AT14894U1 - Ährenheber - Google Patents
Ährenheber Download PDFInfo
- Publication number
- AT14894U1 AT14894U1 ATGM50127/2015U AT501272015U AT14894U1 AT 14894 U1 AT14894 U1 AT 14894U1 AT 501272015 U AT501272015 U AT 501272015U AT 14894 U1 AT14894 U1 AT 14894U1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- wear
- carrier
- fastening element
- ramp part
- ear
- Prior art date
Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 32
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 32
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims abstract description 5
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 claims description 12
- 238000007747 plating Methods 0.000 claims description 11
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 claims description 10
- -1 polyethylene Polymers 0.000 claims description 8
- 229920002635 polyurethane Polymers 0.000 claims description 7
- 239000004814 polyurethane Substances 0.000 claims description 7
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 claims description 4
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 4
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 claims description 4
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 2
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 abstract description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 12
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 12
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 7
- 229920000785 ultra high molecular weight polyethylene Polymers 0.000 description 6
- 239000004705 High-molecular-weight polyethylene Substances 0.000 description 5
- 239000004699 Ultra-high molecular weight polyethylene Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 229920006448 PE-UHMW Polymers 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 2
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011265 semifinished product Substances 0.000 description 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D65/00—Grain-crop lifters
- A01D65/02—Lifting fingers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Abstract
Ährenheber für eine ein Mähwerk aufweisende fahrbare Erntemaschine, wobei der Ährenheber aus einem Träger (1), einem Rampenteil (2), einem Befestigungselement (3) und einer Verschleißplattierung (4) gebildet ist, wobei sich der Träger (1) unterhalb des Rampenteils (2) vom Mähwerk der fahrbaren Erntemaschine aus vorwiegend in Fahrtrichtung nach vorne erstreckt und mit seinem hinteren Ende mit der Erntemaschine verbunden ist. Der Träger (1) ist dabei aus Metall insbesondere Federstahl gebildet. Der Rampenteil (2), das Befestigungselement (3) und die Verschleißplattierung (4) bestehen aus Kunststoff, insbesondere einem verschleißfesten Kunststoff. Das vordere Ende des Trägers (1) ist der in Fahrtrichtung gesehen vorderste Eingriffspunkt des Ährenhebers.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen verbesserten Ährenheber für eine fahrbare Erntemaschine wie typischerweise einen Mähdrescher sowie eine mit einem erfindungsgemäßen Ährenheber ausgestattete fahrbare Erntemaschine.
[0002] Bei üblichen Mähdreschern sind entlang des Mähbalkens verteilt Mähfinger angeordnet die den Messerbalken führen und die Gegenschneide für die bewegten Mähklingen bilden. Die Mähfinger sind üblicherweise über eine Schraube am Mähbalken angebracht. Zwischen Mähfingern und Mähklingen wird bestimmungsgemäß das Mähgut, typischerweise also die Halme von Getreidepflanzen, abgeschnitten. Um auch abgeknickt am Untergrund liegendes Mähgut mähen zu können, werden Ährenheber verwendet, welche das Mähgut anheben bevor es in den Bereich des Messerbalkens gelangt.
[0003] Die Ährenheber erstrecken sich dazu in Fahrtrichtung an der fahrbaren Erntemaschine vor die Mähklingen. Ihre vordere, obere Fläche ist als schiefe Ebene ausgebildet, welche entgegen der Fahrtrichtung der Erntemaschine etwa vom Niveau des Untergrundes aus über das Niveau der Mähklingen ansteigt. In der horizontal, quer zur Fahrtrichtung liegenden Richtung sind Ährenheber schmal ausgebildet und eine Mehrzahl von Ährenhebern ist in dieser Richtung in einem kleinen Abstand nebeneinander angeordnet, sodass die Ährenheber bei Fahrt der Erntemaschine wie die Zähne eines Kammes zwischen die Halme des Mähgutes bewegt werden.
[0004] Die DE 10357178 A1 und die DE 202005003355 U1 zeigen Ährenheber, wie sie gegenwärtig verbreitet eingesetzt werden. Vom Mähwerk aus ragt leicht nach unten geneigt und etwas geschwungen ein Träger aus flachem Federstahl nach vorne. Am vorderen Ende dieses Trägers ist ein Rampenteil befestigt, welcher von der Befestigungsstelle aus nach hinten oben ragt und die zuvor beschriebene schiefe Ebene bildet. Der Träger ist in einer vertikalen Ebene durch Biegung elastisch verformbar. Er streift oftmals am Untergrund und wird durch lokale Erhebungen am Untergrund elastisch nach oben gebogen. An jenem Längsbereich seiner Unterseite, mit der er am öftesten am Untergrund schleift, ist der Träger mit einer Verschleißplattierung versehen. Der Träger ist an seinem hinteren Ende mit einer Nut ausgestattet welche über die Befestigungsschraube des Mähfingers geschoben und dort mechanisch fixiert wird. Im Bereich der Spitze des Mähfingers ist auf dem Träger ein Befestigungselement angebracht, welches den Ährenheber am Mähfinger abstützt. Dadurch kann der Ährenheber nach oben gegen die Federwirkung des Trägers gedrückt werden, nach unten hin ist die Bewegungsfreiheit über das Befestigungselement, welches auf der Oberseite des Mähfingers anliegt begrenzt. Das Befestigungselement ist mit dem Träger verschraubt. Der Rampenteil, welcher die besagte schiefe Ebene bildet und bestimmungsgemäß nur mit Mähgut in Berührung kommt, wurde früher vorwiegend aus Stahl gefertigt. In jüngerer Zeit verwendet man dafür vermehrt auch andere Materialien, beispielsweise abriebfesten Kunststoff wie in der DE3904350 (A1) gezeigt. Eine erhebliche Gefahr geht von dem aus Federstahl bestehenden Träger aus. Es kommt immer wieder vor, dass dieser Träger während des Betriebes überraschend abbricht. Abgebrochene Teile gelangen in das Mähwerk und manchmal auch an weitere Teile der Erntemaschine und verursachen dort oftmals erhebliche mechanische Schäden und darüber hinaus sehr teure Standzeiten der Erntemaschine.
[0005] In der DE 102005006257 A1 wird eine alternative Bauweise für einen Ährenheber vorgeschlagen. Der Rampenteil ist nicht über sein vorderes, tieferes Ende über einen elastischen, sich horizontal erstreckenden Träger mit dem Mähwerk verbunden und an diesem gehalten, sondern über sein hinteres oberes Ende und einen starren, kurzen vertikalen Träger. Die erforderliche Elastizität für Biegung um horizontale, normal zur Fahrtrichtung liegende Achsen wird durch eine schlanke Ausführung des Mittelteils des Rampenteils erreicht. Bevorzugt soll der Ährenheber aus gefalztem Blech und damit verschweißten Endstücken gefertigt werden. Es ist aber auch erwähnt, dass man ihn aus „Kunststoffguss" fertigen kann. In der Praxis hat sich die Bauweise nicht durchgesetzt. Vermutlich ist der Grund dafür, dass es aus geometrischen Grün den bei dieser Bauweise nicht ausreichend gut möglich ist, die Rampe einerseits für Biegung nach oben elastisch weich zu machen, andererseits gegen horizontal angreifende Druckkräfte steif, damit der Ährenheber beim Stoß an eine Hindernis nicht zu leicht nach unten, hinten gebogen und gebrochen wird. Um das horizontale Anstoßen an ein Hindernis zu vermeiden ist es damit erforderlich die vordere Spitze des Ährenhebers sehr hoch über dem Untergrund anzuordnen, womit die Hebewirkung für stark niedergedrücktes Mähgut versagt.
[0006] Die US 5906091 A zeigt einen Ährenheber für eine fahrbare Erntemaschine, der ein dreiteiliges Befestigungselement aus Metall und ein Gleitelement aus Kunststoff aufweist. Das Befestigungselement besteht aus einem als Torsionsfeder ausgebildetem Träger, einem Halteelement und einem starrem Körper, welcher im Bereich des Mähfingers mit dem Träger und dem Halteelement fest verschraubt ist. Das Halteelement ist als Metallprofil mit einem Loch zur Aufnahme des Mähfingers ausgeführt, das Halteelement weist daher bezüglich des Mähfingers keinen Bewegungsspielraum auf. Im Bereich vor dem Mähfinger liegt der Träger auf dem starren Körper auf und ist hier mit Windungen zur Ausbildung der Torsionsfeder versehen. Der vordere Schenkel des Trägers ist als Haken ausgeführt, welcher in ein Loch im Gleitelement ragt und zusätzlich über einen U-Haken mit diesem verschraubt ist. Nachteilig ist, neben dem komplexen Aufbau und der aufwendigen Befestigung, dass die Biegung des Trägers auf den Bereich vor dem Mähfinger begrenzt ist. Stößt beispielsweise der starre Körper gegen ein Hindernis, kann diese nicht nach oben hin ausweichen. Nachteilig ist zudem, dass der vorderste Eingriffspunkt durch den Kunststoff des Gleitelements gebildet ist, und daher der Ährenheber eine breite nicht allzu verschleiß- und stoßbeständige Spitze aufweist.
[0007] In der AT509579 (B1) wird eine Bauweise wie bei der DE 10357178 A1 und die DE 202005003355 U1 beschrieben, wonach der Ährenheber aus einem Rampenteil und einem Träger gebildet ist, wobei sich der Träger unterhalb des Rampenteils vom Mähwerk der fahrbaren Erntemaschine aus vorwiegend horizontal nach vorne erstreckt, mit seinem hinteren Ende mit der Erntemaschine verbunden ist und mit seinem vorderen Ende mit dem unteren Ende des Rampenteils verbunden ist. Dabei sind Träger und den Rampenteil zur Gänze und bevorzugt aus einem gemeinsamen monolithischen Teil aus verschleißfestem Kunststoff ausgebildet wie Polyethylen, mit einer mittleren Molmasse von mindestens 500 kg/mol also hochmolekulares oder ultrahochmolekulares Polyethylen sowie mit Füllstoff verstärkte Polyurethane. Diese Bauweise hat den Vorteil, dass der Ährenheber eine gute Hebewirkung auch für stark niedergedrücktes Mähgut aufweist, leicht aber dennoch robust ist und im Fall dass er dennoch bricht, eine geringere Beschädigungsgefahr für andere Teile der Erntemaschine darstellt, als dies bei Ährenhebern in Stahlausführung der Fall ist.
[0008] Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, den verbesserten Ährenheber der AT509579 (B1) dahingehend weiter zu verbessern, dass unter Wahrung der bestehenden Vorteile zusätzlich der Vorteil einer Federcharakteristik geschaffen wird, die der eines Ährenhebers in Stahlausführung entspricht.
[0009] Zum Lösen der Aufgabe wird von einer Bauweise wie bei der DE 10357178 A1 und die DE 202005003355 U1 ausgegangen, wonach der Ährenheber aus einem Rampenteil und einem Träger mit Befestigungselement gebildet ist, wobei sich der Träger unterhalb des Rampenteils vom Mähwerk der fahrbaren Erntemaschine aus vorwiegend horizontal nach vorne erstreckt, mit seinem hinteren Ende mit der Erntemaschine verbunden ist und mit seinem vorderen Ende mit dem unteren Ende des Rampenteils verbunden ist.
[0010] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, den Träger aus Federstahl zu bilden, während der Rampenteil, das Befestigungselement und die Verschleißplattierung aus verschleißfestem Kunststoff ausgebildet sind. Dabei weist der Träger an seinem hinteren Ende eine Haltevorrichtung auf, mit welcher er am Mähbalken, bevorzugt an der Befestigungsschraube des Mähfingers festlegbar ist. Der Träger durchdringt des Weiteren das Befestigungselement, die Ver-schleißplattierung und das untere Ende des Rampenteils, sodass der vordere Eingriffspunkt des Ährenhebers durch den Träger gebildet ist. Der Träger ist dabei bevorzugt formschlüssig in das Halteelement die Verschleißplattierung und den Rampenteil eingebettet.
[0011] Bevorzugt dazu verwendbare Kunststoffe sind Polyethylen, mit einer mittleren Molmasse von mindestens 500 kg/mol also hochmolekulares oder ultrahochmolekulares Polyethylen sowie mit Füllstoff verstärkte Polyurethane.
[0012] In einer bevorzugten Ausführungsform sind der Rampenteil, das Befestigungselement und die Verschleißplattierung gemeinsam ein monolithischer Teil, sind also nicht durch nachträgliches Zusammenfügen zweier separat gefertigter Teile gebildet, sondern schon als zusammenhängende Teile aus einem Materialstück gefertigt.
[0013] Dass Polyethylen (PE) eine hohe Molmasse hat ist gleichbedeutend damit, dass es lang verkettete Moleküle aufweist. Hochmolekulares Polyethylen (abgekürzt „PE-HMW" für „Polyethylen - high molecular weight") hat eine mittlere Molmasse von 500 bis 1000 kg/mol. Ultrahochmolekulares Polyethylen (Abgekürzt PE-UHMW oder UHMW-PE, wobei "UHMW" für "ultra high molecular weight" steht) weist noch länger verkettete Moleküle auf. Es hat eine mittlere Molmasse von bis zu 6000 kg/mol.
[0014] Da mit der mittleren Molmasse die Viskosität des Polyethylens steigt, sind PE-UHMW und insbesondere PE-UHMW sehr hochviskos. Sie können daher (noch) nicht wie übliche Kunststoffe spritzgegossen werden und auch nur mit starken Einschränkungen extrudiert werden. Im Normalfall werden Teile durch spanabhebende Bearbeitung aus einem typischerweise plattenförmigen Halbzeug hergestellt. Das Halbzeug wird im Normalfall durch Sintern eines feinen Pulvers mit einem mittleren Teilchendurchmesser von typischerweise 100 bis 200 pm gebildet.
[0015] Mit der mittleren Verkettungslänge der einzelnen Moleküle, also mit der mittleren Molmasse steigt die Verschleißfestigkeit des Polyethylens. Bei vielen Anwendungen, kann UHMW-PE die Verschleißfestigkeit von Stahl bei weitem übertreffen.
[0016] Mit Füllstoff - wie z.B. Glasfasern - verstärkte Polyurethane oder Polyamide sind einfacher, nämlich durch Spritz- oder Formguss in die gewünschte Form zu bringen als Polyethylen mit der besprochenen hohen mittleren Molmasse. Die Verschleißbeständigkeit derartig modifizierter Polyurethane bzw. Polyamide ist zwar deutlich besser als die fast aller anderen Kunststoffe, jedoch nicht so gut wie die von Polyethylen mit wie besprochen hoher mittlerer Molmasse. Es kann daher wirtschaftlich vorteilhaft sein, anstelle eines teureren und länger haltbaren Teils aus hoch- oder ultrahoch molekularem Polyethylen einen deutlich kostengünstigeren Teil aus mit Füllstoff verstärktem Polyurethan oder Polyamid zu verwenden und diesen in kürzerer Zeit durch einen neuen Teil auszutauschen.
[0017] Bei entsprechend dickwandiger Dimensionierung - welche im Rahmen des fachmännischen Handelns für den vorliegenden Anwendungsfall durchaus festlegbar ist - sind die genannten Kunststoffe für den vorliegenden Anwendungsfall ausreichend fest. Für den vorliegenden Anwendungsfall sind neben Steifigkeit und Festigkeit zwei weitere Materialeigenschaften von besonderer Bedeutung: [0018] - Die Verschleißbeständigkeit: Insbesondere PE-UHMW ist extrem gut verschleißbe ständig. Es kann den Verschleißbeanspruchungen durch Reibung von eher weichen Teilen, wie sie im vorliegenden Anwendungsfall vorwiegend auftreten, besser standhalten als die meisten Stähle.
[0019] - Die Duktilität: Die genannten Kunststoffe sind sehr viel stärker duktil als die bisher für den Anwendungsfall verwendeten Stähle. Ein aus einem derartigen Kunststoff bestehender Ährenheber wird daher - anders als wenn er aus Stahl besteht - im Fall des Versagens nicht in für den Fahrer der Erntemaschine weitgehend unvorhersehbarer Weise plötzlich brechen, sondern vor dem Brechen so deutlich sichtbar plastisch verformt, dass das Versagen fast immer rechtzeitig erkannt werden kann, bevor ein Teil tatsächlich weg bricht. (Darüber hinaus würde selbst im Fall des Wegbrechens ein Teil aus Kunststoff an anderen Teilen der Erntemaschine auf Grund seiner geringeren Härte geringeren Schaden anrichten als ein vergleichbarer Stahlteil.) [0020] Vorteilhaft gegenüber der AT509579 (B1) ist, dass der Ährenheber im Bereich zwischen dem Befestigungselement und dem Mähbalken dünner ausgeführt werden kann, da der Träger aus Federstahl und nicht aus Kunststoff besteht, was aufgrund der geringen Bodenfreiheit des Mähbalkens bzw. des Mähwerks vorteilhaft ist. Zugleich besitzt der Träger eine Federcharakteristik die jener von vielerprobten Stahlährenhebern entspricht, und durch die der Kontur des Bodens besser gefolgt wird. Der vorderste Eingriffspunkt des Ährenhebers ist aus Stahl gebildet, ohne einen speziellen Einsatz vorzusehen, welcher eventuell aus dem Kunststoff herausgeschlagen werden könnte und Schäden an der Erntemaschine verursachen könnte.
[0021] Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen veranschaulicht: [0022] Fig. 1: zeigt einen beispielhaften erfindungsgemäßen Ährenheber in einer beispielhaf ten Einbausituation in Seitenansicht.
[0023] Fig. 2: zeigt eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ährenhebers in Seitenansicht.
[0024] Fig. 3: zeigt den erfindungsgemäßen Ährenheber von Fig. 2 in Aufsicht.
[0025] In der Darstellung gemäß Fig. 1 ist die Fahrtrichtung der fahrbaren Erntemaschine von rechts nach links. Der Ährenheber weist einen unten liegenden, im Wesentlichen horizontal ausgerichteten Träger 1 aus Federstahl oder einer anderen Metalllegierung, einen darüber liegende Rampenteil 2, ein Befestigungselement 3 und eine Verschleißplattierung 4 auf.
[0026] Der vordere untere Oberflächenbereich ist konvex nach unten gewölbt und wird durch die Verschleißplattierung 4 gebildet, mit der der Ährenheber bestimmungsgemäß im Betrieb am Untergrund gleitet. Diese besonders auf Verschleiß beanspruchte Zone, aus der zwangsläufig während des Betriebes Material abgetragen wird, kann durch einen separaten, vorteilhafter Weise möglichst einfach austauschbar montierten Plattierungsteil aus besonders gut verschleißfestem Material gebildet sein. In einer vorteilhaften Ausführungsform besteht nur diese Verschleißplattierung 4 aus Ultrahochmolekularem Polyethylen, während Rampe 2 und Befestigungselement 3 des Ährenhebers im Übrigen aus hochmolekularem Polyethylen oder nur aus mit Füllstoff verstärktem Polyurethan bestehen.
[0027] Die vordere Spitze des dargestellten Ährenhebers, ist überwiegend durch frontal anstoßende Gegenstände, beispielsweise Steine beansprucht. Sie ist durch die Spitze 1.1 des Trägers 1 und somit aus Stahl oder einer anderen Metalllegierung gebildet.
[0028] Der Träger 1 ist mittels eines Verbindungselements 1.2 an einem starren Teil der Erntemaschine, typischerweise einem stillstehenden Teil des Mähwerks, insbesondere dem Mähbalken 7, bzw. einem mit dem Mähbalken 7 starr verbundenem Element, befestigt. Vorteilhafter Weise ist diese Befestigung - wie durch die Zeichnung symbolisiert - derart ausgebildet, dass der vordere Teil des Trägers 1 relativ zum Mähbalken 7 der Erntemaschine gut nach oben gebogen werden kann, gegen Biegung nach unten jedoch fest und steif gehalten wird.
[0029] Die Biegefähigkeit nach oben ist erforderlich, damit der Ährenheber im Fall von lokalen Bodenerhebungen elastisch nach oben ausweichen kann; Biegung nach unten ist hingegen gefährlich, da sich damit der Ährenheber im Untergrund leicht verspießen kann und daraufhin zerstört wird.
[0030] Im dargestellten Beispiel der Fig. 1 ist der Träger 1 dazu durch eine Dreipunkteinspannung zu Biegung in jene Krümmungsrichtung elastisch vorgespannt in welche er im Betrieb noch biegbar sein soll und gegen Krümmung in die entgegengesetzte - unerwünschte - Richtung durch das Befestigungselement 3, genauer gesagt durch einem im Befestigungselement 3 angeordneten Spannstift 5, gesperrt. Für weitere Biegung des Trägers in die „erwünschte" Krümmungsrichtung weist das Befestigungselement 3 eine Freistellung auf. Das Befestigungselement 3 ist an seinem unteren Grundkörper über Schrauben mit dem Träger 1 verbunden. Von diesem Grundkörper erstecken sich zwei Schenkel 3.1, 3.2 nach oben, wobei diese an ihrem oberen Ende bevorzugt verbunden sind, um die Stabilität des Befestigungselements 3 zu erhöhen.
[0031] Die Befestigung des Ährenhebers erfolgt indem der Träger 1 zuerst mit dem an seinem hinteren Ende befindlichen Verbindungselement 1.2, welches als Nut ausgebildet ist, über eine Ausnehmung an der Befestigungsschraube 8 geschoben wird, wodurch gleichzeitig der Mähfinger in den Zwischenraum zwischen den Schenkel 3.1 und 3.2 geschoben wird. Die Befestigungsschraube 8 dient zur ortsfesten Befestigung des Mähfingers 6 am Mähbalken 7. Im zweiten Schritt wird das vordere Ende des Ährenhebers nach oben angehoben, wodurch der Träger 1 im Bereich zwischen Befestigungselement 3 und der Befestigungsschraube 8 nach oben gebogen wird. Der Träger 1 wird dabei so weit nach oben gebogen, bis die Bohrung 3.3, welche durch beide Schenkel 3.1, 3,2 des Befestigungselements verläuft, über dem Mähfinger 6 liegt. Durch Einsetzen eines Arretierelements in Form eines Spannstifts 5 in die Bohrung 3.3 wird der Ährenheber in der vorgespannten Position gesichert. Am hinteren Ende ist der Ährenheber durch die Vorspannung gegen Abziehen von der Ausnehmung an der Befestigungsschraube 8 gesichert. Um diesen Effekt zu verstärken, ist der Träger 1 an seinem Ende abgewinkelt ausgeführt, wodurch im vorgespannten Zustand dieses abgewinkelte Ende mit der Ausnehmung an der Befestigungsschraube 8 verhakt. Der Ährenheber ist gegen seitliches Verlagern, oder Verwinden durch die Schenkel 3.1,3.2 am Mähfinger gesichert.
[0032] Eine Befestigungsvariante ohne Vorspannung ist denkbar, wenn die beiden Schenkel 3.1 und 3.2 in ihrem oberen Bereich durch ein im Wesentlichen parallel zum Träger 1 bzw. Mähfinger 3 liegendes Element verbunden sind und der Mähfinger im Betrieb an diesem Element anliegt. Die Bewegungsfreiheit des Ährenhebers nach unten ist dadurch eingeschränkt. Um ein Abziehen von der Befestigungsschraube 8 zu verhindern, ist es bei dieser Befestigungsvariante nötig das Ende des Trägers 1 manuell zu fixieren, zum Beispiel durch eine weitere Mutter an der Befestigungsschraube 8 die auf den Träger 1 wirkt.
[0033] Im Beispiel nach Fig. 1 sind das Befestigungselement 3 und der Rampenteil 2 als monolithischer Bauteil ausgeführt. Dazu erstreckt sich vom Befestigungselement 3 ein Steg 23 nach vorne bis zum unteren Ende des Rampenteils 2. Der Steg 23 liegt dabei an der oberen Fläche des Trägers 1 auf und weist zumindest in dem Bereich indem die Verschleißplattierung 4 angebracht wird dieselbe Breite wie der Träger 1 auf. Die Verschleißplattierung 4 ist im Beispiel als von vorne gesehen ein U-förmiges Profil ausgebildet, welches den Träger 1 und den Steg 23 umschließt. Die Verschleißplattierung 4 ist mit dem Steg 23 mit Schrauben lösbar verbunden und kann somit unabhängig vom Rampenteil 2 und dem Befestigungselement 3 ausgetauscht werden. Dadurch, dass das Befestigungselement 3 mit dem Träger 1 verschraubt ist und der Träger 1 im seinem vorderen Bereich zwischen der Verschleißplattierung 4 und dem Steg 23 bzw. dem Rampenteil 2 eingeklemmt ist, wird eine sichere und lösbare Verbindung des Trägers 1 mit den Kunststoffteilen 2, 3, 4 erreicht.
[0034] In Fig. 2 und Fig. 3 ist eine besonders vorteilhafte Variante des Ährenhebers gezeigt. Dabei sind das Rampenteil 2 das Befestigungselement 3 und die Verschleißplattierung 4 als ein monolithischer Kunststoffteil 12 gebildet. Dabei ist das obere Ende des Befestigungselements 3 mit dem Rampenteil 2 verbunden und das unteren Ende des Befestigungselements 3 mit der Verschleißplattierung 4. Das Rampenteil 2 ist an seinem unteren Ende mit der Verschleißplattierung 4 verbunden. So ergibt für den Kunststoffteil 12 eine dreieckige Grundform, wobei der Träger 1 vom unteren Schenkel des Dreiecks umschlossen ist. Somit liegt der Träger 1 nur an seiner vorderen Spitze 1.1 und im Bereich zwischen seinem hinteren Ende und dem Befestigungselement 3 frei. In seinem vom Kunststoffteil 12 umschlossenen Teil weist der Träger 1 einen abgewinkelten Bereich auf, sodass der Träger 1 formschlüssig mit dem Kunststoffteil 12 verbunden ist.
[0035] Vorteilhaft an dieser Ausgestaltung ist, dass die Biegefestigkeit des Trägers 1 im Bereich vor dem Befestigungselement 3 durch den Kunststoffteil 12 erhöht wird. Dadurch wird erreicht, dass der Träger 1 im Betreib nur in seinem hinteren, freiliegenden Bereich verbogen werden kann. Die Biegung im hinteren Bereich kann aufgrund der Dreipunkteinspannung nur nach oben erfolgen. Durch die dreieckige Ausgestaltung des Kunststoffteils 12 wird somit verhindert, dass sich der Träger 1 in seinem vorderen Bereich nach unten biegen könnte und somit ins Erdreich eingraben könnte. Somit kann der Träger 1 in seinem vorderen Bereich die gleiche Dicke und vergleichbaren Elastizität wie im hinteren Bereich aufweisen, was die Ausgestaltung und Fertigung des Trägers 1 deutlich vereinfacht. Natürlich wäre es auch denkbar die in Fig. 2 und 3 gezeigte Ausgestaltung mit einem dreieckigen Grundelement auf das Anwendungsbeispiel der Fig. 1 umzusetzen. Dazu müsste das Befestigungselement 3 in Fig. 1 lediglich nach oben verlängert werden und an seinem oberen Ende eine Verbindung mit dem Rampenteil 2 aufweisen.
[0036] Ein weiterer Vorteil der in Fig. 2 und 3 gezeigten Variante ist, dass der Träger 1 im Bereich des Befestigungselements 3 keine Bohrungen zur Aufnahme von Schrauben aufzuweisen braucht. Dadurch wird hier eine Schwachstelle vermieden, welche ein Brechen des Trägers 1 begünstigen würde.
[0037] Die gegenständliche Erfindung zeigt eine leichte und zugleich robuste Ausführungsform die gegenüber dem Stand der Technik unter anderem die folgenden Vorteile bietet [0038] - Federcharakteristik eines Stahlährenhebers [0039] - Gewichtsersparnis von ca. 50% gegenüber herkömmlichen Stahlährenhebern [0040] - Vorderster Eingriffspunkt ist durch den Träger und somit aus Federstahl oder ähnli chem gebildet [0041] - Erhöhte Biegefestigkeit im Bereich vor dem Befestigungselement
Claims (16)
- Ansprüche1. Ährenheber für eine ein Mähwerk aufweisende fahrbare Erntemaschine, wobei der Ährenheber aus einem Träger (1), einem Rampenteil (2), einem Befestigungselement (3) und einer Verschleißplattierung (4) gebildet ist, wobei sich der Träger (1) unterhalb des Rampenteils (2) vom Mähwerk der fahrbaren Erntemaschine aus vorwiegend in Fahrtrichtung nach vorne erstreckt und mit seinem hinteren Ende mit der Erntemaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) aus Metall insbesondere Federstahl gebildet ist, der Rampenteil (2), die Verschleißplattierung (4) und vorzugsweise das Befestigungselement (3) aus Kunststoff, insbesondere einem verschleißfesten Kunststoff, bestehen und das vordere Ende des Trägers (1) der in Fahrtrichtung gesehen vorderste Eingriffspunkt des Ährenhebers ist.
- 2. Ährenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rampenteil (2) und die Verschleißplattierung (4) miteinander verbunden sind.
- 3. Ährenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißplattierung (4) und das Befestigungselement (3) miteinander verbunden sind.
- 4. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rampenteil (2) und das Befestigungselement (3) miteinander verbunden sind.
- 5. Ährenheber nach einem der Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) an seinem oberen Ende mit dem Rampenteil (2) verbunden ist.
- 6. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rampenteil (2), die Verschleißplattierung (4) und das Befestigungselement (3) jeweils aus einem anderen Kunststoff, insbesondere einem verschleißfesten Kunststoff gebildet sind.
- 7. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der verschleißfeste Kunststoff Polyethylen, mit einer mittleren Molmasse von mindestens 500 kg/mol, insbesondere mindesten 1000 kg/mol ist.
- 8. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der verschleißfeste Kunststoff Polyurethan, oder Polyamid ist, wobei dieser bevorzugt mit Füllstoff verstärkt ist.
- 9. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass seine durch die Verschleißplattierung (4) gebildete untere Fläche konvex nach außen gewölbt ist.
- 10. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver-schleißplattierung (4) oder ein Teil dieser austauschbar montiert ist.
- 11. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rampenteil (2), die Verschleißplattierung (4) und das Befestigungselement (3) aus einem monolithischen Kunststoffteil (12) gebildet sind.
- 12. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) formschlüssig mit dem Rampenteil (2), der Verschleißplattierung (4) und/oder dem Befestigungselement (3) verbunden ist.
- 13. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) in den unteren Teil des Rampenteils (2), in die Verschleißplattierung (4) und/oder in das Befestigungselement (3) eingebettet ist.
- 14. Ährenheber nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) im Bereich zwischen seiner den vordersten Eingriffspunkt bildenden Spitze (1.1) und dem hinteren Ende des Befestigungselements (3) allseitig vom Kunststoff umschlossen ist.
- 15. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) mit dem Rampenteil (2), mit der Verschleißplattierung (4) oder dem Befestigungselement (3) verschraubt ist.
- 16. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Befestigungselement (3) ein Arretierelement angebracht ist, welches den Ährenheber im vorgespanntem Zustand des Trägers (1) am Mähfinger sichert. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50127/2015U AT14894U1 (de) | 2013-10-25 | 2013-10-25 | Ährenheber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50127/2015U AT14894U1 (de) | 2013-10-25 | 2013-10-25 | Ährenheber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14894U1 true AT14894U1 (de) | 2016-08-15 |
Family
ID=56564979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50127/2015U AT14894U1 (de) | 2013-10-25 | 2013-10-25 | Ährenheber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14894U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3904350A1 (de) * | 1989-02-14 | 1990-08-16 | Rasspe Soehne P | Aehrenheber |
| US5906091A (en) * | 1997-08-01 | 1999-05-25 | Gemar; Leslie J. | Grain stalk lifter |
| DE202005007424U1 (de) * | 2005-05-06 | 2005-07-14 | Claas Saulgau Gmbh | Mähbalken für Scheibenmähwerke |
-
2013
- 2013-10-25 AT ATGM50127/2015U patent/AT14894U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3904350A1 (de) * | 1989-02-14 | 1990-08-16 | Rasspe Soehne P | Aehrenheber |
| US5906091A (en) * | 1997-08-01 | 1999-05-25 | Gemar; Leslie J. | Grain stalk lifter |
| DE202005007424U1 (de) * | 2005-05-06 | 2005-07-14 | Claas Saulgau Gmbh | Mähbalken für Scheibenmähwerke |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT509579B1 (de) | Ährenheber für eine fahrbare erntemaschine | |
| WO2011012106A1 (de) | Schrägförderer für mähdrescher | |
| DE102005052394A1 (de) | Haspelzinken | |
| EP2238822A1 (de) | Mähfingeranordnung | |
| EP1256271B1 (de) | Ährenheber für Erntemaschinenmähsysteme | |
| WO2015058231A1 (de) | Ährenheber | |
| DE10113107B4 (de) | Ährenheber für Erntemaschinenmähsysteme | |
| AT506186B1 (de) | Endteil für das vordere oder hintere ende eines schis oder snowboards und damit ausgestatteter schi oder damit ausgestattetes snowboard | |
| EP2805601B1 (de) | Heber für Erntegut | |
| DE2142153C2 (de) | Gleitkufe für Mähwerke von Erntemaschinen | |
| AT514991B1 (de) | Ährenheber | |
| AT14894U1 (de) | Ährenheber | |
| EP3017683B1 (de) | Bandrechen | |
| EP3128829B1 (de) | Befestigungsvorrichtung zur montage eines ährenhebers | |
| EP2993966B1 (de) | Rübenrodeschar | |
| EP3711472B1 (de) | Tastbügel | |
| DE2325916A1 (de) | Aehrenheber fuer ein getreidemaehwerk | |
| EP3962260B1 (de) | Tragschiene eines ährenhebers für erntegut | |
| DE102005006257A1 (de) | Ährenheber | |
| WO2017076760A1 (de) | Werkzeug zum befestigen an einer maschine | |
| DE102006011202B3 (de) | Pflugschar | |
| DE2121161B2 (de) | Vorrichtung zur befestigung von schlagmessern an messerriemen fuer maehmaschinen mit einem schlagschneidsystem | |
| WO2004084618A1 (de) | Haspelzinken | |
| DE7512878U (de) | Rechen, insbesondere Handrechen | |
| DE3305859A1 (de) | Maehschneidwerks-mehrfachbalkenruecken |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MK07 | Expiry |
Effective date: 20231031 |