AT152460B - Webstuhl. - Google Patents

Webstuhl.

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AT152460B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Webstuhl. 
 EMI1.1 
 

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 Lage zum Ausstossen gebracht, während der Stösser 27 sich noch in der oberen Stellung ausserhalb des Fangschlosses befindet. Der Fadenzubringer 1. 3 befindet sich bereits in seiner vordersten Stellung am Ende des   Loufkanals   50. Der Schussfaden   10,   der von der Spule 11 aus bis zum   Fal1gschloss   frei ausgespannt war, wurde gerade durch die tiefgehende Schere 25 abgeschnitten. Auf der Schützenfangseite befindet sich der nächste Mitnehmer 20 der Kette 15 noch so weit von dem niedergehenden Schützen 1 entfernt, dass dieser nicht auf den Mitnehmer aufgestossen wird, sondern vor diesen zu liegen kommt. Weitere Greiferschützen 1 befinden sich durchwegs auf dem Rücklauf.

   Ein Schützen 1 wird gerade in das Abschussschloss eingeschoben und ist zur Hälfte auf dem Stempel 22 zu sehen. Die Hemmung 24, welche federnd nach oben gedrückt sein kann, greift noch nicht ein. Fig. 3 zeigt den Zustand, in welchem der   Fadenzubringer 1. 3   zusammen mit dem Schussfaden 10 wieder   zurückgegangen   ist, um dem hochgehenden   Greiferschützen 7   Platz zu machen. Dieser befindet sich gerade auf halber Höhe, da der Stempel 22 erst die Hälfte seines Hubes ausgeführt hat. Der Mitnehmer 20, welcher den Greiferschützen auf den Stempel aufgeschoben hatte, ist inzwischen schon ein Stück weit um das Kettenrad 17 nach unten bewegt worden. Die Schere 25 befindet sich wieder in ihrer oberen Stellung, so dass der Schützen nach dem Abschuss freien Durchgang hat.

   In Fig. 4 ist die Stellung kurz vor dem Abschuss gezeigt. Der Zubringer 1. 3 liegt dicht an dem Greiferschützen 1 an, während die Hemmung 24 bereits durch nicht gezeichnete Mittel nach unten gedrückt ist und den Sehiitzen freigibt. Es ist auch möglich, den   Schützen   statt durch die Hemmung 24 durch eine seitliche Anpressung festzuhalten. In diesem Fall ist es nicht mehr erforderlich, den   Schützen 7   vor dem Abschuss durch besondere Mittel freizugeben. In der Fig. 5 (Draufsicht) ist die Stellung in dem kurz darauffolgenden Zeitpunkt gezeichnet. Es befindet sich hier die Treibklinke 34 bereits im. Eingriff mit dem   Greiferschützen   1. Diese Treibklinke ist auf einem Gleitstück 35 befestigt, das sich für den Schützenantrieb auf einer   Gleitstange. 36   hin-und herbewegt.

   Der Antrieb des Gleitstückes 35 ist nicht gezeigt und kann mit bekannten Mitteln, beispielsweise mit einem   Unter- oder Oberschläger   erfolgen. In Fig. 5 ist der Schützen bereits ein Stück von dem Zubringer   7. 3 abgerückt   und es ist hier auch der Längsschlitz. 37 für das Eingreifen der Treibklinke 4 sowie der Längsschlitz 38 für den Antrieb des Zubringers gezeigt. Der Zubringer   l')   kann beispielsweise durch einen Hebel 40, der sich in dem   Längsschlitze   38 hin-und herbewegt, mit Hilfe einer Nockenscheibe   41,   die sich um die Welle 42 dreht, angetrieben werden. Der Hebel 40, welcher die Rolle 43 trägt, kann dabei um eine Achse 44 drehbar angeordnet sein. 



   In Fig. 6 ist das Einlangen eines   Greiferschützens   im Fangschloss gezeigt. Der Schützen 1 befindet sieh in einer Stellung etwas tiefer im Bremskanal 9 als es zur Lösung des   Schussfadens   notwendig ist. Er wird in eine vordere Stellung durch den Schieber 29 zurückgeschoben (Fig. 7). Der Schussfaden 10 ist bereits von seiner Befestigung am   Greiferschützen   1 durch das Eingreifen des niedergegangenen Stössers 27, der bereits in die Aussparung 45 des Schützens 1 eingegriffen hat, gelöst. Fig. 8 zeigt den Stösser 27 am unteren Ende seines Hubes, in welchem er den   Greiferschützen   1 durch die Öffnung 46 des Schlossunterteils 8 in die Rinne 21   hinaus drückt, welche   zum Rücklauf der Greifer- 
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 dient der Auflage der Rückführkette 15.

   Beide Rinnen sind durch einen   Längsschlitz   53 verbunden, durch welchen die Mitnehmer 20 der Rückführkette 15 hindurchgreifen, so dass sie die   Greiferschützen 7   
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 gegenüber der Antriebswelle 16 gezeigt. Diese Antriebswelle ist   zwangläufig durch   die Maschinen- antriebswelle, die nicht näher dargestellt ist, angetrieben und trägt einen Kupplungsflansch 55, welcher mit einem Keil 56 auf der Welle 16 aufgekeilt sein kann. Dieser Kupplungsflansch 55 trägt die Ver- schraubung   31,   mit Hilfe deren das Kettenrad 17 durch den Schlitz 32 hindurch auf dem Kupplungs- flansch festgeschraubt werden kann.

   Der Schlitz 32 hat eine solche Länge, dass die Kette jeweils genügend weit   vor-oder zurückverstellt   werden kann, so dass die Mitnehmer mit dem   Greiferschützen   auch bei veränderlicher Gewebebreite richtig in Eingriff gebracht werden können. 



   Mit Hilfe der beschriebenen Kreislaufbewegung der Greiferschiffchen gelingt es, die Zeiträume, welche von einem   Schützenabschuss   bis zum nächsten notwendig sind, auf ein Mindestmass zu bringen. 



   Während ein Schiffchen durchs Fach läuft und den Schussfaden einträgt, kann das vorhergehende erst aus dem Fangschloss herausbefördert werden und das nächstfolgende bereits wieder in die Abschussi stellung gebracht werden. Dadurch wird es möglich, dass der   Sehusseintrag   in ganz kurzen Zeiträumen hintereinander erfolgt und eine erhebliche   Lsistungserhöhung   des Webstuhls erzielt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Webstuhl mit mehreren, in einem geschlossenen Kreislauf sich bewegenden Greiferweb- sehützen, wobei die von einer Abschussstelle einzeln zu einer Fangstelle geschossenen Schützen ausser- halb des Webfaches zur Abschussstelle zurück in ein Abschussschloss befördert werden, dadurch gekenn- ) zeichnet, dass die Schützen während ihrer Verschiebung zwischen Schussbahn und Rückführeinrichtung EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> 2. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schützen bis kurz vor Abschuss festgehalten werden.
    3. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschussschloss einen seitlichen Längsschlitz besitzt, durch den das Antriebsorgan für den im Abschussschloss hin-und hergehenden Fadenzubringer hindurchgreift.
    4. Webstuhl nach Anspruch 1, mit einem Heber, der den Schützen in die Abschussstellung bringt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Heber eine Einrichtung besitzt, die den Schützen während der Fadenübergabe und erst kurz vor dem Abschuss freigibt.
    5. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan des Fadenzubringers eine solche Bewegung ausführt, dass der Fadenzubringer im Abschussschloss zunächst während des Hochgehens des Hebers (22) in einer hinteren Endstellung stillsteht und den Schützen in die Abschussstellung gelangen lässt, sodann sich an den Schützen anlegt und dabei den Schussfaden übergibt, darauf während des Schützenlaufes durch das Webfach sich zum vorderen Ende des Laufkanals des Abschussschlosses bewegt, wobei der Schussfaden, vom Schützen gezogen, durch den Fadenzubringer hindurchgleitet und dieser nach beendigtem Schusseintrag dicht am Geweberand das Schussfadenende wieder festhält,
    welches mit Hilfe einer Abschneidevorrichtung dort abgeschnitten werden kann, und dass dieser Fadenzubringer dann zusammen mit dem Schussfadenende wieder in die hintere Endstellung zurückbewegt wird, um den Laufkanal für den nächsten Schützen und die nächste Fadenübergabe frei zu machen.
    6. Webstuhl nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein ortsfestes Fangschloss und eine Ein- EMI3.1
    7. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangschloss einen Bremskanal besitzt, aus welchem der Schützen, nachdem er in die Ausstossstellung gebracht und der Schussfaden gelöst ist, nach unten herausgestossen wird.
    8. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangsehloss ein Organ (29) aufweist, welches den Greiferschützen, nachdem er im Bremskanal zum Stillstand gekommen ist, zunächst in die für die Fadenlösung notwendige Einstellung bringt.
    9. Webstuhl nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangschloss ein EMI3.2 klammer in Eingriff kommt.
    10. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückführvorrichtung mit dem Maschinenantrieb so gekuppeltist, dass sie um einen veränderlichen Betrag gegenüber der Maschinenwelle verstellt werden kann, so dass der Schützen auch bei veränderlicher Webbreite im gewollten Augenblick mit der Rückführvorrichtung in Eingriff kommt.
    11. Webstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückführkette innerhalb einer Laufrinne geführt ist, worin die Greifersehützen beim Rücklauf gleiten, derart, dass nur die Mitnehmer mit den Greiferschützen in Berührung kommen.
AT152460D 1934-11-06 1935-04-01 Webstuhl. AT152460B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH152460X 1934-11-06

Publications (1)

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AT152460B true AT152460B (de) 1938-02-10

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ID=4407566

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AT152460D AT152460B (de) 1934-11-06 1935-04-01 Webstuhl.

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