AT149714B - Pedalpaar für Fahrräder mit Freilauf. - Google Patents

Pedalpaar für Fahrräder mit Freilauf.

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AT149714B
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Austria
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pedal
pedals
pair
freewheel
bicycles
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Inventor
Karl Ing Rinderer
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Karl Ing Rinderer
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  Pedalpaar für   Fahrräder   mit Freilauf. 



   Pedale für Fahrräder mit Freilauf, bei denen das eine der beiden Pedale des Paares schwerer ausgeführt ist, sind bekannt. Durch eine solche schwerere Ausführung des einen Pedals wird erreicht, dass das leichtere Pedal die Neigung hat, sich in die höchste Lage einzustellen. Je nach der Art des
Absteigens befindet sich dann dieses leichtere Pedal entweder schon in der Hochlage und verbleibt in dieser oder es kann durch Weiterschieben des Rades um ein kleines Stück rasch in die Hochlage gebracht werden und verbleibt dann wieder in dieser Stellung. Der Fahrer ist daher nicht mehr gezwungen, beim Aufstieg erst die Pedale durch Drehen mit der Hand in die von ihm gewünschte
Stellung zu bringen. 



   Während bisher zusätzliche schwere Körper am einen Pedal angebracht wurden, besteht die
Erfindung darin, dass an einem der beiden Pedale Einzelteile durch schwerere oder leichtere Teile gleicher äusserer Form ersetzt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Änderung unkenntlich ist, dass ferner irgendwelche Verbindungsmittel entfallen und die Kosten geringer sind. 



   In der praktischen Ausführung werden beispielsweise bei einem Vollgummipedal die Vollgummi- teile nicht unmittelbar auf den Stäben des Tragrahmens sitzen, sondern es wird zwischen beiden
Teilen ein Bleiröhrchen angebracht, das dem einen Pedal das nötige Übergewicht gibt. 



   Das Beschweren des einen Pedals mit Blei kann leicht auch bei gebrauchten Rädern erfolgen. 



   Auch wenn man einen Gummiteil des einen Pedals zur Gänze durch einen Teil aus Blei ersetzt, ist übrigens das Aussehen der beiden Pedale wegen der ähnlichen Farbe beider Stoffe nur sehr wenig verschieden. Es ist ferner möglich, bei einem der beiden Pedale zu dessen Beschwerung ein Gummistück zu verwenden, das schon bei seiner Herstellung mit mehr oder minder fein verteiltem schweren
Körpern untermischt oder durchsetzt wurde. 



   Nach einer andern Art der   Durchführung   können auch Teile des Pedals, die sonst aus Leichtmetall bestehen, beim einen Pedal aus einem schwererem Metall, z. B. aus Blei, hergestellt sein. Es kann auch das ganze Pedal einschliesslich der Kurbel z. B. auf der einen Seite aus Stahl und auf der andern Seite aus Duraluminium hergestellt und beide Hälften so galvanisiert sein, dass ein Unterschied an den Pedalen überhaupt nicht zu erkennen ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pedalpaar für Fahrräder mit Freilauf, bei dem das eine der beiden Pedale Übergewicht besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Pedal bei gleicher oder annähernd gleicher äusserer Form ganz oder teilweise aus schwererem Material hergestellt ist als das andere Pedal des Paares. 

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Claims (1)

  1. 2. Pedalpaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem der beiden Pedale die Gummiteile ganz oder teilweise durch ähnliche Teile aus Blei oder sonstigem Sehwermetall ersetzt sind.
    3. Pedalpaar nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem der beiden Pedale die Gummiteile aus mit schwerem Material untermischen oder durchsetzten Gummi ersetzt sind.
    4. Pedalpaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Pedal allenfalls einschiess- lieh der Kurbel ganz oder in einzelnen Teilen aus einem leichteren Material (Duraluminium) hergestellt oder ersetzt und zweckmässig die Verschiedenheit durch Galvanisation od. dgl. unkenntlich gemacht ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT149714D 1936-07-21 1936-07-21 Pedalpaar für Fahrräder mit Freilauf. AT149714B (de)

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