AT152714B - Flüssigkeitsbehälter für hydraulische Getriebe. - Google Patents

Flüssigkeitsbehälter für hydraulische Getriebe.

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AT152714B
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Voith J M Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flüssigkeitsbehälter für hydraulische Getriebe. 



   Die Erfindung bezieht sich auf hydraulische Getriebe und bezweckt eine vereinfachte Flüssigkeitsbehälteranordnung, die vor allen Dingen wenig Platz in Anspruch nimmt und bei Schienen-oder Strassenfahrzeugen trotz tiefer Getriebeanordnung die notwendige Bodenfreiheit gewährleistet. 



   Bei   Schienen- und Strassenfahrzeugen   ist der Raum zwischen Motorwelle und Schiene bzw. 



  Strasse stark beschränkt, da bei einer günstigen Schwerpunktslage des gesamten Fahrzeuges der Motor und das Getriebe so tief als möglich im Fahrgestell angeordnet werden müssen. Bei Verwendung von hydraulischen Getrieben als Wechselgetriebe ist es daher nicht möglich, den Behälter für die Betriebsflüssigkeit noch unterhalb des Getriebeblockes anzuordnen. Durch die Stösse und Schwankungen, wie sie im Fahrbetrieb öfters vorkommen, besteht neben der schon erwähnten Platzfrage auch noch die Gefahr, dass die umlaufenden Teile des Getriebes in der Flüssigkeit waten müssen und dabei unnötig Kraft verzehren. 



   Eine zweite   Ausführungsmöglichkeit   bei beschränkten Raumverhältnissen nach unten wäre die, den Behälter über das Getriebe zu legen. Dabei müsste aber eine Leckpumpe am tiefsten Punkt des Getriebes die Betriebsflüssigkeit in den oben gelegenen Behälter hochpumpen, von wo aus dann durch das natÜrliche Gefälle die einzelnen Stufen des hydraulischen Getriebes gefüllt werden. Diese Ausführung hat aber die Nachteile, dass sowohl die Leckpumpe viel Kraft verbraucht, da sie die Betriebsflüssigkeit ziemlich hoch pumpen muss, als auch dass die Flüssigkeitszufuhr von oben her durch eine besondere Absperrvorrichtung abschaltbar sein muss, da sonst die einzelnen Kreisläufe des Wendegetriebes niemals leer werden können. 



   Alle diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung vermieden, und darüber hinaus wird noch der Vorteil erreicht, dass durch die neuartige Behälteranordnung eine besonders wirksame Kühlung der Betriebsflüssigkeit   möglich   ist. Die Betriebsflüssigkeit wird in einem oder mehreren seitlich angeordneten Behältern untergebracht und durch zwei Pumpen, die entweder als Zahnradoder Kreiselpumpen ausgebildet sein können, in die verschiedenen Räume gedrückt und von dort abgesaugt.

   Durch eine zusätzliche Vergrösserung der Oberfläche der Behältergehäuse und durch die zwangläufige Führung der Flüssigkeit an diesen Wänden vorbei ist eine wirksame   Kühlung möglich.   Um bei Fahrzeugen an Gewicht noch mehr zu sparen, kann auch ein Teil des Fahrzeugrahmens als Flüssigkeitsbehälter ausgebildet sein, so dass keinerlei zusätzlicher Raum mehr benötigt wird. Bei Fahrzeugen, die eine besonders tiefe Schwerpunktslage haben, ist es   möglich.   durch Aufteilung der beiden Pumpen, die normalerweise am tiefsten Punkt zusammenliegen, eine besonders niedere Anordnung zu erreichen. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform in Vorder-und Seitenschnitt. In Fig. 3 ist ein Getriebe dargestellt, bei dem der Fahrzeugrahmen als Behälter dient, und in Fig. 4 eine Ausführungsform mit zwei getrennten Pumpen. 



   Das Flüssigkeitsgetriebe A ist mit den beiden   Ausgleichsbehältern   B und C versehen, die durch eine Überlaufleitung D von der Leckpumpe   B   die Flüssigkeit zugeführt bekommen. Zum Füllen der Getriebekreisläufe 0 bzw. P ist eine Steuerpumpe F vorhanden, welche die Betriebsflüssigkeit durch die Leitung H aus den Behältern B und C absaugt und über die Leitung J dem Getriebe zuführt. Der Antrieb, der gemäss Fig. 1 für die   Leckpumpe   E und die Steuerpumpe F gemeinsam ist, geschieht durch das Winkelgetriebe G über die Welle   gl.   Durch eine Verbindungsleitung L ist ein Ausgleich 

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 zwischen den Behältern B und C möglich. Der Flüssigkeitsspiegel liegt vor allen Dingen bei Stillstand des Getriebes um das Mass x unter dem Wellenmittel.

   Wird beim Anfahren die Steuerpumpe F in Betrieb gesetzt, so kann vorübergehend der Flüssigkeitsspiegel über das Wellenmittel steigen, bis der eine der beiden   Strömungskreisläufe   mit Betriebsflüssigkeit gefüllt ist. Durch die Welle M wird dem hydraulischen Getriebe vom Antriebsmotor die Kraft zugeleitet, während auf der   Sekundärseite   die Welle N die Kraft abgibt. 



   In Fig. 3 ist das Getriebe   A   so in dem Fahrzeugrahmen angeordnet, dass die beiden seitlich entlang laufenden Träger gleichzeitig als Flüssigkeitsbehälter B und C verwendet werden können. 



   Bei Fahrzeugen mit ganz tief liegendem Motor und Getriebe werden die Steuer-und Leckpumpen Q und R gemäss Fig. 4 getrennt ausgeführt und unter einem Winkel durch zwei gesonderte Triebe S und T bewegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flüssigkeitsbehälter für hydraulische Getriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich des Getriebes liegenden Räume (B, C) zur Aufnahme der gesamten Betriebsflüssigkeit nach den Seiten zu wesentlich über den Umfang des Getriebes herausragen, wobei der Flüssigkeitsspiegel unter-halb der Wellenabdichtung liegt.

Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsflüssigkeit von der Lsekpumpe an den mit Kühlrippen oder-röhren versehenen Gehäusewandungen vorbeigeführt wird.
    3. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung der Getriebe in Fahrzeugen der Fahrzeugrahmen selbst oder ein Teil desselben als Behälter für die Betriebsflüssigkeit ausgebildet ist.
    4. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung von mehreren Behältern zwischen diesen eine Verbindung besteht, die gegebenenfalls durch die zwischen den Getriebestufen vorhandenen Zwischenräume hindurchgeht. EMI2.1
AT152714D 1935-04-25 1936-04-18 Flüssigkeitsbehälter für hydraulische Getriebe. AT152714B (de)

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DE457435X 1935-04-25

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US2651917A (en) * 1948-07-19 1953-09-15 Parsons & Marine Eng Turbine Rotary hydraulic coupling for forward and reverse drive
FR2974264B1 (fr) 2011-04-14 2014-01-17 Thales Sa Station emettrice/receptrice pour former un noeud d'un reseau de telecommunication et procede de telecommunication associe

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GB457435A (en) 1936-11-27
FR805151A (fr) 1936-11-13

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