AT152821B - Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol.

Info

Publication number
AT152821B
AT152821B AT152821DA AT152821B AT 152821 B AT152821 B AT 152821B AT 152821D A AT152821D A AT 152821DA AT 152821 B AT152821 B AT 152821B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
phosphoric acid
ethylene
ethyl alcohol
compounds
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Distillers Co Yeast Ltd
Walter Philip Joshua
Hebert Muggleton Stanley
John Blair Dymock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Distillers Co Yeast Ltd, Walter Philip Joshua, Hebert Muggleton Stanley, John Blair Dymock filed Critical Distillers Co Yeast Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT152821B publication Critical patent/AT152821B/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Darstellung von   Äthytalkchol.   



   Bekanntlich verbindet sich Äthylen mit Wasserdampf in der Dampfphase unter Bildung von Äthylalkohol bei erhöhter Temperatur und bei gewöhnlichem oder erhöhtem Druck in Gegenwart von Katalysatoren. Zu diesem Zweck ist eine Reihe von Katalysatoren bekannt, wie Metalle der Platingruppe, Eisen, Nickel, Kobalt, Mangan od. dgl., ferner auch Verbindungen dieser Metalle, insbesondere Salze, wie z. B. Phosphate (s. brit. Patentschrift Nr. 335551). 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Äthylalkohol durch Überleiten eines Gemisches von Äthylen und Wasserdampf bei erhöhter Temperatur und bei gewöhnlichem oder erhöhtem Druck über einen Katalysator besteht nun darin, dass als Katalysatoren aus   Phosphorsäure   und Uran oder Bor bzw. beiden oder deren Oxyden oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Verbindungen des Urans oder Bors bzw. beiden hergestellte Verbindungen verwendet werden, und dass die Phosphorsäuremenge grösser ist, als zur Bildung der Orthophosphate erforderlich, aber   95% der   Katalysatormenge nicht übersteigt.

   Man kann aber auch an Stelle der genannten Katalysatoren aus Phosphorsäure und Kupfer, Mangan, Eisen, Kobalt bzw. deren Oxyden oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Verbindungen derselben hergestellte Verbindungen verwenden, wobei im Falle der Herstellung von Eisen-bzw. Kobaltverbindungen solche der niedrigeren Oxydationsstufe zur Anwendung gelangen. 



  Schliesslich können auch Misehkatalysatoren zur Anwendung gelangen, welche neben Uran oder Bor noch Kupfer oder Mangan bzw. beide enthalten, oder solche, die Kupfer und Mangan enthalten. 



   Die Katalysatoren können im festen Zustand in Form von Körnern, Stücken, Tabletten od. dgl. oder mit indifferenten Stoffen,   ausgenommen Siliciumverbindungen, gemischt   bzw. auf dieselben aufgetragen verwendet werden. 



   Die Reaktion kann bei Temperaturen von 100 bis   3000 ausgeführt   werden, doch sind Temperaturen über 150  vorzuziehen. Man kann   Atmosphärendruck   oder höhere Drucke bis zu   250   Atm. verwenden ; vorzuziehen sind 100 Atm. nicht übersteigende Drucke. 



   Das bei   Ausführung   des erfindungsgemässen Verfahrens erhaltene gas-bzw. dampfförmige Reaktionsgemisch wird kondensiert, um den erhaltenen   Äthylalkohol nebst   dem unverändert gebliebenen Wasserdampf abzuscheiden, während das unveränderte Äthylen neuerlich dem Verfahren unterworfen wird. 



   Der Katalysator kann dargestellt werden, indem man Oxyde, Oxalate, Carbonate oder andere durch Phosphorsäure leicht   zersetzbare Verbindungen der oherwähnten Elemente   mit   Phosphorsäure   zur Umsetzung bringt. 



   Für das Verfahren kann reines Äthylen oder Gemische von   Äthylen mit Gasen verwendet werden,   die unter den Verfahrensbedingungen nicht reagieren, wie z. B. Äthan,   Methan u.   dgl. 



   Beispiel 1 : Es werden Katalysatoren, die aus Ferrooxalat und Phosphorsäure in verschiedenen   Mengenverhältnissen   hergestellt und bei   200   in einem Ofen getrocknet wurden, verwendet. 



   Beim Arbeiten unter   Atmosphärendruek werden über 100 nn3 jedes einzelnen Katalysators   bei einer Temperatur von   200      3. 12l   Äthylen (gemessen bei normaler Temperatur und Druck) unter Zusatz der eineinhalbfachen Menge Wasserdampf streichen gelassen. Die Ergebnisse sind folgende : 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Katalysator <SEP> : <SEP> Umwandlung <SEP> von <SEP> Äthylen <SEP> in <SEP> Äthylalkohol
<tb> FeO, <SEP> 2 <SEP> H, <SEP> PO, <SEP> 041%
<tb> FeO, <SEP> 2#5 <SEP> H3PO4 <SEP> 0#69%
<tb> FeO, <SEP> 2. <SEP> 7 <SEP> HaP04 <SEP> 0. <SEP> 56%
<tb> FeO, <SEP> 3 <SEP> H, <SEP> PO4 <SEP> 0-40%
<tb> 
 
 EMI2.2 
 beute 6. 78 g. 



   Beispiel3 : Bei einem Druck von 40 Atm, werden 1260 l Äthylen mit Wasserdampf im Molekularverhältnis 7 : 1 gemischt je Stunde   über 100 c ?   desselben Katalysators bei   2800 streichen   gelassen. 



  Die Umwandlung von   Äthylen   in Äthylalkohol beträgt   0. 67%,   die stündliche Ausbeute 17-4 g. 



   Beispiel 4 : Über 100 ei eines Kobaltkatalysators, der 2-5 Mol Phosphorsäure auf 1 Mol Kobaltooxyd enthält, werden bei gewöhnlichem Druck und bei einer Temperatur von 270  Äthylen und Wasserdampf in dem im Beispiel 1 angegebenen Verhältnis geleitet. Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt 0. 6%. 



   Beim Arbeiten unter einem Druck von 20   Atm.,   wie im Beispiel 2, beträgt die Umwandlung   0. 38% und   die   stündliche   Alkoholausbeute   3. 18 g.   



   Beispiel 5 : Über 100 cm3 einer durch Zusammenmischen einer Suspension von Uranyloxalat in Wasser mit Phosphorsäure im Verhältnis von 2-3 Mol Phosphorsäure auf 1 Atom Uran erhältlichen, bei 200  getrockneten und hierauf gekörnten Verbindung werden   Äthylen   und Wasserdampf in dem im Beispiel 1 angegebenen Verhältnis geleitet. Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt 0-8%. 



   Beim Arbeiten unter einem Druck von   20Atm.,   wie im Beispiel 2, beträgt die   Umwandlung 0-37%   und die   stündliche   Ausbeute 3-03 g. 



   Beispiel 6 : Über 100 cm2 eines durch Eindampfen von 1 Mol Borsäureanhydrid mit 2-2 Mol Phosphorsäure, Trocknen bei   2000 und Körnen   erhaltenen Katalysators werden Äthylen und Wasserdampf unter dem im Beispiel 1 angegebenen Bedingungen geleitet. Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt 0-36%. 



   Bei   Durchführung   des Versuches mit dem gleichen Katalysator unter den im Beispiel   2   angegebenen Bedingungen beträgt die Überführung von Äthylen in Äthylalkohol   0'44 ;   die stündliche Alkoholausbeute   3. 70 g.   



   Beispiel 7 : Verwendet werden eine Reihe manganhaltiger Katalysatoren, die aus Mangancarbonat und Phosphorsäure erhalten und bei   200'in   einem Ofen getrocknet wurden. 



   Beim Arbeiten unter Atmosphärendruek werden über   100 CM3 jedes einzelnen   Katalysators bei einer Temperatur von 200  je Stunde 3-12   ! Äthylen   (bei normaler Temperatur und Druck gemessen), vermischt mit dem eineinhalbfachen Volumen Wasserdampf, geleitet.

   Die Ergebnisse sind folgende : 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Katalysator <SEP> : <SEP> Umwandlung <SEP> von <SEP> Äthylen <SEP> in <SEP> Äthylalkohol <SEP> :
<tb> MnO, <SEP> 2#0 <SEP> H3PO4 <SEP> 0#42%
<tb> MnO, <SEP> 2-2 <SEP> H3PO, <SEP> 0-71%
<tb> MnO, <SEP> 2-5 <SEP> H3PO4 <SEP> 0-85%
<tb> MnO, <SEP> 2-7 <SEP> H3PO4 <SEP> 1#00%
<tb> MnO, <SEP> 3#0 <SEP> H3PO4 <SEP> 0#82%
<tb> 
 
Beispiel 8:

   Uber 100 cm3 des bestwirkenden Katalysators der obigen Gruppe (MnO,   2#7 H3PO4)   werden   2001 Äthylen   (bei normaler Temperatur und Druck gemessen), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis von 3 Mol Äthylen zu 1 Mol Wasserdampf je Stunde bei einem Druck von 20 Atm. und bei einer Temperatur von   2500 geleitet.   Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt 0. 94%, die   stündliche Alkohlausbeute 3#8 g.   



   Beispiel 9 : Bei einem Druck von 30 Atm, werden 200 l Äthylen (bezogen auf normalen Druck und Temperatur), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis von   5#6   Mol Äthylen zu 1 Mol Wasserdampf je Stunde über 100 CM desselben Katalysators wie im Beispiel 8 bei   2500 streichen   gelassen. 



  Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt   1#04 %, die stündliche   Alkoholausbeute   4#27 g.   



   Beispiel 10 : Verwendet man einen kupferhaltigen Katalysator, der auf 1 Mol Kupferoxyd 2 Mol Phosphorsäure enthält, so erhält man unter den im Beispiel 7 angegebenen Bedingungen eine Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol von 1-03%. 



   Beispiel 11 :   400l Äthylen   (bezogen auf normale Temperatur und Druck), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis von 4 Mol Äthylen und 1 Mol Wasserdampf, werden je Stunde bei 20 Atm. und bei   270  über 100cm3 des   Katalysators nach Beispiel 10 streichen gelassen. Die Umwandlung von Äthylen in   Äthylalkohol   beträgt 0-85%, die stündliche Alkoholausbeute 7-09 g. 



   Beispiel 12 : Bei einem Druck von 40 Atm. werden 12001 Äthylen (bezogen auf Normaldruck und-temperatur), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis von   5#4 Mol Äthylen   auf 1 Mol Wasser- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 dampf je Stunde bei   300  über   100   cm3   des Katalysators nach Beispiel 10 streichen gelassen. Die Umwandlung von   Äthylen   in Äthylalkohol beträgt   1#12, die stündlichen Alkohlausbeute 22#1 g.   



   Beispiel 13 : Über 100 cm3 eines Katalysators, der auf 1 Mol Manganoxyd 1 Mol Kupferoxyd und 4 Mol Phosphorsäure enthält und der bei   2000 getrocknet wurde,   werden bei einem Druck von 20 Atm. und bei   2700 400 l   Äthylen (bezogen auf normalen Druck und normale Temperatur), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis don 4-1 Mol Äthylen auf 1 Mol Wasserdampf je Stunde streichen ge- 
 EMI3.1 
 ausbeute 7. 91 g. 



   Beispiel 14 :   400 l Äthylen   (bezogen auf gewöhnlichen Druck und normale Temperatur), vermischt mit Wasserdampf im Verhältnis von 3-8 Mol Äthylen auf 1 Mol Wasserdampf, werden über 100   cm3   eines Katalysators, der auf 1 Mol Kupferoxyd 1. 5 Mol Manganoxyd und 6. 05 Mol Phosphorsäure enthält, bei einer Temperatur von   270  und   einem Druck von 20 Atm. je Stunde geleitet. Die Umwandlung von Äthylen in Äthylalkohol beträgt   1#06%, die stündliche Alkoholausbeute 8#85 g.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol durch Überleiten von Äthylen im Gemisch mit Wasserdampf bei erhöhten, zweckmässig zwischen   100-3000 liegenden   Temperaturen und bei ge-   wohnlichem   oder höherem Druck in Gegenwart von Metallphosphate enthaltenden Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, dass als Katalysatoren aus Phosphorsäure und Uran oder Bor bzw. beiden oder deren Oxyden oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Verbindungen des Urans oder Bors bzw. beiden hergestellte Verbindungen verwendet werden und dass die Phosphorsäuremenge grösser 
 EMI3.2 
 nicht übersteigt.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem unter 100 Atm. liegenden Druck gearbeitet wird. EMI3.3 an Stelle der im Anspruch 1 genannten Katalysatoren aus Phosphorsäure und Kupfer oder Kupferoxyd oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Kupfersalzen hergestellte Verbindungen gegebenenfalls gemeinsam mit den im Anspruch 1 genannten Verbindungen verwendet werden.
    4. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der im Anspruch 1 genannten Katalysatoren aus Phosphorsäure und Mangan oder Manganoxyd oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Mangansalzen hergestellte Verbindungen gegebenenfalls gemeinsam mit den in den Ansprüchen 1 und 3 bzw. in einem dieser Ansprüche genannten Verbindungen verwendet werden. a. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der im Anspruch 1 genannten Katalysatoren aus Phosphorsäure und Eisen oder Ferrooxyd oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Ferrosalzen hergestellte Verbindungen verwendet werden.
    EMI3.4 an Stelle der im Anspruch 1 genannten Katalysatoren aus Phosphorsäure und Kobalt oder Kobaltooxyd oder durch Phosphorsäure leicht zersetzbaren Kobaltosalzen hergestellte Verbindungen verwendet werden.
AT152821D 1932-01-29 1933-01-23 Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol. AT152821B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB152821X 1932-01-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT152821B true AT152821B (de) 1938-03-10

Family

ID=29266638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT152821D AT152821B (de) 1932-01-29 1933-01-23 Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT152821B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2038749C3 (de)
DE2125032C3 (de) Verfahren zur Herstellung von (Meth) Acrolein neben geringen Mengen (Meth) Acrylsäure
DE729290C (de) Verfahren zur Umsetzung von Kohlenoxyd und Wasserstoff
DE2251364B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure bzw. Methacrylsäure aus Acrolein bzw. Methacrolein
DE2147480A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Acryl nitnl und Methacrylnitril
DE2203710B2 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Aldehyden und Säuren
DE3047102C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Phenol durch Oxidation von Benzol
EP0255639A1 (de) Heteropolymolybdat-Gemische und ihre Verwendung als Katalysatoren
DE2353131C3 (de) Katalysator fur die Gasphasenoxydation von ungesättigten Aldehyden zu ungesättigten Carbonsäuren
AT152821B (de) Verfahren zur Darstellung von Äthylalkohol.
DE2523983B2 (de)
DE1543294C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure bzw. Methacrylsäure
DE3103665A1 (de) Verfahren zur ortho-substitution von phenolen
DE2816946A1 (de) Verfahren zum dehydrieren einer alkylaromatischen verbindung zu der entsprechenden alkenylaromatischen verbindung und dafuer verwendbarer katalysator
DE2228989C3 (de) Molybdän, Eisen, Wismut, Nickel, Thallium sowie gegebenenfalls Magnesium, Mangan, Kobalt und Phosphor enthaltender Oxid-Trägerkatalysator und seine Verwendung zur Herstellung von Acrolein
DE510302C (de) Verfahren zur Herstellung von sauerstoffhaltigen organischen Verbindungen
DE930685C (de) Verfahren zur vorzugsweisen Herstellung von Kohlenwasserstoffen durch katalytischen Umsatz von Kohlenoxyd und Wasserdampf
DE717154C (de) Verfahren zur Herstellung von Acetaldehyd
CH428695A (de) Verfahren zur Herstellung von Acrolein oder Methacrolein durch katalytische Oxydation von Propylen oder Isobutylen
DE2541571A1 (de) Verfahren zur herstellung von methacrylsaeure
AT88279B (de) Verfahren zur Herstellung von Stickoxyden durch katalytische Oxydation von Ammoniak.
AT225687B (de) Verfahren zur Herstellung von Acryl- oder Methacrylnitril
DE725165C (de) Herstellung farbstarker schwarzer Farbkoerper
DE2165335A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrolein
DE2306306A1 (de) Verfahren zur herstellung von acrolein und acrylsaeure