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Brenner zum Löten, Schweissen oder Erwärmen von Werkstücken.
Es sind Einrichtungen zum Löten bekanntgeworden, bei welchen der Kolbenhandgriff einen
Druckgasbehälter bildet, aus dem der Brenner gespeist wird. Nach der vorliegenden Erfindung ist nun zwecks Ermöglichung der wahlweisen Speisung des Brenners mit einem Mischgas an dem den Kolbenhandgriff bildenden Druckgasbehälter in zu ihm paralleler Lage ein zweiter Druekgasbehälter befestigt, und beide Behälter stehen absperrbar mit einer Mischkammer in Verbindung.
Dadurch wird nach Abnahme des eigentlichen Kolbenständers der Brenner auch für Arbeiten, die besonders hohe Arbeitstemperaturen erfordern, insbesondere z. B. zum Schmelzschweissen verwendbar. Es sind zwar schon Lötkolben bekannt, die sowohl zum Löten als auch nach Abnahme des eigentlichen Kolbenstückes entweder zum Löten oder Schweissen mittels des Kolbenbrenners benutzt werden können. Auch ist schon ein mit zwei Brennern versehener Gaslötkolben vorgeschlagen worden, bei dem der eine Brenner das eigentliche Kolbenstüek erhitzt und durch einfaches Verschwenken um ein Hahnküken ein mit einem Brenngas und mit Sauerstoff gespeister Schweissbrenner an die Stelle des Brenners zum Erhitzen des Kolbenstückes gesetzt werden kann, das mit diesem Brenner ausschwenk- bar ist.
Diese Kolben besitzen den Nachteil, dass ihnen die Betriebsgase durch Schläuche zugeführt werden müssen, welche insbesondere bei Rüstarbeiten leicht die Ursache von Unfällen werden können.
In den Fig. 1 und 2 ist die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, das die Umwandlung des Lötkolbenbrenners in einen Sehweissbrenner darstellt.
Der den Kolbenhandgriff bildende Druckgasbehälter 1 ist mit dem zusätzlichen Druckgasbehälter 2 durch zwei Rohrschellen 3 verbunden.
Die Schellenbefestigung der beiden Behälter 1 und 2 aneinander gestattet ein leichtes Auswechseln der Behälter und damit auch einen schnellen Wechsel in der Zusammenstellung des zur Brennerspeisung zu verwendenden Mischgases, für das in bekannter Weise die Gemische Sauerstoff-Azetylen, Sauerstoff-Wasserstoff, Pressluft-Azetylen od. dgl. in Betracht kommen.
Zum Füllen der Behälter sind deren Abschlussventile 5 und 17 mit Gewindenippeln 19 und 20 versehen, die den unmittelbaren Anschluss an Gasflaschen zum Zwecke des Nachfüllens gestatten.
An den Druckbehälter 1 für das Azetylen ist das Abschlussventil17 und an dieses das Rohrstück 14 angeschlossen, auf dessen Endgewinde die Mischdüse 11 aufgesetzt ist, welcher durch einen seitlichen Stutzen 12 das Zusatzgas (Sauerstoff oder Pressluft) zugeführt wird.
An den über dem Druckbehälter 1 angeordneten zweiten Druckbehälter 2 ist ein Überströmventil 5 aufgesetzt, auf das ein Verteilstück 6 angeschlossen ist, das zwei Stutzen 7 und 8 enthält, von denen der Stutzen 7 in ein Manometer 18 mündet, während an den Stutzen 8 die Verbindung 9 angeschlossen ist, die über ein Rückschlagventil 10 in den seitlichen Stutzen 12 der Misch düse führt. An das Austrittsende der Mischdüse ist ein Schweissbrenner 18 angeschlossen.
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Torch for soldering, welding or heating work pieces.
There are devices for soldering become known in which the piston handle a
Forms pressurized gas container from which the burner is fed. According to the present invention, in order to enable the burner to be optionally supplied with a mixed gas, a second compressed gas container is attached in a parallel position to the compressed gas container forming the piston handle, and both containers are connected to a mixing chamber in a closable manner.
As a result, after removing the actual piston stand, the burner is also used for work that requires particularly high working temperatures, especially z. B. can be used for fusion welding. Soldering irons are already known that can be used both for soldering and, after removing the actual piston piece, either for soldering or welding by means of the piston torch. A gas soldering iron with two burners has also been proposed, in which one burner heats the actual piston piece and a welding torch fed with fuel gas and oxygen can be placed in the place of the burner to heat the piston piece by simply pivoting around a cock plug, which can be swiveled out with this burner.
These pistons have the disadvantage that the operating gases have to be supplied to them through hoses, which can easily become the cause of accidents, especially during set-up work.
In FIGS. 1 and 2, the invention is illustrated by an embodiment which represents the conversion of the soldering iron torch into a welding torch.
The compressed gas container 1 that forms the piston handle is connected to the additional compressed gas container 2 by two pipe clamps 3.
The clamp fastening of the two containers 1 and 2 to each other allows an easy exchange of the container and thus a quick change in the composition of the mixed gas to be used for the burner feed, for which the mixtures oxygen-acetylene, oxygen-hydrogen, compressed air-acetylene or od in a known manner . Like. come into consideration.
To fill the containers, their shut-off valves 5 and 17 are provided with threaded nipples 19 and 20, which allow direct connection to gas bottles for the purpose of refilling.
The shut-off valve 17 and the pipe section 14 are connected to the pressure vessel 1 for the acetylene. The mixing nozzle 11 is placed on the end thread and the additional gas (oxygen or compressed air) is supplied to this through a lateral connection 12.
On the second pressure vessel 2 arranged above the pressure vessel 1, an overflow valve 5 is attached, to which a distributor 6 is connected, which contains two nozzles 7 and 8, of which the nozzle 7 opens into a manometer 18, while the nozzle 8 is the connection 9 is connected, which leads via a check valve 10 into the side nozzle 12 of the mixing nozzle. A welding torch 18 is connected to the outlet end of the mixing nozzle.
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