AT152044B - Aus Stahlbandstreifen bestehende Einlage für den Laufmantel von Preßluftradreifen. - Google Patents
Aus Stahlbandstreifen bestehende Einlage für den Laufmantel von Preßluftradreifen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aus Stahlbandstreifen bestehende Einlage für den Laufmantel von Presslllïtradreifell. Die Erfindung betrifft eine aus Stahlbandstreifen zusammengesetzte Einlage für den Lauf- mantel von Pressluftradreifen und besteht darin, dass die Längsränder der Stahlbandstreifen bogen- förmig gestaltet und diese gegen ihre Enden verjüngt sind, wobei je zwei benachbarte Stahlband- streifen sich nur an dem Scheitel ihrer gekrümmten Ränder berühren. Auf diese Weise sind die be- nachbarten Stahlbandstreifen gegeneinander beweglich, wobei die Reibung zwischen ihnen herab- gemindert wird, da sie sich nur an einer verhältnismässig kleinen Stelle berühren. Daher wird durch die Reibung keine solche Hitze erzeugt, welche einen schädlichen Einfluss auf den Laufmantel aus- üben könnte. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen die Fig. 1 bis 3 Elemente der Manteleinlage und die Fig. 4 bis 6 diese Elemente in Verbindung mit den Cordstoffen in verschiedenen, bei Herstellung des Laufmantels sieh ergebenden Arbeitsstadien in Ansichten bzw. schematischen Schnitten. Als Einlage dienen Stahlbandstreifen 1, die an beiden Seitenflächen gerauht und gegen die Enden zu schmäler sind. Bei Herstellung der Einlage werden die Stahlbandstreifen 1 mit einer Gummilösung bestrichen und mit einem dünnen Gummistreifen 2 vollkommen eingehüllt (Fig. 2). Hierauf wird der Stahlbandstreifen mit einem Cordstoffband. 3 abermals vollkommen eingehüllt. Die so umhüllten Stahlbandstreifen 1 werden auf mehreren, z. B. drei Cordstofflagen 4, die auf einem in der Zeichnung nicht dargestellten Fabrikationskern aufgezogen und so in die Form gebracht sind, quer eng aneinandergereiht (Fig. 3) und in die Form des Fabrikationskernes gebogen (Fig. 4 und 5), wobei sich die Cordstoffe vermöge des vorhandenen Gummistreifens. ? verbinden und die Stahlbandstreifen in der gebogenen Form haften bleiben. Die Stahlbandstreifen bilden nunmehr eine geschlossene Decke, über welche weitere, z. B. wieder drei Cordstofflagen ;) aufgebracht und unter Verwendung von Drahtseilen als Kern 6 die Wulste 7 geformt werden. Schliesslich wird die Lauffläche aufgebracht und der Mantel vulkanisiert, wobei sich die Cordstofflagen 4. ; und Umhüllungen 2,. 3 zu einer festen Masse verbinden. Durch die EinhÜl1ung der Stahlbandstreifen mit Gummi- und Cordstoffbändern erhalten sie im Mantel einen festen Sitz. Bei dem mit der beschriebenen Einlage versehenen Laufmantel sind auch die beiden Wulste 7 von den Stahlbandstreifen ganz durchzogen. Bei Gebrauch des Laufmantels ist daher der von den Stahlbandstreifen gebildete Reifen in der Felge verankert, so dass auch bei denkbar stärkstem Druck ein Platzen des Reifens nicht vorkommen kann. Ohne das Wesen der Erfindung zu ändern, können die Laufmäntel mit mehreren solcher aus Stahlbandstreifen gebildeten Einlagen versehen werden, um die Tragkraft und Sicherheit der Bereifung noch mehr zu erhöhen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Aus Stahlbandstreifen bestehende Einlage für den Laufmalltel von Pressluftradreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder der Stahlbandstreifen bogenförmig gestaltet und diese gegen ihre Enden verjüngt sind, wobei je zwei benachbarte Stahlbandstreifen sich nur an dem Scheitel ihrer gekrümmten Ränder berühren. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT152044T | 1937-04-07 |
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| AT152044D AT152044B (de) | 1937-04-07 | 1937-04-07 | Aus Stahlbandstreifen bestehende Einlage für den Laufmantel von Preßluftradreifen. |
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1937
- 1937-04-07 AT AT152044D patent/AT152044B/de active
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