AT155104B - Device for sorting paper pulp or similar fiber suspensions. - Google Patents

Device for sorting paper pulp or similar fiber suspensions.

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AT155104B
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rods
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fiber suspensions
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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Sortieren von Papierbrei oder ähnliehen Fasersuspensionen. 



   Zum Sortieren von Papierbrei oder ähnlichen Fasersuspensionen sind Vorrichtungen mit Membranen bekannt, die unter ebenen mit Schlitzen versehenen Platten schwingen, durch die der verwendbare Brei hindurchgeht. Bei einer derartigen Vorrichtung wird eine Hauptwelle mit einem Exzenter verwendet, das eine schwingende Welle treibt, von welcher Glieder zu den Membranen führen, die dieselben in Vibration versetzen. Die schwingende Welle ist bei derlei Vorrichtungen für gewöhnlich auf Kugel-oder Rollenlagern gelagert. Eine schwingende Welle, die nicht auf solchen Lagern umläuft, hat aber den Nachteil, dass es schwierig ist, ihre Lager geschmiert zu halten, so dass die Lager verhältnismässig schnell abgenutzt und beschädigt werden. Unter den dabei entstehenden   Übelständen   sind beispielsweise Stösse und Geräusche zu erwähnen. 



   Gemäss der Erfindung wird die schwingende Welle durch ein federndes Armsystem aus elastischen Stangen ersetzt, die in Reihe nebeneinander oder gegebenenfalls einander kreuzend angeordnet sind, wobei das eine Ende dieser Stangen im Rahmen der Vorrichtung, das andere hingegen an einem längsverlaufenden Träger befestigt ist, an welchem diejenigen Stangen angreifen, die die schwingende Bewegung vom Exzenter der Hauptwelle auf die Membranen übertragen sollen. 



   Ausser dem Vorteil eines absolut geräuschlosen Ganges ohne Anwendung von Schmiermitteln bietet die erfindungsgemässe Vorrichtung auch andere wesentliche Vorteile, unter anderem den, dass bei Verwendung von Holzstangen die Holzfederung zur Zurückhaltung der Wirkung der Massenkräfte und einer zu plötzlichen Beanspruchung der Konstruktion mitwirkt. Es verhält sich nämlich so, dass hiebei einerseits die beweglichen Massen mit Verzögerung zur Wirkung gelangen, während die Holzstangen gleichzeitig nach aussen gebogen und gespannt werden, anderseits dieselben Massen beschleunigt werden, wenn die Federn zurückgebogen oder entlastet werden. Es erfolgt somit ein Ausgleich der Kräfte in der Exzenterstange, so dass die Spitzenbeanspruchungen geringer werden, was für die Vorrichtung von grosser Bedeutung ist. 



   Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäss der Erfindung im Querschnitt. 



   Die Vorrichtung weist in an sich bekannter Weise eine Breisortierplatte mit einer Mehrzahl   durchlöcherter   Siebe 11 auf, unter welchen eine entsprechende Anzahl elastischer Membranen 12 vorgesehen sind. Die Wände 13 beiderseits der Membranen bilden mit diesen zusammen Bottich, in die der abgeseihte Brei eingeführt wird. Die Wandplatten und die Membranen sind durch einen Rahmen 15 unterstützt, der von Ständern 20 getragen wird, die miteinander durch Querträger 21 verbunden sind. 



  Am Rahmen, beispielsweise an einem der Ständer 20, ist eine Hauptwelle 32 mit einem oder mit mehreren Exzentern 33 vorgesehen, an deren Exzenterring 39 eine Stange 35 befestigt ist, deren anderes Ende mit dem eigentlichen erfindungsgemässen federnden Armsystem bzw. Schwingungsmechanismus verbunden ist. 



   Dieser Schwingungsmeehanismus besteht aus einer Reihe von elastischen Stangen, z. B. Holzstangen   1,   die beispielsweise in lotrechter Richtung angeordnet sind. An einem Ende sind diese Stangen an einem Profileisen 2 befestigt, das mit einem Längsträger 22 verbunden ist, der einen Teil der ganzen Rahmenkonstruktion bildet. Am andern Ende sind die Holzstangen 1 mit einem Träger oder einem Profileisen 3 verbunden und haben zwischen den beiden Klemmstellen einen verjüngt oder federnden Teil 4. Eine Anzahl derartiger Holzstangen wird zwischen dem Rahmen und dem Profileisen 3 in der Längsrichtung der Vorrichtung angeordnet. 

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   Um das Profileisen 3 besser zu unterstützen, können auch Stangen 5 vorgesehen sein, welche in derselben Weise wie die Stangen 1 am Profileisen 2 und am Profileisen 3 festgeklemmt sind. Diese Stangen können, wie die Zeichnung zeigt, senkrecht zueinander angeordnet sein. Diejenige Linie, die durch den Schnittpunkt dieser Stangen geht, entspricht während der Arbeit der Vorrichtung der Achse der früher verwendeten schwingenden Welle. 



   Am Profileisen 3 sind Tragstücke 6 und 7 befestigt, welche das eine Ende der Stangen 7 festklemmen, die mit ihrem andern Ende an den Membranen 26 befestigt sind. 



   Am Profileisen 3 ist eine Klemmvorrichtung 8 für das eine Ende der Stange 35 angeordnet, deren anderes Ende-wie bereits vorher erwähnt wurde-am Ringe 39 des Exzenters 33 befestigt ist. Wenn der Exzenter in Gang gesetzt ist, wird die Stange 35 dem Profileisen 3 eine schwingende Bewegung erteilen, welche durch die Stange 27 auf die Membrane 26 übertragen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Sortieren von Papierbrei oder ähnlichen Fasersuspensionen, deren unter Sortierplatten vorgesehene Membranen über eine Schwingungsvorrichtung durch ein Exzenter in Schwingungen versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsvorrichtung aus einem federnden Armsystem (1, 5) gebildet ist, das einerseits mit dem auf der Hauptwelle   (32)   angeordneten Exzenter (33) und anderseits mit den Membranen   (26)   verbunden ist.



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  Device for sorting paper pulp or similar fiber suspensions.



   For sorting paper pulp or similar fiber suspensions, devices are known with membranes which vibrate under flat plates provided with slits, through which the usable pulp passes. In such a device, a main shaft is used with an eccentric which drives a vibrating shaft from which links lead to the diaphragms which cause them to vibrate. In such devices, the vibrating shaft is usually mounted on ball bearings or roller bearings. A vibrating shaft that does not rotate on such bearings, however, has the disadvantage that it is difficult to keep its bearings lubricated, so that the bearings are worn and damaged relatively quickly. Bumps and noises, for example, should be mentioned among the inconveniences.



   According to the invention, the oscillating shaft is replaced by a resilient arm system made of elastic rods, which are arranged in a row next to each other or optionally crossing each other, one end of these rods being attached to the device while the other is attached to a longitudinal support to which attack the rods that are supposed to transmit the oscillating movement from the eccentric of the main shaft to the membranes.



   In addition to the advantage of an absolutely noiseless gait without the use of lubricants, the device according to the invention also offers other significant advantages, including the fact that when wooden rods are used, the wooden suspension helps to restrain the effect of the inertia forces and too sudden stress on the construction. It behaves in such a way that, on the one hand, the movable masses come into effect with a delay, while the wooden rods are simultaneously bent outwards and tensioned, on the other hand, the same masses are accelerated when the springs are bent back or relieved. The forces in the eccentric rod are thus balanced, so that the peak loads are lower, which is of great importance for the device.



   The drawing shows schematically an embodiment of a device according to the invention in cross section.



   In a manner known per se, the device has a pulp sorting plate with a plurality of perforated sieves 11, under which a corresponding number of elastic membranes 12 are provided. The walls 13 on both sides of the membranes together form a tub into which the separated pulp is introduced. The wall panels and the membranes are supported by a frame 15 which is supported by uprights 20 which are connected to one another by cross members 21.



  On the frame, for example on one of the stands 20, a main shaft 32 with one or more eccentrics 33 is provided, on the eccentric ring 39 of which a rod 35 is attached, the other end of which is connected to the actual spring arm system or vibration mechanism according to the invention.



   This vibration mechanism consists of a series of elastic rods, e.g. B. wooden bars 1, which are arranged for example in the vertical direction. At one end these rods are attached to a profile iron 2, which is connected to a longitudinal beam 22 which forms part of the entire frame structure. At the other end the wooden bars 1 are connected to a support or a profile iron 3 and have a tapered or resilient part 4 between the two clamping points. A number of such wooden bars are arranged between the frame and the profile iron 3 in the longitudinal direction of the device.

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   In order to better support the profile iron 3, rods 5 can also be provided which are clamped to the profile iron 2 and the profile iron 3 in the same way as the rods 1. As the drawing shows, these rods can be arranged perpendicular to one another. The line passing through the intersection of these rods corresponds to the axis of the oscillating shaft used earlier during the operation of the device.



   Supporting pieces 6 and 7 are attached to the profile iron 3 and clamp one end of the rods 7, which are attached to the membranes 26 at their other end.



   A clamping device 8 for one end of the rod 35 is arranged on the profile iron 3, the other end of which is fastened to the ring 39 of the eccentric 33, as already mentioned above. When the eccentric is set in motion, the rod 35 will give the profile iron 3 an oscillating movement, which is transmitted through the rod 27 to the membrane 26.



   PATENT CLAIMS:
1. A device for sorting paper pulp or similar fiber suspensions, the membranes provided under sorting plates are set in vibration via a vibration device by an eccentric, characterized in that the vibration device is formed from a resilient arm system (1, 5), which on the one hand with the the main shaft (32) arranged eccentric (33) and on the other hand connected to the membranes (26).

 

Claims (1)

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Armsystem aus elastischen Stangen, z. B. Holzstangen (1, 5), besteht, die einen verjüngten und elastischen mittleren Teil (4) aufweisen, die mit ihren einen Enden im Rahmen (20) der Vorrichtung eingespannt sind, während die andern Enden mit Stangen verbunden sind, die zu den Membranen führen. 2. Device according to claim 1, characterized in that the resilient arm system consists of elastic rods, for. B. wooden rods (1, 5), which have a tapered and elastic central part (4), which are clamped with their one ends in the frame (20) of the device, while the other ends are connected to rods that lead to the Lead membranes. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Armsystems mit dem Maschinenrahmen durch Profileisen (2, 3) gebildet ist. 3. Device according to claims 1 and 2, characterized in that the connection of the arm system with the machine frame is formed by profile iron (2, 3). 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Armsystem aus einer Mehrzahl von Armen besteht, die im Winkel, z. B. unter rechtem Winkel, zueinander angeordnet sind. EMI2.1 4. Device according to claims 1 to 3, characterized in that the resilient arm system consists of a plurality of arms which at an angle, for. B. at right angles to each other. EMI2.1
AT155104D 1936-07-07 1937-07-06 Device for sorting paper pulp or similar fiber suspensions. AT155104B (en)

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SE155104X 1936-07-07

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