AT151858B - Verbindungsgelenk, insbesondere für stab- oder rohrförmige Teile. - Google Patents

Verbindungsgelenk, insbesondere für stab- oder rohrförmige Teile.

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AT151858B
AT151858B AT151858DA AT151858B AT 151858 B AT151858 B AT 151858B AT 151858D A AT151858D A AT 151858DA AT 151858 B AT151858 B AT 151858B
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AT
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rod
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tubular parts
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Josef Heitmanek
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Josef Heitmanek
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


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    Verbindungsgelenk, insbesondere für stab- oder rohrförmige Teile.   
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 zapfen) dienenden Futterkörper voll ausgebildet sind, um dem Verbindungsgelenk erhöhte Festigkeit gegen seitlichen Druck zu verleihen. Gemäss einem writeren Kennzeichen der Erfindung wird dabei zwischen den beiden Teilen eine, das Feststellen des Gelenkes in   den gewünschten Lagen ermöglichende   Arretierung vorgesehen, welche beispielsweise durch einen Vorsprung (Nase) an der einen und mehrere 
 EMI1.2 
 



   Die erfindungsgemässige Ausbildung des Verbindungsgelenkes gestattet die Erreichung des angestrebten Zweckes. nämlich die Einstellung der   beiden durent   das Gelenk verbundenen Teile   in ver-   schiedenen Winkeln zueinander bei   äusserst einfachem Aufbau   des Galenkes. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass der Verlauf der   Ob ? rfläphe   in der Verbindungszone keine   Störung erfährt,   was die   Anwendung des erfindungsgemässen Gelenkes bei manchen Gebrauchsgegenständen, inbesondere   bei iergegenständen, besonders wertvoll macht. 



   Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die bauliche Ausgestaltung des Gelenkes. bzw. einzelner Organe desselben, wodurch verschiedene Anwendungsarten des Gelenkes, ermöglicht sind. 



   Die   Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigen die Fig. 1-3 drei verschiedene Ausführungsformen im achsialen Längsschnitt, während die Fig. 1 eine   Anwendungsmöglichkeit des Gelenkes   darstellt. 



   Gemäss Fig. 1 sind die beiden durch das Gelenk verbundenen, z. B. als Rohr ausgebildeten Teile 1 und 2, bzw. die mit ihnen fest verbundenen Futterkörper 3 und 4 an der Verbindungsstelle mit ebenen   Stossflächen.   5 und 6   ausgestattet, welche schräg zu den strichpunktiert eingezeichneten   
 EMI1.3 
 



   Um die Teile   1 und ; !   in einzelnen gewünschten Lagen festzuhalten, ist zwischen diesen beiden Teilen eine Arretierung vorgesehen. Diese wird im vorliegenden Falle durch eine im   Körper : 3 gelagerte,   federbelastete Kugel 9 gebildet, welche in entsprechende Ausnehmungen 10 des Körpers 4 eintreten kann. Jeder dieser Ausnehmungen 10 entspricht ein bestimmter Knickwinkel der Teile 7 und 2. 
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 im Körper 4 zusammenwirkt. Um dabei die elastische Nachgiebigkeit der Arretierung zu erreichen, ist der Drehzapfen 7 mit einer im   Körper 4 verschiebbar   aber   unverdrehbar geführten,   z. B. vierkantigen Gleitstange 12 (s. die Querschnittfigur) verbunden. die unter dem Einfluss einer Feder 13 
 EMI1.5 
 

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 entsprechenden Eintiefung 10 zu halten trachtet.

   Das Lüften der Arretierung erfolgt bei dieser Aus-   führungsform   durch   achsiales   Auseinanderziehen der beiden Teile 1 und 2. Nach erfolgtem Verdrehen dieser Teile gegeneinander schnappt die Nase 11 unter dem Einfluss der gespannten   Feder-M in   die entsprechende Eintiefung   10,   wodurch das Gelenk in seiner neuen Lage fixiert ist. 



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wäre es auch möglich, die Arretierung der Teile 1 und 2 unter Fortfall der Nase 11 und der Ausnehmungen 10 dadurch zu erreichen, dass die beiden Teile 1 und 2 in der jeweils   gewünschten   Lage mittels der Gleitstange 12 und einer mit dieser verschraubten, gegen den Körper 4 wirkenden Mutter festgeklemmt werden. Diese Ausgestaltung hat zwar den Vorteil, dass die Teile 1 und 2 in jeder Lage fixiert werden können,   doch muss zur   Betätigung der   Klemmvorrich-   
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 dieses Teiles mit sich bringt. 



   Für manche Verwendungszwecke, insbesondere für die Verbindung von rohrförmigen Teilen, welche zur Führung von Flüssigkeiten oder Gasen, bzw. zur Aufnahme von stromführenden Leitungen (bei Armen von Beleuchtungskörpern, z. B. bei Stehlampen) dienen, ist es erforderlich, für eine durchgehende räumliche Verbindung der beiden Rohre Sorge zu tragen. Zu diesem Zwecke wird gemäss Fig. 3 der Drehzapfen 7 mit einer Bohrung 15 versehen, welche mit einem Kanal 16 des andern Teiles in Verbindung steht. Bei der Ausbildung des Gelenkes gemäss Fig. 2 müsste natürlich auch die Gleitstange hohl ausgebildet sein. Werden die rohrförmigen Teile 1 und   2   zur Führung von Flüssigkeiten oder Gasen verwendet, so ist zugleich auf eine hinreichende Abdichtung der einzelnen Teile des Gelenkes (Gelenksdrehzapfen 7, Gleitstange 12) z.

   B. durch   stopfbüchsenartige   Organe Bedacht zu nehmen. 



   Besonders vorteilhaft lässt sich das Verbindungsgelenk gemäss der Erfindung auf die Tragstangen von Regenschirmen anwenden (Fig. 4). Wie aus der Zeichnung hervorgeht, wird es nämlich dadurch dem Träger des Schirmes ermöglicht, durch Abknicken der Tragstange 17 mittels des Gelenkes 18 bei bequemer seitlicher Handhaltung des Schirmes 19 diesem in der richtigen Lage über dem Körper zu tragen. Gleichzeitig wird dabei auch erreicht, dass die Tragstange 14 aus dem Blickfeld des Trägers fast ganz entfernt ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verbindungsgelenk, insbesondere für   stab-oder rohrförmige   Teile, welches die Einstellung derselben in verschiedenen Winkel zueinander ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden als Lager für den geknickten Gelenkdrehzapfen (Gleitzapfen) dienenden Futterkörper voll ausgebildet sind, um dem Verbindungsgelenk erhöhte Festigkeit gegen seitlichen Druck zu verleihen.

Claims (1)

  1. 2. Verbindungsgelenk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwischen den beiden Teilen vorgesehene Arretierung, welche z. B. durch einen Vorsprung (Nase) an der einen und mehrere Eintiefungen in der anderen Stossfläche gebildet wird.
    3. Verbindungsgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an der einen Stoss- fläehe vorgesehene Vorsprung durch eine federbelastete Kugel gebildet wird.
    4. Verbindungsgelenk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkdrehzapfen an einem in dem einen der zu verbindenden Teile verschiebbar aber unverdrehbar geführten Gleitzapfen (Gleitstange) ausgebildet ist, der unter dem Einfluss einer Feder steht, welche die beiden Stossflächen ständig in der Anlage zu halten trachtet.
    5. Verbindungsgelenk nach den Ansprüchen 1 bis 4 für rohrförmige Teile, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Drehzapfen als auch der eventuell vorgesehene, die Verlängerung desselben darstellende Gleitzapfen (Gleitstange) hohl ausgebildet sind.
AT151858D 1936-11-03 1936-11-03 Verbindungsgelenk, insbesondere für stab- oder rohrförmige Teile. AT151858B (de)

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ID=3646857

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636760A (en) * 1948-06-24 1953-04-28 Vernon E Gleasman Rotary lock joint
US3354419A (en) * 1964-09-21 1967-11-21 Jr Lloyd E Miller Variable angle spark plug connector
US3974980A (en) * 1974-12-30 1976-08-17 Jet Line Products, Inc. Wire dispensing device
EP0041124A1 (de) * 1980-06-03 1981-12-09 Hazet-Werk Hermann Zerver GmbH & Co. KG Gelenk für Führungssäulen an Werkzeugwagen
US4413870A (en) * 1981-07-30 1983-11-08 Labutski Iii Justyn J Pivotable spark plug connector

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