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Rasierseifendose.
Die Erfindung betrifft dosenförmige Behälter für den Gebrauch sich verkürzender, stabförmiger
Rasierseife und insbesondere solche Behälter dieser Art, bei welchen die Seife von einem federnden, geschlitzten Haltering umschlossen ist, der abnehmbar am oberen Ende des Dosenunterteiles angeordnet ist. Die bekannten Ausführungen dieser Art weisen verschiedene Nachteile auf, die hauptsächlich darin bestehen, dass ein restloser Verbrauch der Seife nicht möglich ist, dass Wasser und Feuchtigkeit in das Doseninnere eindringen und die Seife verschmutzen und verderben kann, dass scharfe Ecken und Kanten vorkommen, die eine Verletzung herbeiführen können, u. a.
Die Erfindung beseitigt alle diese Nachteile und das Wesen derselben beruht darauf, dass der die Seifenstange dicht am herausragenden, zu benutzenden Ende umschliessende und von aussen in das offene Ende des Dosenunterteiles einsetzbare Haltering mit dem Dosenunterteil einen nach aussen vollkommen geschlossenen Behälter für den später zu verbrauchende Teil der Seifenstange bildet und als von aussen betätigendes Verbindungsglied zwischen dem Dosenunterteil und dem
Deckel dient.
Durch diese Kombination verschiedener Merkmale wird eine derartige Ausbildung des Behälters geschaffen, dass die Seifenstange unter Pressung nachgeschoben wird, so dass eine innige Verbindung zwischen Seifenrest und neu eingeführter Seifenstange und damit ein restloser Verbrauch gewährleistet wird. Das Doseninnere ist vollkommen nach aussen gegen Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser geschützt, so dass ein Verschmutzen oder Verderben der Seife ausgeschlossen ist. Es kommen keine scharfen Ecken und Kanten vor, so dass ein gutes Reinigen der Dose schnell und leicht erfolgen kann, wobei der vollkommen geschlossene Haltering sauber abgerundete Kanten aufweisen kann, wodurch eine Verletzung verhindert wird.
Um die in der Dose vorhandene Seifenstange entsprechend ihrem Verbrauche am oberen Ende nachsetzen zu können, genügt es, den Ring etwas zu lockern oder herauszunehmen und das Seifenstück etwas herauszuziehen oder herauszudrücken. Durch neuerliches Einsetzen des Ringes mit der in die richtige Stellung gebrachten Seife erfolgt dann deren Befestigung in der gewünschten Stellung, welche einen festen Halt der Seife gewährleistet.
Auch kann ein zusätzlicher Klemmring angeordnet werden, welcher den Haltering umfasst und ein sicheres Klemmen der Seife auch bei der Herausnahme aus der Dose gewährleistet, bzw. das Festklemmen der Seife im Haltering erleichtert.
Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsformen des Erfindungsgedankens. Die Fig. 1 und 2 zeigen in axialen Schnitten die erste Ausführungsform. Die Fig. 3,4, 5,7 und 8 sind axiale Schnitte durch das obere Ende der Seifendose mit dem Haltering. Fig. 6 ist ein Querschnitt nach VI-VI in Fig. 5.
In Fig. 1 besitzt der geschlitzte Haltering 3 unten einen mit einem Gewinde versehenen Teil zum Befestigen des Dosenunterteiles 6. Die Gewindeauslaufstelle 4 ist mit einem glatten Kegelsitz 5 kombiniert, um das Seifenstück 1, 2 im Haltering 3 festzuhalten. Der Deckel 7 wird an dem oberen Teil des Halteringes 3 mittels Konus aufgesetzt. Das Seifenstück 1 kann gegebenenfalls mit dem Seifenrest 2 durch den Haltering 3 innig verbunden werden.
In allen Fig. 3-9 bezeichnet 6 die Seifendose und. 3 den Haltering. In den axiale Längsschnitte darstellenden Abbildungen stellt immer die linke Bildhälfte eine Verbindung durch Verschraubung und die rechte Bildhälfte eine Verbindung durch glatten Konus oder durch glatten Zylinder dar oder zylindrisch mit Konusflächen (nach Schnitt VI-VI in Fig. 5).
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Nach Fig. 3 wird der in seinem Unterteil mit Längsschlitzen 3' versehene Haltering. 3 an diesem unteren Teil von einem Klemmring 8 umfasst, der eine gerillte, mit Erhöhungen versehene oder in anderer Weise rauh gemachte Anfassfläche 9 aufweist. Der Klemmring 8 sichert ein ständiges Klemmen der Seife, u. zw. auch wenn der Haltering 3 mit der Seife und dem Ring 8 aus der Dose herausgenommen werden.
Nach Fig. 4 ist der Klemmring 8 auf dem oberen geschlitzten Teil des Halteringes 8 aufgesetzt und ist am oberen Ende mit einer konischen oder zylindrischen Absetzung 8'zum Aufsetzen des Deckels versehen. Die aufgerauhte Anfassfläche 9 ist hier am Haltering 3 angeordnet.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist der Klemmring 8 an seinem inneren Umfang mit schräg geschnittenen Flächen für die elastischen Lappen des unteren Teiles des Halteringes 3 zwischen den einzelnen Schlitzen 3'versehen. Durch Verdrehen des Klemmringes 8 in Richtung des Pfeiles in Fig. 6 wird die KIemmung der Seife im Haltering 3 vergrössert.
Nach Fig. 7 umfasst der Klemmring 8 teilweise das obere Ende der Dose 6 und teilweise den Haltering 3. Er weist eine rauhe Umfangsfläche 9 auf und erleichtert die Betätigung des Halteringes 3.
Bei allen beschriebenen Ausführungen kann der Haltering 3 mit Schlitzen j'sowohl in seinem oberen als auch in seinem unteren Teil versehen werden, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, wodurch die elastische Klemmwirkung vergrössert wird.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1.'Dosenförmiger'Behälter für den Gebrauch sich verkürzender, stabförmiger Rasierseife, die von einem federnden, geschlitzten, abnehmbar am oberen Ende des Dosenunterteiles angebrachten Haltering umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Seifenstange dicht am herausragenden, zu benutzenden Ende umschliessende und von aussen in das offene Ende des Dosenunterteiles einsetzbare Haltering (3) mit dem Dosenunterteil (6) einen nach aussen vollkommen geschlossenen Behälter für den später zu verbrauchenden Teil der Stange bildet und als von aussen zu betätigendes Verbindungglied zwischen dem Dosenunterteil und dem Deckel (7) dient.
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Shaving soap box.
The invention relates to can-shaped containers for use in shortened rod-shaped containers
Shaving soap and in particular such containers of this type in which the soap is enclosed by a resilient, slotted retaining ring which is removably arranged at the upper end of the lower part of the can. The known designs of this type have various disadvantages, the main being that it is not possible to completely use the soap, that water and moisture can penetrate the inside of the can and contaminate and spoil the soap, that sharp corners and edges occur Cause injury, u. a.
The invention eliminates all these disadvantages and the essence of the same is based on the fact that the holding ring with the can lower part, which encloses the soap bar close to the protruding end to be used and can be inserted from the outside into the open end of the lower part of the can, forms a completely closed container for the later to be consumed Forms part of the soap bar and as an externally actuated connecting member between the can base and the
Lid is used.
This combination of different features creates such a design of the container that the soap bar is pushed in under pressure, so that an intimate connection between the soap residue and the newly introduced soap bar and thus complete consumption is guaranteed. The inside of the can is completely protected from the outside against the ingress of moisture and water, so that the soap cannot become dirty or spoiled. There are no sharp corners and edges, so that the can can be cleaned quickly and easily, and the completely closed retaining ring can have neatly rounded edges, which prevents injury.
In order to be able to re-insert the soap bar in the can according to its consumption at the upper end, it is sufficient to loosen or remove the ring a little and to pull out or push out the bar of soap a little. By reinserting the ring with the soap that has been brought into the correct position, it is then fastened in the desired position, which ensures that the soap is held firmly in place.
An additional clamping ring can also be arranged, which surrounds the retaining ring and ensures that the soap is securely clamped even when it is removed from the can, or makes it easier to clamp the soap in the retaining ring.
The drawing shows some embodiments of the inventive concept. 1 and 2 show the first embodiment in axial sections. 3,4, 5,7 and 8 are axial sections through the upper end of the soap box with the retaining ring. FIG. 6 is a cross section according to VI-VI in FIG. 5.
In FIG. 1, the slotted retaining ring 3 has a threaded part at the bottom for fastening the lower part 6 of the can. The threaded run-out point 4 is combined with a smooth conical seat 5 in order to hold the bar 1, 2 in the retaining ring 3. The cover 7 is placed on the upper part of the retaining ring 3 by means of a cone. The soap bar 1 can optionally be intimately connected to the soap residue 2 by the retaining ring 3.
In all Figs. 3-9, 6 denotes the soap box and. 3 the retaining ring. In the illustrations showing axial longitudinal sections, the left half of the picture always represents a connection by screwing and the right half of the picture a connection by smooth cone or smooth cylinder or cylindrical with conical surfaces (according to section VI-VI in Fig. 5).
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According to Fig. 3, the retaining ring provided with longitudinal slots 3 'in its lower part. 3 on this lower part is comprised of a clamping ring 8 which has a gripping surface 9 grooved, provided with elevations or made rough in some other way. The clamping ring 8 ensures a constant clamping of the soap, u. zw. Even if the retaining ring 3 with the soap and the ring 8 are removed from the can.
According to FIG. 4, the clamping ring 8 is placed on the upper slotted part of the retaining ring 8 and is provided at the upper end with a conical or cylindrical shoulder 8 'for placing the cover on. The roughened gripping surface 9 is arranged here on the retaining ring 3.
In the embodiment according to FIG. 5, the clamping ring 8 is provided on its inner circumference with obliquely cut surfaces for the elastic tabs of the lower part of the retaining ring 3 between the individual slots 3 ′. By turning the clamping ring 8 in the direction of the arrow in FIG. 6, the clamping of the soap in the retaining ring 3 is increased.
According to FIG. 7, the clamping ring 8 partially comprises the upper end of the can 6 and partially the retaining ring 3. It has a rough peripheral surface 9 and facilitates the actuation of the retaining ring 3.
In all the embodiments described, the retaining ring 3 can be provided with slots in both its upper and its lower part, as shown in FIG. 8, whereby the elastic clamping effect is increased.
PATENT CLAIMS: 1. 'Can-shaped' container for the use of shortening, stick-shaped shaving soap, which is enclosed by a resilient, slotted, detachable retaining ring attached to the upper end of the lower part of the can, characterized in that the soap bar to be used close to the protruding The retaining ring (3) that surrounds the end and can be inserted from the outside into the open end of the lower part of the can forms, with the lower part of the can (6), a container that is completely closed to the outside for the part of the rod to be consumed later and as an externally operated connecting element between the lower part of the can and the lid (7) serves.