AT14926U1 - Kapsel für parfümiertes Material mit einem verbesserten Verschluss - Google Patents

Kapsel für parfümiertes Material mit einem verbesserten Verschluss Download PDF

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kapsel (1) für parfümiertes Material mit einem verbesserten Verschluss. Erfindungsgemäß weist die Kapsel (1) einen Körper (3) und einen Deckel (5) auf, die beide aus einem im Wesentlichen steifen Material gemacht sind. Der obere Rand des Körpers (3) hat einen vorstehenden Zahn (3c), der mit der Nut (15c) des Deckels (5) zusammenwirkt, welche den oberen Rand aufnimmt, um einen Formschluss mit einem oder mehreren Abschnitten der Nut zu erzeugen, so dass versehentliches Öffnen der Kapsel (1) verhindert ist. Um bei der Herstellung das Verbinden des Deckels (5) mit dem Körper (3) zu ermöglichen, sind Fenster (17) in dem Deckel (5) an einem oder mehreren Abschnitten der Nut ausgebildet, um dem Deckel lokal eine gewisse Biegsamkeit zu geben.

Description

Beschreibung
KAPSEL FÜR PARFÜMIERTES MATERIAL MIT EINEM VERBESSERTEN VERSCHLUSS TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kapsel für parfümiertes Material, das dafür geeignet ist, einen Duft an die Umgebung abzugeben. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Kapsel für parfümiertes Material, die einen verbesserten Verschluss aufweist.
STAND DER TECHNIK
[0002] Es sind Luftauffrischer bekannt, die parfümiertes Material enthalten und einen durch das parfümierte Material strömenden Luftstrom nutzen, um einen entsprechenden Duft an die Umgebung abzugeben. Bei einem ersten Typ bekannter Luftauffrischer nutzt der Luftauffrischer einen extern erzeugten Luftstrom. Bei einem zweiten Typ bekannter Luftauffrischer ist der Luftauffrischer mit eigenen Mitteln zum Erzeugen eines Luftstroms versehen, der auf ein parfümiertes Material trifft, das in einem geeigneten Träger enthalten ist. Das parfümierte Material, das zum Freisetzen des erwähnten Dufts verwendet wird, kann in Form eines porösen oder schwammartigen Elements, das mit Parfümflüssigkeit getränkt ist, oder in Form von mehreren Perlen, die mit der Parfümflüssigkeit getränkt sind, oder in Form eines Gels vorliegen.
[0003] Die erwähnten Luftauffrischer können eine perforierte Kapsel aufweisen, die austauschbar in dem Luftauffrischer angeordnet ist und das parfümierte Material enthält. Die Kapsel lässt somit einen Luftstrom frei passieren, der dazu dient, das parfümierte Material zu treffen und den Duft in der Umgebung zu verteilen. Wenn das parfümierte Material verbraucht ist, lässt sich vorteilhaft die Kapsel ersetzen, ohne dass der Luftauffrischer komplett ersetzt werden muss. Um mit dem gewünschten parfümierten Material leicht gefüllt werden zu können, sind die Kapseln üblicherweise aus zwei separaten Teilen, d. h. einem Körper und einem Deckel gebildet, die miteinander verbunden werden können, sobald das parfümierte Material eingefüllt wurde.
[0004] In der Regel sind die üblicherweise als parfümierte Materialien verwendeten Stoffe nicht zum Verzehr geeignet und können in einigen Fällen sogar giftig sein, wenn sie verschluckt werden. Es ist deshalb wichtig, dass die Kapseln, welche derartige Materialien enthalten, nicht ungewollt geöffnet werden können und dass das in den Kapseln enthaltene Material nicht direkt zugänglich ist, so dass es nicht verschluckt werden kann. Es ist klar, dass diese Vorsichtsmaßnahme in der Gegenwart von Kindern oder behinderten Menschen mit reduzierten geistigen Fähigkeiten besonders bedeutsam ist.
[0005] Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Kapsel für parfümiertes Material zur Verfügung zu stellen, die einen verbesserten Verschluss aufweist, der unbeabsichtigtes Öffnen der Kapsel verhindert. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kapsel für parfümiertes Material zu schaffen, die jedenfalls eine einfache Struktur hat und kostengünstig hergestellt werden kann. Diese und andere Aufgaben werden durch eine Kapsel für parfümiertes Material gelöst, wie sie in den beigefügten Ansprüchen beansprucht ist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0006] Es sind Behälter bekannt, die einen hohlen Körper, der nach oben offen ist und dessen Seitenwände mit einer vorstehenden oberen Kante versehen sind, und einen Deckel aufweisen, der eine entsprechende Nut aufweist, in welche die Kante eingeführt und darin gehalten werden kann. Bei derartigen Behältern ist der Deckel üblicherweise aus einem flexiblen Material gemacht, so dass er durch einfachen Zug per Hand entfernt werden kann. Aus diesem Grund sind diese Behälter nicht für den Zweck der vorliegenden Erfindung geeignet.
[0007] Im Gegenteil hat erfindungsgemäß die Kapsel für parfümiertes Material einen hohlen Körper, der nach oben offen ist und dessen Seitenwände an ihrem oberen Rand mit einem vorstehenden Zahn versehen sind, und einen Deckel, der mit einer entsprechenden Nut verse hen ist, in die der vorstehende Zahn eingeführt und darin formschlüssig gehalten werden kann, wobei sowohl der Körper als auch der Deckel aus einem im Wesentlichen steifen Material hergestellt sind. Wegen der Tatsache, dass sowohl der Körper als auch der Deckel aus einem im Wesentlichen steifen Material hergestellt sind, können sie nicht leicht oder unbeabsichtigt getrennt werden, wenn der vorstehende Zahn, der an dem Körper vorgesehen ist, formschlüssig in der Nut mit dem Deckel gekoppelt ist. Um die Kapsel bei der Herstellung zusammenzufügen, erstreckt sich der Formschluss zwischen dem Körper und dem Deckel der Kapsel nicht entlang des gesamten Umfangs, sondern nur an einem oder mehreren Abschnitten desselben. An einem oder mehreren Abschnitten ist der Deckel vorteilhaft mit entsprechenden Aussparungen versehen, um lokal die Steifheit des Deckels zu reduzieren und bei der Herstellung der Kapsel das Einfügen des vorstehenden Zahns, der an dem oberen Rand des Körpers vorgesehen ist, in die Nut des Deckels zu ermöglichen. Wenn der vorstehende Zahn eingeführt und formschlüssig gehalten ist, kann der Deckel durch einfachen Zug per Hand nicht mehr leicht oder versehentlich abgenommen werden.
[0008] Bevorzugt weisen der Körper und der Deckel der erfindungsgemäßen Kapsel mehrere Abschnitte auf, an denen der erwähnte Formschluss stattfindet. Besonders bevorzugt sind diese Abschnitte gleichmäßig entlang des Umfangs des Körpers und des Deckels verteilt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0009] Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die nachstehende detaillierte Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung verständlich, das als nicht beschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert wird. Es zeigen: [0010] Figur 1: eine Querschnittsansicht einer erfindungsgemäßen Kapsel für parfümiertes
Material, [0011] Figur 2: eine Draufsicht des Körpers der Kapsel von Figur 1, [0012] Figur 3: eine Querschnittsansicht des Körpers entlang der Linie lll-lll von Figur 2, [0013] Figur 4: eine Draufsicht des Deckels der Kapsel von Figur 1, [0014] Figur 5 eine Ansicht des Deckels von Figur 4 mit Blick von unten, [0015] Figur 6: eine Querschnittsansicht des Deckels entlang der Linie IV-IV von Figur 4.
BESCHREIBUNG EINES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS DER ERFINDUNG
[0016] Wie Figur 1 zeigt, betrifft die vorliegende Erfindung eine Kapsel für parfümiertes Material, die als Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist. Diese Kapsel 1 weist einen Körper 3 und einen separaten Deckel 5 auf. Wie auch die Figuren 2 und 3 zeigen, ist der Körper 3 hohl, nach oben offen und hat eine Bodenwand 3a, die im Allgemeinen kreisförmig oder polygonal geformt sein kann, und eine oder mehrere Seitenwände 3b. Insbesondere hat in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Bodenwand 3a eine viereckige Form und der Körper 3a dementsprechend vier Seitenwände 3b.
[0017] Zumindest ein Abschnitt des Körpers 3 ist mit Öffnungen 7 für den Durchtritt eines Luftstroms durch das parfümierte Material, das in dem Körper 3 enthalten ist, versehen. Insbesondere sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Öffnungen 7 in der Bodenwand 3a angeordnet, während die Seitenwände 3b massiv sind.
[0018] Wie in den Figuren 2 und 3 deutlich gezeigt ist, können Rippen 9 an der Bodenwand 3a und an den Seitenwänden 3b des Körpers 3 vorhanden sein. Die Rippen 9 wirken als Verstärkung. Falls das parfümierte Material in Form von Perlen vorliegt, haben diese die Funktion, zu verhindern, dass sich die Perlen in einem einzigen Abschnitt der Kapsel 1 ansammeln, und erleichtern so eine homogene Verteilung der Perlen in der Kapsel, unabhängig von der Orientierung der Kapsel selbst.
[0019] Wie auch die Figuren 4 und 5 zeigen, ist der Deckel 5 dafür vorgesehen, auf den Körper 3 gesetzt zu werden, und hat folglich eine Form, die im Wesentlichen der Form der Bodenwand 3a des Körpers entspricht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat somit der Deckel 5 ebenso wie die Bodenwand 3a des Körpers 3 eine viereckige Form.
[0020] Zumindest ein Abschnitt des Deckels 5 ist mit Öffnungen 11 versehen, um den Durchtritt eines Luftstroms durch die Kapsel 1 zu ermöglichen, insbesondere durch das parfümierte Material, das in dem Körper 3 der Kapsel 1 enthalten ist.
[0021] Insbesondere sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Öffnungen 11 in einem zentralen Abschnitt des Deckels 5 angeordnet, während der am Rand liegende Teil des Deckels massiv ist. Wie in Figur 4 und 5 deutlich gezeigt ist, können Rippen 13 an der unteren Seite 5a des Deckels 5 angeordnet sein. Diese Rippen haben dieselbe Funktion wie die Rippen 9, die an der Bodenwand 3a und entlang der Seitenwände 3b des Körpers 3 vorhanden sind.
[0022] Erfindungsgemäß hat die Kapsel 1 einen verbesserten Verschluss, der eine zufällige und unerwünschte Trennung des Deckels 5 von dem Körper 3 verhindert. Insbesondere hat die Kapsel 1 einen Verschluss, der ein Öffnen von Fland, beispielsweise durch ein Kind, unmöglich macht.
[0023] Zu diesem Zweck sind sowohl der Körper 3 als auch der Deckel 5 aus einem im Wesentlichen steifen Material, beispielsweise einem im Wesentlichen steifen Plastikmaterial. Wie in den Figuren 1 und 3 zu sehen ist, haben die Seitenwände 3b des Körpers 3 an ihrer oberen Kante einen nach außen vorstehenden Zahn 3c. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der nach außen vorstehende Zahn 3c ohne Unterbrechungen entlang des gesamten Umfangs des Körpers 3. Alternativ kann sich der nach außen vorstehende Zahn 3 entlang eines oder mehrerer separater und getrennter Abschnitte des Umfangs erstrecken, vorzugsweise wenigstens zwei oder mehr solcher Abschnitte. In diesem Fall werden die separaten und getrennten Abschnitte des Umfangs vorzugsweise dieselbe Länge haben und sie werden bevorzugt gleichmäßig entlang des Umfangs verteilt.
[0024] Wie in Figur 1 gezeigt und deutlicher in Figur 6 zu sehen, weist der Deckel 5 an seiner Unterseite 5a entsprechend ein Paar Wände 15a, 15b auf, die nach unten vorstehen und im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, so dass diese zwischen sich eine Nut 15c definieren, die dafür vorgesehen ist, in sich den oberen Rand der Seitenwand 3b und den nach außen vorstehenden Zahn 3c, der an dem oberen Rand der Seitenwände vorhanden ist, aufzunehmen. Die äußere Wand 15a der Wände, welche die Nut 15c definieren, hat an ihrem unteren Rand einen nach innen vorstehenden Zahn 15d, der sich entlang eines oder mehrerer separater und getrennter Abschnitte ihrer Länge erstreckt.
[0025] Vorzugsweise erstreckt sich der nach innen vorstehende Zahn 15d entlang zweier oder mehrerer solcher Abschnitte der Wand 15a. Besonders bevorzugt haben diese Abschnitte dieselbe Länge und sind gleichmäßig entlang dieser Wand verteilt. Insbesondere erstreckt sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, wie man in Figur 5 sieht, der nach innen vorstehende Zahn 15d entlang von acht Abschnitten, die gleichmäßig entlang der Wand 15a des Deckels 5 verteilt sind.
[0026] Wenn der Körper 3 mit dem Deckel 5 verbunden und der obere Rand der Seitenwand 3b des Körpers 3 in die Nut 15c eingeführt wird, schlägt der nach außen vorstehende Zahn 3c des Körpers 3 an den nach innen vorstehenden Zahn 15d des Deckels 5 an und wird von dem letztgenannten Zahn sehr sicher in Position gehalten.
[0027] Mit anderen Worten wird durch das Zusammenwirken des nach außen vorstehenden Zahns 3c des Körpers 3 und des nach innen vorstehenden Zahns 15d des Deckels 5 ein Formschluss zwischen dem Körper und dem Deckel erreicht, der ein zufälliges Trennen der beiden verhindert. Indem der Körper 3 und der Deckel 5 aus einem ausreichend starren Material hergestellt werden und indem die Zähne 3c, 15d, die an dem Körper bzw. an dem Deckel vorhanden sind, geeignet bemessen werden, ist es möglich, ein manuelles Öffnen der Kapsel 1 zu verhindern.
[0028] Um dennoch die Verbindung des Körpers 3 und des Deckels 5 bei der Herstellung zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass der nach außen vorstehende Zahn 3c des Körpers 3 hinter dem nach innen vorstehenden Zahn 15d der Nut 15c des Deckels 5 eingefügt werden kann. Zu diesem Zweck sind Fenster 17 in dem Deckel 5 an der Nut 15c in der Nähe der Abschnitte der Wand 15a, welche die Nut 15c definiert, an welcher der nach innen vorstehende Zahn 15d vorhanden ist, vorgesehen. Wie man insbesondere in den Figuren 4 und 5 sehen kann, sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel acht Fenster 17 vorhanden. Die Fenster 17 verleihen dem Deckel 5 lokal eine gewisse Biegsamkeit. Auf diese Weise ist es möglich, bei der Herstellung mittels geeigneter Maschinen eine ausreichende Biegekraft auszuüben, um den Deckel 5 lokal zu verformen und den oberen Rand des Körpers 3 in die Nut 15c des Deckels 5 einzusetzen. Wenn diese Biegekraft nachlässt, sind der Körper 3 und der Deckel 5 formschlüssig verbunden und die Kapsel 1 kann nicht leicht geöffnet werden.
[0029] Es ist somit ersichtlich, dass die Erfindung es ermöglicht, die oben genannte Aufgabe zu lösen, indem sie eine Kapsel für parfümiertes Material schafft, die mit einem Verschluss versehen ist, der die Kapsel besonders sicher macht, selbst in Gegenwart von Kindern oder behinderten Menschen mit reduzierten geistigen Fähigkeiten.
[0030] Es ist auch ersichtlich, dass das Ausführungsbeispiel, das hier dargestellt ist, nicht in irgendeiner Weise als beschränkend angesehen werden sollte und viele offensichtliche Varianten einem Fachmann möglich sind, ohne vom Schutzumfang, der durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, abzuweichen.
[0031] Insbesondere können die Form und Größe des Körpers 3 und des Deckels 5, die Anzahl, Form und Anordnung der Öffnungen 7, 11, die in dem Körper und in dem Deckel zum Durchtritt eines Luftstroms vorgesehen sind, sowie die Anzahl und Anordnung der Abschnitte, entlang welcher der nach außen vorstehende Zahn 3c an dem oberen Rand des Körpers 3 und der nach innen vorstehende Zahn 15d des Deckels 5 sich jeweils erstrecken, jedes Mal von einem Fachmann gemäß spezifischen Anordnungen gewählt werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird zudem Bezug genommen auf den nach außen vorstehenden Zahn 3c des Körpers 3 der Kapsel und auf einen nach innen vorstehenden Zahn 15d an der äußeren Wand 15a der Wände, welche die Nut 15c des Deckels 5 definieren. Obwohl weniger vorteilhaft, ist es auch möglich, einen nach innen vorstehenden Zahn an dem Körper der Kapsel und einen nach außen vorstehenden Zahn an der inneren Wand der Wände, welche die Nut des Deckels definieren, vorzusehen, ohne vom Geist der Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

  1. Ansprüche
    1. Kapsel für parfümiertes Material (1) mit: • einem Körper (3), der hohl und nach oben offen ist und eine Bodenwand (3a) und eine oder mehrere Seitenwände (3b) hat, wobei zumindest ein Abschnitt des Körpers (3) mit Öffnungen (7) zum Durchtritt eines Luftstroms durch den Körper (3) versehen ist; • einem Deckel (5), der dafür vorgesehen ist, auf den Körper (3) gesetzt zu werden und zu diesem Zweck an seiner Unterseite (5a) ein Paar Wände (15a, 15b) aufweist, die nach unten vorstehen und sich im Wesentlichen parallel zueinander erstrecken, so dass diese zwischen sich eine Nut (15c) definieren, die dafür vorgesehen ist, in ihrem Inneren den oberen Rand der Seitenwände (3b) des Deckels aufzunehmen, wobei zumindest ein Abschnitt des Deckels (5) mit Öffnungen (11) für den Durchtritt eines Luftstroms durch den Deckel (5) versehen ist; wobei sowohl der Körper (3) als auch der Deckel (5) aus einem im Wesentlichen steifen Material gemacht sind, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand der Seitenwände (3b) des Körper (3) entlang eines oder mehrerer Abschnitte mit einem nach außen vorstehenden Zahn (3c) versehen ist und die äußere Wand (15a) der die Nut (15c) definierenden Wände des Deckels (5a) an ihren unteren Rand entlang eines oder mehrerer Abschnitte mit einem nach innen vorstehenden Zahn (15d) versehen ist, wobei der nach außen vorstehende Zahn (3c) des Körpers (3) an den nach innen vorstehenden Zahn (15d) des Deckels (5) anstößt und von diesem fest in Position gehalten wird, und dadurch, dass Fenster (17) in dem Deckel (5) an der Nut (15c) in der Nähe des einen oder der mehreren Abschnitte des äußeren Rands (15a) vorgesehen sind, entlang welcher sich der nach innen vorstehende Zahn (15d) erstreckt.
  2. 2. Kapsel (1) nach Anspruch 1, wobei der nach außen vorstehende Zahn (3c) sich entlang des gesamten oberen Rands der Seitenwände (3b) des Körpers (3) erstreckt.
  3. 3. Kapsel (1) nach Anspruch 1, wobei der nach außen vorstehende Zahn (3c) sich entlang von zwei oder mehr Abschnitten des oberen Rands der Seitenwand (3b) des Körpers (3) erstreckt.
  4. 4. Kapsel (1) nach Anspruch 3, wobei die zwei oder mehr Abschnitte, entlang derer sich der nach außen vorstehende Zahn (3c) erstreckt, dieselbe Länge haben und gleichmäßig entlang des oberen Rands der Seitenwände (3b) des Körpers (3) verteilt sind.
  5. 5. Kapsel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei der nach innen vorstehende Zahn (15d) sich entlang von zwei oder mehr Abschnitten des unteren Rands der äußeren Wand (15a) der Nut (15c) des Deckels (5) erstreckt.
  6. 6. Kapsel (1) nach Anspruch 5, wobei die zwei oder mehr Abschnitte, entlang derer sich der nach innen vorstehende Zahn (15d) erstreckt, dieselbe Länge haben und gleichmäßig entlang des unteren Randes der äußeren Wand (15a) der Nut (15c) des Deckels (5) verteilt sind.
  7. 7. Kapsel (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die untere Wand (3a) des Körpers (3) mit Öffnungen (7) versehen ist, wobei die Seitenwände (3b) des Körpers (3) massiv sind.
  8. 8. Kapsel (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei Rippen (9) an der Bodenwand (3a) und entlang der Seitenwände (3b) des Körpers (3) angeordnet sind.
  9. 9. Kapsel (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei Rippen (13) an der Unterseite (5a) des Deckels (5) angeordnet sind.
  10. 10. Kapsel (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Körper (3) und der Deckel (5) aus einem steifen Plastikmaterial gemacht sind. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATGM332/2015U 2014-11-14 2015-11-09 Kapsel für parfümiertes Material mit einem verbesserten Verschluss AT14926U1 (de)

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