AT15599U1 - Spaltmessereinrichtung - Google Patents

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AT15599U1
AT15599U1 ATGM8014/2017U AT80142017U AT15599U1 AT 15599 U1 AT15599 U1 AT 15599U1 AT 80142017 U AT80142017 U AT 80142017U AT 15599 U1 AT15599 U1 AT 15599U1
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Austria
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splitting
splitting blade
cross member
frame
welded
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ATGM8014/2017U
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Inventor
Binderberger Karl
Original Assignee
Binderberger Maschb Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/06Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Abstract

Spaltmessereinrichtung mit zwei kombinierbaren Spaltmesserrahmen (1 und 2), quadratischen oder rechteckigen Formats, mit Spaltmessersätzen (3 und 4) für den Einsatz in einem Stützgerüst eines Stammholzspalters für liegende Holzspaltung bestimmt, versehen sind, bei dem die zwei kombinierbaren Spaltmesserrahmen (1 und 2) geschlossene Rahmen bilden, die hintereinander angeordnet in dem Stützgerüst, der Höhe nach verschiebbar geführt, sowie über einen Einstellbereich festlegbar, gegen den Spaltdruck gehalten, eingesetzt sind und an den oberen Querträgern (10 und 11) miteinander lösbar verbolzbar verbunden sind.

Description

Beschreibung
SPALTMESSEREINRICHTUNG
[0001] Spaltmessereinrichtung für Stammholzspalter für liegende Holzspaltung, mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
[0002] Spaltmessereinrichtungen für liegende Holzspaltung der bekannten Bauform sind mit Spaltmessersätzen ausgestattet, die sich ein Stützgerüst eingesetzt abstützen, am oberen Ende mit einer Höhenverstellvorrichtung, zumeist mit Hydraulikzylinder gekuppelt, um den Spaltmessersatz für unterschiedliche Durchmesser der Stämme rasch verstellen und festlegen zu können.
[0003] Um Stämme in unterschiedliche Anzahlen von Spaltstücken zerlegen zu können, müssen entweder die Spaltmessersätze in Rahmen eingebaut die gewechselt werden, was einen erheblichen Zeitaufwand bedingt oder es wird bei genügender Spaltkraft ein ergänzender Spaltmessersatz daran angefügt, was die Stabilität der Spalteinrichtung herabsetzen kann, wodurch der Aufwand für die Anbringung und Gestaltung sehr erhöht wird.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spaltmessereinrichtung zu schaffen, bei der jeder Spaltmessersatz eine hohe Stabilität besitzt und allein oder beide in das Stützgerüst eines Stammholzspalters einfach und damit rasch eingesetzt werden können und dabei wirksam gegen den Spaltdruck gehalten und zusammengefügt sind.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Spaltmessereinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und bilden ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung und Offenbarung der Erfindung.
[0007] Der Aufbau von zwei miteinander kombinierbaren Spaltmesserrahmen als geschlossene Rahmen ergibt eine hohe Steifigkeit. Bei der Anbringung einem Stützgerüst hintereinander kann diese noch verstärkt werden.
[0008] Mit Verschiebbarkeit mit Führung der Höhe nach über einen Einstellbereich und der Festlegbarkeit in bestimmten Arbeitslagen ist die Anpassung an wechselnde Bearbeitungslagen erreicht.
[0009] Durch Gestaltung der Führung wird überdies Die Halterung gegen hohen Spaltdruck erzielt.
[0010] Bei Führung beider Spaltmesserrahmen und ihrer Verriegelung der oberen Querträgern miteinander, mit lösbarer Verbolzung, wird Stabilität beim Spalten und gute Handhabung beim Einbau erreicht.
[0011] Zur Herstellung einer sicheren Führung, die den hohen Spaltdruck verlässlich abstützt, sind an den seitlichen Rahmenteilen des erstgeordneten Spaltmesserrahmens jeweils zwei parallel herablaufende Führungsschienen angebracht, die in Führungen eines Stützgerüstes des Stammholzspalters eingreifen.
[0012] Zur Höhenverstellung des erstgeordneten Spaltmesserrahmens sind am oberen Querträger seitlich an den Randbereichern zwei Doppellaschen angebracht, mit denen diese an Zugarmen einer Höhenverstellvorrichtung des Stützgerüstes angehängt werden.
[0013] Die lösbare Verbindung des erstgeordneten Spaltmesserrahmens wird dadurch hergestellt, dass am oberen Querträger desselben zwei Kupplungslaschen beabstandet angeschweißt sind, die bei Ankupplung des nachgeordneten Spaltmesserrahmens in Doppellaschen eingreifen, die am oberen Querträgerdesselben angeschweißt sind und deren Bohrungen dann mit den Bohrungen der Kupplungslaschen des erstgeordneten Spaltmesserrahmens fluchten und dann miteinander verbolzt werden können.
[0014] Für die Führung und Abstützung des nachgeordneten Spaltmesserrahmens ist ausreichend, dass an dessen seitlichen herablaufenden Rahmenteilen jeweils eine Führungsschiene angebracht, die in eine Führung des Stützgerüstes eingreift.
[0015] Beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen ist das aufrechte mittlere Spaltmesser am oberen Querträger angeschweißt und der untere Querträger ist geteilt und beiderseits am aufrechten mittleren Spaltmesser angeschweißt, sodass ein geschlossener stabiler Rahmen gebildet wird.
[0016] Die beiden beabstandeten Doppellaschen für die Verbindung der beiden Spaltmesserrahmen sind am oberen Querträger des nachgeordneten Spaltmesserrahmens angeschweißt und neben den Kupplungsbohrungen mit Führungsbohrungen für eine Riegelstange versehen, an der die beiden Absteckbolzen für die Verbolzung der Doppellaschen und der Kupplungslaschen angebracht sind, sodass mit einem Verriegelungsvorgang und Festlegung der Riegelstange das Auslangen gefunden wird.
[0017] Der obere und der untere Querträger des erstgeordneten Spaltmesserrahmens sind in die seitlichen Rahmenteile eingesetzt und verschweißt.
[0018] An den seitlichen Rahmenteilen und am aufrechten mittleren Spaltmesser sind vier seitlich ausragende Spaltmesser angeschweißt, deren Schneiden gegenüber der Schneide des aufrechten mittleren Spaltmessers zurückgesetzt angeordnet sind und für die Spaltung der Stämme in etwa gleichteilige Spaltstücke mit diesem und untereinander jeweils um 60 Winkelgrade versetzt sind, womit ein stabiler Spaltmessersatz gebildet wird.
[0019] Beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen ist in dessen Mittelebene liegend ein Spaltring angebracht, dessen Durchmesser sich für die Herstellung gleichmäßiger Spaltstücke bei häufig üblichen Stammdicken bemisst und von einem mittleren Haltebalken durchquert und getragen wird, der am oberen Querträger angeschweißt und in den Spaltring eingeschweißt ist.
[0020] Der Haltebalken überragt den nachgeordneten Spaltmesserrahmen nach vorne und schließt bei Ankupplung an den erstgeordneten Spaltmesserrahmen an dessen mittleres Spaltmesser dicht an, wodurch ein störungsfreier Spaltvorgang gesichert wird.
[0021] Sechs seitlich ausragende Spaltmesser sind beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen am Spaltring und an Oberen und unteren Querträgern und an den seitlichen Rahmenteilen angeschweißt und untereinander jeweils um 60 Winkelgrade versetzt, sowie gegen die Spaltmesser des erstgeordneten Spaltmesserrahmens mittig versetzt ausgerichtet.
[0022] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben.
[0023] Es zeigt: [0024] Fig. 1 den erstgeordneten Spaltmesserrahmen von der Rückseite, schematisch; [0025] Fig. 2 den erstgeordneten Spaltmesserrahmen in Seitenansicht gesehen, schema tisch; [0026] Fig. 3 den erstgeordneten Spaltmesserrahmen in Schrägansicht von oben gesehen, schematisch; [0027] Fig. 4 den nachgeordneten Spaltmesserrahmen von der Rückseite gesehen, sche matisch; [0028] Fig. 5 den nachgeordneten Spaltmesserrahmen in Seitenansicht gesehen, schema tisch; [0029] Fig. 6 den nachgeordneten Spaltmesserrahmen von der Rückseite gesehen, sche matisch; [0030] Fig. 7 die beiden Spaltmesserrahmen kombiniert von der Rückseite gesehen, sche matisch; [0031] Fig. 8 die beiden Spaltmesserrahmen kombiniert in Seitenansicht gesehen, schema tisch; [0032] Fig. 9 die beiden Spaltmesserrahmen kombiniert in Schrägansicht von oben gese hen, schematisch.
[0033] In den Fig. 1 bis 3 ist der erstgeordnete Spaltmesserrahmen 1 dargestellt.
[0034] Fig. 1 zeigt in der Ansicht den rechteckigen geschlossenen Spaltmesserrahmen 1 mit einem oberen Querträger 10, der in seitliche Rahmenteile 11 eingeschweißt ist, in dem ein Spaltmessersatz 3 angeordnet ist, dessen aufrecht am oberen Querträger 10 angeschweißtes mittleres Spaltmesser 5 unten beiderseits mit den Teilen des unteren Querträgers 20 verschweißt ist, womit der Spaltmesserrahmen 1 geschlossen ist.
[0035] Der Spaltmessersatz 3 besteht noch aus vier, seitlich nach oben und unten schräg, ausragenden Spaltmesser 7, die innen gemeinsam am mittleren Spaltmesser 5 und außen an den seitlichen Rahmenteilen 11 eingeschweißt sind und die untereinander und zum mittleren Spaltmesser 5 einen Winkel von 60 Graden einnehmen.
[0036] Am oberen Querträger 10 sind beidseitig seitlich außen Doppellaschen angeschweißt, die zum Anhängen an Zugarme einer Höhenverstellvorrichtung eines Stützgerüstes (nicht dargestellt) dienen.
[0037] Nach innen zu sind auf dem Querträger 10, voneinander beabstandet, Kupplungslaschen 14 aufgeschweißt, die an Doppellaschen 16 auf dem oberen Querträger 15 des nachge-ordneten Spaltmesserrahmens 2 angekuppelt werden.
[0038] An den seitlichen Rahmenteilen 11 sind an den Rändern parallel verlaufende Führungsschienen 12 angebracht, die zur Führung und zur Halterung gegen den Spaltdruck in Führungen am erwähnten Stützgerüst eingreifen, mit denen die Höheneinstellung des Spaltmesserrahmens 1 ohne oder mit dem Spaltmesserrahmen 2 kombiniert und die Feststellung in geeigneter Lage zu Stämmen unterschiedlicher Durchmesser erfolgen kann.
[0039] In Fig. 2 sind die beschriebenen Führungsschienen 12 in Draufsichtzu sehen.
[0040] Fig. 3 zeigt den beschriebenen Spaltmesserrahmens 1 mit den beschriebenen Einzelheiten in räumlicher Anordnung.
[0041] In Fig. 4 ist der nachgeordnete Spaltmesserrahmens 2 in der Ansicht von hinten wiedergegeben, bei dem der obere Querträger 15 und der untere Querträger 23 in den seitlichen Rahmenteilen 19 eingeschweißt sind und einen geschlossenen Rahmen bilden, in dem ein Spaltmessersatz 4 zur weiteren Spaltung der im erstgeordneten Spaltmesserrahmen 1 grob gespalteten Holzstücke eingesetzt ist.
[0042] Der Spaltmessersatz 4 besteht aus einem mittig angeordneten Spaltring 8, der an einem durchquerenden, am oberen Querträger 15 angeschweißten, mittleren Haltebalken 6 befestigt ist, der in eingebauter Lage des Spaltmesserrahmens 2 über diesen nach vorne hinausragt und an das aufrechte mittlere Spaltmesser des erstgeordneten Spaltmesserrahmens 1 dicht anschließt.
[0043] Der Spaltmessersatz 4 umfasst noch sechs seitlich ausragende Spaltmesser 9, die am Spaltring und an dem oberen und dem unteren Querträgern 15 und 23 angeschweißt sind und untereinander jeweils einen Winkel von 60 Grad einschließen.
[0044] Am oberen Querträger 15 sind beabstandete Doppellaschen 16 aufgeschweißt, die nach vorne über den Spaltmesserrahmen 2 hinausragen und beim Anbau an den davor angeordneten erstgeordneten Spaltmesserrahmen 1 dessen Kupplungslaschen 14 aufnehmen und durch die in den Bauteilen dann fluchtenden Bohrungen mit Absteckbolzen 17 gekuppelt werden, das mittels Führungsbohrungen 21 für eine Riegelstange 22 (Fig. 7) geschieht.
[0045] Die seitlichen Rahmenteile 18 sind an den vorderen Kanten mit je einer entlanglaufen-den Führungsschiene 19 versehen, die ebenfalls in Führungen des Stützgerüstes eingreifen und ebenfalls der Höhenverstellung und der Halterung dienen.
[0046] In Fig. 5 ist die eine Führungsschiene 19 an dem zugewandten seitlichen Rahmenteil 18, der nach vorne überragende Haltebalken 6 sowie auf dem Querträger 15 eine Doppellasche 16 mit Führungsbohrung 21 zu sehen.
[0047] Fig. 6 zeigt den nachgeordneten Spaltmesserrahmen 2 mit den beschriebenen Bauteilen in räumlicher Darstellung.
[0048] Die kombinierte Anordnung der beiden Spaltmesserrahmen 1 und 2 ist in Fig. 7 in der Ansicht von hinten wiedergegeben.
[0049] Dabei ist der nachgeordnete Spaltmesserrahmen 2 mit oberen Querträger 15 unterem Querträger 23 und den beiden seitlichen Rahmenteilen 18 mit den Führungsschienen 19.
[0050] Die Anordnung der beiden Spaltmessersätze 3 und 4 zeigt den vom oberen Querträger 15 herablaufenden Haltebalken 6 und das nach unten ausragende aufrechte mittlere Spaltmesser 5 des erstgeordneten Spaltmesserrahmens 1.
[0051] Auf dem oberen Querträger 15 sind die beiden seitlich angebrachten Doppellaschen 13 und die beabstandeten Doppellaschen 16 für die Kupplung der beiden Spaltmesserrahmen 1 und 2 wiedergegeben mit der eingesetzten Riegelstange 22 in der Festlegungskonsole 24 gehalten und die an dieser angebrachten Absteckbolzen 17 verriegelt.
[0052] Fig. 8 zeigt diese Anordnung von der Seite und die seitlichen Rahmenteile 11 und 18 mit den Führungsschienen 12 und 19, sowie den überstehenden Haltebalken 6.
[0053] Fig. 9 gibt die beiden Spaltmesserrahmen 1 mit den beschriebenen Bauteilen 2 Bauteilen in räumlicher Darstellung wieder.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Spaltmesserrahmen erstgeordnet 2 Spaltmesserrahmen nachgeordnet 3 Spaltmessersatz des erstgeordneten Spaltmesserrahmens 1 4 Spaltmessersatz des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 5 aufrechtes mittleres Spaltmesser 5 des erstgeordneten Spaltmesserrahmens 1 6 mittlerer Haltebalken des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 7 seitlich ausragendes Spaltmessers des erstgeordneten Spaltmesserrahmens 1 8 Spaltring des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 9 seitlich ausragendes Spaltmessers 2 des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 10 oberer Querträger des Spaltmesserrahmens 1 11 seitlicher Rahmenteil des Spaltmesserrahmens 1 12 Führungschiene des seitlichen Rahmenteiles 11 13 Doppellasche seitlich am oberen Querträger 10 14 Kupplungslasche des oberen Querträgers 10 15 oberer Querträger des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 16 Doppellasche am oberen Querträger des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2, auf Kupplungslasche 14 übergreifend 17 Absteckbolzen für Doppellasche 16 mit Kupplungslasche 14 18 seitlicher Rahmenteil des Spaltmesserrahmens 2 19 Führungschiene des seitlichen Rahmenteiles 18 20 unterer Querträger des Spaltmesserrahmens 1 21 Führungsbohrungen in den Doppellaschen 16 für die Riegelstange 22 22 Riegelstange für die Absteckbolzen 17 23 durchgehender unterer Querträger des nachgeordneten Spaltmesserrahmens 2 24 Festlegungskonsole der Riegelstange 22

Claims (10)

  1. Ansprüche
    1. Spaltmessereinrichtung mit zwei kombinierbaren Spaltmesserrahmen (1 und 2), quadratischen oder rechteckigen Formats, mit Spaltmessersätzen (3 und 4) für den Einsatz in einem Stützgerüst eines Stammholzspalters für liegende Holzspaltung bestimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei kombinierbaren Spaltmesserrahmen (1 und 2) geschlossene Rahmen bilden, die hintereinander angeordnet in dem Stützgerüst, der Höhe nach verschiebbar geführt, sowie über einen Einstellbereich festlegbar, gegen den Spaltdruck gehalten, eingesetzt sind und an den oberen Querträgern (10 und 15) miteinander lösbar verbunden verbolzbar sind.
  2. 2. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) an den seitlichen Rahmenteilen (11) jeweils zwei parallel herablaufende Führungsschienen (12) angebracht sind, die in Führungen des Stützgerüstes eingreifen.
  3. 3. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) am oberen Querträger (10) zwei Doppellaschen (13) seitlich an den Randbereichern für die Höhenverstellung angeordnet sind, die an Zugarme einer Höhenverstellvorrichtung des Stützgerüstes kuppelbar sind.
  4. 4. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) am oberen Querträger (10) zwei symmertrisch be-abstandete Kupplungslaschen (14) angeschweißt sind, die mit Bohrungen versehen sind, die in Doppellaschen (16) am oberen Querträger (15) des nachgeordneten Spaltmesseroberen Querträger (15) des nachgeordneten Spaltmesserrahmens (2) eingreifend angebracht sind, deren Bohrungen bei Anbringung beider Spaltmesserrahmen (1 und 2) fluchten und miteinander verbolzbar sind.
  5. 5. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen (2) an den seitlichen Rahmenteilen (18) jeweils eine herablaufende Führungsschiene (19) angebracht ist, die in eine Führung des Stützgerüstes eingreift.
  6. 6. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) das aufrechte mittlere Spaltmesser (5) am oberen Querträger (10) angeschweißt ist und der untere Querträger (20) geteilt, beiderseits am aufrechten mittleren Spaltmesser (5) angeschweißt ist.
  7. 7. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen (2) am oberen Querträger (15) die beiden beabstan-deten Doppellaschen (16) für die Verbindung der beiden Spaltmesserrahmen (1 und 2) angeschweißt sind, die mit Führungsbohrungen (21) für eine Riegelstange (22) versehen sind, an der die beiden Absteckbolzen (17) für die Verbolzung der Doppellaschen (16) mit den Kupplungslaschen (14) angebracht sind.
  8. 8. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) der obere und der untere Querträger (10 und 20) in die seitlichen Rahmenteile (11) eingesetzt und verschweißt ist und am aufrechten mittleren Spaltmesser (5) und an den seitlichen Rahmenteile (11) seitlich vier ausragende Spaltmesser (7) angeschweißt sind, die mit ihren Schneiden gegenüber der Schneide des aufrechten mittleren Spaltmessers (5) zurückgesetzt angeordnet sind und mit diesem und untereinander jeweils um 60 Winkelgrade einschließen sind.
  9. 9. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen (2) ein Spaltring (8), in der Mittelebene liegend, angebracht ist, der von einem mittleren Haltebalken (6) durchquert getragen ist, der am oberen Querträger (10) angeschweißt ist und den nachgeordneten Spaltmesserrahmen (2) überragend bei dessen Verbindung mit dem erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) an dessen mittleres Spaltmesser (5) anschließt.
  10. 10. Spaltmessereinrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim nachgeordneten Spaltmesserrahmen (2) der obere Querträger (15) und der untere Querträger (24) an den seitlichen Rahmenteilen (18) angeschweißt ist und am Spaltring (8) seitlich ausragend sechs Spaltmesser (9) angebracht sind, die untereinander jeweils 60 Winkelgrade einschließen und gegen das Spaltmesser (7) des erstgeordneten Spaltmesserrahmen (1) mittig versetzt ausgerichtet sind.
ATGM8014/2017U 2015-10-26 2015-11-03 Spaltmessereinrichtung AT15599U1 (de)

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