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Dehnbare elektrische Leitungsschnur.
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aber es wird auch der Querschnitt des Metallgeflechtes 1 vermindert, so dass der für die Gummischnüre belassene Raum nicht viel vermindert wird. Die Gummifäden können mit einem gewissen Spielraum angeordnet werden, aber dieser braucht nur sehr klein sein. Die isolierende Umhüllung kann aber auch an den Gummifäden anliegen, weil die Dehnung der Schnur schlimmstenfalls nur ein Abflachen der Gummifäden verursachen kann. die für dieses Abflachen erheblichen Reserveraum an den Seiten haben.
Im Gegensatz dazu sind bei den bekannten Schnüren die Gummifäden in inniger Berührung mit den andern Fäden und Drähten, die sie auf allen Seiten umgeben, so dass als Ergebnis der Verengung des Raumes, in dem sie sich befinden, eine grobe Deformierung eintritt, die von den Drähten und den Fäden ausgeht, welche die Gummifäden umgeben und getrennt voneinander in sie eindringen. Dies kann den Gummi schnell zerstören, wohingegen ein geringes Abflachen der Gummifäden ihre Lebensdauer nicht verkürzt.
In der Fig. 2 ist das Metallgewebe nicht flach, sondern X-förmig.
In der Fig. 3 besteht die Schnur aus einem inneren rohrförmigen Geflecht 5 und Gummifäden 2, die zwischen dem genannten Geflecht und einem Isoliergeflecht 3 angeordnet sind. Das IsoHergeflecht 3 ist seinerseits mit einem Isoliergeflecht 3'umgeben und zwischen diesen beiden sind Gummidrähte 2' angeordnet.
Fig. 4 zeigt eine Ausführung ähnlich der Fig. 3, bei der die innere Isolierlage, die in der Fig. 3 aus dem Geflecht 3 besteht, durch eine Überdeckung mit Gummiband 8 gebildet wird.
Bis hierher sind Ausführungen beschrieben worden, bei denen die Gummifäden zwischen einem Metallgeflecht und einem isolierenden Geflecht oder zwischen zwei dehnbaren isolierenden Geflechten oder andern dehnbaren isolierenden Lagen angeordnet sind.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführung sind Gummifäden 2 zwischen einem inneren röhrenförmigen Metallgeflecht 5 und einem Metallgeflecht 5'angeordnet, dass das erstere umgibt. Ferner sind bei dieser Ausführung Gummifäden 2'angeordnet zwischen zwei isolierenden Geflechten 3 und 3', die die leitenden Geflechte umgeben.
In der Fig. 6 liegen die Gummifäden 2 in dem Körper eines isolierenden Geflechtes 3. Das genannte Geflecht ist mit einem Geflecht 3'bedeckt. Diese Anordnung kann mit allen andern vereinigt werden, insbesondere kann noch ein Gummifaden in das leitende Geflecht 5 eingelagert sein.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Dehnbare elektrische Leitumgssehnur, bestehend aus einem dehnbaren Leitergebilde, einer dehnbaren isolierenden Umhüllung und mehreren längsnachgiebigen, symmetrisch und exzentrisch und ohne Pressung in der Schnur angeordneten Fäden, dadurch gekennzeichnet, dass die längsnachgiebigen Fäden, um faktisch voneinander getrennt und in ihrer Lage festgehalten zu werden, in den Zwischenräumen angeordnet sind. die sich in der Umhüllung oder zwischen der Umhüllung und einem inneren geschlossenen System befinden, dessen Umfang abwechselnd vorspringende oder von innen gestützte Teile und zurücktretende oder von innen nicht gestützte Teile aufweist.
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Stretchable electrical cord.
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but the cross section of the metal mesh 1 is also reduced, so that the space left for the rubber cords is not reduced much. The elastic threads can be arranged with a certain margin, but this only needs to be very small. However, the insulating sheath can also lie against the rubber threads, because in the worst case the stretching of the cord can only cause the rubber threads to flatten. which have considerable reserve space on the sides for this flattening.
In contrast, in the known cords, the elastic threads are in intimate contact with the other threads and wires that surround them on all sides, so that as a result of the narrowing of the space in which they are located, a gross deformation occurs which is caused by the Wires and threads that surround the rubber threads and penetrate them separately from each other. This can quickly destroy the rubber, whereas a slight flattening of the rubber threads does not shorten their service life.
In Fig. 2, the metal mesh is not flat, but X-shaped.
In FIG. 3, the cord consists of an inner tubular braid 5 and rubber threads 2, which are arranged between said braid and an insulating braid 3. The insulating braid 3 is in turn surrounded by an insulating braid 3 ′, and rubber wires 2 ′ are arranged between these two.
FIG. 4 shows an embodiment similar to FIG. 3, in which the inner insulating layer, which in FIG. 3 consists of the braid 3, is formed by covering with rubber band 8.
Up to this point, designs have been described in which the rubber threads are arranged between a metal braid and an insulating braid or between two stretchable insulating braids or other stretchable insulating layers.
In the embodiment shown in FIG. 5, rubber threads 2 are arranged between an inner tubular metal mesh 5 and a metal mesh 5 ′ that surrounds the former. Furthermore, in this embodiment, rubber threads 2 'are arranged between two insulating braids 3 and 3' which surround the conductive braids.
In FIG. 6 the rubber threads 2 lie in the body of an insulating braid 3. The braid mentioned is covered with a braid 3 ′. This arrangement can be combined with all the others; in particular, a rubber thread can also be embedded in the conductive mesh 5.
PATENT CLAIMS:
1. Expandable electrical Leitumgssehnur, consisting of an expandable conductor structure, an expandable insulating sheath and several longitudinally flexible, symmetrically and eccentrically and without compression in the cord arranged threads, characterized in that the longitudinally flexible threads to be effectively separated from each other and held in place are arranged in the spaces. which are located in the enclosure or between the enclosure and an inner closed system, the circumference of which has alternately protruding or internally supported parts and receding or internally unsupported parts.