AT151734B - Helm. - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Helm. Die Erfindung betrifft einen Helm, insbesondere aus Metall, mit einem Tragreifen zur Befestigung der Trageinlagen und des Sturmbandes. Gemäss der Erfindung wird der Tragreifen als elastischer geschlossener Ring ausgebildet, der mit mit Löchern des Helmes in Eingriff zu bringenden Befestigungs- organen versehen ist, um den Ring samt Trageinlagen und Sturmband durch elastische Verformung desselben leicht in den Helm einsetzen und herausnehmen zu können. Als Befestigungsorgan zur Befestigung des Ringes im Helm können Nasen vorgesehen sein, welche beim Einsetzen des Ringes in Löcher oder Einkerbungen des Helmes einschnappen. Zweckmässig sind diese Nasen zylindrisch geformt und mit Rillen versehen, in welche die Wandungen der Helmlöcher eingreifen, so dass ein Loslösen des Ringes durch Zug am Sturmband vollständig ausgeschlossen ist. Um den Ring bei den bei den einzelnen Helmen vielleicht nicht ganz gleichen Lochen oder Einkerbungen anpassen zu können, sind zweckmässig die Nasen oder einige derselben in am Ring angelenkten Schubern angeordnet, so dass dieselben verstellt und der Lage der Löcher angepasst werden können. Als elastische Zwischeneinlage zwischen der Ledereinlage und dem Ring wird zweckmässig ein elastisches Band, z. B. aus Weichgummi, Latizel od. dgl., verwendet, wobei in diesem elastischen Band zweckmässig radial verlaufende L5cher vorgesehen sind, welche einerseits die Elastizität des elastischen Materials erhöhen, anderseits zur Befestigung desselben an dem Ring mittels eines Bandes dienen, zu welchem Zwecke im Ring gleichfalls Schlitze oder Löcher vorgesehen sind. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt den Helm im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf den herausgenommenen Ring, Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten des Ringes. In dem Stahlhelm 1 ist ein elastischer Metallring 2 angeordnet, welcher mit Nasen")', 4, 5 versehen ist. Die Nase. 3 sitzt hiebei unmittelbar am Ring 2 fest, während die Nasen 4 und 5 an verschiebbaren Schubern 6 und 7 festsitzen, welche um in den Ring 2 vorgesehene Nieten 8 verschwenkbar sind. Die Nase 3 ist mit Rillen 9 versehen, in welche bei in den Helm eingesetztem Ring die Wandungen der Löcher 10 eingreifen. Am Ring 2 ist ferner die übliche Ledereinlage 11 befestigt, ferner zwischen Ledereinlage und Ring eine elastische Zwischenlage aus einem Streifen 12 aus Schwammgummi oder Latizel. Dieser Gummistreifen 12 ist mit radial verlaufenden Löchern 13 versehen, welche zur Erhöhung der Elastizität des zweckmässig etwa 1 cm starken Streifens dienen. Der Ring 2 ist ferner mit Schlitzen 15 versehen, um denselben mit dem Kautschukstreifen 12 mittels eines durch die Löcher 13 und die Schlitze 15 des Ringes 2 hindurchgezogenen Bandes 14 verbinden zu können. Am Ring 2 ist ferner eine Schnalle 16 zur Befestigung des Sturmbandes 17 angenietet. Wie ersichtlich, enthält die Stahlform des Helmes keinerlei Einrichtungsteile und sind die für die Befestigung des alle Ausstattungsteile tragenden Ringes erforderlichen Löcher und Ausnehmungen ebenfalls in den gebräuchlichen Stahlhelmen vorhanden, so dass keinerlei Änderungen an den gebräuchlichen Helmen erforderlich sind. Selbstverständlich kann der Ring allen gebräuchlichen Helmformen angepasst werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Helm, insbesondere aus Metall, mit einem Tragreifen zur Befestigung der Trageinlagen und des Sturmbandes, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragreifen von einem elastischen geschlossenen Ring (±J gebildet wird, der mit mit Löchern des Helmes in Eingriff zu bringenden Befestigungsorganen versehen ist, um den Ring samt Trageinlagen und Sturmband durch elastische Verformung desselben leicht in den Helm einsetzen und herausnehmen zu können. <Desc/Clms Page number 2>2. Helm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der herausnehmbare Ring (2) mit Nasen (3, 4, 5) versehen ist, welche beim Einsetzen des Ringes in Einkerbungen oder Löcher (10) des Helmes (1) einschnappen.3. Helm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (3, 4, 5) zylindrisch geformt und mit Rillen (9) versehen sind, in welche die Wandungen der Löcher (10) beim Einsetzen eingreifen und so ein Loslösen des Ringes durch Zug am Sturmband unmöglich machen.4. Helm nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (4, 5) in am Ring (2) angelenkten Schubern (6, 7) sitzen, um'die Nasen auf die im Helm vorhandenen Löcher einstellen zu können. EMI2.16. Helm nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwisehenlage ein mit radial verlaufenden LÖsshern (13) versehener Streifen (12) aus Weichgummi, Latizel od. dgl. verwendet wird. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT151734T | 1935-07-02 |
Publications (1)
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|---|---|
| AT151734B true AT151734B (de) | 1937-11-25 |
Family
ID=3646780
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT151734D AT151734B (de) | 1935-07-02 | 1935-07-02 | Helm. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT151734B (de) |
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1935
- 1935-07-02 AT AT151734D patent/AT151734B/de active
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