AT151753B - Einstellbare Verbindung der zusammenstoßenden Enden von Binden der Verschlußränder von Gamaschen od. dgl. - Google Patents

Einstellbare Verbindung der zusammenstoßenden Enden von Binden der Verschlußränder von Gamaschen od. dgl.

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AT151753B
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gaiters
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Julius Rosenkranz
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Julius Rosenkranz
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine einstellbare Verbindung der zusammenstossenden Enden von
Binden, der   Vtr chlussränder   von Gamaschen usw. mittels Schnüren, Bändern od. dgl. Verbindung- organen und besteht darin, dass an dem einen Ende der Binde od. dgl. eine Reihe hintereinander- liegender Paare von Ösen oder sonstigen Elementen zum Festhalten der Enden der Schnur, des Bandes od. dgl. und hintereinanderliegende Einhängeorgane wie Haken od. dgl., am zweiten Ende der Binde od. dgl. ein oder mehrere hintereinanderliegende Einhängeorgane bzw. Paare solcher wie Haken od. dgl. angeordnet sind.

   Zwecks   Schliessens   der Verbindung wird die mit ihren Enden in den Ösen od. dgl. festgehaltene Schnur od. dgl. um die am andern Ende der Binde od. dgl. befestigten Ösen geschlungen und in eines von den am ersten Bandende, zweckmässig hinter den Ösenpaaren vorgesehenen Einhänge- organe eingehängt. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung hat den Vorteil, dass sie eine doppelte Einstellung ermöglicht : Einmal können die Enden des flexiblen Verbindungsorganes in einem beliebigen der vorhandenen   Ösenpaaren   od. dgl.   b3festigt   werden, dann kann das Verbindungsorgan nach Wunsch in das jeweils der Spannung entsprechende der vorhandenen Einhängeorgane an dem die Ösen tragenden Ende der Binde od. dgl. eingehängt werden. Die Einstellung der Enden des Verbindungsorganes erfolgt als roh, bzw. dauernd in den Ösen, während die feine Einstellung bei jedesmaligem Anlegen der Binde od. dgl. durch Einhängen des Verbindungsorganes in das jeweils benötigte Einhängeorgan bewirkt wird. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt die erste   Ausführungsform   der Verbindung vor dem endgültigen Schliessen, Fig. 2 dieselbe geschlossen. Fig. 3 zeigt die zweite Ausführungsform der Verbindung geschlossen. 



   Im ersten Ausführungsbeispiel sind an den Enden 1 und 2 eines Bandes, einer Gamasche od. dgl. die die Verbindung herstellenden Organe angeordnet, u. zw. sind am Endteil 1 die beiden Haken   3, 3',   am Endteil 2 die   Ösenpaare 4, 5'und   6,6'und die mittleren Haken 7, 8, 9 befestigt. Die Enden der Verbindungsschnur 10 sind in einem Ösenpaar, im Ausführungsbeispiel im Paar 5, 5', festgemacht, z. B. durch hinter den Ösen in der Schnur hergestellte Knöpfe. Zwecks Schliessens der Verbindung wird die Schnur 10 um die Haken   : J, 3'geschlungen   und mit dem mittleren Teile in einen der am Endteil 2 befindlichen Haken 7,   8,   9 (im Ausführungsbeispiel in den Haken 7) eingehängt.

   Die Einstellung erfolgt roh und dauernd durch Befestigung der Schnurenden in ein bestimmtes Ösenpaar, während beim jedesmaligen Anlegen der Binde, der   Gamaschen   od. dgl. entsprechend der gewünschten Spannung die Schnur in einen der Haken 7, 8 oder 9 einhängt. An Stelle der Haken 7,   8,   9 können auch senkrecht zur Zugrichtung liegende Hakenpaare vorgesehen werden. 



   Im zweiten Ausführungsbeispiel ist an die freien Enden der Schnur 10 ein   Bügel 11 angeschlossen.   



  Eine Versteifung kann auch an der strichlierten Stelle 12 des Bindenendes 1 eingesetzt sein. In beiden Fällen soll das Zusammenziehen des Bindenendes 1 durch die an den Haken 3, 3'angreifende Schnur 10 verhindert werden. 



   Die   erfindungsgemässe   Verbindung kann bei   zusammenzuschliessenden   Teilen von Bändern od. dgl. jeder Art und mit welchem Verwendungszweck immer benützt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einstellbare Verbindung der zusammenstossenden Enden von Binden, der Verschlussränder von Gamaschen usw. mittels Schnüren, Bändern od. dgl. Verbindungsorganen, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 2> dass an dem einen Ende der Binde od. dgl. eine Reihe hintereinanderliegender Paare von Ösen oder sonstigen Elementen zum Festhalten der Enden der Schnur, des Bandes od. dgl. und hintereinanderliegende Einhängeorgane wie Haken od. dgl., am zweiten Ende der Binde od. dgl. ein oder mehrere hintereinanderliegende Einhängeorgane bzw. Paare solcher wie Haken od. dgl. angeordnet sind.
    2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Einhängeorgane des die Ösen od. dgl. aufweisenden Bandendes einzuhängende Teil des flexiblen Verbindungsorganes einen EMI2.1 EMI2.2
AT151753D 1937-03-08 1937-03-08 Einstellbare Verbindung der zusammenstoßenden Enden von Binden der Verschlußränder von Gamaschen od. dgl. AT151753B (de)

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