AT14820U1 - Verbindungsbauteil eines Kältemittel Verdichters - Google Patents

Verbindungsbauteil eines Kältemittel Verdichters Download PDF

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AT14820U1
AT14820U1 ATGM50130/2015U AT501302015U AT14820U1 AT 14820 U1 AT14820 U1 AT 14820U1 AT 501302015 U AT501302015 U AT 501302015U AT 14820 U1 AT14820 U1 AT 14820U1
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Abstract

Verbindungsbauteil (4) eines Kältemittelverdichters (1) zur Anbindung eines Gehäuses (2) des Kältemittelverdichters (1) an eine mit dem Kältemittelverdichter (1) in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, das Verbindungsbauteil (4) umfassend ein inneres Element (5) und ein das innere Element (5) umgebendes äußeres Element (6), wobei das innere Element (5) eine höhere Steifigkeit als das äußere Element (6) aufweist und wobei das äußere Element (6) einen Funktionsabschnitt (30) aufweist. Zur verbesserten Schwingungsentkopplung zwischen Kältemittelverdichter (1) und Vorrichtung (3) ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Freiraum (15) vorgesehen ist, der in einer Querrichtung (28) gesehen an den Funktionsabschnitt (30) des äußeren Elements (6) anschließt, wobei das innere Element (5) und das äußere Element (6) parallel zur Querrichtung (28) gesehen hintereinander angeordnet sind und wobei im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) der Funktionsabschnitt (30) so verformt ist, dass er in den Freiraum (15) hineinragt.

Description

Beschreibung
VERBINDUNGSBAUTEIL EINES KÄLTEMITTELVERDICHTERS GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungsbauteil eines Kältemittelverdichters zur Anbindung eines Gehäuses des Kältemittelverdichters an eine mit dem Kältemittelverdichter in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise an eine Montageplatte eines Kühlgerätes, das Verbindungsbauteil umfassend ein inneres Element und ein das innere Element umgebendes äußeres Element, wobei das innere Element eine höhere Steifigkeit als das äußere Element aufweist und wobei das äußere Element einen Funktionsabschnitt aufweist, der so ausgelegt ist, dass er sich in einem belasteten Zustand des Verbindungsbauteils sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung, vorzugsweise der Montageplatte abstützt.
STAND DER TECHNIK
[0002] Gemäß dem Stand der Technik werden zur schwingungstechnischen Entkopplung eines Kältemittelverdichters von einer mit dem Kältemittel in Wirkverbindung stehenden Vorrichtung, insbesondere von einem Kühlgerät, Verbindungsbauteile verwendet. D.h. der Kältemittelverdichter ist über die Verbindungsbauteile an die Vorrichtung angebunden bzw. mit dieser verbunden. Die Verbindungsbauteile umfassen üblicherweise eine Hülse, insbesondere aus Metall, welche radial von einem Gummielement mit einer typischen Härte von 40 bis 50 Shore A umgeben ist.
[0003] Gummi weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf, die die Schwingungsentkopplung negativ beeinflussen. Insbesondere die hohe dynamische Steifigkeit von Gummi und dessen Inkompressibilität in Verbindung mit der Art der Montage, die u.a. eine hohe Quersteifigkeit des Verbindungsbauteils bewirkt, machen eine hinreichend gute Schwingungsentkopplung, speziell bei niedrigen Frequenzen, nahezu unmöglich.
[0004] Andererseits wird Gummi trotzdem aus Kostengründen eingesetzt. Insbesondere bei Massenprodukten, wie z.B. Kühlgeräten, ist der Kostendruck enorm groß, weshalb Gummi bevorzugt als Material verwendet wird.
AUFGABE DER ERFINDUNG
[0005] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Mittel zur Verfügung zu stellen, die eine verbesserte Schwingungsentkopplung zwischen dem Kältemittelverdichter und der mit dem Kältemittelverdichter in Wirkverbindung stehenden Vorrichtung, insbesondere kostengünstig erlauben.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Kern der Erfindung zur Lösung der oben genannten Aufgabe ist es, ein Verbindungsbauteil mit einer nichtlinearen Federkennlinie vorzusehen. Hierzu wird die statische Druckvorspannung des Verbindungsbauteils, welches ein inneres Element und ein das innere Element umgebendes äußeres Element aufweist, wobei das innere Element eine höhere Steifigkeit als das äußere Element aufweist, in die Nähe einer kritischen Last gelegt. Dies wirkt sich wie ein Flachpunkt in der Federkennlinie aus, in welchem die Federrate sehr gering ist. Die entsprechende Federkennlinie hat somit einen nichtlinearen Verlauf. Dies wiederum kann dazu ausgenutzt werden sicherzustellen, dass trotz einer geringen statischen Einfederung eine niedrige Federrate im Betriebspunkt erzielt wird.
[0007] Bei einem Verbindungsbauteil mit einer rein linearen Federkennlinie hingegen ist die Eigenfrequenz der abgefederten Masse nur eine Funktion der statischen Einfederung und der Erdbeschleunigung. Das bedeutet, dass eine Verringerung der Eigenfrequenz immer mit einer größeren statischen Einfederung einhergeht. Aus Gründen der einfachen Montage und des
Platzbedarfes ist aber eine geringe statische Einfederung von Vorteil, was mit einer linearen Federkennlinie grundsätzlich nicht gleichzeitig mit einer Verringerung der Eigenfrequenz erreicht werden kann. Zum einen ist eine niedrige Eigenfrequenz Voraussetzung für eine gute Schwingungsentkopplung bei niedrigen Frequenzen, insbesondere im Bereich von 50 Hz bis 160 Hz, was insbesondere bei drehzahlgeregelten Kompressoren von großer Bedeutung ist. Zum anderen verbessert eine niedrige Eigenfrequenz auch die Schwingungsentkopplung bei höheren Frequenzen.
[0008] Erfindungsgemäß wird eine solche nichtlineare Federkennlinie durch Ausnutzung von sogenannten geometrischen Steifigkeiten erzeugt. Hierzu ist erfindungsgemäß ein Funktionsabschnitt des äußeren Elements vorgesehen, der sich in einem belasteten Zustand des Verbindungsbauteils sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung abstützt.
[0009] Unter Abstützen ist generell ein direktes oder indirektes Abstützen zu verstehen. D.h. der sich abstützende Funktionsabschnitt kann das Gehäuse oder die Vorrichtung direkt berühren oder über z.B. zumindest ein Verbindungselement, welches mit dem Gehäuse oder der Vorrichtung zumindest im belasteten Zustand verbunden ist.
[0010] Ein belasteter Zustand des Verbindungsbauteils ist im Folgenden stets so zu verstehen, dass zumindest eine Druckkomponente vorhanden ist, die parallel zu einer axialen Richtung verläuft. Entsprechend kommt es vornehmlich bei Relativbewegungen des Gehäuses und der Vorrichtung zueinander und parallel zur axialen Richtung zum besagten belasteten Zustand des Verbindungsbauteils. Vorzugsweise verläuft eine Längsachse des Verbindungsbauteils parallel zur axialen Richtung.
[0011] Erfindungsgemäß ist weiters ein Freiraum, vorzugsweise in Form eines Spalts vorgesehen, der in einer Querrichtung, die quer, vorzugsweise normal zur axialen Richtung verläuft, an den Funktionsabschnitt anschließt. Grundsätzlich kann dabei der Freiraum bzw. der Spalt vom Funktionsabschnitt aus gesehen in Richtung inneres Element an den Funktionsabschnitt anschließen oder in entgegengesetzter Richtung gesehen. Vorzugsweise ist der Freiraum bzw. Spalt in einem unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils frei, wobei im unbelasteten Zustand keine Druckkomponente in axialer Richtung vorliegt.
[0012] Um eine im Betriebspunkt flache Federkennlinie des Verbindungsbauteils sicherzustellen, ist das äußere Element bzw. dessen Funktionsabschnitt so ausgelegt, dass dieser sich im belasteten Zustand gegenüber dem unbelasteten Zustand verformt, wenn im belasteten Zustand ein vordefinierter Druck parallel zur axialen Richtung vorherrscht. Vorzugsweise verformt sich der Funktionsabschnitt dabei so, dass er in den Freiraum bzw. Spalt hineinragt. D.h. der Funktionsabschnitt kann sich grundsätzlich in Richtung zum inneren Element verformen oder in entgegengesetzter Richtung - je nachdem wie der Freiraum bzw. Spalt relativ zum Funktionsabschnitt angeordnet ist. Insbesondere kann sich der Funktionsabschnitt so verformen, dass ein mittlerer Abschnitt des Funktionsabschnitts sich in den Freiraum ausbaucht.
[0013] Daher ist es bei einem Verbindungsbauteil eines Kältemittelverdichters zur Anbindung eines Gehäuses des Kältemittelverdichters an eine mit dem Kältemittelverdichter in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise an eine Montageplatte eines Kühlgerätes, das Verbindungsbauteil umfassend ein inneres Element und ein das innere Element umgebendes äußeres Element, wobei das innere Element eine höhere Steifigkeit als das äußere Element aufweist und wobei das äußere Element einen Funktionsabschnitt aufweist, der so ausgelegt ist, dass er sich in einem belasteten Zustand des Verbindungsbauteils sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung, vorzugsweise der Montageplatte abstützt, erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Freiraum vorgesehen ist, der in einer Querrichtung gesehen an den Funktionsabschnitt des äußeren Elements anschließt, wobei das innere Element und das äußere Element parallel zur Querrichtung gesehen hintereinander angeordnet sind und wobei im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils der Funktionsabschnitt so verformt ist, dass er zumindest abschnittsweise in den Freiraum hineinragt.
[0014] Das innere und das äußere Element können im Wesentlichen kreisförmige Querschnitte aufweisen. In diesem Fall umgibt das äußere Element das innere Element radial.
[0015] Vorzugsweise kann der Funktionsabschnitt so ausgelegt werden, dass dessen Verformung als Ausknicken erfolgt. Entsprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der verformte Funktionsabschnitt einen Abschnitt mit einem Knick umfasst, wobei der den Knick aufweisende Abschnitt des Funktionsabschnitts zumindest teilweise in den Freiraum hinein ragt.
[0016] Um dieses derart instabil gewordene System bei zu hohen Axialkräften wieder zu stabilisieren, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils der verformte Funktionsabschnitt zumindest teilweise an einem Anlageteil des Verbindungsbauteils anliegt, welcher Anlageteil in der Querrichtung gesehen an den Freiraum anschließt. Hierdurch wird ein noch stärkeres Verformen bzw. Ausknicken des Funktionsabschnitts unterbunden.
[0017] Eine konstruktiv besonders einfache und kostengünstige Fierstellung des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils wird ermöglicht, indem sich der Funktionsabschnitt in Richtung inneres Element verformt bzw. ausknickt und am inneren Element anliegt. Vorzugsweise verformt sich das innere Element im belasteten Zustand nicht. Vorzugsweise stützt sich das innere Element im belasteten Zustand nicht an Gehäuse und Vorrichtung gleichzeitig ab, besonders bevorzugt nur am Gehäuse oder nur an der Vorrichtung. Entsprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Anlageteil des Verbindungsbauteils durch das innere Element ausgebildet ist.
[0018] Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils ist es vorgesehen, dass das äußere Element einen inneren, näher beim inneren Element angeordneten Abschnitt und einen äußeren Abschnitt aufweist, wobei der Funktionsabschnitt durch einen der beiden Abschnitte ausgebildet ist und von den beiden Abschnitten sich nur der Funktionsabschnitt im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung, vorzugsweise der Montageplatte, abstützt.
[0019] Das äußere Abschnitt ist in Querrichtung und nach außen gesehen hinter dem inneren Abschnitt angeordnet, wobei die Querrichtung quer, vorzugsweise normal zur axialen Richtung steht.
[0020] Vorzugsweise weisen der äußere und der innere Abschnitt jeweils einen im Wesentlichen kreisringförmigen Querschnitt auf.
[0021] Der genannte belastete Zustand schließt nicht aus, dass es auch weitere belastete Zustände gibt, in denen beide Abschnitte sich sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung abstützen. Beispielsweise ist eine stufenweise Abstützung eines Abschnitts denkbar, bei welcher stufenweisen Abstützung sich dieser Abschnitt im belasteten Zustand ausschließlich am Gehäuse oder der Vorrichtung abstützt und bei welcher stufenweisen Abstützung sich dieser Abschnitt in einem weiteren belasteten Zustand mit weiter erhöhter Druckkomponente parallel zur axialen Richtung sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung abstützt. Eine solche weiter erhöhte Druckkomponente kann sich vorzugsweise bei einer weiteren Annäherung des Gehäuses zur Vorrichtung parallel zur axialen Richtung einstellen.
[0022] Um im belasteten Zustand Raum für die Verformung bzw. für das Ausknicken jenes Abschnitts zur Verfügung zu stellen und damit eine kontrollierte Verformung bzw. ein kontrolliertes Ausknicken jenes Abschnitts zu ermöglichen, der den Funktionsabschnitt ausbildet, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Freiraum zumindest abschnittsweise zwischen dem inneren Abschnitt und dem äußeren Abschnitt ausgebildet ist. D.h. der Freiraum ermöglicht eine Verformung jenes Abschnitts, der sich im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils sowohl am Gehäuse als auch an der Vorrichtung abstützt, in Richtung des anderen Abschnitts.
[0023] Um bei hohen Druckspannungen, bei welchen der den Funktionsabschnitt ausbildende Abschnitt verformt ist, das solcherart instabil gewordene System wieder zu stabilisieren, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Anlageteil durch den anderen der beiden Abschnitte ausgebildet wird. D.h. der den Funktionsabschnitt ausbildende Abschnitt stützt sich am anderen Abschnitt ab. Vorzugsweise verformt sich der andere Abschnitt dabei nicht selbst bzw. knickt selbst nicht aus.
[0024] Um das Verformen bzw. Ausknicken des anderen Abschnitts zu verhindern und damit ein Abstützen des sich verformenden bzw. ausknickenden Abschnitts am anderen Abschnitt zu ermöglichen, stützt sich der andere Abschnitt im belasteten Zustand nur am Gehäuse oder der Vorrichtung, aber nicht an beiden gleichzeitig, ab. Vorzugsweise stützt sich der benachbarte Abschnitt dabei mit einem Endbereich am Gehäuse oder der Vorrichtung ab und ein anderer Endbereich des benachbarten Abschnitts kann sich im belasteten Zustand gegenüber der Vorrichtung oder dem Gehäuse bewegen bzw. ist gegenüber der Vorrichtung oder dem Gehäuse frei.
[0025] Der Grad der Instabilität des Systems bzw. des äußeren Elements bei geringeren Belastungen kann durch die Wahl der Wandstärke des sich verformenden Abschnitts eingestellt werden. Eine hinreichend große Wandstärke verhindert dabei eine zu große Instabilität bei geringer Belastung. Da der andere Abschnitt in erster Linie nur eine abstützende Funktion für den sich verformenden Abschnitt erfüllen muss, kann dessen Wandstärke relativ klein gehalten werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils ist es daher vorgesehen, dass der Funktionsabschnitt in der Querrichtung gesehen zumindest abschnittsweise eine größere Wandstärke aufweist als der andere der beiden Abschnitte. Somit kann sogar Material beim anderen Abschnitt eingespart werden. Die Wandstärke wird dabei vorzugsweise im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils gemessen.
[0026] Um ein Abstützen bzw. Anliegen des sich verformenden Abschnitts am anderen Abschnitt sicher zu gewährleisten, muss der andere Abschnitt in axialer Richtung hinreichend dimensioniert werden, insbesondere in Relation zum sich verformenden Abschnitt. Entsprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Funktionsabschnitt im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils in einer axialen Richtung gesehen eine geringere Länge aufweist als der andere der beiden Abschnitte, wobei die Querrichtung quer zur axialen Richtung verläuft.
[0027] Entsprechend der Verformung des sich verformenden Abschnitts ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Funktionsabschnitt in einer axialen Richtung gesehen im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils eine größere Länge aufweist als im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils, wobei die Querrichtung quer zur axialen Richtung verläuft. Die Verformung kann also grundsätzlich beliebig sein, solange sie in axialer Richtung gesehen zu einer Längenreduktion des sich verformenden Abschnitts führt.
[0028] Um eine konstruktiv und herstellungstechnisch besonders einfache Realisierung des äußeren Elements zu ermöglichen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass der Funktionsabschnitt durch den äußeren Abschnitt ausgebildet ist.
[0029] Die beiden Abschnitte weisen in axialer Richtung gesehen jeweils einen ersten und einen zweiten Endbereich auf. Um eine konstruktiv und herstellungstechnisch besonders einfache Realisierung des äußeren Elements zu ermöglichen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass die beiden Abschnitte, vorzugsweise im Bereich eines Endbereichs des jeweiligen Abschnitts, miteinander verbunden sind. Durch die Verbindung der beiden Abschnitte wird zudem einer ungewünschten zu großen Instabilität des äußeren Elements bei hohen Druckbelastungen entgegengewirkt.
[0030] Um insbesondere den Zusammenbau bzw. die Herstellung des Verbindungsbauteils zu vereinfachen, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass das äußere Element einstückig ausgeführt ist.
[0031] Vorzugsweise ist das äußere Element elastisch und wenig bis gar nicht kompressibel.
Entsprechend ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils vorgesehen, dass das äußere Element aus Gummi oder einem Elastomer gefertigt ist. Dabei kann Gummi sowohl aus einem natürlichen als auch aus einem synthetischen Material, insbesondere Kautschuk, hergestellt sein. Das Elastomer ist entsprechend wenig bis gar nicht kompressibel.
[0032] Analog zum oben Gesagten ist erfindungsgemäß ein Kältemittelverdichter vorgesehen, umfassend ein hermetisch dichtes Gehäuse sowie eine im Inneren des Gehäuses angeordnete Antriebseinheit mit einer Kolben-Zylinder-Einheit zur zyklischen Verdichtung eines Kältemittels und einem Elektromotor zum Antrieb der Kolben-Zylinder-Einheit, wobei der Kältemittelverdichter weiters mindestens ein erfindungsgemäßes Verbindungsbauteil zur Anbindung des Gehäuses an eine mit dem Kältemittelverdichter in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise an eine Montageplatte eines Kühlgerätes, umfasst.
[0033] Weiters ist im Einklang mit dem oben Gesagten erfindungsgemäß ein System vorgesehen, das erfindungsgemäße System umfassend einen erfindungsgemäßen Kältemittelverdichter sowie eine mit dem Kältemittelverdichter in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise ein Kühlgerät, wobei die Vorrichtung eine Montageplatte umfasst, an welche das Gehäuse des Kältemittelverdichters mit dem mindestens einen Verbindungsbauteil angebunden ist, wobei sich im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils der Funktionsabschnitt sowohl am Gehäuse als auch an der Montageplatte abstützt.
[0034] Um sicherzustellen, dass sich im belasteten Zustand der Anlageteil, insbesondere der andere, sich nicht verformende Abschnitt nur am Gehäuse abstützen kann, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems vorgesehen, dass eine Öffnung und/oder eine Ausnehmung und/oder eine Abstufung in der Montageplatte vorgesehen ist, in welche im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils der Anlageteil hineinragt. Vorzugsweise bewegt sich der Anlageteil, insbesondere jener Teil des anderen Abschnitts, mit dem der andere Abschnitt im belasteten Zustand in die Öffnung, Ausnehmung oder Abstufung der Montageplatte hineinragt, beim Übergang vom unbelasteten Zustand in den belasteten Zustand auf die Montageplatte zu. Vorzugsweise ragt der Anlageteil, insbesondere der andere Abschnitt im unbelasteten Zustand nicht in die Öffnung, Ausnehmung oder Abstufung der Montageplatte hinein.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0035] Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnungen sind beispielhaft und sollen den Erfindungsgedanken zwar darlegen, ihn aber keinesfalls einengen oder gar abschließend wiedergeben.
[0036] Dabei zeigt: [0037] Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kältemittelverdichters [0038] Fig. 2 eine Schnittansicht durch ein aus dem Stand der Technik bekanntes Verbin dungsbauteil, gemäß der Schnittlinie A-A in Fig. 1 [0039] Fig. 3 eine Schnittansicht durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Verbindungsbauteils in einem unbelasteten Zustand, wobei die Schnittansicht analog zu Fig. 2 ist [0040] Fig. 4 eine Schnittansicht wie Fig. 3, wobei das Verbindungsbauteil in einem belaste ten Zustand vorliegt [0041] Fig. 5 eine Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsge mäßen Verbindungsbauteils in einem unbelasteten Zustand, wobei die Schnittansicht analog zu Fig. 2 ist [0042] Fig. 6 eine Schnittansicht wie Fig. 5, wobei das Verbindungsbauteil in einem belaste ten Zustand vorliegt
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0043] In der Seitenansicht der Fig. 1 ist ein Kältemittelverdichter 1 mit einem Gehäuse 2 zu sehen, wobei im Inneren des Gehäuses 2 eine Antriebseinheit mit einer Kolben-Zylinder-Einheit zur zyklischen Verdichtung eines Kältemittels und einem Elektromotor zum Antrieb der Kolben-Zylinder-Einheit vorgesehen ist (nicht dargestellt). Das Gehäuse 2 ist in Fig. 1 über Verbindungsbauteile 4 gemäß dem Stand der Technik mit einer Montageplatte 26 eines Kühlgerätes 3, welches in Wirkverbindung mit dem Kältemittelverdichter 1 steht, verbunden.
[0044] Wie in der Schnittansicht der Fig. 2 zu sehen ist, weisen die Verbindungsbauteile 4 gemäß dem Stand der Technik ein inneres Element 5 und ein das innere Element 5 umgebendes äußeres Element 6 auf. Das äußere Element 6 ist typischerweise aus Gummi gefertigt. Das innere Element 5 weist jedenfalls eine größere Steifigkeit als das äußere Element 6 auf, was einem Setzen des äußeren Elements 6 entgegenwirkt.
[0045] Das Verbindungselement 4 weist eine Längsachse 24 auf, die parallel zu einer axialen Richtung 16 verläuft. Quer, vorzugsweise normal auf die axiale Richtung 16 steht eine Querrichtung 28. Die Längsachse 24 verläuft in Querrichtung 28 gesehen durch das Zentrum des Verbindungselements 4. Von der Längsachse 24 in Querrichtung 28 nach außen gesehen ist das äußere Element 6 hinter dem inneren Element 5 angeordnet.
[0046] Das innere Element 5 kann hülsenförmig ausgeführt sein, was die Durchführung einer Schraube (nicht dargestellt) zur Verbindung des Verbindungsbauteils 4 mit dem Gehäuse 2 ermöglicht. In Fig. 2 (wie auch in Fig. 3 und Fig. 4) ist weiters ein Stahlfederbolzen 25 erkennbar, auf welchen eine Feder (nicht dargestellt) gepresst werden kann, mittels welcher die Antriebseinheit (nicht dargestellt) im Gehäuse 2 gelagert ist.
[0047] Gemäß dem Stand der Technik werden aus Gründen der Transportbelastungen Lösungen verwendet, bei welchen das äußere Element 6 rund um die Längsachse 24 umfänglich eingeschlossen ist, insbesondere von Teilen der Vorrichtung 3, vorzugsweise von der Montageplatte 26, wie in Fig. 2 zu sehen ist. Im Zusammenspiel mit der versteifenden Wirkung des inneren Elements 5 kommt somit die Inkompressibilität von Gummi voll zu tragen, da die Schubverformbarkeit von Gummi nicht ausgenutzt werden kann. Dies wirkt einer Schwingungsentkopplung zwischen Kältemittelverdichter 1 und Kühlgerät 3 entgegen.
[0048] Weiters bildet das innere Element 5 im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Transportsicherung 7 an seinem in axialer Richtung 16 gesehen freien Ende aus, indem das innere Element 5 sich dort in Querrichtung 28 erweitert. Dies führt dazu, dass eine Ausdehnung 35 der Transportsicherung 7 in Querrichtung 28 größer ist als eine Ausdehnung 34 einer Öffnung 29 der Montageplatte 26, durch welche Öffnung 29 das innere Element 5 und das äußere Element 6 in axialer Richtung 16 hindurchgeführt sind. Dies wiederum verhindert, dass der Kältemittelverdichter 1 in axialer Richtung 16 von der Montageplatte 26 abgezogen werden kann.
[0049] Das äußere Element 6 bildet über der Transportsicherung 7 eine Dämpfungsschicht 32 aus. Die Dämpfungsschicht 32 verhindert, dass es zu einem harten, metallischen Kontakt zwischen der Transportsicherung 7 und der Montageplatte 26 kommt, insbesondere falls der Kältemittelverdichter 1 fehlerhaft montiert worden sein sollte und Kältemittelverdichter 1 und Montageplatte 26 gegeneinander vorgespannt sein sollten.
[0050] Die Schwingungsentkopplung zwischen Kältemittelverdichter 1 und Kühlgerät 3 wird durch erfindungsgemäße Verbindungsbauteile 4 dramatisch verbessert. Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine erste Ausführungsvariante eines solchen erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils 4 in einer Schnittansicht analog zu Fig. 2. Dabei zeigt Fig. 3 das erfindungsgemäße Verbindungsbauteil 4 in einem unbelasteten Zustand ohne Druckkomponente parallel zur axialen Richtung 16. Fig. 4 zeigt hingegen das erfindungsgemäße Verbindungsbauteil 4 in einem belasteten Zustand mit zumindest einer Druckkomponente parallel zur axialen Richtung 16, sodass das Gehäuse 2 und die Montageplatte 26 parallel zur axialen Richtung 16 gegeneinander gedrückt werden.
[0051] Das äußere Element 6 ist vorzugsweise aus Gummi oder einem Elastomer mit niedriger oder keiner Kompressibilität gefertigt. Das innere Element 5 ist vorzugsweise aus Metall, z.B. Stahl oder Edelstahl hergestellt.
[0052] Das äußere Element 6 weist einen äußeren Abschnitt 9 und einen inneren Abschnitt 10 auf, wobei der innere Abschnitt 10 näher beim inneren Element 5 angeordnet ist. Von der Längsachse 24 in Querrichtung 28 nach außen gesehen ist der äußere Abschnitt 9 hinter dem inneren Abschnitt 10 angeordnet. In axialer Richtung 16 wird der äußere Abschnitt 9 von einem ersten Endbereich 11 und einem zweiten Endbereich 12 begrenzt. Der innere Abschnitt 10 wird in axialer Richtung 16 von einem ersten Endbereich 13 und einem zweiten Endbereich 14 begrenzt. Der äußere Abschnitt 9 und der innere Abschnitt 10 sind im Bereich ihrer zweiten Endbereiche 12, 14 miteinander verbunden. Vorzugsweise ist das äußere Element 6 einstückig hergestellt.
[0053] Im gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die Abschnitte 9, 10 eine Symmetrie um die Längsachse 24 auf, womit der äußere Abschnitt 9 und der innere Abschnitt 10 normal auf die Längsachse 24 jeweils zumindest abschnittsweise einen kreisringförmigen Querschnitt aufweisen. Die Querrichtung 28 kann daher im gezeigten Ausführungsbeispiel auch als radiale Richtung angesehen werden. Grundsätzlich sind aber natürlich auch andere Querschnittsformen möglich, z.B. eine elliptische oder vieleckige, insbesondere rechteckige oder quadratische, Querschnittsform.
[0054] Das äußere Element 6 ist mit dem inneren Element 5 verbunden. Vorzugsweise ist das äußere Element 6 im Bereich des zweiten Endbereichs 14 des inneren Abschnitts 10 mit dem inneren Element 5 über einen Presssitz verbunden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel schließt in axialer Richtung 16 gesehen ein weiterer Spalt 33 an den Presssitz an, welcher weitere Spalt 33 somit abschnittsweise zwischen dem inneren Element 5 und dem inneren Abschnitt 10 des äußeren Elements 6 ausgebildet ist. Der weitere Spalt 33 dient dazu, einen direkten Kontakt zwischen dem inneren Element 5, dem inneren Abschnitt 10 und der Montageplatte 26 zu vermeiden. Bzw. ermöglicht der weitere Spalt 33, dass der innere Abschnitt 10 ausweichen kann, wenn die Montageplatte 26 parallel zur Querrichtung 28 gegen den inneren Abschnitt 10 in Richtung inneres Element 5 drückt. Andernfalls würde sich eine sehr stark ansteigende unerwünschte Quersteifigkeit ergeben, wenn das äußere Element 6 aus Gummi gefertigt ist, da Gummi nahezu inkompressibel ist.
[0055] Mit den zweiten Endbereichen 12, 14 stützen sich die Abschnitte 9, 10 im gezeigten Ausführungsbeispiel am Gehäuse 2 ab. Vorzugsweise stützt sich das äußere Element 6 im Bereich der zweiten Endbereiche 12, 14 am Gehäuseboden 8 ab.
[0056] Der äußere Abschnitt 9 bildet einen Funktionsabschnitt 30 aus, wobei sich der äußere Abschnitt 9 nicht nur am Gehäuse 2 abstützt, sondern außerdem zumindest im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils 4 mit seinem ersten Endbereich 11 an der Montageplatte 26 des Kühlgerätes 3. Der erste Endbereich 13 des inneren Abschnitts 10 ragt hingegen durch die Öffnung 29 der Montageplatte 26 hindurch. Der erste Endbereich 13 des inneren Abschnitts 10 ist somit relativ zur Montageplatte 26 in axialer Richtung 16 bewegbar und umgekehrt.
[0057] Dies hat zur Folge, dass im belasteten Zustand, wenn sich das Gehäuse 2 bzw. der Gehäuseboden 8 und die Montageplatte 26 in axialer Richtung 16 aneinander annähern, nur der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 in axialer Richtung 16 druckbeaufschlagt wird. Dabei ist der äußere Abschnitt 9 so ausgelegt, dass es zu einer Verformung des äußeren Abschnitts 9 durch Ausknicken kommt. D.h. im belasteten Zustand ist der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 ein verformter Abschnitt 27 und weist einen Knick 17 auf, vgl. Fig. 4. Der innere Abschnitt 10 hingegen wird nicht in axialer Richtung 16 druckbeaufschlagt, da sein erster Endbereich 13 im belasteten Zustand einfach gegenüber der Montageplatte 16 parallel zur axialen Richtung 16 verschoben wird bzw. ist. Entsprechend ist der innere Abschnitt 10 im belasteten Zustand auch nicht verformt.
[0058] Aufgrund der Verformung des äußeren Abschnitts 9 bzw. des Funktionsabschnitts 30 kommt es zu einer Änderung von dessen Länge in axialer Richtung 16. D.h. dessen Länge 20 im unbelasteten Zustand ist größer als dessen Länge 22 im belasteten Zustand. Demgegenüber weist der innere Abschnitt 10 im belasteten Zustand eine Länge 23 auf, die genauso groß ist wie eine Länge 21 des inneren Abschnitts 10 im unbelasteten Zustand.
[0059] Im unbelasteten Zustand (Fig. 3) ist zwischen dem äußeren Abschnitt 9 und dem inneren Abschnitt 10 abschnittsweise ein Freiraum in Form eines Spalts 15 ausgebildet, der sich, aufgrund der im gezeigten Ausführungsbeispiel vorhandenen Symmetrie, zumindest abschnittsweise ringförmig um die Längsachse 24 erstreckt. Dieser Spalt 15 bietet Platz dafür, dass der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 im belasteten Zustand (Fig. 4) in Richtung innerer Abschnitt 10 ausknicken kann. Entsprechend ist der Spalt 15 im belasteten Zustand durch den äußeren Abschnitt 9 teilweise ausgefüllt.
[0060] Das Ausknicken kann, je nach nachdem wie groß die Druckkomponente parallel zur axialen Richtung 16 ist, soweit erfolgen, bis der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 an einem Anlageteil 31 anliegt. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und Fig. 4 ist der Anlageteil 31 durch den inneren Abschnitt 10 ausgebildet. Dieses Anliegen stabilisiert den Funktionsabschnitt 30 bzw. den äußeren Abschnitt 9 bzw. das äußere Element 6.
[0061] Insgesamt ergibt sich somit eine nichtlineare Federkennlinie des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils 4. Dabei kann das äußere Element 6 bzw. der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 so ausgelegt werden, dass bereits relativ niedrige Drücke parallel zur axialen Richtung 16 zu einem Ausknicken des äußeren Abschnitts 9 bzw. des Funktionsabschnitts 30 führen. Dies entspricht einem relativ instabilen Zustand bzw. einer sehr flachen Federkennlinie. Sobald der äußere Abschnitt 9 bzw. der Funktionsabschnitt 30 aber am inneren Abschnitt 10 bzw. am Anlageteil 31 anliegt, wird der äußere Abschnitt 9 stabilisiert. Dies erfolgt bei weiterer Druckerhöhung, womit eine wesentlich steilere Kennlinie bei diesen Drücken realisiert ist und sich insgesamt eine nichtlineare Federkennlinie des erfindungsgemäßen Verbindungsbauteils 4 ergibt.
[0062] Wie stark das Ausknicken in Abhängigkeit von der Größe der Druckkomponente parallel zur axialen Richtung 16 erfolgt bzw. wie instabil das Verbindungsbauteil 4 bei relativ niedrigen Drücken ist, kann u.a. durch die Wahl einer Wandstärke 18 des äußeren Abschnitts 9 festgelegt werden. Dabei kann die Wandstärke 18 auch deutlich größer ausfallen als eine Wandstärke 19 des inneren Abschnitts 10. Die Wandstärken 18, 19 werden vorzugsweise im unbelasteten Zustand gemessen, vgl. Fig. 3.
[0063] Die in Fig. 5 und Fig. 6 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbin-dungsbauteils 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 3 und Fig. 4 im Wesentlichen darin, dass das äußere Element 6 statt den beiden Abschnitten 9, 10 nur den Funktionsabschnitt 30 aufweist. Der Funktionsabschnitt 30 stützt sich zumindest im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils 4 sowohl am Gehäuse 2 bzw. am Gehäuseboden 8 als auch an der Vorrichtung 3 bzw. an der Montageplatte 26 ab.
[0064] Der Anlageteil 31 wird in diesem Fall durch das innere Element 5 ausgebildet, das durch die Öffnung 29 der Montageplatte 26 in axialer Richtung 16 hindurch ragt.
[0065] Dies hat zur Folge, dass im belasteten Zustand, wenn sich das Gehäuse 2 bzw. der Gehäuseboden 8 und die Montageplatte 26 in axialer Richtung 16 aneinander annähern, nur das äußere Element 6 bzw. der Funktionsabschnitt 30 in axialer Richtung 16 druckbeaufschlagt wird. Dabei ist das äußere Element 6 bzw. der Funktionsabschnitt 30 so ausgelegt, dass es zu einer Verformung des Funktionsabschnitts 30 durch Ausknicken kommt. D.h. im belasteten Zustand ist der Funktionsabschnitt 30 ein verformter Abschnitt 27 und weist einen Knick 17 auf, vgl. Fig. 6. Das innere Element 5 hingegen wird nicht in axialer Richtung 16 druckbeaufschlagt, da es, wie bereits erwähnt, durch die Öffnung 29 ragt und somit im belasteten Zustand einfach gegenüber der Montageplatte 26 parallel zur axialen Richtung 16 verschoben wird bzw. ist.
[0066] Der Spalt 15, der im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils 4 frei ist und den notwendigen Platz für die Verformung bzw. für das Ausknicken des Funktionsabschnitts 30 im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils 4 bietet, ist entsprechend abschnittsweise zwischen dem inneren Element 5 und dem äußeren Element 6 bzw. dem Funktionsabschnitt 30 ausgebildet.
[0067] Das Ausknicken kann, je nach nachdem wie groß die Druckkomponente parallel zur axialen Richtung 16 ist, soweit erfolgen, bis der Funktionsabschnitt 30 am Anlageteil 31 bzw. am inneren Element 5 anliegt. Dieses Anliegen stabilisiert den Funktionsabschnitt 30 bzw. das äußere Element 6.
[0068] Die Öffnung 29 ist vorzugsweise in einem stufenförmig abgesetzten Abschnitt der Montageplatte 26 angeordnet, in welchem abgesetzten Abschnitt das äußere Element 6 angeordnet ist. Durch die Stufenform wird im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils 4 der Funktionsabschnitt 30 an seinem die Montageplatte 26 kontaktierenden Ende in Querrichtung 28 abgestützt, wenn der Funktionsabschnitt 30 in den Spalt 15 ausknickt.
[0069] Die Dämpfungsschicht 32 auf der Transportsicherung 7 ist in Fig. 5 und Fig. 6 nicht extra dargestellt. Es kann aber natürlich eine solche vorgesehen sein, beispielsweise durch eine Beschichtung der Transportsicherung 7 mit Gummi oder sonst einem elastischen oder dämpfenden Material.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Kältemittelverdichter 2 Gehäuse 3 Kühlgerät 4 Verbindungsbauteil 5 Inneres Element 6 Äußeres Element 7 Transportsicherung 8 Gehäuseboden 9 Äußerer Abschnitt des äußeren Elements 10 Innerer Abschnitt des äußeren Elements 11 Erster Endbereich des äußeren Abschnitts 12 Zweiter Endbereich des äu ßeren Abschnitts 13 Erster Endbereich des inneren Abschnitts 14 Zweiter Endbereich des inneren Abschnitts 15 Spalt 16 Axiale Richtung 17 Knick 18 Wandstärke des äu ßeren Abschnitts 19 Wandstärke des inneren Abschnitts 20 Länge des äußeren Abschnitts im unbelasteten Zustand 21 Länge des inneren Abschnitts im unbelasteten Zustand 22 Länge des äußeren Abschnitts im belasteten Zustand 23 Länge des inneren Abschnitts im belasteten Zustand 24 Längsachse des Verbindungsbauteils 25 Stahlfederbolzen 26 Montageplatte 27 Eine Verformung bzw. einen Knick aufweisender Abschnitt 28 Querrichtung 29 Öffnung der Montageplatte 30 Funktionsabschnitt 31 Anlageteil 32 Dämpfungsschicht über der Transportsicherung 33 Weiterer Spalt 34 Ausdehnung der Öffnung der Montageplatte in Querrichtung 35 Ausdehnung der Transportsicherung in Querrichtung

Claims (16)

  1. Ansprüche
    1. Verbindungsbauteil (4) eines Kältemittelverdichters (1) zur Anbindung eines Gehäuses (2) des Kältemittelverdichters (1) an eine mit dem Kältemittelverdichter (1) in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise an eine Montageplatte (26) eines Kühlgerätes (3), das Verbindungsbauteil (4) umfassend ein inneres Element (5) und ein das innere Element (5) umgebendes äußeres Element (6), wobei das innere Element (5) eine höhere Steifigkeit als das äußere Element (6) aufweist und wobei das äußere Element (6) einen Funktionsabschnitt (30) aufweist, der so ausgelegt ist, dass er sich in einem belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) sowohl am Gehäuse (2) als auch an der Vorrichtung (3), vorzugsweise der Montageplatte (26) abstützt, wobei ein Freiraum (15) vorgesehen ist, der in einer Querrichtung (28) gesehen an den Funktionsabschnitt (30) des äußeren Elements (6) anschließt, wobei das innere Element (5) und das äußere Element (6) parallel zur Querrichtung (28) gesehen hintereinander angeordnet sind und wobei im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) der Funktionsabschnitt (30) so verformt ist, dass er zumindest abschnittsweise in den Freiraum (15) hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Element (6) einen inneren, näher beim inneren Element (5) angeordneten Abschnitt (10) und einen äußeren Abschnitt (9) aufweist, wobei der Funktionsabschnitt (30) durch einen der beiden Abschnitte (9, 10) ausgebildet ist und von den beiden Abschnitten (9, 10) sich nur der Funktionsabschnitt (30) im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) sowohl am Gehäuse (2) als auch an der Vorrichtung (3), vorzugsweise der Montageplatte (26), abstützt.
  2. 2. Verbindungsbauteil (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verformte Funktionsabschnitt (30) einen Abschnitt (27) mit einem Knick (17) umfasst, wobei der den Knick (17) aufweisende Abschnitt (27) des Funktionsabschnitts (30) zumindest teilweise in den Freiraum (15) hinein ragt.
  3. 3. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) der verformte Funktionsabschnitt (30) zumindest teilweise an einem Anlageteil (31) des Verbindungsbauteils (4) anliegt, welcher Anlageteil (31) in der Querrichtung (28) gesehen an den Freiraum (15) anschließt.
  4. 4. Verbindungsbauteil (4) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageteil (31) des Verbindungsbauteils (4) durch das innere Element (5) ausgebildet ist.
  5. 5. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (15) zumindest abschnittsweise zwischen dem inneren Abschnitt (10) und dem äußeren Abschnitt (9) ausgebildet ist.
  6. 6. Verbindungsbauteil (4) nach Anspruch 5, sofern abhängig von Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageteil (31) durch den anderen der beiden Abschnitte (10, 9) ausgebildet wird.
  7. 7. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsabschnitt (30) in der Querrichtung (28) gesehen zumindest abschnittsweise eine größere Wandstärke (18) aufweist als der andere der beiden Abschnitte (10, 9).
  8. 8. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsabschnitt (30) im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) in einer axialen Richtung (16) gesehen eine geringere Länge (20) aufweist als der andere der beiden Abschnitte (10, 9), wobei die Querrichtung (28) quer zur axialen Richtung (16) verläuft.
  9. 9. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsabschnitt (30) in einer axialen Richtung (16) gesehen im unbelasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) eine größere Länge (20) aufweist als im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4), wobei die Querrichtung (28) quer zur axialen Richtung (16) verläuft.
  10. 10. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsabschnitt (30) durch den äußeren Abschnitt (9) ausgebildet ist.
  11. 11. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte (9, 10), vorzugsweise im Bereich eines Endbereichs (11, 13) des jeweiligen Abschnitts (9, 10), miteinander verbunden sind.
  12. 12. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Element (6) einstückig ausgeführt ist.
  13. 13. Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Element (6) aus Gummi oder einem Elastomer gefertigt ist.
  14. 14. Kältemittelverdichter (1), umfassend ein hermetisch dichtes Gehäuse (2) sowie eine im Inneren des Gehäuses (2) angeordnete Antriebseinheit mit einer Kolben-Zylinder-Einheit zur zyklischen Verdichtung eines Kältemittels und einem Elektromotor zum Antrieb der Kolben-Zylinder-Einheit, wobei der Kältemittelverdichter (1) weiters mindestens ein Verbindungsbauteil (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 zur Anbindung des Gehäuses (2) an eine mit dem Kältemittelverdichter (1) in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise an eine Montageplatte (26) eines Kühlgerätes (3), umfasst.
  15. 15. System umfassend einen Kältemittelverdichter (1) nach Anspruch 14 sowie eine mit dem Kältemittelverdichter (1) in Wirkverbindung stehende Vorrichtung, vorzugsweise ein Kühlgerät (3), wobei die Vorrichtung eine Montageplatte (26) umfasst, an welche das Gehäuse (2) des Kältemittelverdichters (1) mit dem mindestens einen Verbindungsbauteil (4) angebunden ist, wobei sich im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) der Funktionsabschnitt (30) sowohl am Gehäuse (2) als auch an der Montageplatte (26) abstützt.
  16. 16. System nach Anspruch 15, sofern abhängig von Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Öffnung (29) und/oder eine Ausnehmung und/oder eine Abstufung in der Montageplatte (26) vorgesehen ist, in welche im belasteten Zustand des Verbindungsbauteils (4) der Anlageteil (31) hineinragt. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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