres verbleibende Spielraum ist mit   8,     0   bezeichnet. 



   Fig. 2 zeigt das in Fig. 1 dargestellte Geschoss, in dessen vorderster   Nut b, über   deren ganzen Umfang ein geschlossenes   Führungsband f festsitzend angebracht   ist. Das   Führungsband f verschliesst   daher auch die Nut d. Das   Führungsbandfwird zweckmässig   aus Kupfer oder einem ähnlich geeigneten Metall hergestellt. 



   Der   Aussendurchmesser   des   Führungsbandes fist   nur um ein Geringfügiges kleiner als der Innendurchmesser des Rohres e. Der zwischen dem   Führungsbandf und   der Innenwand des Rohres verbleibende Spielraum ist in Fig. 2 mit   #1, #1   angedeutet. Er ist so klein, dass beim Gleiten des Geschosses im Rohr die Luft nur sehr langsam entweichen kann. Das Geschoss bewegt sich daher im Rohr wie ein Kolben. 



   Soll das   Führungsband f vom Geschoss   entfernt werden, so wird das Führungsband mit Hilfe eines in die Nut d eingesetzten meisselförmigen Werkzeuges durchschnitten und hierauf aus der Nut d herausgenommen. 



   Es ist leicht einzusehen, dass ein Geschoss, welches ein Führungsband f nach Fig. 2 besitzt, beim Schuss besser im Rohr abdichtet als ein Geschoss nach Fig. 1. Infolge geringeren Verlustes von Pulvergasen wird daher ein Geschoss nach Fig. 2 bei gleichen Ladungsgewichten stärker beschleunigt werden 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Geschoss mit in einer glatten Nut liegendem Führungsband, gekennzeichnet durch eine an einer Stelle des Geschossumfanges vorgesehene, die Führungsbandnut kreuzende Nut, die bis zum Grund der Führungsbandnut reicht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT147260D 1935-11-02 1935-11-02 Geschoß mit Führungsband. AT147260B (de)

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