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Behälter aus Papier.
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Die Bruch-oder Knieklinien 1, 2 erstrecken sieh nicht unmittelbar bis zum Rande 7 des Teiles. 1 des Werkstückes, welcher die äussere Wandung des fertigen Behälters bilden soll, sondern hören an den Stellen 1A und 2A auf. Von diesen Stellen ab sind dann Einschnitte 8 und 9 in das Werkstück gemacht, die sich zunächst nach innen durch den Streifen 10 erstrecken und dann nach aussen gerichtet sind, um an der Aussenkante 7 des Werkstücks zu enden.
Wenn der Behälter durch Ziehen an der Zunge 6 und Abreissen des Streifens 10 zwischen den Knick-oder Kerblinien 1, 2 geöffnet werden soll. so werden die durch die Schnitte 8 und 9 gebildeten Lappen oder Zungen 11 und 12 nicht abgerissen, sondern nur so weit angehoben, dass der Streifen M
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die innere Wandung des Behälters. Die Vorrichtung zum Aufbringen des Klebstoffes beim Aufrollen des Werkstückes ist so angeordnet, dass kein Klebstoff auf die Klappen 11 und 12 kommt und diese sich daher in der beschriebenen Weise heben können.
Der Zweck dieser Anordnung besteht in folgendem. Wenn man nicht den ganzen Inhalt des Behälters beim ersten Öffnen ausgiessen will, so wird der Streifen 10 nur teilweise, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, abgezogen, so dass eine Öffnung 14 zwischen der Unterseite des Deckels J. und dem oberen Rand der inneren Wandung des Behälters frei wird, die sich durch das Entfernen eines Teiles des schmaleren Teiles des Streifens ergibt. Diese Öffnung reicht aber vollkommen aus, um den Inhalt des Behälters auszugiessen, ohne dass ein Luftloch angebracht wird.
Die Ausdehnung, auf welche der Streifen abgezogen wird, kann erforderlichenfalls vorher bestimmt werden dadurch, dass die verwendete Vorrichtung zum Auftragen des Klebstoffes die Ränder des breiteren Teiles des Streifens 10 an der inneren Wandung des Behälters an einer bestimmten Stelle, beispielsweise an der Stelle 15 (Fig. l und 4), festklebt, so dass das Abziehen an dieser Stelle aufhört, wenn nicht das gänzlich Abziehen des Streifens erwünscht ist, wozu dann ein zusätzlicher Zug erforderlieh wäre, um das Abreissen über diese Stelle hinaus fortzusetzen.
Auf jeden Fall kann, wenn der Streifen 10 nicht vollständig entfernt worden ist, der Behälter wieder geschlossen werden, wenn der gesamte Inhalt nicht ausgegossen worden ist, indem man das
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so dass ein Mundstück entsteht, an welchem der Inhalt des Behälters ausfliessen kann.
Papierbehälter der beschriebenen Art werden gewöhnlich in der Weise hergestellt und verkauft. dass sieh der Deckelverschluss 19'an dem schmaleren Ende befindet. Nach dem Einfüllen von Milch oder einem sonstigen Stoff wird ein Verschluss an dem grösseren Ende angebracht. worauf der Behälter umgedreht wird, so dass das grössere Ende den Boden bildet.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Behälter aus Papier mit doppelter Wandung und zwei Reihen von Knick-oder Kerblinien od. dgl. zum Zwecke des Abreissens des zwischen den beiden Reihen befindlichen Stoffstreifens beim Öffnen des Behälters, dadurch gekennzeichnet, dass der Reissverschluss derart ausgebildet ist, dass der Reissstreifen (10) in seine Sehliesslage zurückgebracht werden kann. indem durch Einschnitte (8, 9) an dem äusseren Rande der äusseren Wandung Klappen (11, 12) gebildet sind, welche sich teilweise quer zum Streifen (10) bis zu der Stelle erstrecken, wo die Knicklinien beginnen und sieh gegen die oberen und unteren Ränder des Streifens (10) legen.
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Paper containers.
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The break or knee lines 1, 2 do not extend directly to the edge 7 of the part. 1 of the workpiece, which is to form the outer wall of the finished container, but stop at points 1A and 2A. From these points onwards, incisions 8 and 9 are made in the workpiece, which first extend inward through the strip 10 and are then directed outward to end at the outer edge 7 of the workpiece.
When the container is to be opened by pulling the tongue 6 and tearing off the strip 10 between the kink or score lines 1, 2. so the tabs or tongues 11 and 12 formed by the cuts 8 and 9 are not torn off, but only raised so far that the strip M
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the inner wall of the container. The device for applying the adhesive when rolling up the workpiece is arranged in such a way that no adhesive gets onto the flaps 11 and 12 and these can therefore lift in the manner described.
The purpose of this arrangement is as follows. If you do not want to pour out the entire contents of the container when opening it for the first time, the strip 10 is only partially pulled off, as can be seen from FIG. 2, so that an opening 14 between the underside of the lid J. and the upper edge of the inner wall of the container is free, which results from the removal of part of the narrower part of the strip. However, this opening is completely sufficient to pour out the contents of the container without making an air hole.
The extent to which the strip is peeled off can, if necessary, be determined in advance by the fact that the device used for applying the adhesive removes the edges of the wider part of the strip 10 on the inner wall of the container at a certain point, for example at point 15 ( Fig. 1 and 4), glued so that the peeling stops at this point, if the complete peeling off of the strip is not desired, for which an additional pull would then be necessary to continue the tearing beyond this point.
In any event, if the strip 10 has not been completely removed, the container can be closed again if all of the contents have not been poured out by removing the
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so that a mouthpiece is created through which the contents of the container can flow out.
Paper containers of the type described are commonly manufactured and sold in this manner. that the lid closure 19 'is located at the narrower end. After filling with milk or another substance, a closure is attached to the larger end. whereupon the container is turned over so that the larger end forms the bottom.
PATENT CLAIMS:
1. Container made of paper with double walls and two rows of kink or score lines or the like for the purpose of tearing off the strip of fabric located between the two rows when opening the container, characterized in that the zipper is designed such that the tear strip ( 10) can be returned to its closed position. in that flaps (11, 12) are formed through incisions (8, 9) on the outer edge of the outer wall, which partially extend transversely to the strip (10) to the point where the crease lines begin and look towards the upper and lower ones Lay the edges of the strip (10).