<Desc/Clms Page number 1>
Lichtbogen - Stromrichter.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
und ähnlich ausgebildet sein kann wie bei den bekannten Synchronuhren, z. B. als Ferraris-Triebwerk.
Das Übersetzungsverhältnis in diesem Synchronantrieb und der Abstand der Löcher im Schieber ist so gewählt, dass die Mündungen der Düsen 8-11 nach je einer vollen Periode des Wechselstrom für eine kurze, sich über den Stromnulldurchgang erstreckende Zeitspanne freigegeben werden.
Die Wirkungsweise dieses Lichtbogenstromrichters geht aus dem Schaubild Fig. 3 hervor. In diesem ist i die Wechselstromkurve über die Zeit t aufgetragen. Während eines ansteigenden Astes der Weehselstromkurve wird im Zeitpunkt To über den Zeitraum t1 Heissgas oder ein anderes Mittel von geringer Durchschlagsfestigkeit durch die Düsen 8-11 in den Elektrodenraum eingelassen. Der Lichtbogen zündet dann zwischen den Elektroden 1 und 2, beispielsweise im Zeitpunkt Ti, wo die Spannung an diesen Elektroden einen genügenden Wert erreicht hat, um die schlechtisolierende Strecke zu durchschlagen. Im Zeitpunkt T2 setzt das Einblasen von Löschgas, z. B.
Druckluft, durch die Zuleitung y ein und hält über einen Zeitabschnitt , d. h. bis zum Stromnulldurchgang, an. Dieses Spiel wiederholt sich bei allen folgenden Wechselstromperioden, so dass im Zeitpunkt T3 wieder das Einströmen des Mediums geringer Durchschlagsfestigkeit, im Zeitpunkt T, das Einströmen des Löschmittels einsetzt.
Das Löschmittel bewirkt durch die angegebene Ausbildung der Vorrichtung eine sehr gute Säubering des Lichtbogenraumes, da es den mittleren Teil des Lichtbogens unter Druck setzt und von hier nach beiden Seiten gegen die Elektroden expandiert, wodurch es alle ionisierten Gase und Metalldämpfe aus der mittleren Zone beseitigt. Der Speicherraum 6 bewirkt, dass diese Säuberungswirkung über den Stromnulldurchgang stark anhält, wodurch der Lichtbogenraum mit der nötigen Geschwindig-
EMI2.1
welche den Lichtbogen während der Löschung auf die kürzeste geradlinige Entfernung der Elektroden 1, 2 stabilisiert und den Lichtbogen als konzentrische Hülle umgibt, ist in der Fig. 1 durch die Pfeile 15 veranschaulicht.
Der Schieber 14 ist so ausgebildet und besitzt eine solche Umlaufgeschwindigkeit, dass die Verbindung der Düsen mit dem Ringraum 12 immer während der Zeitabschnitte hergestellt wird. Die
EMI2.2
ist genügend hoch gewählt, damit es sehr rasch den ganzen Elektrodenraum füllt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lichtbogenstromrichter, insbesondere mit feststehenden Elektroden, bei dem die Lichtbogenlöschung und die darauf folgende Sperrung des Stromdurchganges durch ein strömende Druckmittel erfolgt, wobei die Zündung des Lichtbogens durch periodische Herabsetzung der Durchschlagsfestigkeit des strömenden Löschmittel unter die Durchschlagsfestigkeit normaler Luft herbeigeführt wird, gekennzeichnet durch periodische Zuführungen von Medien, geringer Durchschlagsfestigkeit in den Elektrodenraum.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Arc converter.
EMI1.1
<Desc / Clms Page number 2>
and can be designed similarly to the known synchronous clocks, for. B. as a Ferraris engine.
The transmission ratio in this synchronous drive and the spacing of the holes in the slide is selected so that the mouths of the nozzles 8-11 are released for a short period of time extending beyond the current zero after each full period of the alternating current.
The mode of operation of this arc converter is shown in the diagram in FIG. 3. In this i the alternating current curve is plotted over time t. During a rising branch of the alternating current curve, hot gas or some other means of low dielectric strength is admitted through the nozzles 8-11 into the electrode space at time To over the period t1. The arc then ignites between electrodes 1 and 2, for example at time Ti, when the voltage at these electrodes has reached a sufficient value to break through the poorly insulating path. At time T2, the injection of extinguishing gas, z. B.
Compressed air, through the supply line y and holds over a period of time, d. H. until the current crosses zero. This game is repeated in all subsequent alternating current periods, so that the medium of low dielectric strength begins to flow in again at time T3 and the extinguishing agent begins to flow in again at time T.
Due to the specified design of the device, the extinguishing agent causes a very good cleaning of the arc space, as it pressurizes the central part of the arc and expands from here to both sides against the electrodes, thereby removing all ionized gases and metal vapors from the central zone. The storage space 6 has the effect that this cleaning effect lasts strongly over the current zero crossing, whereby the arc space with the necessary speed
EMI2.1
which stabilizes the arc during the extinction to the shortest straight line distance of the electrodes 1, 2 and surrounds the arc as a concentric shell, is illustrated in FIG. 1 by the arrows 15.
The slide 14 is designed and has such a rotational speed that the connection of the nozzles with the annular space 12 is always established during the time segments. The
EMI2.2
is chosen high enough so that it fills the entire electrode space very quickly.
PATENT CLAIMS:
1. Arc converter, in particular with fixed electrodes, in which the arc extinguishing and the subsequent blocking of the passage of current is carried out by a flowing pressure medium, whereby the ignition of the arc is brought about by periodic reduction of the dielectric strength of the flowing extinguishing agent below the dielectric strength of normal air, characterized by periodic Infeed of media, low dielectric strength in the electrode compartment.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.