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Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, insbesondere einen Fussballschuh, dessen aus, gegebenenfalls mit einer Zurichtung versehenem, Leder oder aus Kunstleder bestehender Schuhoberteil im Blattbereich an seiner Narbenseite mit Erhebungen versehen ist. Unter dem Begriff "Blatt" sollen auch die Zunge bzw. Teile derselben und weiche Schaftteile im Seitenbereich verstanden werden
Sportschuhe, insbesondere Fussballschuhe müssen leicht und im Blattbereich, also Im Gehfaltenbereich, welch, dauerbiegefest, abriebfest und wasserabweisend sein, damit sie durch ihr Gewicht den Träger nicht belasten, jedoch gleichzeitig dem Fuss einen festen Halt geben und bei Belastungen den Fuss schützen.
Beispielsweise bei Fussballschuhen muss der Schuhoberteil eine solche Festigkeit besitzen, dass Verletzungen des Fusses durch die von der Schuhsohle eines anderen Spielers abstehenden Stollen vermieden werden. Trotzdem muss der Schuhoberteil geschmeidig sein, um ein gutes Ballgefühl für den Spieler sicherzustellen.
Es ist bekannt, den Schuhoberteil im Blattbereich an seiner äusseren Narbenseite mit Erhebungen zu versehen, durch welche nicht nur die Erfüllung der eben erwähnten Forderungen für Sportschuhe unterstützt wird, sondem bei Fussballschuhen auch eine bessere Ballführung erzielt werden kann. Man hat daher bereits vorgeschlagen, im Schuhoberteil zumindest im Blattbereich zwischen dem Oberleder und einem textilen Futter eine dünne, spezifisch leichte Schaumstoffschicht anzuordnen, die mit dem Oberleder und dem Futter vernäht ist. Dabe beult sich das Oberleder zwischen den Nähten nach aussen, jedoch auch das Futter nach innen.
Die so gebildeten Erhebungen sind jedoch im wesentlichen wirkungslos, weil der Schaumstoff bereits bei geringem Druck nahezu vollständig zusammengepresst wird und dann eine Schutzfunktion für den Träger des Schuhs hinsichtlich von Verletzungen durch die Stollen nicht gegeben ist.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, die Erhebungen durch Prägen des Leders oder Kunstleders zusammen mit einem auf dessen Rückseite befindlichen Schaummaterial vor der Herstellung des Sportschuhes zu bilden. Solche Erhebungen weisen jedoch nicht die erforderliche Stabilität auf und sind nicht dauerhaft, denn bel der Schuhherstellung verflachen sich beim Zwicken des Schuhoberteiles und der dadurch bewirkten Dehnung desselben die Erhebungen und sind dann nicht mehr wirksam Ausserdem sind derartig vorbehandelte Leder oder Kunstleder bei niederen Temperaturen steif.
Weiters ist es bereits bekannt, aussen auf das Oberleder Erhebungen beispielsweise aus Gummi aufzunähen oder aufzukleben. Dies erfordert jedoch zusätzliche Arbeitsvorgänge, erhöht das Gewicht des Sportschuhes in unerwünschter Weise und es besteht weiters die Gefahr, dass sich diese Erhebungen vom Schuhoberteil bei einem harten Einsatz des Sportschuhes wieder losen, wenn beispielsweise die Nähte reissen.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Sportschuh, insbesondere einen Fussballschuh, zu schaffen, bei welchem das Oberleder im Bereich des
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Blattes Erhebungen, insbesondere auch zur Verbesserung der Ballführung, aufweist, fest und widerstandsfähig ist und daher einen Schutz gegen eine Belastung durch Stollen gibt, aber trotzdem dauerbiegefest, abriebfest, wasserdicht bzw. wasserabweisend, weich und leicht ist, wobei sich die Erhebungen nach einer Deformation auch bei extremer Druckbelastung in ihre ursprüngliche Lage zurückstellen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Innenseite des Schuhoberteiles an jenen Stellen, wo sich an der Narbenseite die Erhebungen befinden, Vertiefungen aufweist, welche mit einer mit dem Leder bzw. Kunstleder flächig verbundenen Einlage aus druck- und zugelastischem Material ausgefüllt sind. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung wird sichergestellt, dass die Erhebungen nicht verflachen, bei extremer Druckbelastung zwar um maximal 55% deformiert werden, jedoch bei Entlastung nahezu spontan wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren und die Widerstandsfähigkeit des Schuhoberteiles wesentlich verbessern, wobei keine merkliche Gewichtserhöhung erfolgt
Die Einlagen aus zug- und druckelastischem Material können vorfabriziert werden und mit dem Leder bzw.
Kunstleder, beispielsweise durch Verkleben, flächig verbunden werden. Vorzugsweise besteht jedoch die Einlage aus einem in die Vertiefungen in flüssigem oder pastösem Zustand eingebrachten und dort verfestigten Material, wodurch die Herstellung wesentlich vereinfacht wird.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Einlage aus, gegebenenfalls geschäumtem, Polyurethan oder aus Butadien enthaltendem Kautschuk, aus Polysulfit-Kautschuk oder aus Silikon-Kautschuk besteht. Diese Materialien verbinden sich gut mit dem Leder bzw. Kunstleder und weisen die erforderlichen Eigenschaften, insbesondere die erforderliche Elastizität auf.
Günstige Werte ergeben sich, wenn die Einlage eine Bruchdehnung nach DIN 53328 von mehr als 250 % und eine Shore-Härte von weniger als 45 Shore A aufweist.
Vorzugsweise ist die Einlage untrennbar mit der Innenseite des Schuhoberteiles verbunden. Dies kann dadurch bewirkt werden, dass das die Einlage bildende flüssige oder pastöse Material oberflächlich zumindest teilweise in das Leder oder Kunstleder eindringt.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der den Vertiefungen benachbarte Bereich der Innenseite des Schuhoberteiles mit einer aus demselben Material Wie die Einlage bestehenden Haut versehen, die vorzugsweise eine Dicke von weniger als 0, 5 mm aufweist und gleichfalls untrennbar mit der Innenseite verbunden ist. Diese Haut Ist dann mit der Einlage einstückig ausgebildet, wodurch nicht nur die Fixierung der Einlage in den Vertiefungen verbessert wird, sondern auch ein Schutz des Schuhoberteiles im Bereich der Haut vor einem Eindringen von Feuchtigkeit, wie z. B. Fussschweiss, gegeben Ist Eindringende Feuchtigkeit führt zu einer Verhärtung des Schuhoberteiles, sodass diesem dann die erforderliche Geschmeidigkeit fehlt und der Sportschuh in der Regel unbrauchbar
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wird.
Im Blattbereich, also im Bereich der Gehalten, wirkt sich bereits eine leichte Versteifung des Leders störend aus.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die mit der Einlage versehenen Vertiefungen durch ein reissfestes und dehnungsarmes Futter, vorzugsweise aus textilem Material, abgedeckt, das mit dem Leder oder Kunstleder, vorzugsweise durch Verkleben oder Vernähen, verbunden ist. Dadurch wird eine zu grosse Dehnung der Einlage und des weichen Leders bzw. Kunstleders bel Belastung des Schuhoberteiles, welche zu Rissbildungen oder zu einem Bruch der Einlage führten könnte, vermieden. Dieses Futter weist zweckmässig eine Bruchdehnung von weniger als 30% zumindest in einer Richtung auf.
Um das Gewicht zu reduzieren und eine Porenstruktur zu erzielen, können in der Einlage Füllstoffe, beispielsweise druckelastische Mikrohohlkugeln mit einer dünnen Kunststoffhülle, die in ihrem Inneren ein Gas, vorzugsweise Luft, enthält, eingebettet sein.
Es können aber auch anders geformte Füllstoffe verwendet werden, beispielsweise elastomere stäbchenartige Teile, welche nach dem Einfüllen von flüssigem oder pastösem Material in die Vertiefungen an der Innenseite des Schuhoberteiles von diesem Material umgeben sind.
Vorzugsweise weist die Oberfläche der Erhebungen eine von der Oberfläche des übrigen Schuhoberteiles abweichende Gestalt und/oder Farbe auf. So kann beispielsweise diese Oberfläche der Erhebungen eine grössere Rauhigkeit als die Oberfläche des übrigen Sohlenteiles besitzen.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines aus, gegebenenfalls mit einer Zurichtung versehenem, Leder oder Kunstleder bestehenden Schuhoberteites, der an seiner Narbenseite mit Erhebungen versehen ist, ist im wesentlich dadurch gekennzeichnet, dass das Leder oder Kunstleder zwischen Teilen einer vorzugsweise erwärmten Form, von welchen einer dieser Teile Ausnehmungen und der andere dieser Teile entsprechende Vorsprünge aufweist, zur Bildung der Vertiefungen verpresst wird, dass anschliessend nach dem Öffnen der Form das Leder oder Kunstleder in dem die Ausnehmungen aufweisenden Teil der Form belassen wird und in die Vertiefungen ein flüssiges oder pastöses Material eingefüllt und zur Bildung der Einlagen zumindest teilweise aushärten gelassen wird.
Das Aushärten in der Form muss zumindest in dem Masse erfolgen, dass sich die gebildeten Einlagen nach Entnahme aus der Form nicht deformieren. Das endgültige Aushärten kann ausserhalb der Form durch Zufuhr von Wärme sowie gegebenenfalls von Feuchtigkeit erfolgen. Der die Ausnehmungen aufweisende Teil der Form wirkt hiebei gleichzeitig als Abstützung für die die Vertiefungen aufweisenden Bereiche des Leders oder Kunstleders, sodass sichergestellt ist, dass beim Einfüllen und Aushärten des flüssigen oder pastösen Materiales die Vertiefungen im Leder oder Kunstleder ihre Gestalt beibehalten.
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Vorzugsweise wird das Leder oder Kunstleder vor dem Einlegen in die Form angefeuchtet und/oder erwärmt, wodurch die Bildung der Erhebungen bzw. Vertiefungen durch Verpressen begünstigt wird.
Das flüssige oder pastöse Material kann hiebei in die Vertiefungen gegossen, gespritzt, gerakelt oder gewalzt werden. Die Oberfläche der Einlage kann hiebei nach dem Aushärten entweder plan mit der benachbarten Innenseite des Schuhoberteiles sein, geringfügig überstehen oder genngfügig einspringen Dies hängt vor allem von der Art des verwendeten flüssigen oder pastösen Materiales ab, also davon, ob dieses Material sein Volumen beim Aushärten verändert oder nicht. Zweckmässig ist es, wenn das flüssige oder pastöse Material nach dem Einfüllen in die Vertiefungen abgespachtelt wird, derart, dass in dem den Vertiefungen benachbarten Bereich der Innenseite des Schuhoberteiles eine Haut gebildet wird.
Als flüssiges oder pastöses Material wird vorzugsweise ein Polyurethanschaum bildendes Reaktionsgemisch, eine hochprozentige, wässenge, Polybutadien enthaltende Dispersion ein Polysulfit-Kautschuk bildendes Gemisch oder ein Ein-und/oder Zweikomponenten-Silikonkautschuk verwendet.
Erfindungsgemäss kann das Futter durch das flüssige oder pastöse Material mit der Innenseite des Leders oder Kunstleders verklebt werden.
In der Zeichnung ist ein Zuschnitt für den Blattbereich eines Schuhoberteiles für einen erfindungsgemässen Fussballschuh dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht und Fig. 2 stellt in grösserem Massstab einen Teilschnitt nach der linie 11 - 11 in Fig. 1 dar.
Der den Blattbereich des Schuhoberteiles eines Fussballschuhes bildende, in der Zeichnung dargestellte Zuschnitt 1 besteht aus Leder, das an seiner Narbenseite 2 mit einer dünnen Zurichtung, beispielsweise aus Polyurethan, versehen sein kann, oder aus Kunstleder. Die Narbenseite 2 weist Erhebungen 3 und die Innenseite 4 entsprechende Vertiefungen 5 auf. Erhebungen 3 und Vertiefungen 5 werden dadurch geformt, dass das Leder oder Kunstleder angefeuchtet und erwärmt und anschliessend zwischen zwei Teile einer erwärmten Form eingelegt wird. Der untere Teil der Form weist Ausnehmungen und der obere Teil der Form entsprechende Vorsprünge auf, sodass nach dem Schliessen der Form durch Verpressen die Erhebungen 3 und die Vertiefungen 5 im Leder bzw.
Kunstleder gebildet werden
Anschliessend wird die Form geöffnet, das Leder oder Kunstleder wird aber im unteren Teil der Form, der die Ausnehmungen aufweist, belassen und es wird anschliessend ein flüssiges oder pastöses Material in die Vertiefungen 5 des Leders oder Kunstleders gegossen, gespritzt, gerakelt oder gewalzt und anschliessend aushärten gelassen.
Zweckmässig wird ein Polyurethanschaum bildendes Reaktionsgemisch, eine hochprozentige, wässerige, Polybutadien und Mikrohohlkugeln enthaltende Dispersion, ein Polysulfit-Kautschuk bildendes Gemisch oder ein Ein-und/oder Zweikomponenten-
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Silikonkautschuk eingefüllt. Nach dem Verfestigen sind die Vertiefungen 5 mit elastischen Einlagen ausgefüllt, die insbesondere bei Verwendung der angeführten Materialien sich flächig und fest mit dem Leder oder Kunstleder verbinden und dadurch bewirken, dass die Erhebungen 3 zwar bei einer Druckbelastung deformiert werden können, jedoch bei Entlastung wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren.
Zur Verringerung des Gewichtes der Einlagen 6 können in diese Einlagen Füllstoffe, beispielsweise Mikrohohlkugeln mit einer dünnen Kunststoffhülle, die in ihrem Inneren Luft enthalten, eingebettet sein.
Vorteilhaft ist es, in die Vertiefungen 5 etwas mehr an flüssigem oder pastösem Material einzufüllen als diese Vertiefungen aufnehmen, und das überschüssige Material zu verspachteln, sodass in dem den Vertiefungen benachbarten Bereich der Innenseite 4 eine Haut 7 gebildet wird, die einstückig mit den Einlagen 6 ist und nicht nur eine bessere Verankerung der Einlagen gewährleistet, sondern auch ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Schuhoberteilmaterial verhindert.
Die Einlagen 6 werden nach Entnahme des Schuhoberteiles aus dem unteren Formteil durch ein reissfestes und dehnungsarmes Futter 8 aus textilem Material abgedeckt, das mit dem Leder oder Kunstleder durch Verkleben oder Vernähen verbunden ist. Die Verbindung durch Verkleben kann auch dadurch erfolgen, dass dieses Futter auf das noch nicht verfestigte, flüssige oder pastöse Material nach dem Einfüllen desselben in die Ausnehmungen aufgelegt und angedrückt wird. Dies ist insbesondere dann zweckmässig, wenn eine grossflächige, vorzugsweise nahezu die ganze Fläche des Blattes mit Ausnahme des Zwickeinschlages bedeckende Haut 7 gebildet wird, welche einen Feuchtigkeitseintritt in das Leder bzw. Kunstleder verhindert.
Durch das Futter wird vermieden, dass die Einlagen 6 bei einer Belastung stark überdehnt werden und dadurch reissen oder brechen oder sich vom Schuhoberteilmaterial ablösen.
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The invention relates to a sports shoe, in particular a soccer shoe, the upper of which, optionally provided with a finish, leather or synthetic leather, is provided with elevations in the blade area on its grain side. The term "blade" should also be understood to mean the tongue or parts thereof and soft shaft parts in the side area
Sports shoes, especially soccer shoes, have to be light and in the area of the leaves, i.e. in the area of the gussets, which are resistant to permanent bending, abrasion and water-repellent, so that their weight does not put strain on the wearer, but at the same time give the foot a firm hold and protect the foot under stress.
For example, in football shoes, the upper of the shoe must have such a strength that injuries to the foot are avoided by the studs protruding from the shoe sole of another player. Nevertheless, the upper part of the shoe must be supple to ensure that the player has a good feel for the ball.
It is known to provide the upper part of the shoe on the outer grain side with elevations, by which not only the fulfillment of the requirements just mentioned for sports shoes is supported, but also better ball guidance can be achieved with football shoes. It has therefore already been proposed to arrange a thin, specifically light foam layer in the upper of the shoe, at least in the area of the sheet between the upper leather and a textile lining, which is sewn to the upper leather and the lining. The upper leather bulges out between the seams, but also the lining inside.
However, the elevations formed in this way are essentially ineffective because the foam is almost completely compressed even at low pressure and then there is no protective function for the wearer of the shoe with regard to injuries caused by the studs.
It has also been proposed to form the elevations by embossing the leather or synthetic leather together with a foam material located on the back of the same before manufacturing the sports shoe. However, such elevations do not have the required stability and are not permanent, because bel the shoe production flatten when the upper of the shoe is tweaked and the resulting stretching of the elevations is then no longer effective. In addition, such pretreated leather or synthetic leather is stiff at low temperatures.
Furthermore, it is already known to sew or glue elevations, for example made of rubber, onto the outside of the upper leather. However, this requires additional work processes, increases the weight of the sports shoe in an undesirable manner and there is furthermore the risk that these protrusions can become detached from the shoe upper again when the sports shoe is used hard, for example if the seams tear.
The present invention has set itself the task of creating a sports shoe, in particular a soccer shoe, in which the upper leather in the area of
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Leaf elevations, in particular also to improve the ball guidance, is firm and resistant and therefore provides protection against a load from studs, but is still durable, abrasion-resistant, waterproof or water-repellent, soft and light, the elevations after a deformation return to its original position even under extreme pressure.
To achieve this object, the invention proposes that the inside of the shoe upper has recesses at those points where the elevations are located on the grain side, which are filled with an insert made of compression and elastic material that is connected flatly with the leather or synthetic leather . The design according to the invention ensures that the elevations do not flatten out, are deformed by a maximum of 55% when subjected to extreme pressure, but return almost spontaneously to their original position when the load is relieved, and significantly improve the resistance of the shoe upper, with no noticeable increase in weight
The inserts made of elastic and pressure-elastic material can be prefabricated and covered with the leather or
Synthetic leather, for example by gluing, are connected flat. However, the insert preferably consists of a material which is introduced into the depressions in a liquid or pasty state and solidified there, as a result of which the production is considerably simplified.
It has proven to be advantageous if the insert consists of, optionally foamed, polyurethane or rubber containing butadiene, polysulfite rubber or silicone rubber. These materials combine well with the leather or synthetic leather and have the required properties, in particular the required elasticity.
Favorable values result if the insert has an elongation at break according to DIN 53328 of more than 250% and a Shore hardness of less than 45 Shore A.
The insert is preferably inseparably connected to the inside of the shoe upper. This can be achieved in that the liquid or pasty material forming the insert at least partially penetrates the leather or synthetic leather on the surface.
According to a further feature of the invention, the area of the inside of the upper of the shoe adjacent to the depressions is provided with a skin made of the same material as the insert, which preferably has a thickness of less than 0.5 mm and is also inseparably connected to the inside. This skin is then formed in one piece with the insert, which not only improves the fixation of the insert in the depressions, but also protects the upper of the shoe in the area of the skin from penetration of moisture, such as, for. B. Foot sweat is given. Penetrating moisture leads to hardening of the upper, so that it lacks the required suppleness and the athletic shoe is usually unusable
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becomes.
In the leaf area, i.e. in the area of the contents, even a slight stiffening of the leather has a disruptive effect.
In a preferred embodiment of the invention, the depressions provided with the insert are covered by a tear-resistant and low-stretch lining, preferably made of textile material, which is connected to the leather or synthetic leather, preferably by gluing or sewing. This avoids excessive stretching of the insert and the soft leather or synthetic leather bel loading of the shoe upper, which could lead to cracks or breakage of the insert. This lining expediently has an elongation at break of less than 30% at least in one direction.
In order to reduce the weight and to achieve a pore structure, fillers, for example pressure-elastic hollow microspheres, can be embedded in the insert with a thin plastic shell which contains a gas, preferably air, in its interior.
However, differently shaped fillers can also be used, for example elastomeric rod-like parts, which are surrounded by this material after the filling of liquid or pasty material into the depressions on the inside of the shoe upper.
The surface of the elevations preferably has a shape and / or color that deviates from the surface of the remaining shoe upper. For example, this surface of the elevations can have a greater roughness than the surface of the rest of the sole part.
The method according to the invention for the production of a shoe upper, optionally provided with a dressing, leather or synthetic leather, which is provided with elevations on its grain side, is essentially characterized in that the leather or synthetic leather between parts of a preferably heated form, one of which of these parts has recesses and the other of these parts has corresponding projections, is pressed to form the depressions, that the leather or synthetic leather is then left in the part of the mold having the recesses after opening the mold and a liquid or pasty material is filled into the depressions and at least partially allowed to harden to form the deposits.
The hardening in the mold must take place at least to the extent that the inserts formed do not deform after removal from the mold. The final curing can take place outside the mold by adding heat and, if necessary, moisture. The part of the shape which has the recesses also acts as a support for the areas of the leather or synthetic leather which have the recesses, so that it is ensured that when the liquid or pasty material is filled in and hardened, the recesses in the leather or synthetic leather retain their shape.
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The leather or synthetic leather is preferably moistened and / or heated before being placed in the mold, as a result of which the formation of the elevations or depressions is promoted by pressing.
The liquid or pasty material can be poured, sprayed, doctored or rolled into the recesses. After curing, the surface of the insert can either be flat with the adjacent inside of the shoe upper, protrude slightly or protrude entirely.This mainly depends on the type of liquid or pasty material used, i.e. whether this material changes its volume during curing or not. It is expedient if the liquid or pasty material is filled after filling into the depressions in such a way that a skin is formed in the region of the inside of the shoe upper part adjacent to the depressions.
A polyurethane foam-forming reaction mixture, a high-percentage, aqueous dispersion containing polybutadiene, a polysulfite-rubber-forming mixture or a one- and / or two-component silicone rubber are preferably used as the liquid or pasty material.
According to the invention, the lining can be glued to the inside of the leather or synthetic leather using the liquid or pasty material.
The drawing shows a blank for the leaf area of an upper for a soccer shoe according to the invention. Fig. 1 shows a plan view and Fig. 2 shows on a larger scale a partial section along the line 11-11 in Fig. 1.
The cut 1 shown in the drawing, which forms the sheet area of the upper part of a football shoe, consists of leather, which can be provided on its grain side 2 with a thin finish, for example made of polyurethane, or of synthetic leather. The grain side 2 has elevations 3 and the inner side 4 has corresponding depressions 5. Elevations 3 and depressions 5 are formed by moistening and heating the leather or synthetic leather and then inserting it between two parts of a heated mold. The lower part of the mold has recesses and the upper part of the mold has corresponding projections, so that after the mold has been closed by pressing, the elevations 3 and the depressions 5 in the leather or
Imitation leather are formed
The mold is then opened, but the leather or synthetic leather is left in the lower part of the mold, which has the recesses, and then a liquid or pasty material is poured into the recesses 5 of the leather or synthetic leather, sprayed, doctored or rolled, and then allowed to harden.
A reaction mixture forming polyurethane foam, a high-percentage aqueous dispersion containing polybutadiene and hollow microspheres, a mixture forming polysulfite rubber or a one- and / or two-component mixture is expediently used.
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Filled in silicone rubber. After solidification, the depressions 5 are filled with elastic inserts which, particularly when using the materials mentioned, bond flatly and firmly to the leather or synthetic leather and thereby cause the elevations 3 to be deformed when subjected to a pressure load, but to be relieved when they are relieved return to their original state.
To reduce the weight of the inserts 6, fillers, for example hollow microspheres with a thin plastic shell, which contain air in their interior, can be embedded in these inserts.
It is advantageous to fill the depressions 5 with a little more liquid or pasty material than these depressions, and to fill the excess material so that a skin 7 is formed in the area of the inner side 4 adjacent to the depressions, which is integral with the inserts 6 is and not only ensures better anchoring of the insoles, but also prevents moisture from penetrating into the shoe upper material.
The insoles 6 are covered after removal of the shoe upper from the lower molded part by a tear-resistant and low-stretch lining 8 made of textile material, which is connected to the leather or synthetic leather by gluing or sewing. The connection by gluing can also take place in that this lining is placed and pressed onto the not yet solidified, liquid or pasty material after it has been filled into the recesses. This is particularly expedient if a large-area skin 7, preferably covering almost the entire area of the sheet with the exception of the lasting fold, is formed, which prevents moisture from entering the leather or synthetic leather.
The lining prevents the insoles 6 from being overstretched under a load and thereby tearing or breaking or detaching from the shoe upper material.