AT150821B - Rostloser Sauggasgenerator. - Google Patents

Rostloser Sauggasgenerator.

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AT150821B
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AT
Austria
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funnel
shaft
generator
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jacket
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Application number
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Inventor
Rudolf Ing Synovec
Original Assignee
Rudolf Ing Synovec
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  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Fig. 3,4 und 5 sind schematische   Längsschnitte verschiedener Ausführungsmöglichkeiten   des Schachtunterteiles eines Generators mit eingesetztem   trichterförmigen   Konus. Die Fig. 6 ist ein Längsschnitt einer besonderen Ausführungsform des Schachtunterteiles mit eingesetztem Trichter, und die Fig. 7 der   Grundriss   zu Fig. 6. 



   Der Generator besteht aus zwei zylindrischen   Mänteln 1,   2 (Fig. 2), deren innerer   (2)   den eigentlichen Verbrennungssehacht des Generators bildet. Der Mantel 2 ist ganz aus einem Stück hergestellt und so lang, dass er über den Trichter 4 des Schachtes herausreicht und in geringer Entfernung voll dem Boden 3 des Aussenmantels 1 endigt. Der die Verlängerung des Schachtmantels bildende Teil 2   a   ist entweder zylindrisch geformt (Fig. 2) oder kegelförmig erweitert (Fig. 3 und   4),   könnte aber auch eventuell kegelartig verjüngt sein. Auch kann der Mantel 2 bzw. 2 a bis zum Boden. 3 des Generatormantels reichen und auf demselben aufruhen, wie in Fig. 5 angedeutet, in welchem Falle an seinem Ende Öffnungen oder Ausschnitte 5 für die Gasableitung vorgesehen werden.

   Diese Bauart eignet sich hauptsächlich für feststehende Generatoren. Wird der freie Querschnitt zwischen Schachtmantel 2 und   Aussenmantel j !   so klein gewählt, dass der Rohrkanal 6 für die Luftzufuhr den   Gasdureh-   gang zu dem Ableitungsstutzen 8 erschweren würde, so wird der Schacht in bekannter Weise durch die Anordnung eines bekannten konischen Überganges 7 verengt, um hiedureh Platz für die Unterbringung des Luftkanals 6 zu gewinnen, wie in Fig. 3 und 4 angedeutet ist. 
 EMI2.1 
 
Ganzes mit dem Mantel 2 bzw. 2 a. Der Teil 4 kann jedoch auch als selbständiges in den Schacht eingesetztes Stück ausgebildet sein, wie dies die Fig. 3-5 veranschaulichen.

   Zu diesem Zwecke ist ein kegelförmiger Sitz 9 vorgesehen, der mit dem Mantel 2 bzw. 2 a ein einheitliches Ganzes bildet und auf dem der eigentliche   trichterförmige   Herd 4 des Vergasungsschachtes aufgesetzt und in geeigneter Weise befestigt ist. Die Abdichtung des Trichters 4 auf dem Sitz erfolgt selbsttätig durch den Aschenstaub. Eine allfällige Undichtheit ist unbedenklich, da das Teerdämpfe enthaltende Gas durch die in dem Raum A vorhandene Schichte glühenden Brennstoffes hindurchziehen muss, so dass der Teer zersetzt wird. 



   Der Fortsatz 2   a   des Mantels 2 bildet mit dem Trichter 4 einen Raum A, der mit glühendem Brennstoff angefüllt ist und der dessen Höhe am Boden des Generators bestimmt. Dieser glühende Brennstoff verhindert im Verein mit dem Fortsatz 2 a ein zu rasches Abkühlen der Glühzone und bewirkt die Zersetzung des Teers. 



   Die nähere bauliche Ausbildung eines auswechselbaren Trichters   4   im Unterteil des Vergasungsschachtes und seine Befestigung veranschaulichen die Fig. 6 und 7. Der Trichter 4 ist mit einer freien Öffnung 10 sowie einem kurzen hyperbolischen Stutzen 11 versehen. Die Krümmungsstellen des Stutzens sind   verstärkt,   da der Unterteil an diesen Stellen am meisten leidet. An seinem grössten Querschnitt endigt der kegelige Unterteil in einen zylindrischen Fortsatz 12, dessen Stirnfläche als Stützfläche für an der Innenwandung des   Entgasungsschachtes   angeschweisste Zapfen 13 dient. Diese Zapfen sind an der Unterseite kantig ausgeführt und halten den Trichter 4 nach Art eines Bajonettverschlusses.

   Um den Trichter in den Schacht einsetzen zu können, sind in seinem zylindrischen Fortsatz 12 axial verlaufende Ausschnitte 14 vorgesehen, die auch so tief in seine Kegelwandung reichen, dass die Zapfen 13 und die Mundstück der Luftdüsen beim Einschieben in den   Schachtmantel12   durch diese Ausschnitte leicht hindurchgehen. Beim Verdrehen des Trichters 4 wird dessen zylindrischer Teil 12 unter die Zapfen 13 geschoben und sein Halt an dem Sitze 9 bewirkt. Die Verdrehung des eingelegten Trichters ist durch Zähne 15 begrenzt, die Anschläge für die Zapfen bilden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rostloser Sauggasgenerator der Umkehrtype für den Betrieb mit Holz oder andern entgas- baren Stoffen, bei welchem die Luft in den von einem   Autienmantel   umgebenen   int-und Vergasungs-   schacht oberhalb einer trichterförmigen mit unterem   Verlängerungsstutzen versehenen   Verengung des Schachtes eintritt und das Gas zwischen dem Schacht und dem denselben umgebenden Aussenmantel abzieht, gekennzeichnet dadurch, dass der innere Schachtmantel   (2)   über den unten verlängerten Trichter   (4)   des Schachtes nach unten verlängert ist (2 a), so dass er mit dem Trichter einen Raum   (.

   4)   bildet, welcher die Menge des vom Gasstrom durchzogenen glühenden Brennstoffes am Boden des Generators bestimmt, ein rasches Abkühlen des Trichters verhindert und dieselbe lang glühend erhält.

Claims (1)

  1. 2. Generator nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der verlängerte Sehachtmantel (2 a) in der Nähe des Bodens oder des Aussenmantels des Generators endigt, wobei der Stutzen des Trichters des Generatorschachtes eine geringe Länge aufweist.
    3. Generator nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Schachtmantel (2 a) bis auf den Boden des Aussenmantels des Generators reicht und unten mit Öffnungen oder Ausschnitten für den Gasdurchgang versehen ist (Fig. 5).
    4. Generator nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Trichter (4) des Schachtes einen selbständigen Teil bildet und auf einem konischen Sitz (9) im Innern des Schachtmantels aufsitzt, welcher mit einem Verlängerungsteil (2 a) zu einem Stück vereinigt ist. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Generator nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass der Trichter (4) mittels an dem Mantel (2) vorgesehener Zapfen (13) nach Art eines Bajonettverschlusses befestigt ist.
    6. Generator nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, dass der Trichter oben in einen zylindrischen Fortsatz (12) übergeht, der den Befestigungszapfen (13) als Stützfläche dient, wobei in diesem Fortsatz (12) Ausschnitte (14) vorgesehen sind, welche das Einschieben des Trichters über die Zapfen und die Mundstücke der Luftdüsen gestatten.
    7. Generator nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass der Trichter (4) des Schachtes in einen kurzen hyperbolischen Stutzen (11) übergeht, dessen Krümmungsstellen verstärkt sind. EMI3.1
AT150821D 1934-11-23 1935-11-23 Rostloser Sauggasgenerator. AT150821B (de)

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