AT151155B - Tauchapparat. - Google Patents

Tauchapparat.

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AT151155B
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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

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    Tauehapparat.   



   Apparaturen zur laufenden automatischen Herstellung nahtloser Gummiartikel, wie z. B. Hand- schuhen, Saugern, Luftballons u. dgl.. aus Lösungen von Kautschuk in organischen Lösungsmitteln oder unter Verwendung wässeriger Kautschukdisperionen (Latex) bzw. damit hergestellter zweck- entsprechender Mischungen sind bekannt. Diese Apparate bestehen aus einem, zumeist drehbaren,
Rahmengestell, auf welchem die zu tauchenden Formen befestigt werden, und einem darunter befindlichen Tauchtrog oder Bad, welches die   Tauchflüssigkeit aufnimmt. Das   zumindest drehbare Rahmengestell sowie der darunter befindliche Tauchtrog werden im allgemeinen von einem Gehäuse umgeben, welches in seinem oberen Teil durch Dampfschlangen od. dgl. heizbar ist, ebenso wie durch Anbringung einer Ventilation für eine dauernde Luftumwälzung gesorgt werden kann.

   Der den darunter mitunter fahrbar angeordneten Tauchtrog beherbergende Teil des Gehäuses ist zumeist nach oben hin abschliessbar, damit nach Beendigung des eigentlichen Tauchvorganges das   Tauehbadvon der restlichen Apparatur   abgeschlossen werden kann. Dies hat den Vorteil, dass bei der nunmehr einsetzenden Trocknung der   Tauchkörper   die Lösung bzw. die Latexmischung nicht übermässig lange Zeit den erhöhten Temperaturen des oberen Teiles des Gehäuses direkt ausgesetzt ist. Je nach Konstruktion der Apparaturen ist es nun möglich, entweder den mit den Tauehformen beschickten Rahmen in das Tauchbad zu senken oder aber das Tauchbad auf geeignete Weise gegen das Rahmengestell zu heben. 



   Sämtliche der bekannten Apparaturen weisen nun, insbesondere bei Verarbeitung von wässerigen Kautschukdispersionen, den schwerwiegenden Nachteil auf, dass durch die im Tauchgehäuse vorhandene erhöhte Lufttemperatur eine sehr starke Verdickung bzw. Hautbildung an der Flüssigkeitsoberfläche des Tauchbades verursacht wird. Dies bedingt aber entweder bei Verflüchtigung eines organischen Lösungsmittels eine erhebliche Viskositätserhöhung an der   Oberfläche   bzw. Erhöhung der Konzentration an Kautschuk oder die Ausbildung einer äusserst störenden oberflächlichen Haut bei Verarbeitung von Latex. Diesem Übelstand hat man bisher durch Anbringung von Rechen oder sonstigen   Oberflächenschabvorrichtungen   zu steuern versucht.

   Ganz abgesehen davon, dass diese Methode ungenau und keineswegs einheitlich ist, bedingt sie einen ständigen Verlust an tauehbarer Masse. Bekannt sind noch Vorrichtungen, die ein Konstanthalten des Niveaus der   Tauchflüssigkeit   in der Tauchwanne herbeiführen mit Hilfe von Schlauchleitungen und einem oder mehreren Gefässen ausserhalb des Tauchtisches. Es ist jedoch keine Zirkulation der Flüssigkeit vorgesehen oder, es wird dieselbe mit Hilfe von langen Schlauchleitungen und Pumpe bewirkt. Bei Verwendung von wässerigen Kautschukdisperionen werden diese aber sehr bald verstopft und können daher nicht verwendet werden. Auch befindet sich bei diesen Einrichtungen die Tauchwanne innerhalb der Umkapselung des Tauchapparates und ist daher dauernd der Hitze ausgesetzt. Es zeigen sich daher alle oben beschriebenen Übelstände. 



   Bekannt sind auch noch Vorrichtungen, bei denen die   Tauchflüssigkeit   aus einem mit einer Fördereinrichtung versehenen Gefäss in das   Tauchgefäss,   welches durch eine Zwischenwand vom ersteren Gefäss getrennt ist, deren obere Begrenzung niedriger ist als die obere Begrenzung der beiden Gefässe, gedrückt wird, so dass sich über die Zwischenwand eine dauernde Zirkulation der Tauchflüssigkeit ergibt. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun die verbesserte Konstruktion eines Tauchbades, im besonderen geeignet für die Verarbeitung von Mischungen   wässeriger Kautschukdispersionen   mit dem Zweck, nicht nur für eine   ständig neue Oberfläche   des Tauchbades zu sorgen, sondern gleichzeitig 

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AT151155D 1934-07-17 1934-07-17 Tauchapparat. AT151155B (de)

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