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Beleuchtungseinrichtnng fiir Fluoreszenzmikroskope.
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Teilen ist so gekrümmt, dass alle dem Objektpunkt zustrebenden Strahlen im Schwarzglas einen Weg von annähernd gleicher Länge haben. Die Bedingung einer absolut gleichen Länge wäre dann erfüllt, wenn die Erzeugende der Fläche eine Konchoide wäre. Eine solche kann aber an eine Linse mit den üblichen Mitteln nicht angeschliffen werden. Sie wird deshalb durch einen Kreisbogen ersetzt, dessen Radius so gewählt ist, dass eine weitgehende Anschmiegung an die Konchoide erreicht wird. Die Abweichung von der theoretisch erforderlichen Form ist innerhalb des hier gegebenen Bereiches so gering, dass sie praktisch vollkommen bedeutungslos ist.
Bei einer Ausführung nach Fig. 3 ergibt sich die Notwendigkeit, die ganze Frontlinse auszuwechseln, wenn man mit sichtbarem Licht beobachten will. Das geschieht in einfachster Weise nach Fig. 4 dadurch, dass eine zweite Frontlinie h, die kein Schwarzglasfilter enthält, auf einer an sich bekannten Wechselvorrichtung i, die ein bequemes Austauschen beider Frontlinsen ermöglicht, angebracht wird. Auf dieser Wechselvorrichtung wird vorteilhafterweise auch ein weiteres Schwarzglasfilter angeordnet, das dann zur Verwendung gelangt, wenn zwecks Beleuchtung eines grösseren Gesichtsfeldes auf die Verwendung der Frontlinse überhaupt verzichtet wird. Dieses Filter kann selbstverständlich wiederum so gekrümmt sein, dass für Achsen-und Randstrahlen die Filterwirkung gleich ist.
Da in diesem Falle, also bei geringerer Apertur des Kondensors, auf eine ebene Austrittsfläche verzichtet werden kann, ergeben sich zwei konzentrische Kreisflächen, deren gemeinsamer Mittelpunkt mit dem Vereinigungspunkt der Strahlen zusammenfällt. Bei einer Ausführung gemäss Fig. 3, also bei hoher Apertur, ist eine solche Gestaltung des Filters nicht möglich, weil der Abstand zwischen Objektträger und Frontlinsenfläche nur 0'l-0'2 mm betragen darf und ausserdem bei solchen Kondensoren häufig eine Immersionsflüssigkeit angebracht werden muss. Es würden ferner die Krümmungsradien des Filters in diesem Falle so kurz, dass beträchtliche Ausführungsschwierigkeiten entstehen würden.
Es ist klar, dass eine sinngemässe Übertragung des Erfindungsgedankens auf die Auflichtmikroskopie möglich ist. Es sind Objektive bekannt, die einen die abbildende Optik umschliessenden ringförmigen Beleuchtungskondensor haben. Das Licht wird mittels dieser Kondensoren dem Objekt ausserhalb der Objektivlinsen, aber von der Objektivseite her zugeführt. Auch hier ist es möglich, das Schwarzglasfilter innerhalb des Kondensors oder hinter dem Kondensor anzuordnen.'Auch eine solche Ausführung ist als im Rahmen der Erfindung liegend zu betrachten.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Beleuchtungseinrichtung für Fluoreszenzmikroskope, dadurch gekennzeichnet, dass in oder hinter dem optischen System eines Mikroskopkondensorsystemes Filter eingebaut sind, die in an sich bekannter Weise ultraviolettes Licht durchlassen, das sichtbare Licht aber fast vollständig absorbieren (z. B. sogenanntes Schwarzglasfilter).
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Illumination device for fluorescence microscopes.
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Dividing is curved in such a way that all rays heading towards the object point have a path of approximately the same length in the black glass. The condition of an absolutely equal length would be fulfilled if the generating line of the surface were a conchoid. However, such a lens cannot be ground to a lens with the usual means. It is therefore replaced by an arc of a circle, the radius of which is chosen in such a way that it closely conforms to the conchoid. The deviation from the theoretically required form is so small within the range given here that it is practically completely meaningless.
In an embodiment according to FIG. 3, there is the need to replace the entire front lens if one wants to observe with visible light. This is done in the simplest manner according to FIG. 4 in that a second front line h, which does not contain a black glass filter, is attached to an exchange device i known per se, which enables both front lenses to be exchanged easily. A further black glass filter is advantageously also arranged on this changing device, which is then used when the front lens is not used at all for the purpose of illuminating a larger field of view. This filter can of course again be curved in such a way that the filter effect is the same for axial and marginal rays.
Since in this case, i.e. with a smaller aperture of the condenser, a flat exit surface can be dispensed with, two concentric circular surfaces are produced, the common center of which coincides with the point of union of the rays. In an embodiment according to FIG. 3, i.e. with a high aperture, such a design of the filter is not possible because the distance between the slide and the front lens surface may only be 0.1-0.2 mm and, in addition, an immersion liquid is often attached to such condensers got to. Furthermore, the radii of curvature of the filter would be so short in this case that considerable implementation difficulties would arise.
It is clear that an analogous transfer of the inventive idea to reflected light microscopy is possible. Lenses are known which have an annular illumination condenser which surrounds the imaging optics. By means of these condensers, the light is fed to the object outside the objective lenses, but from the objective side. Here, too, it is possible to arrange the black glass filter inside the condenser or behind the condenser. Such a design is also to be regarded as lying within the scope of the invention.
PATENT CLAIMS:
1. Lighting device for fluorescence microscopes, characterized in that filters are installed in or behind the optical system of a microscope condenser system which transmit ultraviolet light in a manner known per se, but which absorb the visible light almost completely (e.g. so-called black glass filter).
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