AT150107B - Niederfrequenzverstärker. - Google Patents

Niederfrequenzverstärker.

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AT150107B
AT150107B AT150107DA AT150107B AT 150107 B AT150107 B AT 150107B AT 150107D A AT150107D A AT 150107DA AT 150107 B AT150107 B AT 150107B
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G9/00Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control
    • H03G9/02Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
    • H03G9/04Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • H03G9/10Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having discharge tubes for tone control and volume expansion or compression
    • HELECTRICITY
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    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/02Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Niederfrequenzverstärker. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zugeführt wird. Ein Teil der Ausgangsenergie wird ferner über einen Kondensator 14 einem Potentiometer 11 zugeführt. Dieses besitzt eine Anzapfung, die über einen Kondensator 10 mit einer Gleichrichteranode 8 verbunden ist. 



   Parallel zu der Röhre 1 liegt eine nicht als Verstärker dienende Röhre 2 (Sonderröhre). Die Anoden der Röhren 1 und 2 sind direkt verbunden. Die Kathode der Röhre 2 ist mit einem Punkt 7 des in die Kathodenleitung der Röhre 1 eingefügten Widerstandes 5 verbunden. Der in den Kathodenkreis eingefügte Widerstand ist zweckmässig mittels eines Kontakts 18 veränderbar. Der Widerstand 5 dient zur Erzielung einer negativen Vorspannung für das Gitter der Röhre 1. 



   Die Gleichrichteranode 8 ist in der Röhre 2 angeordnet. Der gleichgerichtete Strom fliesst über den Widerstand 9, von dem das eine Ende mit dem Gitter der Röhre 2 und das andere mit der Kathode der Röhre 2 verbunden ist. Ferner ist ein Kettenleiter 15 vorgesehen, der als Ausgleichsvorrichtung und zur Einführung einer gewissen Zeitkonstante dienen kann. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Bei einem schwachen Signal durchfliesst den Widerstand 9 nur ein geringer Strom, so dass das Gitter der Rohre 2 wenig negativ ist. Der diese Röhre durchfliessende Strom ist in diesem Fall gross und die Spannung an den Anoden der beiden Röhren niedrig. Ausserdem ist der Spannungsabfall über den Widerstand 5 hoch und somit die negative Vorspannung am Gitter der Röhre 1 ebenfalls hoch. Die Verstärkung der Röhre 1 ist in diesem Fall gering. 
 EMI2.2 
 beispielsweise bis zum Nullwert ab und die Spannung an der Anode der Röhre 1 steigt. Die negative Vorspannung am Gitter der Röhre 1 nimmt ab und die Verstärkung steigt. Auf diese Weise wird somit der Kontrast zwischen schwachen und starken Signalen erhöht. Statt in der Röhre 2 kann der Gleichrichter auch einzeln angebracht werden. 



     Pie Kontakte ?'und M   sind zweckmässig verschiebbar. Mittels des ersteren kann die Veränderung der negativen Vorspannung des Gitters der Röhre 1 im Falle einer   Veränderung   der Signalstärke eingestellt werden. Mittels des zweiten kann das   Wirkungsmass   der Röhre 2 und somit die   Intensität   des Kontrasts eingestellt werden. Letzterer Kontakt kann gegebenenfalls mit dem für die Lautstärkeregelung dienenden Knopf mechanisch gekoppelt werden, wodurch erreicht werden kann, dass auch bei der Einstellung auf kleine Tonfülle die Kontrastwirkung aufrecht erhalten bleibt oder sich nach einem bestimmten Gesetz verändert. 



   Es ist ferner vorteilhaft, ein Filter 17 vorzusehen, das dazu dient, aus der für die Regelung der Röhre 2 entnommenen Energie die hohen Tonfrequenzen herauszufiltern. Dies hat den Vorzug, dass die Kontrastwirkung nicht von Störungen (beim Radioempfang) und Nadelgeräusch (bei der Grammophonwiedergabe) beeinflusst wird. Gleichzeitig können gegebenenfalls auch ganz niedrige Frequenzen herausgefiltert oder geschwächt werden, so dass die Kontrastwirkung nicht von dem etwaigen Vorhandensein besonders niedriger Töne in einem bestimmten Musikstück beeinflusst wird. 



   Wird, wie dies oft vorkommt, eine Niederfrequenzverstärkeranlage benutzt, die in mehrere parallel geschaltete Verstärker unterteilt ist, von denen jeder zum Verstärken eines bestimmten Frequenzbereiches dient, so werden die Signale nach der Verstärkung durch Röhre 1 zweckmässig gespalten. Dies ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. V ist die Verstärkerstufe, welche die Röhren 1 und 2 enthält,   y   bis VA sind die darauffolgenden Verstärkerstufen. Die zum Einstellen der Gittervorspannung 
 EMI2.3 
 



   In Fig. 3 ist eine Schaltung dargestellt, mit welcher die Spannungen der Verstärker   V2   und   V3   gleichgerichtet und dem Gitter der Röhre 2 zugeführt werden können. Die Röhre enthält zwei Gleich-   richteranoden   und   8',   die über Widerstände 9 und 9'mit der Kathode verbunden sind. Ferner sind zwei Filter 15   und-M'zum   Ausgleichen der gleichgerichteten Signalspannung vorgesehen. Das Gitter ist mit Punkten dieser Filter verbunden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Niederfrequenzverstärker, gekennzeichnet durch eine nicht zum Verstärken dienende Röhre (Sonderröhre), deren Anodenstrom über einen im Anodenkreis einer der Verstärkerröhren liegenden Widerstand geführt ist, und einen Gleichrichter, der einen Teil der Ausgangsenergie gleichrichtet und dem Gitterkreis der Sonderröhre zuführt, wobei die Einrichtung derart getroffen ist, dass bei einer Zunahme der Signalamplitude der Anodenstrom der Sonderröhre abnimmt, wodurch die mittlere Spannung an der Anode der Verstärkerröhre steigt und die Verstärkung zunimmt.

Claims (1)

  1. 2. Niederfrequenzverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anoden der Sonderröhre und der geregelten Verstärkerröhre direkt leitend miteinander verbunden sind.
    3. Niederfrequenzverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode der Sonderröhre mit einem (zweckmässig veränderlichen) Punkt eines in der Kathodenleitung der geregelten Verstärkertöhre liegenden Widerstandes verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Niederfrequenzverstärker nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzurichtende Energie über ein Filter geführt wird, das für die hohen und/oder die niedrigen Tonfrequenzen nicht durchlässig ist oder ihre Amplituden herabsetzt.
    5. Niederfrequenzverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsenergie der Röhre, deren Verstärkungsgrad geregelt wird, einer Anzahl parallel geschalteter Verstärker zugeführt wird, von denen jeder zur Verstärkung eines bestimmten Frequenzbereiches dient und dass die gleichzurichtende Energie dem Ausgangskreis eines Teils dieser Verstärker zweckmässig derjenigen entnommen wird, die nicht zum Verstärken der hohen oder niedrigen Frequenzen dienen. EMI3.1
AT150107D 1935-04-15 1936-04-10 Niederfrequenzverstärker. AT150107B (de)

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DE2150567X 1935-04-15

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AT150107B true AT150107B (de) 1937-07-10

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AT150107D AT150107B (de) 1935-04-15 1936-04-10 Niederfrequenzverstärker.

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AT (1) AT150107B (de)
GB (1) GB451207A (de)

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GB451207A (en) 1936-07-31
US2150567A (en) 1939-03-14

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