AT155821B - Entblutungsstechmesser für Schlachttiere. - Google Patents
Entblutungsstechmesser für Schlachttiere.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Stechmesser für Schlachttiere, bei welchen die Stichwunde durch Keilwirkung erweitert und das aus der Wunde austretende Blut durch ein an die Klinge anschliessendes Rohr abgeleitet wird, sind bereits bekannt. Der Gegenstand der Erfindung gehört dieser Messertype an, unterscheidet sich aber hievon sowohl in der vereinfachten Konstruktion der Verbindung zwischen Messerklinge und Entblutungsrohr als auch bezüglich der keilförmigen Ausbildung des Rohres, die bloss eine geringe Kraftaufwendung beim Einführen des Messers erfordert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Vorderansicht des Entblutungsstechmessers, Fig. 2 die Draufsicht und Fig. 6 die Druntersicht des vorderen, der Klinge zugekehrten Rohrendes (ohne Klinge), weiters Fig. 3 die Stirnansicht des andern Rohrendes, Fig. 7 die Ausbildung der Klingenspitze im Aufund Grundriss und schliesslich die Fig. 4 und 5 Schnitte nach den Linien A-B bzw. C-D der Fig. 1. Die blattförmige, vorteilhaft durchbrochene Klinge a trägt an ihrer Spitze eine Verstärkung b, die hinten im Winkel c (Fig. 1) abgeschrägt endigt. Das Entblutungsrohr/ist am vorderen, der Klinge zugekehrten Ende keilförmig eingezogen und an dieser Stelle an der Unterseite offen, wodurch eine im wesentlichen dreieckige Öffnung g für den Bluteintritt gebildet wird. Beiderseits des Schlitzes i, in den die Klinge ein kurzes Stück weit eintritt, ist die quer verlaufende Rohrkante etwas eingezogen. Das vordere Ende des in eine dachartige, zwecks Vergrösserung des Bluteintrittsquerschnittes allfällig durchbrochene Fläche auslaufenden Entblutungsrohres t ist unter dem Winkel h (Fig. 1) abgeschrägt und bildet ein schulterförmiges Widerlager für die Verstärkung b der Klinge a, welche durch Anziehen der Mutter e ihrer Anzugsschraubenspindel d nach rückwärts gezogen wird. Die Anzugsschraubenspindel d kann dabei sowohl innerhalb des Rohres t als auch, wenn das vordere Rohrende durchbrochen ist, als Flachschiene, die sich an das Rohr anschmiegt, ausserhalb an demselben liegen ; in letzterem Falle geht dieselbe erst im hintersten Teil in eine Schraubenspindel über. Das Widerlager k des Rohres t, gegen das sich die Mutter e beim Anziehen der Anzugsschraube cl abstützt, ist dann entweder innerhalb oder ausserhalb des Entblutungsrohres t an diesem fest aufgesetzt. Das Widerlager & ist geschlitzt, um die Mutter e nicht vollständig abschrauben zu müssen, wenn die Klinge zwecks Reinigung oder Nachschleifen ausgebaut werden soll, es kann die Anzugsschraube daher nach unten ausgehoben werden. Zur eindeutigen Festlegung der Ebene der Klinge a gegen das Entblutungs- rohr t trägt dieses am vorderen Ende an seiner Unterseite den bereits erwähnten Schlitz i, in den die Klinge a eingreift. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Entblutungsstechmesser für Schlachttiere, bei welchem die Stichwunde durch Keilwirkung erweitert und das aus der Wunde austretende Blut durch ein an die Klinge anschliessendes Rohr abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitungsrohr (f) an der der Klingenschneide zugekehrten Seite keilförmig verjüngt ist und eine Eintrittsöffnung (g) von annähernd Dreiecksform sowie einen Schlitz (i) für die Klinge (a) besitzt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Entblutungssteehmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (a) vor ihrer Spitze eine abgeschrägte Verstärkung (b) aufweist, die sich an einer gleichfalls abgeschrägten Schulter des den Klingenrücken übergreifenden Rohrendes abstützt.3. Entblutungsstechmesser nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (a) mit einer Anzugssehraubenspindel (d) verbunden ist, deren Mutter (e) sich an einem Widerlager abstützt, das an dem der Klinge abgekehrten Rohrende vorgesehen ist und einen Schlitz mm Ausheben der Anzugsschraube aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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