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Ski mit einer daran befestigten, aus Leichtmetall bestehenden Laufschieht.
Gegenstand der Erfindung bildet die besondere Ausbildung eines Skis mit einer daran befestigten, aus Leichtmetall bestehenden Laufschicht.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen Fig. l einen Ski in Ansicht auf die Lauffläche, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Skis, Fig. 3-5
Querschnitte durch verschiedene Ausführungsformen der Laufschicht geschnitten nach der Linie a-a der Fig. 1, Fig. 3-5 (a-c) Querschnitte durch den Ski mit Laufschicht in verschiedenen Ausführungsformen der Laufschicht nach den Linien a-a, b-b und c-c der Fig. 1, Fig. 3 d-5 d Ansichten auf die Lauffläche der in den verschiedenen Ausführungsformen dargestellten Laufschichten der Fig. 3-5 mit den Schnittlinien a-a, b-b und e-e.
In der Fig. 2 und den Querschnitten 3-5 fanez ist der Holzteil mit 1 und die Laufschicht mit 2 bezeichnet. In den Fig. 3 d-5 d sind die seitlichen Konturen des Holzteiles mit 6 bezeichnet, die in den Querschnitten 3-5 (b und e) die Veränderungen 5 der Aussenkanten der verschiedenen Profile bewirken.
In der Ausführungsform nach Fig. 5 a-d enthält die Laufschicht 2 eine breite Hohlkehle 3, die beidseitig von Wulsten 4 flankiert ist, wobei die Hohlkehle 3 parallel zur Skilängsachse verläuft und nach der aufgebogenen Skispitze zu ausläuft, durch die im Mittelteil schmäler werdende Skibreite wird das Profil dort in den Wulsten von den Skirändern geschnitten, so dass das Profil scharfe nach unten gerichtete Kanten erhält, die die Standsicherheit besonders bei der Ausführung von Schwüngen erhöht.
In der Ausführungsform nach Fig. 4 a-d enthält die Laufschicht 2 mehrere kleinere Hohlkehlen 7, die wechselweise durch Wulste 8 flankiert sind, wobei auch diese Hohlkehlen 7 parallel zur Skiachse verlaufen und in der aufgebogenen Skispitze auslaufen. Auch da entstehen durch die Ver- änderung der Profilbreite im Mittelteil scharf nach unten gerichtete Kanten der Aussenwulste.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 a-d enthält die Laufschicht 2 eine besonders breite Hohlkehle 9, die von Wulsten 10 flankiert ist, die ebenfalls mit der Hohlkehle 9 parallel zur Skiachse verlaufen, wobei infolge der grösseren Breite der Hohlkehle diese gegen die Spitze zu schon früher mit den Wusten verläuft.
Bei allen Ausführungsformen wird die Befestigung der Laufschicht 2 in den Aussenwulsten 4, 7 und 10 vorgenommen, was den Vorteil ergibt, dass sie da stattfindet, wo das Profil der Laufschicht 2 am dicksten ist.
Die Befestigung kann durch Nieten 13 oder Schrauben vorgenommen werden, wobei die Löcher etwas grösser als der Schaft des Befestigungsmittels oder als Langloch 12 ausgebildet sein können, um ein Nachgeben des Holzteiles in der Längsrichtung zu gewährleisten.
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Ski with a running shoe made of light metal attached to it.
The subject of the invention is the special design of a ski with a running layer made of light metal attached to it.
Various exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing.
1 shows a ski in a view of the running surface, FIG. 2 shows a side view of a ski, FIGS. 3-5
Cross-sections through different embodiments of the running layer cut along the line aa in FIG. 1, FIGS. 3-5 (ac) Cross-sections through the ski with running layer in different embodiments of the running layer along the lines aa, bb and cc in FIG. 1, FIG. 3 d-5 d views of the running surface of the running layers shown in the various embodiments in FIGS. 3-5 with the section lines aa, bb and ee.
In Fig. 2 and the cross-sections 3-5 fanez the wooden part is denoted by 1 and the running layer by 2. In FIGS. 3 d-5 d, the lateral contours of the wooden part are denoted by 6, which in cross-sections 3-5 (b and e) effect the changes 5 in the outer edges of the various profiles.
In the embodiment according to FIG. 5 ad, the running layer 2 contains a wide groove 3, which is flanked on both sides by beads 4, the groove 3 running parallel to the longitudinal axis of the ski and tapering off towards the bent ski tip The profile is cut there in the bulges from the ski edges, so that the profile has sharp downward-pointing edges that increase stability, especially when making turns.
In the embodiment according to FIGS. 4 a-d, the running layer 2 contains several smaller fillets 7, which are alternately flanked by beads 8, these fillets 7 also running parallel to the ski axis and ending in the upturned ski tip. Here, too, the change in the profile width in the central part results in the edges of the outer beads pointing down sharply.
In the embodiment according to Fig. 3 ad, the running layer 2 contains a particularly wide groove 9, which is flanked by beads 10, which also run with the groove 9 parallel to the ski axis, whereby due to the greater width of the groove this towards the tip earlier runs with the deserts.
In all of the embodiments, the overlay 2 is fastened in the outer beads 4, 7 and 10, which has the advantage that it takes place where the profile of the overlay 2 is thickest.
The fastening can be carried out by rivets 13 or screws, the holes being slightly larger than the shaft of the fastening means or as elongated holes 12 in order to ensure that the wooden part yields in the longitudinal direction.
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